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Wir sind dabei - 90 Jahre und kein bißchen leise!

Großes Seniorentreffen in der Stadthalle Speyer

"Rollatorenparkplatz"

Begrüßungsrede Monika Kabs

Der tolle Kuchen der ESG Schüler

Speyer. Auf Einladung der Stadt Speyer und des Seniorenbüros (Leitung: Ria Krampitz) trafen sich gestern zu der Veranstaltung 90 plus etwa 200 Seniorinnen und Senioren in der Stadthalle zu einem fröhlichen und gemütlichen Beisammensein.

Immer wechselweise unterstützt eine Speyerer Schule mit tollen Helfern (gestern waren es etwa 150 Schülerinnen und Lehrerinnen und Lehrer der ESR: Edith-Stein-Realschule) diese Veranstaltung mit den vielfältigsten Aufgaben für die Helfer.

Jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde persönlich begrüßt und an den Platz geleitet. Der Schulchor unter Leitung von Pfarrer Jens Dölschner eröffnete mit der dem passenden Lied „Füreinander-Miteinander“ die Veranstaltung.

Bürgermeisterin Monika Kabs begrüßte im Namen der Stadt und freute sich über so viel Zuspruch „Jetzt sind wir schon im großen Saal der Stadthalle, weil der kleine Saal nicht mehr ausreicht, was machen wir in der Zukunft?“

Das die Senioren noch geistig frisch sind, zeigten sie mit eigenen Gedichtvorträgen, so unter anderem von Christa Steg, Lydia Schneider, Margot Kripo und Else Pohlmann, die teilweise auswendig vorgetragen wurden.

Zwischendurch servierten die Schülerinnen Kaffee und Kuchen, darunter war unter anderem ein selbst gebackener Kuchen, den zehn Schülerinnen unter der Leitung von Manuel Becker von der Schulleitung gebacken hatten.

Klavierstücke von Marleen Vögeli und Monique Zemikel folgten, unterbrochen immer wieder von Chören der Schule, so auch Lehrerin Pia Knoll mit ihrer Musik AG und dem Lied „In Deiner Hand“, das sie auch teilweise als ausgebildeter Sopranistin im Wechsel mit dem Chor selbst vortrug. Das war sicherlich für viele der Gäste  einer der Höhepunkte des Nachmittags.

Nicht fehlen durfte auch „ der Speyrer Franzose“ Eugen Flicker, der mit einem französischen Potpourri erfreute. Viele Gespräche zwischen den älteren Mitbürgern und den jungen Schülerinnen machten diesen Nachmittag zu einem Erlebnis zwischen der alten und jungen Generation.

So konnten alle mit Erlebnissen nach Hause gehen, an die sie sich noch lange erinnern werden und sich schon jetzt auf den nächsten Seniorennachmittag freuen.

Text und Bild: H.G. Walch