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Schülerinnen und Lehrkräfte der Realschule plus Böhl-Iggelheim wollen Leben retten

Jährlich sollen alle siebten Klassen in Herz-Druck-Massage ausgebildet werden

Die Schulsanitäts-AG mit ihrer Leiterin Christel Hetterich (Mitte)

Böhl-Iggelheim. Anlässlich der Fortbildung "Schüler retten Leben" des Neustadter Krankenhauses Hetzelstift und dessen Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Vagts, an welcher fünf Lehrkräfte der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim teilnahmen, erhielt die Schule zur Ausbildung ihrer Schülerinnen und Schüler 13 Wiederbelebungspuppen und einen Defibrillator.

Um die Überlebenschancen einer Patientin bei einem Herzinfarkt zu erhöhen, sollen jährlich alle siebten Klassen in Herz-Druck-Massage ausgebildet werden. Die erste Schulung erfolgte im Rahmen der AG "Schulsanitätsdienst" unter der Leitung von Christel Hetterich. Die Jugendlichen waren mit Elan und Engagement bei der Sache und nahmen ihren Aufgabe  sowie ihren Dienst als Schulsanitäterinnen sehr ernst. Allen Beteiligten machte die AG viel Spaß, trotzdem bleibt zu hoffen, dass sie ihre Fähigkeiten nicht so bald werden einsetzen müssen.

Text und Bild: PGRS+