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Ostereinkäufe frühzeitig planen

Zu Beginn der Karwoche appelliert die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, an die Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Ostereinkäufe frühzeitig zu planen

"Unsere Landwirte und die Händler versorgen uns Verbraucherinnen und Verbraucher mit frischen, regional erzeugten, hochwertigen Lebensmitteln," so Ministerin Julia Klöckner

Berlin. „Auch dieses Osterfest werden wir leider nicht so begehen können wie gewohnt. Umso mehr möchte man sich gut versorgen, zuhause kochen und auch genießen können – viele Besorgungen stehen an. Gerade mit Blick auf die Feiertage gilt: Wer vorausschaut, schützt! Sich selbst, andere Kunden und die Marktmitarbeiter. Daher sollte frühzeitig geplant und die ganze Karwoche für den Ostereinkauf genutzt werden. Das verhindert überfüllte Supermärkte. Das hilft uns allen!

Die Feiertage verdeutlichen auch, wie wichtig es ist, die Gewissheit zu haben, dass regionale, saisonale Produktion gesichert und das Angebot für die Bürger verfügbar ist – und zwar dezentral. Heimische Landwirte und Erzeuger sind systemrelevant.

Und natürlich spielen Eier zu Ostern eine große Rolle. Verbraucherinnen und Verbraucher legen immer größeren Wert darauf, dass sie mit gutem Gewissen genießen können. Die Eierkennzeichnung hilft uns dabei. Mit unserem Gesetz gegen das Kükentöten sorgen wir zudem dafür, dass ab dem kommenden Jahr in Deutschland kein Ei mehr angeboten wird, dass aus einer deutschen Brüterei kommt, in der Eintagsküken getötet werden. Wir sind weltweit die ersten, die dann flächendeckend mit einem gesetzlichen Verbot aus dieser Praxis aussteigen. Bereits jetzt bieten schon einige Unternehmen Eier ohne Kükentöten an – preislich oft nur ein paar Cent teurer. Greifen Sie also im Sinne des Tierwohls schon jetzt zu diesen Produkten. Anhand klarer Kennzeichnungen können Sie das erkennen!

Kurzum: Unsere Landwirte und die Händler versorgen uns Verbraucherinnen und Verbraucher mit frischen, regional erzeugten, hochwertigen Lebensmitteln. Ich danke all denjenigen, die auch in Krisenzeiten dafür sorgen!“

Pressestelle Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL); Foto: pem