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Kreisstraße 40 wieder für den Verkehr frei

Landrat Dietmar Seefeldt (2.v.r.) gibt gemeinsam mit Verkehrsstaatssekretär Andy Becht (3.v.r.), den Landtagsabgeordneten Christine Schneider (3.v.l.) und Wolfgang Schwarz (1.v.r.) sowie Axel Wassyl - Bürgermeister der VG Offenbach (Mitte), Martin Schafft (Leiter LBM Speyer) (2.v.l.) und Heinrich Scherer von der bauausführenden Firma (1.v.l.) die K40 wieder für den Verkehr frei.

Landau. Die Kreisstraße 40 (K40) im Gewerbegebiet Offenbach ist wieder befahrbar. Landrat Dietmar Seefeldt nahm am vergangenen Freitag gemeinsam mit Verkehrsstaatssekretär Andy Becht und Bürgermeister Axel Wassyl die feierliche Freigabe vor. Das Straßenstück war seit Oktober vergangenen Jahres mit einer finanziellen Förderung des Landes und mit einem Anteil der Verbandsgemeinde saniert und erneuert worden.

Der Bestandsausbau der K 40 erstreckte sich über eine Länge von knapp 1,2 Kilometern von der Landesstraße 509 (alt) bis zur Landesstraße L 509 (neu). Die Maßnahme war in fünf Bauabschnitte unterteilt, um die Einschränkungen der Anlieger so klein wie möglich zu halten. Außerdem wurden auch zwei Kreisverkehrspunkte mit saniert, einer davon im südlichen Bereich beim Anschlusspunkt der Kreisstraße 40 an die Landesstraße 509 in der Germersheimer Straße. Nach dem zweiten Bauabschnitt musste aufgrund des Wintereinbruchs die Baumaßnahme ausgesetzt werden und wurde nach Ostern wieder aufgenommen.

„Landrat Dietmar Seefeldt lobte die gute Zusammenarbeit und Umsetzung der Maßnahme. „Ich danke allen Beteiligten und vor allem den Anliegern für ihr Verständnis und ihre Geduld. Es wurde alles dafür getan, um diese Baumaßnahme so zügig wie möglich abzuschließen. Nun ist diese wichtige innerörtliche Verkehrsstraße wieder in vollem Umfang nutzbar und trägt sicherlich zur guten Infrastruktur in und um Offenbach bei“, betonte der Landrat.

Die Gesamtkosten der Maßnahme, die durch die Firma Scherer Bau umgesetzt wurde, betragen rund 489.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz fördert das Projekt und stellt Landesmittel in Höhe von 234.000 Euro zur Verfügung. Auch die Verbandsgemeinde Offenbach trägt einen Teil der Kosten. Die Schlussrechnungen liegen derzeit noch nicht vor.

Text und Foto: KV SÜW, Presse