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Kletterwand für die kath. Kita St. Simon und Judas Thaddäus

Eine große Investition des Fördervereins

Böhl-Iggelheim.von Franz Gabath

Große, spannungsgeladene Erwartung herrschte bei den Kindern, aber auch bei den Eltern und Großeltern im Turnsaal der katholischen Kita St. Simon und Judas Thaddäus in der Rottstraße in Iggelheim. Galt es doch ein neues Einrichtungsstück der Kita und damit den Kindern zu übergeben. Die Angebote für die Kinder zu verbessern ist das andauernde Ziel der Kindergartenleitung, des Fördervereins der Kita, sowohl des Trägers, des katholischen Kirchengemeinde. Durch die angespannte finanzielle Situation der Kirchengemeinde können nicht alle Wünsche erfüllt werden. Aber es gibt einen agilen Förderverein, der in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder einsprang und wichtige und notwendige Investitionen in die Kita großzügig finanziell unterstützte. So war die Begeisterung im Kita-Team groß, als von der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Erlewein, der Vorschlag gemacht wurde eine Kletterwand finanzieren zu wollen. Ein Vorhaben, das immerhin mehrere tausend Euro Finanzvolumen umfasste.

Im September konnte dann die Kletterwand von der Firma Haidig montiert werden „und das Ergebnis übertraf bei weiten unsere Erwartungen“ wie Christiane Roth, die Leiterin der Kita, betonte. „Kletterwände haben die Eigenschaft, Kinder zum Bewegen zu animieren, ihre motorischen Fähigkeiten und ihre Geschicklichkeit zu fördern. Aber auch zur Erweiterung ihrer Fantasie tragen sie bei, indem sich die Kinder innerhalb der Traumwelt, welche die Kletterwand erzählt, bewegen “ ergänzte Christiane Roth,  So gibt es eine Meerlandschaft mit einem Oktopus, Fischen, Bullaugen und über allem lacht eine strahlende Sonne. Die Wand ist ein echter „Hingucker“, was die vielen Eltern, Großeltern, so wie die zahlreichen Vertreterinnen des Fördervereins  der Inbetriebnahme beiwohnten, unisono bestätigten.

Dann war es endlich soweit. Begleitet vom Gesang der Kinder durchschnitt Lisa Erlewein das rot-weiße Band und die Kinder nahmen danach begeistert von ihrer Kletterwand Besitz. Neben dem Förderverein galt auch der Dank an den Träger, vertreten durch Herrn Klemens Englert, der die Fallschutzmatten finanziert hat.

Bild: Franz Gabath