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Veranstaltungen des städtischen Spielplans im November

„Was man von hier aus sehen kann“ am 2. November in Landau - „Ach, wie gut, dass niemand weiß“: Theatermärchen „Rumpelstilzchen“ - „What’s next?“: Tanzabend des Pfalztheaters Kaiserslautern

Am 2. November kommt „Was man von hier aus sehen kann“ mit Gilla Cremer und Rolf Claussen nach Landau. (Quelle: Bo Lahola)

„Ach, wie gut, dass niemand weiß“: Am 19. November kommt „Rumpelstilzchen“ in die Landauer Jugendstil-Festhalle. (Quelle: Jürgen Frisch)

Die Sparte Tanz des Pfalztheaters Kaiserslautern bringt „Tanz.5: What’s next?“ mit nach Landau. (Quelle: Harald Krher)

„Was man von hier aus sehen kann“ am 2. November in Landau

Berührendes Zwei-Personen-Theaterstück nach dem Bestseller von Mariana Leky: Gilla Cremer und Rolf Claussen

Die großen Themen Liebe und Tod stehen im Mittelpunkt des Stücks „Was man von hier aus sehen kann“, das das Theater Unikate und die Hamburger Kammerspiele am Dienstag, 2. November, in Landau auf die Bühne bringen. Beginn in der Jugendstil-Festhalle ist um 20 Uhr.

„Was man von hier aus sehen kann“ ist in einem kleinen Dorf im Westerwald verortet, in dem auf wundersame Weise alles miteinander zusammenhängt. Luise erlebt hier eine behütete Jugend. Ihre wichtigste Bezugsperson hat die seltene Gabe, den Tod voraussehen zu können: Wenn Oma Selma von einem Okapi träumt, stirbt tags darauf jemand im Ort. Davon, was die Bewohnerinnen und Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. Die Bühnenadaption kommt mit wenigen Requisiten und nur zwei Schauspielern aus. Gilla Cremer und Rolf Claussen verkörpern geschickt sämtliche Rollen: Alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner sowie die Erzählerin bzw. den Erzähler.

Tickets sind im Büro für Tourismus im Rathaus, online unter www.ticket-regional.de/landau und an allen Vorverkaufsstellen von ticket REGIONAL erhältlich. Wichtig: In der aktuellen Spielzeit gilt die „2G+“-Regel, d.h., der Einlass wird nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen gewährt. Alle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den geltenden Regeln gibt es im Netz auf www.landau.de/spielplan.

 

„Ach, wie gut, dass niemand weiß“: Theatermärchen „Rumpelstilzchen“ für alle ab 5 Jahren am 19. November in Landau

Stroh zu Gold spinnen, geht doch gar nicht – das denken wohl alle. Doch da kommt ein sonderbares Männchen und: Schnurr, schnurr, schnurr, spinnt es vor aller Augen gelbes Stroh zu reinem Gold. Das ist die Rettung für Marie! Sie will ihren Vater, den alten Müller, nicht bloßstellen. Der hatte mal wieder heftig geprahlt: Seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Das kam dem König zu Ohren, der in seinem Goldrausch auch alles glaubt. Und schon hockt Marie eingesperrt in der Strohkammer des Schlosses. Dort soll sie alles Stroh zu Gold spinnen oder für immer eingesperrt bleiben. Das seltsame Männchen will für seine Hilfe kein Gold, etwas Lebendiges ist ihm viel wichtiger: Marie muss ihm ihr erstes Kind versprechen. Behalten darf sie es nur, wenn sie den Namen des Männchens herausfindet.

Mit prächtigen Kostümen, pfiffigen Masken und toller Musik zeigt das „theater mimikri“, INTHEGA-Preisträger für künstlerisch wertvolles Kindertheater, dass ein kleines Kind wichtiger ist als alle Schätze der Welt.

Gleich zwei Mal gastiert das Theatermärchen „Rumpelstilzchen“ am Freitag, 19. November, in der Landauer Jugendstil-Festhalle. Für die Kita- und Schulvorstellung um 10 Uhr gibt es Karten bei der städtischen Kulturabteilung unter Telefon 0 63 41/13 41 01; für die 16-Uhr-Vorstellung sind Tickets im Büro für Tourismus im Rathaus, online unter www.ticket-regional.de/landau und an allen Vorverkaufsstellen von ticket REGIONAL erhältlich. Sie kosten für Kinder 6 Euro und für Erwachsene 7,50 Euro.

 

„What’s next?“: Tanzabend des Pfalztheaters Kaiserslautern stellt am 25. November in Landau die großen Fragen unserer Zeit

 

Mit seinem Tanzabend schaut Choreograph Huy Tien Tran vom Pfalztheater Kaiserslautern nach vorne: „What’s next?“ Wie geht es weiter? Was wird kommen? Das sind seine Leitfragen. Am Donnerstag, 25. November, kommt das Landauer Publikum in den Genuss des Programms „Tanz.5: What’s next?“. Beginn in der Jugendstil-Festhalle ist um 20 Uhr.

Gezeigt werden Menschen mit ihren großen wie kleinen Geschichten, Menschen, die vor Weichenstellungen in ihrem Leben stehen, Menschen, die Sorgen oder gar Angst vor der Zukunft haben, aber auch Menschen, die die Herausforderungen mutig annehmen und voller positiver Erwartung auf das Kommende sind. Klimawandel und Digitalisierung sind nur zwei der großen Zukunftsfragen, die konkrete Auswirkungen auf unser aller Leben haben werden. Die Coronakrise stellt uns ebenfalls vor neue Herausforderungen. Aber natürlich stehen wir auch vor ganz individuellen und privaten Entscheidungen. Mit den Mitteln der Bewegung und des Tanzes zeigt Huy Tien Tran, dass die Zukunft ein offener Raum ist, den wir gestalten können, der aber auch Grenzen in den Realitäten findet, die unser Umfeld definieren.

Tickets sind im Büro für Tourismus im Rathaus, online unter www.ticket-regional.de/landau und an allen Vorverkaufsstellen von ticket REGIONAL erhältlich. Wichtig: In der aktuellen Spielzeit gilt die „2G+“-Regel, d.h., der Einlass wird nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen gewährt. Alle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den geltenden Regeln gibt es im Netz auf www.landau.de/spielplan.

Pressemitteilung der Stadt Landau in der Pfalz