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Private Feiern und Partys vermeiden

„Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Nur so bleibt das Infektionsgeschehen unter Kontrolle“, sagt Teichmann.

SÜW. Anlässlich der zuletzt aufgetreten Corona-Infektionen von Schülerinnen und Schülern, ruft Kreisbeigeordneter und Schuldezernent, Ulrich Teichmann, gerade auch junge Leute zur Besonnenheit und Vorsicht auf. „Ich kann nur an alle Jugendlichen dringend appellieren, die derzeitige Situation nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Private Feiern und Partys sollten möglichst vermieden werden und nur ein begrenzter Personenkreis zusammenkommen. Es hat sich gezeigt, dass sich das Virus gerade bei solchen Anlässen schnell verbreitet und dann auch beispielsweise in den Schulen getragen wird“, erläutert Teichmann.

Zwar sei die Lage im Landkreis Südliche Weinstraße noch nicht so angespannt wie in anderen Regionen, so dass keine weitere Beschränkungen notwendig sind, aber das könne sich auch zügig ändern. „Zudem kann ich nur betonen:  Nicht alles was erlaubt ist, ist auch sinnvoll! Jeder und jede sollte sich immer fragen, ob in der momentanen Situation wirklich eine große Geburtstagsfete oder sonstige Feierlichkeiten unbedingt sein müssen“, so der Kreisbeigeordnete weiter. „Durch unvorsichtiges Verhalten eines Einzelnen, können viele andere gefährdet werden. Das sollte sich jeder bewusst machen!“ 

Jeder Person sei angehalten, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, zu denen nähere oder längere Kontakte bestehen, möglichst konstant zu lassen. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Nur so bleibt das Infektionsgeschehen unter Kontrolle“, sagt Teichmann.

Text und Logo: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße