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Dem Wetter zum Trotz: Spiel und Spaß beim ersten Spielfest des Landkreises Südliche Weinstraße in Silz

Foto: Landkreis SÜW

Foto: Michael D'Aguiar

Landau. Lachende Kinder, dem starken Regen trotzende Jugendliche und zufriedene Familien: Das ist das Ergebnis des ersten Spielfestes der Südlichen Weinstraße, das am Pfingstsonntag stattgefunden hat. Das vielfältige Angebot der Vereine war auf den Geschmack der jungen Teilnehmer zugeschnitten. 

„Das schlechte Wetter hielt zwar viele Familien vom Besuch des Festes ab, trotzdem wurden im Vorfeld unzählige Vorbereitungen getroffen. Das große Engagement der ehrenamtlich Aktiven an der Südlichen Weinstraße an diesem Tag kann nicht hoch genug geschätzt werden“, bedankten sich Landrat Dietmar Seefeldt und der Erste Kreisbeigeordnete Marcus Ehrgott. 

Spannende Angebote waren unter anderem eine Kletterwand sowie Hüpfburgen zum Tollen und Springen, Tierfreunde hingegen kamen bei kindgerechten Führungen durch den Wild- und Wanderpark auf ihre Kosten. Mit großem Gerät waren das Technische Hilfswerk, die Jugendfeuerwehr, das Jugendrotkreuz sowie die Polizei vor Ort – eine perfekte Gelegenheit, die Fahrzeuge zu bestaunen, hineinzuklettern und Einsatzgeräte auszuprobieren.  

Sportbegeisterte konnten nach Herzenslust in einem Streetsoccer kicken sowie auf verschiedene Torwände schießen. Ein Höhepunkt des Festes war Benny Auer, der Autogramme gab und mit einer Auswahlmannschaft Fußball gegen eine Auswahl des Landrats, die unter dem Namen „Dietmar Seefeldt & Friends“ spielte, antrat.   

„Hintergrund dieses sportlichen Teiles des Festes war die Bananenflankenliga, die ihren Spieltag bewusst nicht am Rande der Gesellschaft durchführt; deshalb haben wir diese gezielt in die Mitte des Festes integriert“, erläutert Landrat Dietmar Seefeldt das Konzept des Festes. 

Das Fest wurde von 16 engagierten Anbietern ausgerichtet. Dazu zählt der gesamte gesellschaftliche Querschnitt von kirchlichen Gruppierungen bis hin zu den Rettungsverbänden, Sport, kommunalen Anbietern und Einrichtungen für gehandicapte Menschen.

 Text und Fotos: KV SÜW, Presse