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Polizeimeldungen (ots) 26.06.2020

Speyer: Uneinsichtiger alkoholisierter Krankenhauspatient mit 5,8 Promille - Speyer: E-Scooter geraubt und in Pkw geflüchtet - Speyer: Drogenfund bei Personenkontrolle - Speyer: Ohne Fahrerlaubnis beim Einparken Straßenlaterne touchiert - Haßloch: Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer - Kirrweiler: Handbremse vergessen - Landau: Einbruch in Pfarrei - Landau: Rote Ampel überfahren und Unfall verursacht - Landau: Gut gemeint ist nicht gut gemacht - Edenkoben: Dreiste Betrugsmasche - Edenkoben/Großfischlingen: Ladung nicht gesichert - Edesheim: Fahrräder gestohlen - Neustadt: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht - Neuburg: Bienenschwarm vor Wohnanwesen - Dannstadt-Schauernheim: Autofahrer mit 3,65 Promille - Limburgerhof/Polizeiautobahnstation Ruchheim: Fahren unter Alkoholeinfluss und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit verletzter Person - Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern - Ludwigshafen: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss - Ludwigshafen: Unter Drogeneinfluss Auto gefahren - Ludwigshafen: Betrügerische Anrufe - Ludwigshafen: Brand in einem Verwertungsbetrieb - 1. Nachtrag - Mannheim: Vier Tatverdächtige im Alter von 27 bis 44 Jahren u.a. wegen Verdachts des Handel Treibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Haft - Mannheim-Almenhof: Unbekannter Dieb entwendet Arztkoffer aus Fahrradkorb -Zeugen gesucht - Mannheim-Neuostheim: Farbschmierereien an Brückengeländer; Zeugen gesucht - Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Rollerfahrerin bei Überholmanöver in den Grünstreifen abgedrängt; Zeugen gesucht - Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Seniorin Opfer eines Trickdiebes; Zeugen gesucht - Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Auffahrunfall; zwei Leichtverletzte und zwei Totalschäden - Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Entgegenkommendes Auto gestreift; 3.000 € Sachschaden; Verursacher flüchtet; Zeugen gesucht

Speyer:  Uneinsichtiger alkoholisierter Krankenhauspatientmit 5,8 Promille

Am Donnerstagabend meldete sich bei der Polizei ein Mitarbeiter eines Krankenhauses aus Speyer und teilte Probleme mit einem 39-jährigen Germersheimer mit. Der Mann wurde am Nachmittag mit 5,8 Promille im Krankenhaus eingeliefert und wollte nun - entgegen dem ärztlichen Rat - das Krankenhaus verlassen. Durch eine Polizeistreife konnte der 39-Jährige letztlich im Krankenhaus davon überzeugt, dass es das Vernünftigste sei, seinen Rausch dort auszuschlafen.

Speyer: E-Scooter geraubt und in Pkw geflüchtet

Am Donnerstagabend kam es in Speyer zum Raub eines E-Scooters, den ein 16-Jähriger aus Neustadt mit sich führte. Er hielt sich zur Tatzeit mit Freunden am Ludwigshof an der Einmündung zum Wammsee auf. Dort wurde er von einem männlichen Täter zunächst aufgefordert, den E-Scooter an diesen herauszugeben. Danach stieß ihn der Unbekannte von dem Elektrokleinstfahrzeug und nahm es an sich. Der Täter entfernte sich danach als Mitfahrer in einem Pkw mit Speyerer Kennzeichen, in welchem sich weiteren vier Personen befanden. Die Polizei konnte an der Halteranschrift die Person antreffen, welche den Pkw zur Tatzeit führte. Der 18-Jähriger Speyerer bestritt die Tat. Eine Durchsuchung des Pkw führt nicht zum Auffinden des E-Scooters. Die polizeilichen Ermittlungen hinsichtlich des Täters sowie den weiteren Fahrzeuginsassen dauern derzeit an.

