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Raubgräber, Heimatforscher und Sondengänger

im nördlichen Rheinland-Pfalz. Einblicke und Ausblicke.

Speyer. Ob nun Heimatforscher, professionelle Raubgräber oder einfach Hobbyarchäologen mit Metallsonde auf der Suche nach Schätzen: Die Anzahl derjenigen, die Kontakt zu den professionellen Archäologen suchen oder diesen bewusst vermeiden wird immer größer.

Gründe hierfür sind bessere technische Möglichkeiten aber auch die Fülle der im Internet zur Verfügung gestellten Informationen. In dem Vortrag „Heimatforscher, Raubgräber, Sondengänger. Eine Bilanz!“ thematisiert Dr. Peter Henrich dieses Aufgabenfeld der Archäologie und stellt die wichtigsten und spannendsten Funde der letzten Jahre vor, die von Hobbyarchäologen im nördlichen Rheinland-Pfalz entdeckt wurden. Hortfunde der Bronzezeit, keltische Goldmünzen, römische und mittelalterliche Schatzfunde bis hin zu einem ominösen Münzfund aus der Zeit des Dritten Reiches zeigen eindrucksvoll das breite Spektrum der in den letzten Jahren gemeldeten archäologischen Entdeckungen.

Vortrag am Donnerstag den 25.04.2019 findet um 19.30 Uhr im Archäologischen Schaufenster (Speyer, Gilgenstraße 13) der vierte Vortrag der diesjährigen Vortragsreihe statt. Dr. Peter Henrich (Koblenz) spricht zum Thema:

Raubgräber, Heimatforscher und Sondengänger im nördlichen Rheinland-Pfalz. Einblicke und Ausblicke.

Text und Foto: Landesarchäologie, Außenstelle Speyer