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Polizeimeldungen 09.08.2018

Speyer: Polizeibeamter bei Festnahme leicht verletzt - Schifferstadt: Hundehalter beleidigt Spaziergänger - Schifferstadt: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - Hanhofen: B 39 nach Unfall für eineinhalb Stunden gesperrt - Harthausen: Mit Schutzengel unterwegs - Germersheim: Vermisste Person wieder aufgefunden - Landau-Nußdorf: Eine ganze Nacht im Weinberg gelegen - Ludwigshafen: Er pöbelte und landete in der Zelle - Mannheim: Zwei Straßenbahnen zusammengestoßen.

Blaulicht

Hanhofen: B 39 nach Unfall für eineinhalb Stunden gesperrt

Speyer: Polizeibeamter bei Festnahme leicht verletzt

Zur Schlichtung eines Familienstreits wurde die Polizei gestern Abend in eine Wohnung nach Speyer-Nord gerufen. Da sich der 23-Jährige Verursacher der Streitigkeiten trotz gutem Zureden nicht beruhigen lies und angab, weiter zu randalieren, wurde er vorläufig festgenommen. Bei seiner Festnahme versetzte er den Beamten mehrere Stöße mit seinem Körper und versuchte sie mit dem Ellbogen zu
treffen, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Dem 24-Jährigen wurden Handfesseln angelegt, er wurde in Gewahrsam genommen.

Schifferstadt: Hundehalter beleidigt Spaziergänger im Schifferstadter Wald - Polizei ermittelt Hundehalter 

Am 30.07.2018 berichtete die Polizei Schifferstadt von einem Hundehalter, der im Schifferstadter Wald andere Spaziergänger und Reiterinnen beleidigte, weil diese ihn auf seinen nicht angeleinten Hund (Rottweiler) ansprachen. Ermittlungen bei der Stadtverwaltung Schifferstadt führten nun zur Identifizierung des Hundehalters. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Beleidigung. Den in der Pressemeldung vom 30.07.2018 beschriebenen auffälligen Bart hatte er sich inzwischen abrasiert.  

Schifferstadt: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Am späten Mittwochnachmittag gegen 17:30 Uhr kam es auf der Landstraße 524 kurz vor dem Ortseingang nach Schifferstadt zu einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen. Ein 30-jähriger Fahrer eines Opels kam aus Richtung Mutterstadt und wollte nach der Brücke nach links in Richtung L 532 abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Ford und kollidierte mit ihm. In dem Ford befanden sich neben der 41-jährigen Fahrerin noch ihre 19-jährige und 8-jährige Tochter. Alle Pkw-Insassen, auch der Fahrer des Opels, sind durch den Aufprall verletzt worden. Die Frau und ihre Töchter sind ins Krankenhaus gebracht worden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bis zur Räumung musste die Einmündung gesperrt werden.  

Hanhofen: B 39 nach Unfall für eineinhalb Stunden gesperrt 

Aus bislang unbekannter Ursache kam ein 77-jähriger BMW auf der B 39 in Höhe der Anschlussstelle Hanhofen-West auf die Gegenfahrbahn, streifte einen entgegenkommenden LKW und einen hinter dem LKW fahrenden Audi. Durch den Zusammenstoß wurden die beiden PKW in den rechtseitig der Fahrbahn befindlichen Grünstreifen geschoben und die beiden Fahrer leicht verletzt. Sie wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. An den drei Fahrzeugen, die nicht mehr
fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten, entstand ein Schaden in Höhe von 43.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B 39 in beiden Richtungen für eineinhalb Stunden voll gesperrt.  

Einen Schutzengel muss ein 18-jähriger Toyota Yaris Fahrer auf der Landstraße 537 zwischen Dudenhofen und Harthausen gehabt haben. In einer langgezogenen Linkskurve kam es vermutlich aufgrund unangepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab.
Anschließend lenkt er aus Schreck entgegen, kommt wieder auf die Fahrbahn zurück und  überschlägt sich dabei zweimal. Der junge Mann wurde bei dem Unfall nicht verletzt. An seinem Fahrzeug, das abgeschleppt werden musste, entstand Totalschaden.  