Speyer: Drogenfund bei Personenkontrolle

Im Rahmen der Personenkontrolle eines 27-jährigen am Hauptbahnhof Speyer konnte die Polizei am Donnerstag bei dem Speyerer ca. 18 Gramm Cannabis und eine geringe Menge Kokain auffinden. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen ihn eingeleitet.

Speyer: Ohne Fahrerlaubnis beim Einparken Straßenlaterne touchiert

Äußerst unglücklich verlief ein Einparkversuch eines 26-jährigen Mannes aus Dudenhofen am Donnerstagmittag in der Kleinen Pfaffengasse. Polizeibeamten beobachteten wie er dabei mit seinem VW Caddy eine Straßenlaterne leicht streifte. Zwar konnten die Polizeibeamten feststellen, dass es durch den minimalen Kontakt weder zum Schaden an der Laterne noch an dem Fahrzeug kam. Allerdings erlangte die Polizei bei der Sachverhaltsabklärung Kenntnis davon, dass der Fahrzeugführer seine Fahrerlaubnis zurückliegend entzogen bekommen und eine solche später nicht wiedererlangt hatte. Die Polizei leitete daher ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den jungen Mann ein und untersagten ihm die Weiterfahrt.

Haßloch: Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer

Am Donnerstag, 25.06., um 12.20 Uhr befuhr die 56-jährige Fahrerin eines Pkw Opel die Ohliggasse in Haßloch von der Langgasse her kommend und wollte nach links in die Kühngasse abbiegen. Im Einmündungsbereich wartete zu diesem Zeitpunkt eine 39-jährige Fahrradfahrerin, um von der Kühngasse in die Ohliggasse einzufahren. Die Pkw-Fahrerin übersah die stehende Radfahrerin, so dass sie beim Abbiegen gegen das Fahrrad stieß, wodurch die 39-jährige zu Fall kam und sich dabei leicht verletzte. An Fahrrad wie Pkw entstand leichter Sachschaden.  

Kirrweiler: Handbremse vergessen

Eine böse Überraschung erlebte gestern (25.06.2020, 13 Uhr) eine Audi-Fahrerin in der Hauptstraße. Sie verließ ihr Fahrzeug, ohne die Handbremse zu betätigen. Ihr Auto rollte weg und beschädigte dabei einen geparkten Fiat Panda. Dabei entstand ein Sachschaden von über 700 Euro Sachschaden. Vor dem Verlassen des Fahrzeugs sollte immer die Handbremse angezogen und zusätzlich der erste Gang oder Rückwärtsgang eingelegt werden. 

Landau: Einbruch in Pfarrei

In der Nacht vom 24.06. auf den 25.06.2020 brachen bislang Unbekannte in eine Pfarrei in der Landauer Augustinergasse ein. Über eine aufgehebelte Terrassentür gelangten die Täter ins Innere, wo sie einen geringen Bargeldbetrag entwendeten. Der angerichtete Sachschaden beträgt jedoch etwa 4.000 Euro und übersteigt damit den Wert des Diebesguts erheblich.

Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Landau unter 06341/2870 oder kilandau(at)nospampolizei.rlp.de entgegen.

Landau: Rote Ampel überfahren und Unfall verursacht

Sachschaden in Höhe von insgesamt 6500 Euro verursachte ein 67-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag in Landau und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Der 67-Jährige bog von der Rheinstraße in die Maximilianstraße, obwohl die Ampel zu diesem Zeitpunkt rot zeigte. Im Kreuzungsbereich stieß er daraufhin mit einer entgegenkommenden 61-Jährigen Autofahrerin zusammen und setzte nach dem Zusammenstoß seine Fahrt fort. Während der Unfall vor Ort durch die Polizei aufgenommen wurde, meldete sich der Unfallverursacher bei der Polizeidienststelle in Landau. Hierbei ergab sich der Verdacht, dass der 67- Jährige nicht verkehrstüchtig war und aus diesem Grund den Unfall verursachte. 

Ein Atemalkoholtest, sowie ein Vortest hinsichtlich Drogenkonsums verliefen negativ. Dem 67- Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe zur Überprüfung hinsichtlich einer Beeinflussung durch Medikamente entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts einer Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht wurde eingeleitet. 

