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TSV Neujahrsempfang mit zwei Premieren

Der TSV Speyer ist der zweitgrößte Sportverein der Pfalz und - schuldenfrei

Vereinsvorsitzende Angelika Wöhlert bei der Begrüßung

Viele Gäste beim Neujahrsempfang

Speyer. Premiere im doppelten Sinn beim TSV Speyer im 172. Jahr seines Bestehens. Die neue Vereinsvorsitzende Angelika Wöhlert konnte außer zahlreichen Vereinsmitgliedern Übungsleitern, Freunden und Sponsoren des Vereins mit Stefanie Seiler die neue Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer begrüßen. Monika Kabs als langjährige Bürgermeisterin und Sportdezernentin und Landtagsabgeordneter Reinhard Oelbermann sowie zahlreiche Ratsmitglieder ließen sich die Gelegenheit ebenfalls nicht entgehen, im Gymnastikraum des Vereinsheimes auf das neue Jahr anzustoßen.

Wöhlerts besonderer Dank galt sowohl ihrem Vorgänger Wolfgang Behm, der krankheitsbedingt am Neujahrsempfang nicht teilnehmen konnte, als auch den bisherigen und neuen Vorstandsmitgliedern sowie den Vertretern der Hauptsponsoren Sparkasse Vorderpfalz, Volksbank Kur- und Rheinpfalz, den Stadtwerken Speyer und den Vertretern der Sportverbände. Anerkennung zollte sie der Stadt Speyer für die Sportförderung, besonders die Bereitstellung der Sportstätten für den TSV Speyer. Mit konstant mehr als 4.000 Mitglieder in zehn Abteilungen ist der Speyerer Traditionsverein nach den 1. FC Kaiserslautern der zweitgrößte Sportverein der Pfalz und - schuldenfrei.

Mit großem Interesse verfolgten die Gäste die Präsentation der Abteilungen Badminton, Basketball und Fechten durch die Abteilungsleiter/innen Kai Lesueur, Florian Rammrath und Sigrun Eberhard. Aktuelles und charakteristisches standen im Vordergrund ihrer Beiträge. Ehrenvorsitzender Heinz Kreutzenberger zeigte sich von diesem neuen Part im Rahmen eines TSV-Neujahrsempfanges sichtlich angetan.

Nach dem Dank von Angelika Wöhlert an die Helferinnen und Helfer für die Organisation des Neujahrsempfangs und an das Blumenhaus Neumann beendete ein gemütliches und informatives Zusammensein bei Speyerer Brezeln, Sekt und Selters den ersten TSV-Höhepunkt im Jahr 2019. Text und Foto: Herbert Kotter