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Gebhart: Projekt für bessere Notfallversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar

Gerade in ländlichen Regionen wie in der Südpfalz kann im medizinischen Notfall jede Minute Leben retten.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Dr. Thomas Gebhart, Boris Schmitt vom Verband Region Rhein-Neckar

Rhein-Neckar. Das sogenannte "5G-Innovationsprogramm" des Bundesverkehrsministeriums soll die ärztliche Versorgung bei Notfalltransporten verbessern. Der Verband Region Rhein-Neckar erhält für sein Projekt "Akutversorgung beim Notfalltransport" Fördergelder in Höhe von rund 100.000 Euro aus diesem Programm. "Das Projekt zeigt, wie vernetzte, medizintechnische Geräte der Rettungsmedizin bereits am Unfallort einsatzbereit sind. Durch schnelle Datenübertragung des neuen Standards 5G können bereits erste Diagnosen an die Klinik übersandt werden. So kann wertvolle Zeit gewonnen werden, beispielsweise um eine spezielle Operation vorzubereiten", erläutert der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Dr. Thomas Gebhart (CDU), die Einzelheiten des Programms.  

Die Umsetzung der Projektideen ist auch für ambulante Medizinteams im ländlichen Raum vorstellbar. "Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung zu medizinischen Verbesserungen in der Praxis führen könnte. Denn gerade in ländlichen Regionen wie hier der Südpfalz kann im medizinischen Notfall jede Minute Leben retten", betonte Gebhart den Mehrwert der neuen Technologie.

Text und Bild: Dr. Thomas Gebhart