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Sport-Nachrichten

Frust nach dem BIS-Debakel

Am Samstag, 7. November (19.30 Uhr), erwarten die Speyerer die White Wings Hanau in der PSD-Bank-Halle Nord zum ersten Heimspiel in dieser Saison.

Coburg/Speyer. Der Frust sitzt tief. „Unsere Leistung in der Abwehr war katastrophal“, schimpfte Gerd Kopf, der Sportmanager der Ahorn Camp BIS Baskets Speyer nach dem Debakel beim BBC Coburg: „So darf man sich nicht präsentieren.“ Mit 80:114 (39:51) hatten die Pfälzer bei ihrem zweiten Saisonspiel in der Barmer 2. Basketball-Bundesliga ProB das Nachsehen, und der Sieg der Gastgeber war auch in dieser Höhe verdient.

„Die Coburger haben unbestritten ein gutes Team, aber sie haben keine Übermannschaft“, so Kopf weiter. Die Oberfranken diktierten von Anfang an das Geschehen in der heimischen HUK-Arena, waren der BIS-Auswahl in allen Belangen überlegen und entschieden mit Ausnahme des zweiten Durchgangs alle Viertel für sich. Hoffnung keimte bei den Speyerern kurz auf, als sie die Rückstand vor dem Seitenwechsel mit einem 12:0-Lauf auf 36:43 verringerten; das Aufbäumen entpuppte sich letztlich aber als Strohfeuer. Unter dem Strich gestatteten die Gäste den Oberfranken eine überdurchschnittlich gute Wurfquote und deutliche Vorteile beim Reboundvergleich.

Während der sonstige BIS-Leistungsträger Jordan Rezendes nach seiner Trainingspause wegen Adduktorenproblemen einen rabenschwarzen Tag erwischte, überzeugte Speyers Flügelspieler Darian Cardenas (29 Punkte) in der Offensive. Zweistellig punkteten für die Mannschaft von Chefcoach Carl Mbassa auch Simun Kovac (13) und Tim Schwartz (10). Am Samstag, 7. November (19.30 Uhr), erwarten die Speyerer die White Wings Hanau in der PSD-Bank-Halle Nord zum ersten Heimspiel in dieser Saison.

Text und Logo: BIS Baskets