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Sommerschule – ein Resümee

Die Kinder sollten die Möglichkeit haben, in einem ruhigen Umfeld und mit der entsprechenden Unterstützung den Lernstoff vertiefen zu können.

Die freiwillige Kursleitung (v.l.n.r.): Louisa Manger, Jonas Blum, Hannah Reichertz und Miriam Steigleder. Ganz rechts steht Patrick Poss, Beigeordneter

Schifferstadt. Knapp 30 Grundschülerinnen und -schüler haben das Förderangebot „Sommerschule“ des Landes Rheinland-Pfalz in den letzten beiden Wochen der Sommerferien genutzt. Werktags von 9 bis 12 Uhr ermöglichten ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer den teilnehmenden Kindern an der Grundschule Nord eine Vertiefung des Lernstoffes in den Fächern Deutsch und Mathematik.

Kinder aus allen vier Klassenstufen und von beiden Schifferstadter Grundschulen nutzten die Vormittage an der Sommerschule für Rechen- und Rechtschreib-Übungen. Die freiwillige Kursleitung übernahmen Louisa Manger, Jonas Blum, Hannah Reichertz und Miriam Steigleder.

„Weil wegen der Corona-Pandemie der Unterricht ausfallen, zumindest aber nicht wie gewohnt in der Schule stattfinden konnte, wollten wir mit unserer Sommerschule die Eltern ein wenig entlasten“, sagt der für die Bereiche Generationen und Soziales zuständige Beigeordnete Patrick Poss. „Vor allem aber sollten auch die Kinder die Möglichkeit haben, in einem ruhigen Umfeld und mit der entsprechenden Unterstützung den Lernstoff vertiefen zu können.“ Größten Anteil daran haben die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer gehabt. „Wir sind sehr froh, dass wir vier junge Menschen finden konnten, die sich freiwillig dazu bereiterklärt haben, die Kinder zu unterrichten – dafür ein großes Dankeschön!“

Text und Bild: Stadtverwaltung Schifferstadt