Landau: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Um die Fahrt seines alkoholisierten Freundes zu verhindern setzte sich ein 21-Jähriger selbst hinters Steuer - war hierbei jedoch ebenfalls alkoholisiert. Das ganze Geschehen spielte sich um 01:20 Uhr in der Cornichonstraße in Landau ab. Aufgrund der lautstarken Auseinandersetzung der beiden Freunde war die Polizei verständigt worden. Vor stellte sich heraus, dass die beiden Freunde in Streit gerieten, weil der 20-Jährige der beiden mit seinem Auto losfuhr, obwohl er zuvor Alkohol getrunken hatte. Um eine weitere Fahrt zu verhindern hatte der 21-Jährige seinem Freund den Autoschlüssel abgenommen und das Fahrzeug eingeparkt - obwohl er selbst ebenfalls alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 20-Jährigen einen Wert von 1,19 Promille und bei seinem Freund einen Wert von 0,58 Promille. Auf den 20-Jährigen kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zu, gegen seinen Freund wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. 

Edenkoben: Dreiste Betrugsmasche

Einen Betrug bzw. eine Urkundenfälschung wurde gestern Mittag zur Anzeige gebracht. Über eine Onlineplattform wollte ein Mann einen Treppenlift für 1300 Euro verkaufen. Ein Unbekannter signalisierte sein Kaufinteresse und übersendete dem Mann einen Scheck - ausgestellt von einer Bank aus Bonn - über 4000 Euro. Mit den restlichen 2700 Euro sollte der Verkäufer eine Spedition aus dem Ausland für den Transport des Treppenlifts bezahlen. Weil die IBAN nicht stimmte, wurde das Geld sodann per "MoneyGram" nach London überwiesen. Der Interessent trat anschließend wegen einer angeblich akuten Erkrankung seiner Frau von seinem Kaufinteresse zurück. Von der bereits geleisteten Zahlung forderte er 1000 Euro zurück; 300 Euro durfte der Verkäufer als Aufwandsentschädigung behalten. Weil es dem Verkäufer dubios vorkam, erstatte er eine Strafanzeige. Achtung: Betrüger suchen immer wieder Menschen, denen sie ihre gefälschten Schecks auf scheinbar legalem Wege andrehen können. 

Meistens sind die Schecks auf einen höheren Beitrag ausgestellt. Es wird vereinbart, dass das Opfer den Differenzbetrag gleichzeitig vom eigenen Konto per Bargeldtransfer an den Betrüger überweist. Problem ist, dass die Bank einen gefälschten Scheck nur selten erkennen kann. Das Opfer hat in zweifacher Hinsicht das Nachsehen. Das der Scheck gefälscht war, stellt sich erst in einigen Tagen heraus. Dann ist das überwiesene Geld bereits in undurchsichtigen Kanälen verschwunden. 

Edenkoben/Großfischlingen: Ladung nicht gesichert

Auf der L 542 wurde gestern Nachmittag (25.06.2020, 16.16 Uhr) ein LKW angehalten, weil die transportierte Muttererde sichtbar über die Ladekante ragte und ohne jegliche Ladungssicherung befördert wurde. Den Fahrer erwartet jetzt ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro. Er durfte erst weiterfahren, als die Ladung mit einer entsprechenden Plane nachgesichert wurde. 

Da er diese nicht mitführte, wird auch der Fahrzeughalter mit 135 Euro Bußgeld belangt. In der Luitpoldstraße in Edenkoben wurde ein 28-jähriger Mann angehalten, weil das transportierte Schüttgut auf seinem mitgeführten Anhänger über die Ladekanten ragte und ungesichert transportiert wurde. Auch er muss mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von 60 Euro rechnen. Vor der Weiterfahrt musste er seine Ladung nachsichern. 

Edesheim: Fahrräder gestohlen

Über die Onlineanzeigeplattform wurden zwei Fahrraddiebstähle am vergangenen Donnerstag und Freitag (18.06./19.06.2020) gemeldet. Dabei wurde ein Herren-Leichtlaufrad der Marke 'Basso Devil' im Wert von 800 Euro und ein Herren-Mountainbike der Marke 'Cube' im Wert von 630 Euro in der Speyerer Straße entwendet. In beiden Fällen wurde das Fahrradschloss durchtrennt. Von den Unbekannten fehlt jede Spur. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter 06323 9550 entgegen. In dem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass polizeilich relevante Sachverhalte bzw. Strafanzeigen jederzeit unter dem Link https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/ aufgegeben werden können.     

Neustadt: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich gestern, 25.06.2020, kurz nach 15 Uhr, kurz vor der Auffahrt von der A61 auf die A65 Fahrtrichtung Neustadt. Ein Opel und ein Ford befuhren hintereinander die A61. Am Autobahnkreuz Mutterstadt wollten sie auf die A65 in Richtung Neustadt auffahren. Kurz vor der Auffahrt kam plötzlich ein roter Peugeot und fuhr abrupt vor den Opel. Der 39-jährige Opel-Fahrer musste seinen Wagen stark abbremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Peugeot zu verhindern. Die hinter dem Opel fahrende 39-jährige Ford-Fahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Opel auf.

Der unbekannte Peugeot Fahrer soll laut Zeugenaussagen nach dem Unfall leicht abgebremst haben. Anschließend setzte er aber seine Fahrt unerlaubt fort. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat den Vorfall gestern am Autobahnkreuz Mutterstadt beobachtet und kann sachdienliche Hinweise zum Peugeot geben. Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation Ruchheim, Tel. 06237 / 933-0.  

Neuburg: Bienenschwarm vor Wohnanwesen

 Ein besorgter Bürger aus Neuburg meldete sich gestern Morgen telefonisch bei der Polizei in Wörth und teilte mit, dass sich ein großer Bienenschwarm direkt vor der Haustür seines Wohnanwesens befinden würde und sich nicht vertreiben ließe. Das von dem Bienenschwarm belagerte Wohnanwesen wurde durch eine Streifenwagenbesatzung der PI Wörth aufgesucht. Der Bienenschwarm konnte in einem Kirschbaum vor dem Zugang des Anwesens festgestellt werden. Da sich die Bienen auch nicht von der Polizei vertreiben ließen, wurde eine nahegelegene Imkerei mit der Umsiedelung des Schwarmes beauftragt.

Dannstadt-Schauernheim: Autofahrer mit 3,65 Promille

Am Donnerstagmittag gegen 13:15 Uhr wird der Polizeiinspektion Schifferstadt ein augenscheinlich alkoholisierter Autofahrer gemeldet, der versuchte, auf dem Parkplatz eines Supermarkts einzuparken. Als die Beamten den 64-jährigen Autofahrer antrafen und kontrollierten, fiel ihnen deutlicher Alkoholgeruch auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,65 Promille. Der Mann musste die Polizisten daher zur Dienststelle begleiten, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Wie sich herausstellte, war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ihn erwarten daher nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Fahrerlaubnisbehörde ist über den Vorfall ebenfalls informiert worden.  

Limburgerhof/Polizeiautobahnstation Ruchheim: Fahren unter Alkoholeinfluss und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Freitag, den 26.06.2020, sollte gegen 12 Uhr ein PKW durch Polizeibeamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim kontrolliert werden, da dieser auf der B9, in Richtung Frankenthal, starke Schlangenlinien fuhr. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle zeigte sich der 49-jährige Fahrzeugführer direkt unkooperativ und stellte die Rechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahme in Frage. Er konnte zunächst soweit beruhigt werden, so dass er in einen freiwilligen Atemalkoholtest einwilligte. Dieser ergab einen Wert von 2,39 Promille. Der Fahrzeugführer wurde anschließend als Beschuldigter im Strafverfahren belehrt und ihm wurde eröffnet, dass er zur Eigensicherung durchsucht wird, bevor er in den Streifenwagen verbracht wird. Dies wurde allerdings direkt abgelehnt und der Mann wurde aggressiv. Nach der Aufforderung, seine Taschen zu leeren, zog er ruckartig seine Hand aus der Hosentasche und formte seine Finger zu einer Pistole. Danach drehte er den Polizeibeamten den Rücken zu und lief vor ihnen weg. Daraufhin wurde er mittels Handfesseln fixiert. Hiergegen wehrte er sich durch fortlaufendes Wegziehen der Hände und schlug wahllos um sich. Nach Verbringung auf die Dienstelle wurde dem Fahrzeugführer eine Blutprobe entnommen. Der Fahrzeugführer wird sich wegen einer Trunkenheit im Verkehr und wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten müssen.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit verletzter Person

Am Donnerstagmittag gegen 12:30 Uhr kam es in der Carl-Bosch-Straße in Ludwigshafen zu einem Auffahrunfall. Ein 31-jähriger Autofahrer fuhr auf das vor ihm fahrende Auto auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Beifahrer des 31-jährigen gegen die Windschutzscheibe geschleudert und leicht verletzt. Der Beifahrer, war nach eigenen Angaben, nicht angeschnallt.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern

Am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Meckenheimer Straße. Ein 51-jähriger Autofahrer stieß beim Linksabbiegen mit einem entgegenkommenden Motorrad zusammen. Der 18-jährige Motorradfahrer stürzte und verletzte sich schwer. Ein zweiter Motorradfahrer, ein 26-jähriger Mannheimer, konnte dem Auto zunächst noch ausweichen stürzte kurz darauf auch. Der 26-Jährige wurde leicht verletzt. Der 18-Jährige Ludwigshafener fuhr das Motorrad ohne einen Führerschein dafür zu besitzen. Außerdem war sein Motorrad nicht zugelassen und mit einem falschen Kennzeichen versehen.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Donnerstagnachmittag, gegen 17:15 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Hauptfriedhofes zu einem Verkehrsunfall. Bei der Unfallaufnahme konnten die Beamten der Polizei Ludwigshafen bei einem Unfallbeteiligten, einem 63-jährigen Mann aus Mannheim, Alkohol riechen. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten. Dieser ergab einen Wert von 1,26 Promille. Dem Mannheimer wurde auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Ludwigshafen: Unter Drogeneinfluss Auto gefahren

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kontrollierte die Polizei Ludwigshafen einen 27-jährigen Autofahrer in der Sternstraße. Der Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis zeigte Anzeichen einer Drogenbeeinflussung. Ein Urintest bestätigte den Verdacht. Er verlief positiv auf Amphetamin, Kokain und THC. Der Mann und sein Auto wurden durchsucht. Hier konnte noch ein Joint sichergestellt werden. Der Autofahrer muss nun mit einem Bußgeld von bis zu 3.000,-EUR und einem Fahrverbot rechnen. Außerdem wird gegen den Mann wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Ludwigshafen: Betrügerische Anrufe

Zwei Ludwigshafener wurden in den letzten beiden Tagen von Betrügern angerufen. Am Mittwoch erhielt eine 61-jährige Ludwigshafenerin einen Anruf, angeblich von einem Gewinnspielunternehmen. Der Ludwigshafenerin wurde ein Gewinn in Höhe von 48.000,- EUR in Aussicht gestellt. Für die Auszahlung müsse sie aber erst 1.200,-EUR bezahlen.

Am Donnerstag wurde ein 85-jähriger Ludwigshafener von einer angeblichen Verwandten angerufen, welche Geld für einen Wohnungskauf benötigen würde. In beiden Fällen blieb es beim Betrugsversuch. Die Maschen der Betrüger am Telefon sind vielfältig und einfallsreich. Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich von den Betrügern zu schützen:

Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.

Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.

Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen.

Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehende Personen.

Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich Ihre Polizei.

