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BIS-Team trainiert wieder

Barmer 2. Basketball-Bundesliga ProB

Speyer. Die Zwangspause ist beendet, die Ahorn Camp BIS Baskets Speyer trainieren wieder. Nach einem Urteil des Koblenzer Verwaltungsgerichts hat die Stadtverwaltung Speyer Übungs- und Spielbetrieb wieder erlaubt. „Die ursprünglich erteilten Genehmigungen für die Hallennutzungen erhalten hiermit wieder ihre Gültigkeit“, teilt die Verwaltung mit.

Dass die Barmer 2. Basketball-Bundesliga ProB, in der das BIS-Team um Punkte kämpft, wie die ProA und die Erste Liga eine Profiklasse ist, hat das Mainzer Innenministerium in der vergangenen Woche bezweifelt und wegen der Corona-Pandemie die Hallen in Rheinland-Pfalz für die vermeintlichen Amateure gesperrt. Daraufhin war die Partie der Speyerer am vergangenen Samstag gegen die College Wizards aus Karlsruhe ausgefallen.

Von dem Verbot waren neben dem BIS-Team auch die EPG Baskets Koblenz betroffen. Die Rheinländer zogen vor das Koblenzer Verwaltungsgericht und bekamen Recht; demnach sei die ProB nicht mit den dritten Ligen in anderen Sportarten gleichzusetzen. Seitens des Ministeriums werde nun an der bisherigen Auffassung nicht festgehalten, so die Speyerer Stadtverwaltung.

Bei den Verantwortlichen der Ahorn Camp BIS Baskets Speyer löste das Koblenzer Urteil Erleichterung aus. Cheftrainer Carl Mbassa bereitet in der PSD-Bank-Halle Nord seine Schützlinge auf das anstehende Auswärtsspiel vor. Gastgeber der Speyerer sind am Samstag, 28. November, die EPG Baskets Koblenz.

Heinz Forler, BIS Baskets Speyer