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Zwei Speyerer Projekte für Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert

Nun heißt es für die Initiativen abzustimmen

Archivbild Inklusion: Gegenseitiger Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft zeichnet die Teilnehmer bei den Interreg Judo Championship U 15 am 27.11. in Amneville aus. Foto: Edgar Hoffmann

Speyer. Für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2021 wurden insgesamt 403 außerordentlich engagierte Menschen und ihre Organisationen nominiert, darunter auch zwei Speyerer Projekte: die „Nestpfleger“ der Förderschule Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule,(https://www.deutscher-engagementpreis.de/engagiertensuche/details/?tx_epawards_voting%5BawardWinner%5D=3564&tx_epawards_voting%5Baction%5D=show&tx_epawards_voting%5Bcontroller%5D=AwardWinner&cHash=5a55f77cb1c001f94ab34cde5609673b) nominiert von „Sich einmischen – was bewegen! – Jugend-Engagement-Wettbewerb-RLP“ sowie das Jugendkonzept des Judo-Sportvereins Speyer (https://www.deutscher-engagementpreis.de/engagiertensuche/details/?tx_epawards_voting%5BawardWinner%5D=3791&tx_epawards_voting%5Bcontroller%5D=AwardWinner&cHash=8787e3969cc54d6a4de9759a7e6255eb), nominiert von „Das Grüne Band“.

„Bürgerschaftliches Engagement ist eine tragende Säule der lebendigen Demokratie und daher auch für unsere Stadt von großer Bedeutung“, unterstreicht Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und sagt mit Blick auf die Abstimmung über den Publikumspreis: „Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn die Träger dieser herausragenden Speyerer Projekte gebührende Anerkennung durch den Publikumspreis erhielten.“

Zusätzlich zu den Jurypreisen in fünf Kategorien haben alle anderen Nominierten die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis.

„Ich bin stolz, dass es von den vielfältigen Projekten in unserer Stadt gleich zwei gibt, die für den diesjährigen Publikumspreis nominiert wurden. Die Schülergemeinschaft ‚Nestpfleger‘ hat sich nicht nur der Sauberhaltung von Grünflächen oder Spielplätzen für einen Stadtteil verschrieben, sondern trägt mit dieser Aktivität auch dazu bei, dass Inklusion gesamtheitlich gelebt wird.

Ein weiteres vorbildliches Ziel verfolgt der Judo-Sportverein, indem er sich als familiäre Gemeinschaft versteht, die Zusammenhalt und Solidarität stärken und mitgestalten will. Dies soll gelingen, indem jede und jeder - ob Schüler, Kinder mit Behinderung, Geflüchtete oder junge Eltern - seinen und ihren Platz findet und durch unterschiedliche Aktivitäten gezielt gefördert wird“, stellt Bildungs- und Sportdezernentin Monika Kabs die Speyerer Projekte vor.

„Diese beiden Konzepte werden getragen von Menschen, die sich für andere stark machen und so bürgerlichem Engagement ein Gesicht geben. Um die Anerkennung von freiwilligem Engagement in Deutschland zu stärken und nicht als selbstverständlich zu nehmen, rufe ich die Speyererinnen und Speyerer dazu auf, sich an der Abstimmung zu beteiligen“, so die Bürgermeisterin weiter.

Die öffentliche Abstimmung über den Publikumspreis läuft noch bis zum 20. Oktober 2021.

Nähere Informationen zu den einzelnen Projekten gibt es auf der Website des Deutschen Engagementpreises unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis, wo alle Nominierten, darunter auch die beiden Speyerer Projekte, inklusive Kurzportrait gelistet sind.

Text: Stadtverwaltung Speyer