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Gold für Uhl/Bludau bei den World Games

Rock´n´Roll-Duo vom 1. RRC Speyer triumphiert in Alabama

Mainz/Speyer. Auch dank der tollen Erfolge der rheinland-pfälzischen Asse hat das Team Deutschland den wichtigsten nicht-olympischen Wettbewerb der Welt erstmals seit den World Games 1993 in Den Haag auf Platz eins im Medaillenspiegel abgeschlossen. Mit 24 Mal Gold, sieben Mal Silber und 16 Mal Bronze setzten sich die deutschen Athlet*innen klar von der Konkurrenz ab. Dabei lieferten Michelle Uhl und Tobias Bludau (1. RRC Speyer) im Rock´n´Roll eine überragende Show und sicherten sich die Goldmedaille.

Michelle Uhl und Tobias Bludau zeigten in den USA eine glänzende Performance – 102.38 Punkte langten für die insgesamt sechste deutsche Goldmedaille. „Ich finde es unbeschreiblich“, war die Fahnenträgerin des Team D hernach beim TV-Sender Sport 1 hin und weg. „Morgen gucken wir uns die Medaille nochmal ganz in Ruhe an und dann wird es, glaube ich, ein bisschen wahr, was hier passiert ist.“ Nicht weniger euphorisch zeigte sich Bludau: „Wir haben so viel gearbeitet dafür – jetzt hängt die Medaille um den Hals. Wir müssen eine Nacht drüber feiern, um es zu verstehen.“

Möglich wurden diese Erfolge auch durch die Förderungen, die der Landessportbund Rheinland-Pfalz seinen Athlet*innen im nicht-olympischen Bereich zukommen lässt. Zu nennen sind hier zum einen die nicht-olympische Verbandsförderung Leistungssport für die Landesverbände, die im Rahmen der Auswertung der Rahmenrichtlinien des DOSB Punkte erhalten haben (wurde im Zuge der Mittelerhöhung durch das Land im Jahr 2021 erhöht).

Landessportbund Rheinland-Pfalz, Presse