Germersheim: Vermisste Person wieder aufgefunden

Eine als vermisst gemeldete Person am Baggersee in Germersheim-Sondernheim konnte wohlbehalten wieder aufgefunden werden. Auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe des Baggersees befanden sich die Ausweispapiere und Kleidungsstücke des Vermissten. Aufgrund der Gesamtumstände konnte ein Badeunfall nicht ausgeschlossen werden. Noch während der Organisation der weiteren Suchmaßnahmen kehrte der Vermisste wohlbehalten zur Parkbank zurück.

Der polizeiliche Einsatz blieb dennoch nicht ohne Folgen, da der Vermisste im Besitz von Marihuana war. Ein entsprechendes Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.

Rülzheim: Ringelnatter in Garten entdeckt

Eine besorgte Bürgerin teilte am Mittwochmittag mit, dass sie in ihrem Garten eine ca. einen Meter lange, türkisfarbene Schlange mit schwarzen Zeichnungen gefunden hat. Eine Abklärung über das Reptilium Landau ergab, dass es sich bei der Schlange um eine Ringelnatter handelte. Ringelnattern sind nicht giftig und stellen auch sonst keine Gefahr für Menschen dar. 

Landau: Auf dem Hauptfriedhof brennt ein Grab 

Am Mittwochabend wurde ein Brand auf einem Grab auf dem Hauptfriedhof gemeldet. Eine 82-jährige Landauerin war zufällig an ihrem Familiengrab, als sie den Brand bemerkte. Auf einer Fläche von einem Quadratmeter brannten trockene Blumen. Die Frau konnte den Brand mit eigenen Mitteln löschen.  

Brandursache dürfte eine Selbstentzündung gewesen sein, hervorgerufen durch Glassplitter oder dem gebrochenen Licht einer auf dem Nachbargrab stehenden Grableuchte.

Landau-Nußdorf: Eine ganze Nacht im Weinberg gelegen

In der Nacht zum Mittwoch befuhr ein 62-jähriger Mann auf seinem Damenfahrrad den Feldweg zwischen Landau und Nußdorf. Auf halber Strecke kam ihm - nach seinen Angaben - ein unbekanntes Auto entgegen. Er musste auf den Grünstreifen ausweichen und kam anschließend zum Sturz. Dabei brach er sich den Oberschenkel. Aus eigener Kraft konnte er seine Freundin anrufen, die ihn an der Unfallstelle aufsuchte. Da der Mann Angst vor Krankenhäusern hatte, verständigte er nicht den Rettungsdienst. Er blieb lieber über Nacht auf dem Feldweg liegen und wollte bei Tagesbeginn nach Hause. Seine Freundin blieb bei ihm.

Nachdem die Schmerzen immer größer wurden und er am Morgen nicht aufstehen konnte, verständigte er endlich  den Rettungsdienst, der ihn ins Krankenhaus brachte.

Landau: Polizei warnt vor falschen Polizeibeamten

Heute ab ca. 14.00 Uhr wurden nach jetzigem Stand bislang 8 ältere Menschen aus Landau, von Betrügern, die sich als Polizeibeamten ausgaben, angerufen. Die angebliche Polizeibeamtin gab vor, dass Einbrecher in unmittelbarer Nähe der Wohnorte der Angerufenen festgenommen worden seien. Diese Einbrecher hätten eine Liste von Einbruchsopfern mit sich geführt, darunter auch die Daten der angerufenen Personen. Anschließend befragten die angeblichen Polizeibeamten die Angerufenen nach ihren zu Hause befindlichen Wertsachen, bzw. gaben den Hinweis Türen und Fester geschlossen zu halten. Die meisten der Angerufenen schöpften Verdacht und beendeten die Gespräche.

Nachdem die Polizei über die Anrufe informiert worden war, wurden die Ermittlungen vom Fachkommissariat der Kriminalinspektion Landau übernommen. Die Polizei warnt vor solchen Anrufen und empfiehlt eine umgehende Kontaktaufnahme mit der "richtigen Polizei". Die Polizei kommt bei Einbrüchen selbst vor Ort und fragt nie telefonisch nach Vermögen oder Wertgegenständen. Lassen Sie sich nie unter Druck setzen und beenden sie notfalls das Telefonat. Falls Sie Zweifel haben, ob es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, melden Sie sich bei ihrer örtlichen Polizei. Die Kriminalpolizei Landau erreichen Sie unter 06341/287-0 oder kilandau(at)nospampolizei.rlp.de. Informationen zu weiteren Betrugsmaschen zum Nachteil von Senioren finden sie auch unter: www.polizei-beratung.de

