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Betreff: „Tor zur Pfalz“ - wie lange noch Taktik, Theater und Leerstand

Leserbrief zur Forderung der CDU

„Tor zur Pfalz“ - wie lange noch Taktik, Theater und Leerstand
Am Eingang zur Maximilianstraße immer noch keine Nutzung
CDU blockiert Verkauf aus taktischen Gründen

Die Stadt Speyer soll nach dem Willen der CDU die Immobilie kaufen und betreiben!

CDU soll ihr Konzept für das „Tor zur Pfalz“ offenlegen und begründen warum sie private Investoren bei dem Verkauf ausschließen will.

Ferner soll sie begründen warum die öffentliche Hand ein besserer Immobilieninvestor für das „Tor zur Pfalz“ ist wie ein Privatinvestor.
CDU fordert für Zukunft ausgeglichenen Haushalt und Schuldenabbau  wie passt das zu einer Investition in die Immobilie „Tor zur Pfalz“?

Angeblich soll eine „Weinwirtschaft“ im EG rein, mit der Miete sollen dann im OG Sozialwohnungen subventioniert werden. Wie soll das funktionieren? Wer bringt die notwendigen Instandhaltungskosten auf, damit die Immobilie in dieser renommierten Lage nicht verkommt und vergammelt?

Die öffentliche Hand hatte bisher keine glückliche Hand bei diesem Objekt bewiesen - daher Hände weg und den Weg für Privatinvestoren freimachen.
Oder gibt es was was die Öffentlichkeit nicht weiss?

Peter Koch
Speyer 

Hinweis: Leserbriefe sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen. Die Redaktion behält sich vor, Briefe zu kürzen.