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Zweite Rheinbrücke bei Wörth

Klageabweisung beim OVG Koblenz ist wichtiges Urteil für die Infrastruktur

Christian Jung MdB

Berlin/Karlsruhe. Zur Klageabweisung des Oberverwaltungsgerichtes in Koblenz gegenüber dem BUND und dessen Klage gegen die Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth sagte der baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Mittwoch (6. November 2019) in Berlin:

"Die Abweisung der Klage des BUND gegen die geplante Zweite Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz ist sehr erfreulich. Das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht teilt somit die Auffassung, dass eine weitere Rheinquerung zwischen Baden und der Pfalz dringend benötigt wird. Die Argumentationslinie der Gegner über den Naturschutz konnte nicht nachvollzogen werden. Das ist ein wichtiger Teilerfolg, denn noch besteht eine weitere Klage auf baden-württembergischer Seite, die leider erst 2020 wegen Personal-Planungsproblemen am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim verhandelt werden kann. Heute wurde aber schon ein positives Zeichen für die Infrastrukturplanung der gesamten Region gesetzt. Ich werde mich auch weiterhin für die Zweite Rheinbrücke einsetzen, um die täglich zur Arbeit pendelnden Menschen zu entlasten und das permanente Verkehrschaos zu beenden."

Text und Foto: Büro Dr. Christian Jung MdB