Ludwigshafen: Ende gut - alles gut

Ein 17-Jähriger meldete am Mittwoch, 08.08.2018, gegen 18:00 Uhr, dass sein Kumpel von seinen Eltern nicht aus dem Haus gelassen würde. Vor Ort konnten sein 17-jähriger Freund sowie dessen 46-jährige Mutter angetroffen werden. Nach Rücksprache mit allen Beteiligten wurde festgestellt, dass es sich lediglich um einen Streit gehandelt habe, bei dem der 17-jährige Sohn aufgrund eines Fehlverhaltens sein Handy habe abgeben müssen. In seiner Wut über diese Strafe habe er seinen Kumpel kontaktiert.

Ende gut, alles gut: Der 17-Jährige sah seinen Fehler ein und entschuldigte sich bei seiner Mutter.

Ludwigshafen: Kradfahrer wird bei Unfall verletzt

 Am 08.08.2018 kam es auf der Karl-Müller-Straße gegen 15:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 50-jähriger Kradfahrer verletzt wurde. Er war hinter dem Auto einer 33-Jährige die Straße entlanggefahren, als diese abbog, um zu wenden. Dabei hatte sie den Zweiradfahrer übersehen. Ein Zusammenprall ließ sich nicht mehr verhindern. Mit der Schulter und dem Helm stieß der 50-Jährige derart heftig gegen die Scheibe des Autos, dass er diese durchbrach. Er wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Er pöbelte und landete in der Zelle

Ein 19-Jähriger musste die Nacht von Mittwoch (08.08.2018) auf Donnerstag (09.08.2018) in der Zelle verbringen. Zuvor pöbelte der junge Mann am späten Mittwochabend mehrere Passanten am Berliner Platz an. Als die Polizeibeamten am Berliner Platz erschienen, stellten sie darüber hinaus fest, dass der 19-Jährige stark dem Alkohol zugesprochen hatte. Da er trotz Platzverweis den Berliner Platz nicht verlassen wollte, musste der Mann seinen Rausch in der Polizeizelle ausschlafen.  

Ludwigshafen: Fahrraddieb erwischt 

Ein 32-Jähriger wurde am Mittwoch (08.08.2018) von einem Zeugen dabei beobachtet, wie dieser versuchte ein Fahrradschloss zu durchtrennen. Der aufmerksame 20-Jährige war zufällig in der Pasadenaallee unterwegs, als er einen Mann dabei beobachtete, welcher versuchte mit einer Astschere ein Fahrradschloss aufzuschneiden. Da der Versuch misslang, schmiss der Fahrraddieb die Astschere in einem Mülleimer und machte sich aus dem Staub. Der 20-Jährige reagierte richtig und verständigte die Polizei. Der Fahrraddieb wurde schließlich in der Nähe des Hauptbahnhofs angetroffen. In seinem Rucksack fanden die Polizeibeamten noch originalverpackte Rasierklingen und Rasierer. Da der Dieb keinen Eigentumsnachweis dabei hatte und es sich wahrscheinlich um Diebesgut handelte, wurden die Gegenstände sichergestellt. Der 32-Jährige stand zudem unter Alkoholeinfluss.  

Mannheim: Zwei Straßenbahnen zusammengestoßen. Mehrere Verletzte; Pressemeldung Nr. 1

Beim Zusammenstoß zweier Straßenbahnen gegen 06.00 Uhr an der Haltestelle Kunsthalle wurden mehrere Fahrgäste verletzt. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Straßenbahnzug der Linie 5 auf einen vorrausfahrenden Expresszug in Richtung Hauptbahnhof auf. Zur Versorgung der Verletzten sind derzeit mehrere Rettungsfahrzeuge eingesetzt. Der Kaiserring ist zwiwschen Tattersall und Bismarckstraße für die Linksabbieger in Richtung Reichskanzler-Müller-Straße gesperrt.

Mannheim: 21 Verletzte nach Zusammenstoß zweier Straßenbahnen - Kaiserring Richtung Hauptbahnhof weiter voll gesperrt - Pressemeldung Nr. 2

Bei einem Unfall mit zwei Straßenbahnen am Donnerstag um 6 Uhr auf dem Kaiserring/Höhe Haltestelle Kunsthalle sind 21 Personen, davon zwei schwer, verletzt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen war eine Straßenbahn auf eine vorrausfahrende Straßenbahn aufgefahren. Die verletzten Personen wurden durch die Rettungsdienste versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Zur Betreuung der Fahrgäste ist eine Gruppe von Notfallseelsorgern vor Ort.

Der Kaiserring ist zwischen Kunststraße und Bismarckstraße in Richtung Hauptbahnhof noch immer voll gesperrt, der Verkehr wird abgeleitet. Es kommt aktuell nur zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.

Mannheim: Zusammenstoß zweier Straßenbahnen - Verkehrssperrungen aufgehoben - Pressemeldung Nr. 3

Nach dem Straßenbahnunfall am Donnerstag um 6 Uhr auf dem Kaiserring/Höhe Haltestelle Kunsthalle ist die Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei an der Unfallstelle abgeschlossen. Die beiden Straßenbahnen konnten weggefahren und die Verkehrssperrungen aufgehoben werden.

Mannheim: Straßenbahnunfall - 21 Verletzte - Sachschaden ca. 200.000 Euro - Pressemeldung Nr. 4

Bei einem Unfall mit zwei Straßenbahnen am Donnerstag um 6 Uhr auf dem Kaiserring/Höhe Haltestelle Kunsthalle sind insgesamt 21 Personen leicht verletzt worden, schwerere Verletzungen  waren nicht zu beklagen. Der Sachschaden an den beiden Straßenbahnen wird auf etwa 200.000 Euro beziffert.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums Mannheim war der 63-jährige Straßenbahnfahrer auf einer Betriebsfahrt in Richtung Hauptbahnhof unterwegs und musste an der Kreuzung Kaiserring/Bismarckstraße anhalten. Ein nachfolgender 35-jähriger Straßenbahnfahrer fuhr aus derzeit noch nicht geklärter Ursache auf die davor an der Kreuzung wartende  Straßenbahn auf.

Beide Fahrer wurden ebenfalls leicht verletzt.

Die Verletzten wurden durch die Rettungsdienste versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser in Mannheim und Ludwigshafen eingeliefert. Zur Betreuung der weiteren Fahrgäste war eine Gruppe von Notfallseelsorgern vor Ort.

Der Kaiserring war während der Unfallaufnahme und des Rettungseinsatzes zwischen Kunststraße und Bismarckstraße in Richtung Hauptbahnhof bis gegen 8.45 Uhr voll gesperrt, der Verkehr wurde abgeleitet. Die beiden Straßenbahnen konnten aus eigener Kraft ins Depot gefahren werden.

Die weiteren Unfallermittlungen führt die Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums Mannheim. 

Mannheim-Lindenhof: Verkehrsunfall mit verletzter Person und erheblichem Sachschaden

Eine verletzte Beteiligte und Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Mittwochmorgen im Stadtteil Lindenhof. Ein 37-jähriger Mann war gegen 9.30 Uhr mit seinem Sattelzug auf der Südtangente in Richtung Konrad-Adenauer-Brücke unterwegs. An der Einmündung der Landteilstraße missachtete er das Rotlicht der Ampel.

Dabei stieß er zunächst mit einer 61-jährigen Mercedes-Fahrerin zusammen, die bei Grünlicht von der Landteilstraße nach links auf die Südtangente abbog. Im weiten Verlauf wurde der Mercedes gegen den VW einer 37-Jährigen, die neben dem Mercedes auf der linken Abbiegespur fuhr, geschoben. Dabei erlitt die schwangere Fahrerin des VW leichte Verletzungen. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie zur Beobachtung stationär aufgenommen wurde. Der Mercedes war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der VW wurde am Unfallort abgestellt. 

Gegen den 37-jährigen Sattelzugfahrer aus Rumänien wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung konnte er seinen Weg fortsetzen. 

Mannheim-Wohlgelegen: Brand in Kleingartenanlage 

Am Mittwochnachmittag wurden Polizei und Feuerwehr wegen eines Gartenhausbrandes im Stadtteil Wohlgelegen alarmiert. In der Kleingartenanlage "Sellweide" war kurz vor 16 Uhr eine Gartenhütte in Brand geraten. Die Flammen konnten durch die Berufsfeuerwehr Mannheim rasch gelöscht werden. Nach ersten Feststellungen am Brandort war das Feuer offenbar aufgrund eines technischen Defekts an der dort installierten Solaranlage ausgebrochen. Hinweise auf Fremdenwirkung oder auf einen strafrechtlich relevanten Sachverhalt konnten nicht erlangt werden. 

Mannheim-Seckenheim: Schmuckstücke bei Wohnungseinbruch erbeutet - Zeugen gesucht!

In der Seckenheimer Hauptstraße, in Höhe der Ettlinger Straße, kam es am Mittwoch, zwischen 9:30 Uhr und 17:30 Uhr, zu einem Wohnungseinbruch. Ein bislang unbekannter Täter hatte die Balkontür der Wohnung aufgehebelt und war so ins Innere gelangt.

Mehrere Räumlichkeiten wurden von dem Unbekannten nach Wertgegenständen durchsucht, wobei ihm eine Spardose mit Münzgeld und eine Geldkassette in die Hände fielen. In der Kassette befanden sich u.a. fünf goldene Armreifen, eine Goldkette sowie Ohrringe im Wert von mehreren hundert Euro. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg unter Tel.: 06203/9305-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Seckenheim unter Tel.: 0621/48971 in Verbindung zu setzen. 

Mannheim-Innenstadt: Alkoholisierter Mann pöbelt Frauen an - Polizei sucht Zeugen! 

Zwei Frauen im Alter von 28 und 44 Jahren wurden am Mittwochabend, gegen 20:20 Uhr, in der Fressgasse im Bereich der Quadrate Q2/Q3 von einem alkoholisierten Mann angepöbelt. Offenbar grundlos beleidigte der 27-Jährige die beiden mit Worten der Gossensprache, weshalb die Frauen die Polizei verständigten. Die Beamten kamen vor Ort und nahmen den Mann, welcher sichtlich unter Alkoholeinfluss stand, mit zum Polizeirevier. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen. 

Die Ermittler des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt suchen nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 0621/1258-0 zu melden. 

Mannheim-Vogelstang: Über Fenster in Kindergarten eingestiegen - Zeugen gesucht! 

In der Zeit von Montag, 12:45 Uhr bis Mittwoch, 8:15 Uhr, wurde in einen Kindergarten im Rudolstadter Weg eingebrochen. Der oder die bislang unbekannten Täter hebelten eines der Fenster auf und verschafften sich so Zutritt ins Innere. Ob sie aus den Räumlichkeiten etwas mitgehen ließen, steht bislang noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt.  

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Vogelstang unter Tel.: 0621/707700 in Verbindung zu setzen.  

Mannheim-Neckarstadt: Einbruch in ein leerstehendes Haus, Täter ohne Beute, Zeugen gesucht

Am Dienstag brachen unbekannte Täter im Laufe des Tages in ein freistehendes Haus in der Herzogenriedstraße ein. Durch den Einbruch entstand Sachschaden von 200 Euro. Zeugen, die am Dienstag im Bereich der Herzogenriedstraße zwischen Waldhofstraße und Hermann-Hesse-Straße Verdächtiges bemerkt haben, wenden sich bitte an das zuständige Polizeirevier in Mannheim-Neckarstadt (0621/3301-0).

Wollen auch sie ihr Haus gegen Einbrecher sichern? Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle in Mannheim gibt interessierten Bürgern jederzeit und kostenlos Hilfestellung, wie das eigene Heim sicherheitstechnisch optimiert werden kann. Oftmals reichen bereits einfache Nachrüstmaßnahmen aus. Vereinbaren Sie einen Termin bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Mannheim unter Tel.: 0621/174-1212 um sich ausführlich beraten zu lassen.

Mannheim: Diebstahl aus Krankenzimmern

Immer wieder kommt es zu Diebstählen aus Krankenzimmern. Zuletzt wurden am Mittwochnachmittag in zwei Krankenhäusern im Stadtgebiet Mannheim u.a. Geldbeutel, Tablets und Smartphones aus den Patientenzimmern entwendet. Die Polizei rät daher dringend davon ab, Wertgegenstände mit ins Krankenhaus zu nehmen oder die im Fall der Mitnahme Wertsachen dort wegzuschließen. 

Mannheim-Schönau/Ladenburg: Vorsicht! Telefonbetrüger geben sich als Polizeibeamte und Gerichtsmitarbeiter aus 

Im Laufe des Mittwochs trieben Telefonbetrüger im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim erneut ihr Unwesen. 

Ein 69-jähriger Mannheimer erhielt am Morgen, kurz vor 10 Uhr, einen Anruf eines angeblichen Gerichtsmitarbeiters. Dieser teilte dem Rentner mit, dass das Gericht ihn verurteilt hätte und er über 8.500 Euro zahlen müsse. Da der 69-Jährige angeblich auf drei Mahnschreiben nicht reagiert habe, solle er sich mit einem Rechtsanwalt in Verbindung setzen, um die Angelegenheit zu klären. Der Anrufer forderte den Geschädigten mehrmals dazu auf, den vermeintlichen Anwalt zu kontaktieren und sich auf die Hälfte der Bargeldforderung zu einigen. Ansonsten werde man sein Hab und Gut pfänden. Doch der Geschädigte tat genau das Richtige, beendete das Gespräch und verständigte die Polizei.  

Auch eine Ladenburger Bürgerin wurde am Mittwochabend von einer Betrügerin kontaktiert. Die Anruferin gab sich als Polizeibeamtin aus und erklärte der 82-Jährigen, dass man in Nähe deren Wohnanschrift zwei Personen festgenommen habe. Diese hätten ein Notizbuch mit den Kontaktdaten der Seniorin bei sich gehabt. Sie führte fort, dass man nun prüfen müsse, ob vom Konto der Geschädigten Geldbeträge abgehoben wurden und bat sie hierzu, ihre Kontodaten mitzuteilen. Doch auch die 82-jährige wurde misstrauisch, gab keine Informationen über sich Preis und beendete umgehend das Telefonat. 

Die weitere Sachbearbeitung hat die Ermittlungsgruppe Cash Down der Kriminalpolizei übernommen. 

Personen, die ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich mit dem örtlich zuständigen Polizeirevier in Verbindung zu setzen.  

Mannheim: 20-jähriger Tatverdächtiger wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 20-jährigen Mann aus Guinea erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Samstag, den 4. August 2018 Polizeibeamte tätlich angegriffen zu haben. 

Der Tatverdächtige wurde gegen vier Uhr von Polizeibeamten im Quadrat N 3 bei einem versuchten Fahrraddiebstahl beobachtet und vorläufig festgenommen. Beim Transport zum Polizeirevier Mannheim-Innenstadt gebärdete er sich aggressiv und schrie lauthals herum. Außerdem versuchte er während der Fahrt, einen Polizeibeamten anzuspucken und versetzte diesem anschließend einen Kopfstoß. Der Beamte erlitt hierdurch leichte Verletzungen an der Schläfe.

Weitere Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift ergaben, dass der Tatverdächtige in der Vergangenheit bereits mit gleichgelagerten Delikten, unter anderem mit einem tätlichen Angriff auf Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt, in Erscheinung getreten war.

Nach der Vorführung des Tatverdächtigen beim Haft- und Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim und Eröffnung des Haftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.  

Mannheim-Neckarstadt: Motorradfahrer fährt über rote Ampel und flüchtet nach Zusammenstoß mit Auto - Zeugen gesucht!

Ein bislang unbekannter Motorradfahrer ist am Mittwoch geflüchtet, nachdem er gegen 17:10 Uhr an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Käfertaler Straße mit dem Mitsubishi einer 38-Jährigen kollidierte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Unbekannte die rechte Geradeausspur der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Mannheim-Innenstadt. An der Kreuzung missachtete er eine rote Ampel, was zur Folge hatte, dass er mitten im Kreuzungsbereich mit der Mitsubishi-Fahrerin kollidierte, die in Richtung Alter Messplatz unterwegs war. Der Motorradfahrer stürzte zu Boden und zog sich dabei vermutlich leichte Verletzungen im Bereich des Ellenbogens zu. Nach kurzem Wortwechsel der beiden Beteiligten, fuhr die Autofahrerin zur Seite, um die Kreuzung zu räumen. In diesem Moment stieg der Unbekannte wieder auf sein Kraftrad und fuhr einfach in Richtung Mannheim-Innenstadt davon.