Ludwigshafen: Brand in einem Verwertungsbetrieb - 1. Nachtrag

Nach dem Brand in einem Verwertungsbetrieb in der Erbachstraße wurde der Brandort heute Morgen von Brandermittlern der Kriminalinspektion Ludwigshafen begangen. Es konnten keine Anhaltspunkte festgestellt werden, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung hinweisen. Als Brandursache könnten Restbetriebsstoffe in Motorteilen in Frage kommen, die sich auf Grund der warmen Außentemperaturen und möglichem Funkenschlag bei Baggerarbeiten entzündeten. Ein Schaden ist nicht entstanden, da lediglich Schrott brannte.  

Mannheim: Vier Tatverdächtige im Alter von 27 bis 44 Jahren u.a. wegen Verdachts des Handel Treibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Haft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen vier tatverdächtige Männer im Alter von 27, 31, 34 und 44 Jahren (Zwei Deutsche, ein Italiener und ein Spanier) erlassen. Sie stehen im dringenden Verdacht, als Teil einer Tätergruppierung seit mindestens Mitte des Jahres 2019 in Mannheim und Umgebung in arbeitsteiliger Weise einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln (Kokain, Amphetamin und Marihuana) sowie Testosteron betrieben zu haben. Die Beschuldigten erwarben diverse Mengen der genannten Stoffe und veräußerten sie meist in Kleinstmengen direkt weiter, oder agierten als Lieferanten untereinander zum jeweiligen Weiterverkauf.

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens fanden nach umfangreichen Recherchen der Ermittlungsgruppe Rauschgift am 23. Juni 2020 in einer konzertierten Aktion insgesamt 13 Durchsuchungen statt. Davon befanden sich neun Durchsuchungsobjekte in Mannheim, drei im Bundesland Hessen und ein weiteres Objekt im Bundesland Rheinland-Pfalz.

Die Ermittler konnten insgesamt 700g Marihuana, 400g Amphetamin und rund 7.000 Euro Bargeld sicherstellen. Zudem wurden eine Schreckschusswaffe, zwei Luftdruckwaffen und diverse Messer beschlagnahmt. Insgesamt sieben Personen wurden vorläufig festgenommen.

Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurden beim Amtsgericht Mannheim gegen vier der Tatverdächtigen Haftbefehle erwirkt. Sie wurden am Mittwoch, den 24.06.2020 und Donnerstag, den 25.06.2020 dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Nach der Eröffnung der Haftbefehle wurden sie in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.   

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an. 

Mannheim-Almenhof: Unbekannter Dieb entwendet Arztkoffer aus Fahrradkorb -Zeugen gesucht

Am Donnerstagmorgen, gegen 10:50 Uhr entwendete ein unbekannter Täter in der Speyerer Straße einen sogenannten "Arztkoffer" aus einem Fahrradkorb, der an dem Fahrrad einer 54-jährige Frau angebracht war. In der auffälligen braunen Leder-Tasche befanden sich neben persönlichen Wertgegenständen der Besitzerin verschiedene medizinische Utensilien. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0621/83397-0 beim Polizeirevier Neckarau.  

Mannheim-Neuostheim: Farbschmierereien an Brückengeländer; Zeugen gesucht

Ein Unbekannter verunstaltete das Brückenwerk der Fußgängerüberführung parallel zur Riedbahnbrücke von Neuostheim in Richtung Feudenheimer Schleuse mit illegalen Farbschmierereien, die eine die Polizei verunglimpfende Darstellung zeigen. Diese Schmiererei in der Größe von ca. 1 x 1,5 m wurden am frühen Freitagmorgen, gegen 7.30 Uhr festgestellt. Vermutlich waren der oder die unbekannten Sprayer am Donnerstagabend oder in der Nacht zum Freitag am Werk. Ähnliche Darstellungen hatte die Polizei bereits Ende Mai in der Unterführung in der Angelstraße im Stadtteil-Neckarau festgestellt. Über die Höhe der durch die Beseitigung der Sachbeschädigung entstandenen Kosten liegen noch keine Erkenntnisse vor. Wer illegale Graffiti sprüht, begeht eine Straftat. 

Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem unbekannten Schmierfinken aufgenommen. 

