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Sport-Nachrichten

Erst verschlafen, dann zu spät aufgewacht

Am Samstag Abend haben die KURPFALZ BÄREN die erste Halbzeit gegen die „Wildcats“ aus Halle-Neustadt komplett verschlafen.

Ketsch. Anders als in den beiden letzten Spielen, stand die Abwehr zu löchrig und vorne konnten die Spielzüge nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Auch Johanna Wiethoff im Tor hatte nicht ihren besten Tag erwischt. Ab der 12. Minute stand dann Leonie Moormann im Tor, die sich beim Stand von 4:10 in der 16. Minute auszeichnen konnte. Sie hielt den Abschluss der „Wildcats“, auch noch den Nachschuss, aber beim dritten Versuch war sie dann machtlos. Der Einsatz der siebten Feldspielerin brachte den Umbruch im Ketscher Angriffsspiel auch nicht. So ging es mit 9:16 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit konnte Halle-Neustadt weiter davon ziehen. In der 39. Minute dann die erste 10-Tore Führung für den Gast. Doch Ketsch kämpfte weiter. Hinten war auf einmal die Deckung griffiger und etliche Spielzüge wurden super und erfolgreich ausgespielt. Die KURPFALZ BÄREN konnten auf 19:25 in der 50. Minute verkürzen. Aber Halle-Neustadt spielte konzentriert weiter und gewann das Spiel am Ende mit 23:30.

Trainer Adrian Fuladdjusch nach der Partie: „Wir haben den Anfang verpennt, sind  dann aufgewacht und haben in der zweiten Halbzeit gut gedeckt. Auch vorne ging dann mehr. Ich muss Jule Haupt heute besonders erwähnen, wir haben ein tolles Spiel von ihr gesehen.“

Die Tore für die KURPFALZ BÄREN erzielten: 09 Lena Feiniler (1), 13 Jule Haupt (3), 17 Samira Brand (3), 19 Sophia Sommerrock (2), 22 Saskia Fackel (5/1), 33 Amelie Möllmann (2), 82 Rebecca Engelhardt (3), 96 Lara Eckhardt (4/2)

Text: Der Pressebär Fotos: Daniel Bamberger