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Michael Steinbrecher: Der Kampf um die Würde

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. So beginnt unser Grundgesetz. Das klingt absolut und unverrückbar. Aber was passiert mit jenen aus unserer Gesellschaft, die aus dem Rahmen fallen, die nicht mehr mitspielen können oder wollen? Verlieren sie ihre Würde? Michael Steinbrecher führt den Leser durch ein ganzes Leben am Rand des Aushaltbaren und gibt Problemen wie Kinder- oder Altersarmut, Mietwahnsinn sowie Einsamkeit und Pflegenotstand ein Gesicht. Ein Gesicht, dessen Blick man am liebsten ausweichen würde…

 

Dieses Buch bildet die dringlichsten Probleme unserer Zeit ab und entführt den Leser in das Leben derjenigen, welche unverschuldet abgedrängt und damit alleingelassen werden. Menschen, die in Armut leben müssen und nach Teilhabe am gesellschaftlichen Leben suchen. Menschen, denen ihr Recht auf Wohnen verweigert wird. Menschen, die vergeblich versuchen in Würde zu altern. Michael Steinbrecher erzählt ihre Geschichten, die berühren, erschüttern und beeindrucken. Er spitzt die Themen zu, ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen Relevanz ein und findet die richtigen Worte, um eindringlich und erschütternd von sozialer Ungleichheit zu berichten – von der Kindheit bis zur Rente, von Geburt an bis zum Tod.

München. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. So beginnt unser Grundgesetz. Das klingt absolut und unverrückbar. Aber was passiert mit jenen aus unserer Gesellschaft, die aus dem Rahmen fallen, die nicht mehr mitspielen können oder wollen? Verlieren sie ihre Würde? Michael Steinbrecher führt den Leser durch ein ganzes Leben am Rand des Aushaltbaren und gibt Problemen wie Kinder- oder Altersarmut, Mietwahnsinn sowie Einsamkeit und Pflegenotstand ein Gesicht. Ein Gesicht, dessen Blick man am liebsten ausweichen würde…

Dieses Buch bildet die dringlichsten Probleme unserer Zeit ab und entführt den Leser in das Leben derjenigen, welche unverschuldet abgedrängt und damit alleingelassen werden. Menschen, die in Armut leben müssen und nach Teilhabe am gesellschaftlichen Leben suchen. Menschen, denen ihr Recht auf Wohnen verweigert wird. Menschen, die vergeblich versuchen in Würde zu altern. Michael Steinbrecher erzählt ihre Geschichten, die berühren, erschüttern und beeindrucken. Er spitzt die Themen zu, ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen Relevanz ein und findet die richtigen Worte, um eindringlich und erschütternd von sozialer Ungleichheit zu berichten – von der Kindheit bis zur Rente, von Geburt an bis zum Tod.

 

Text und Bild: Verlag Herder GmbH