Zeugen bzw. Hinweisgeber, sich mit dem Polizeirevier Oststadt unter der Rufnummer 0621/174-3310 in Verbindung zu setzen.

Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Rollerfahrerin bei Überholmanöver in den Grünstreifen abgedrängt; Zeugen gesucht

Glück im Unglück hatte eine 42-jährige Rollerfahrerin, als sie am Freitag gegen 8.40 Uhr auf der L 546 von einem weißen Auto überholt wurde. Die Frau war von Mühlhausen in Richtung Malsch unterwegs, als sie unmittelbar nach Erreichen der dortigen Kuppe, etwa 400 Meter vor der Einmündung Rettigheim, von einem weißen Kleinwagen trotz Gegenverkehr überholt wurde. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Kleinwagen in Höhe der Rollerfahrerin nach rechts. Dadurch wurde die 42-Jährige abgedrängt und geriet in den Grünstreifen. Der Fahrerin gelang es, den Roller abzubremsen und das schlingernde Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen. Auch der nachfolgende Verkehr musste durch das Manöver abbremsen. Die Geschädigte konnte das Kennzeichen des Pkw ablesen und der Polizei mitteilen. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiposten Mühlhausen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf den Fahrer bzw. die Fahrerin geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06222/662850 beim Polizeiposten zu melden.  

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Seniorin Opfer eines Trickdiebes; Zeugen gesucht

 Opfer eines Trickdiebes wurde am Donnerstag um 15.30 Uhr eine ältere Frau in der Schwetzinger Straße. Einem angeblichen Techniker mit einem Klemmbrett in der Hand gelang in die Wohnung eingelassen zu werden. Dort nutzte er einen günstigen Augenblick aus und entwendete aus einem Regal im Schlafzimmer eine Geldkassette mit Bargeld, Sparbuch und persönlichen Unterlagen. Als die Geschädigte ihrer Tochter gegen 16.10 Uhr von dem Besucher berichtete, wurde der Diebstahl bemerkt und die Polizei verständigt. Zur Beschreibung des Mannes ist lediglich bekannt, dass er ca. 30 - 40 Jahre alt war und braune Haare hatte. Er hatte ein Klemmbrett und ein Smartphone bei sich. 

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06222/57090 beim Polizeirevier Wiesloch zu melden. 

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Auffahrunfall; zwei Leichtverletzte und zwei Totalschäden

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 12.45 Uhr auf der L 594 in Höhe der Einmündung Alte Roter Straße wurden zwei Beteiligte leicht verletzt, an den beiden Autos entstand jeweils Totalschaden. 

Ein 61-jähriger Kia-Fahrer stand auf der L 594 und wartete verkehrsbedingt um nach links in die Alte Roter Straße abzubiegen. Ein nachfolgender 64-jähriger Fahrer eines Opel, der zuvor noch einen Radfahrer überholt hatte, erkannte die Situation zu spät und fuhr mit voller Wucht ins Heck des Kia. Durch den Aufprall wurde der Kia etwa 15 Meter nach vorne geschleudert, der Opel wurde nach links abgewiesen und drehte sich um die eigene Achse. Der Unfallverursacher sowie die Beifahrerin im Kia wurden leicht verletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde der Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbei geleitet.  

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Entgegenkommendes Auto gestreift; 3.000 € Sachschaden; Verursacher flüchtet; Zeugen gesucht 

Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch (24.06.2020) um 17.15 Uhr in der Schwetzinger Straße ereignete, sucht die Polizei. Eine 45-jährige Fahrerin eines Mercedes fuhr stadtauswärts, als ihr an einer Fahrbahnverengung aufgrund einer Baustelle ein Autofahrer mit nicht angepasster Geschwindigkeit entgegenkam. Dieser streifte den Mercedes am Außenspiegel und hinteren Radkasten. Ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro zu kümmern, fuhr der Verursacher einfach weiter. Nach Angaben der Geschädigten soll es sich dabei um einen "Jeep"-ähnlichen schwarzen Pkw gehandelt haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06222/57090 beim Polizeirevier Wiesloch zu melden.