Die Autofahrerin beschrieb den Flüchtigen wie folgt: männlich, sonnengebräunter Teint, Kinnbart, trug keine Schutzbekleidung, hatte ein T-Shirt an und einen visierlosen Helm. Er fuhr ein schwarzes Motorrad, vermutlich einen Chopper.

Am Mitsubishi entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Auch das Fahrzeug des Flüchtigen müsste beschädigt worden sein.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem flüchtigen Motorradfahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Heidelberg-Neuenheim: Verbale Streitigkeiten arten aus

Am Mittwochabend verständigten Zeugen im Stadtteil Neuenheim die Polizei, weil eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auszuarten drohte. Zwei Gruppen von rund 10 bis 15 Personen waren in der Keplerstraße offenbar in Streit geraten. Beim Eintreffen der Polizei konnten lediglich noch zwei Männer festgestellt werden, die auch einräumten, einen verbalen Streit mit einer anderen Gruppe junger Männer gehabt zu haben. Diese hätten sich aber zwischenzeitlich entfernt. Im Rahmen der Fahndung, in die auch Kräfte der Bereitschaftspolizei im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft eingebunden waren, angetroffen werden.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand waren im Verlauf des Streits zwei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren gegenseitig handgreiflich geworden. Der 19-Jährige soll dabei ein Messer gezogen haben und den 18-Jährigen bedroht haben. Dieser habe sich daraufhin zur Wehr gesetzt und seinen Kontrahenten mit Faustschlägen traktiert haben. Er wurde zunächst zum Polizeirevier Heidelberg-Nord gebracht, wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen wurde.

Der 19-Jährige erlitt durch die Faustschläge Verletzungen. Er wurde nach erster medizinischer Versorgung durch Rettungskräfte in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. Über die Art und Schwere seiner Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor.

Die weiteren Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Nord zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. 

Neckargemünd/Rhein-Neckar-Kreis: Senior von unbekanntem Mann angesprochen und attackiert Neckargemünder Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Dringend Zeugen erhofft sich die Neckargemünder Polizei zu einem Vorfall, der sich am helllichten Tag in der Bahnhofstraße zugetragen hat.

Ein 82-jähriger Mann war am Mittwoch kurz nach 9 Uhr auf dem Gehweg der Bahnhofstraße vom Pflegeheim kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er auf Höhe der dortigen Fußgängerampel von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Da er zunächst nichts verstand, bat er um Wiederholung. Daraufhin erhielt der Senior unvermittelt eine Ohrfeige. Derart geschockt, setzte der 82-Jährige seinen Weg fort und traf an der Bushaltestelle auf eine Frau, die in gleicher Weise von dem Unbekannten angesprochen und ebenfalls geschlagen worden war.

Der Geschädigte meldete den Vorfall der Polizei und beschrieb den Unbekannten wie folgt: Ca. 20 Jahre alt, schlank, sportlicher Typ, dunkle, krause Haare. Angaben zur Bekleidung liegen den Polizeibeamten nicht vor.

Die Frau, die ebenfalls von dem Mann angepöbelt worden war und auch sonstige Zeugen, die auf den Vorfall am Mittwochmorgen aufmerksam wurden, werden gebeten, Kontakt mit dem Polizeirevier Neckargemünd, Tel.: 06223/9254-0, aufzunehmen.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Auffahrunfall auf der K 4156: vier beteiligte Autos - zwei Verletzte Ford Ka nicht mehr fahrbereit 

Über 10.000 Euro Sachschaden sowie zwei Verletzte forderte ein Unfall am Mittwoch gegen 17 Uhr auf der K 4156. Eine 18-jährige Ford Ka-Fahrerin übersah an der Einmündung "Am Rondell" die verkehrsbedingt haltenden Fahrzeuge und krachte auf einen Skoda, der in der Folge auf einen VW Golf und dieser wiederum auf einen weiteren beteiligten Ford prallte. Die Verursacherin wie auch die VW Golf-Fahrerin zogen sich Verletzungen zu und mussten nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden.  

Das Auto der 18-Jährigen war zudem nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen transportierte dieses ab. Die Polizei beziffert den Unfallschaden auf über 10.000 Euro.  

Während der Unfallaufnahme bzw. Abtransport des beschädigten Wagens war eine polizeiliche Verkehrsregelung erforderlich.