Zum Hauptinhalt springen

Elektrifizierung der Fuhrparks in Neustadt

"Ich freue mich, dass hier auch meine Heimat profitiert und bald noch mehr E-Autos durch Neustadt fahren", so der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neustadt - Speyer Johannes Steiniger (CDU)

Berlin/Neustadt. Insgesamt drei neue Elektroautos werden vom Bund für die Fuhrparks des Deutschen Roten Kreuzes und der Praxis Dr. Krebs in Neustadt gefördert. 27.000 Euro steuert der Bund hier bei, damit die Elektrifizierung des Verkehrs auch im Sozial- und Gesundheitswesen voranschreitet.

Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neustadt - Speyer und Berichterstatter für die steuerliche Förderung der Elektromobilität Johannes Steiniger (CDU) erklärt dazu:

„Bereits im Finanzausschuss habe ich mich intensiv mit der Förderung der E-Mobilität bei Dienstwagen und im betrieblichen Bereich befasst. Die steuerlichen Anreize, die wir als Union damals durchsetzen können, werden jetzt vom Bund mit Förderprogrammen in unterschiedlichen Bereichen ergänzt.

Ich freue mich, dass hier auch meine Heimat profitiert und bald noch mehr E-Autos durch Neustadt fahren. Gerade im sozialen und gesundheitlichen Bereich, wo viele kurze Wege gefahren werden, lohnt sich der Umstieg besonders. Toll, dass der Bund hier unterstützt und den beiden Einrichtungen mit 27.000 Euro unter die Arme greift.“

Hintergrund:

Mit dem Flottenaustauschprogramm "Sozial & Mobil" hilft der Bund unter anderem Seniorenheimen, mobilen Pflegediensten oder Kindertagesstätten dabei, ihre Flotte auf Elektromobilität umzustellen. Mehr als 273.000 Fahrzeuge sind derzeit für die Unternehmen und Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen auf deutschen Straßen unterwegs. Bislang wird nur eine kleine Zahl davon elektrisch betrieben.

Das Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2020 bis 2022 und ein Volumen von 200 Millionen Euro. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Bundesumweltministeriums.

Text: Abgeordnetenbüro Johannes Steiniger MdB; Foto: Tobias Koch