Zum Hauptinhalt springen

"Pop-up" jetzt im Palais Prinz Karl

Lassen Sie sich überraschen und verzaubern im "roten Königreich" aus Alice im Wunderland

Im "Wartesaal" zur kulinarischen Glückseligkeit

Äußerst gelungenes Ambiente im Spiegelsaal

Swen Schmidt, einer der vier Gesellschafter und Erfinder des "stories"

Wolfram Glatz sorgt für das Design-Konzept

Wolfgang Erichson, Bürgermeister der Stadt Heidelberg

Entree: Waldboden

Das hervorragende Küchenteam

Heidelberg. Ein großer roter Mund ziert von jetzt an die historische Fassade: Nach der Premiere im Bahnbetriebswerk Heidelberg ist das temporäre Restaurant „stories“ ab sofort bis Mai in den Spiegelsaal des Palais Prinz Carl in der Heidelberger Altstadt gezogen. Schon die Begrüßung verspricht :" Nichts ist wie es scheint" - das steht auf der Spielkarte, auf der die Tischnummer notiert ist. Und dazu ein geheimnisvoller Schlüssel - lassen Sie sich überraschen! So verspricht Swen Schmidt, der mit drei weiteren Geschäftsführern Erfinder des stories ist und auch das Neo betreibt, „wieder ein kulinarisches Erlebnis.“

Wenn man das Entree betritt, fühlt man sich in einen magischen Garten versetzt. Große Pflanzen und ein weicher Teppich laden zum Entspannen ein und dazu, die reale Welt hinter sich zu lassen und nur noch zu genießen. Ein Aperitif rundet das Erlebnis harmonisch ab. 

Dann öffnet sich die Tür zum Spiegelsaal, im dem bereits Kaiser Wilhelm, Goethe, Mark Twain und Jules Verne zu Gast waren. Die gute Stube Heidelbergs ist nicht wiederzuerkennen und entführt in eine fiktive Welt.  

 Anlässlich der Eröffnung am 8. Februar sagte Bürgermeister Wolfgang Erichson: „Fast alle Heidelberger kennen den schönen Spiegelsaal, vor allem die Brautpaare, aber mit diesem Konzept können die Heidelberger und andere diesen Ort wieder neu für sich entdecken. So wie auch im Bahnbetriebswerk, werden besondere Orte in einem anderen Kontext erlebbar gemacht.“  

Der Roman bildet den Rahmen eines kulinarischen und gestalterischen Gesamterlebnisses für das das Mobiliar und die Installationen extra angefertigt wurden. So kommt zum Beispiel der Teppich aus Belgien und die Stühle aus Italien. Auch die Tischplatten wurden individualisiert. Das kleinste Detail wurde bedacht und entsprechend des Themas umgesetzt.

„Was immer eine Herausforderung ist für ein Pop-up, denn die Einrichtung muss auch hier über die Monate hinweg ungefähr 16 Mal ein- und ausgebaut werden“, sagt Schmidt. Denn im Palais wird es andere Veranstaltungen geben, wie Hochzeiten, zu denen dann das Setting wieder komplett abgebaut werden muss.  

Für das Design-Konzept konnte erneut Wolfram Glatz vom Atelier Kontrast gewonnen werden. Er hatte auch bereits das Bahnbetriebswerk als Pop-Up konzipiert. „Wir lassen uns von den Orten inspirieren und ich bin sehr froh, dass wir uns für das Palais entschieden haben. Das literarische Werk, das im viktorianischen Zeitalter spielt, ist die perfekte Vorlage für diese Räumlichkeiten.“ 

Im originellen „Setting“ auf kulinarische Entdeckungsreise gehen 

Auch für das 4-Gänge-Plus Menü hat sich das Koch-Team Max Krause und Damian Fürbass vom Wunderland inspirieren lassen.  Mit allen Sinnen dürfen die Gäste die kreativen Umsetzungen der Geschichte entdecken. Dieses Mal steht während den rund zwei bis drei kurzweiligen Stunden an Vierertischen und Sechsertischen zudem das gemeinsame Erleben im Vordergrund. „Wir haben im Bahnbetriebswerk festgestellt, dass die Gäste es unterhaltsam finden, mit anderen – auch mal Fremden – diesen besonderen Abend zu erleben.“   

Zu  jedem Gericht  bekommt man eine wie ein Lesezeichen gestaltete Karte, auf der zu ersehen ist, was gerade serviert wird. Aber dazu wird hier nichts verraten - Sie können aber gespannt sein und werden sicher nicht enttäuscht.

Das stories-Team zeigt sich zufrieden mit der großartigen Resonanz auf den ersten Teil ihrer Geschichte und erwarten ebenso große Begeisterung für das zweite Kapitel: „Die Leute waren durchweg begeistert. Pop-ups sind an sich schon spannend durch ihre Location, aber wir gehen noch einen Schritt weiter und sorgen für unaufdringliche Unterhaltung mit unseren Geschichten.“ In die jeweiligen Pop-up-Konzepte investiert das Gastro-Team hohe Summen und viel Energie. Das ausgefallene Setting à la „Alice im Wunderland“ soll daher zukünftig auch buchbar sein für besondere Events oder Hochzeiten im Palais oder an anderen Orten. Die Sommer-Location für das dritte Kapitel der „stories Pop-up Kitchen“ ab Juni steht diesmal in Mannheim auch bereits fest.  

Rund 3400 Gäste hatten die erste kulinarische Reise an 40 Terminen im Bahnbetriebswerk erlebt. Im Palais Prinz Carl stehen an festen Terminen von Februar bis Mai rund 80 Plätze zur Verfügung. Der Menüpreis liegt wieder bei 69 Euro pro Person. Beginn des Abends ist immer um 19 Uhr.

Gebucht wird der Wunschtermin online unter www.stories-popup-kitchen.de 

Und dann heißt es auch für Sie: "Follow the white rabbit" für einen außergewöhnlichen Abend in märchenhaften Ambiente.

Vom 9. Februar bis 1. Juni gastiert das Pop-Up-Restaurant „Stories“ im Palais Prinz Carl, Kornmarkt, Heidelberg. Der Gastraum bietet 80 Plätze an 2-er, 4-er und 6-er-Tischen. Küchenchef ist Max Krause, Restaurantleiter Peter Juhsus. Betreiber sind die NEO – Gastronomie GmbH und Palais Prinz Carl Gastronomie GmbH vertreten durch die Geschäftsführer Daniel Marquardt, Sven Günther, Swen Schmidt & Jens Schmidt.

Stories Pop-Up Kitchen, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg,
info(at)nospamstories-popup-kitchen.de

Text: A. Urban/BK; Foto: pem

zum Bilderalbum>>>