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Polizeimeldungen 09.02.2019

Germersheim: Ohne Führerschein, aber mit Drogen und Waffen unterwegs - Bellheim: Unfall mit leicht verletzter Person - Ottersheim: Unfall durch Vorfahrtmissachtung - Edesheim: Falsche Polizeibeamte - Maikammer: Ware aus Auto angeboten - Ludwigshafen: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Zeugen gesucht - Ludwigshafen: Diebstahl aus verschlossenem Pkw -

Blaulicht

Germersheim: Ohne Führerschein, aber mit Drogen und Waffen unterwegs

Am 08.02.19 gegen 20.00h wollte eine Polizeistreife in Germersheim in der Königstraße einen Jeep kontrollieren. Der Jeep erhöhte jedoch seine Geschwindigkeit und fuhr über die Hauptstraße in die Oberamtsstraße. Dort stellte der Fahrer seinen PKW ab und wollte schnellen Schrittes zur Fuß weglaufen. Die Beamten konnten den 45-jährigen Mann aus Germersheim jedoch festhalten und kontrollieren. Schnell wurde klar, dass dieser nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Griffbereit im Fahrzeug konnte zudem ein Airsoft Gewehr in Form einer Nachbildung eines Sturmgewehrs der Bundeswehr, sowie Stahlkugeln zum Verschießen mit einer Zwille festgestellt werden. Bei der weiteren Durchsuchung konnten noch geringe Mengen von Drogen festgestellt werden. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Drogen, Airsoft und Munition wurden sichergestellt. Gegen den Fahrer wird nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Waffengesetz und  Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss ermittelt.

Bellheim: Unfall mit leicht verletzter Person

Am 08.02.19 gegen 06:00h kam es auf der B9 zwischen Bellheim-Süd und Bellheim Nord in Fahrtrichtung Germersheim zu einem Auffahrunfall mit einer leicht verletzten Person. Ein 54-jähriger LKW Fahrer aus dem Kreis Germersheim setzte gerade zum Überholen eines anderen LKW an und fuhr auf die linke Spur. Dabei übersah er einen PKW, der sich bereits auf der linken Spur befand und sich näherte. Der 56-jährige PKW-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den LKW auf. Beide Fahrzeuge konnten noch den Seitenstreifen befahren. Der PKW-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6500 Euro. Der Verkehr war nur wenig beeinträchtigt.

Ottersheim: Unfall durch Vorfahrtmissachtung

 Eine leicht verletzte Person und 12.000 Euro Sachschaden sind die Folge eines Unfalles auf der L 509 zwischen Ottersheim und Knittelsheim. Am 08.02.19 gegen 17:45h übersah ein 22-jähriger VW-Fahrer, der in Otterheim von der Riethstraße auf die Landstraße einbiegen wollte, einen 20-jährigen Hyundai-Fahrer, der von Ottersheim nach Knittelheim fuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß, sodass der Hyundai in das angrenzende Feld gestoßen wurde. Der 20-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

Wörth: Wer beleidigt, bleibt hungrig

Zwei unbekannte, alkoholisierte junge Männer versuchten am 08.02.2019 gegen 23:30 Uhr zu Fuß beim Drive In Schalter eines Schnellrestaurants eine Bestellung aufzugeben. Da dieser für Fahrzeuge vorgesehen ist, wurden die zwei unbekannten Personen zur Bestellung in das Gebäude gebeten.

Einer der Beiden zeigte sich erbost und beleidigte die Angestellte.

Nachdem die Angestellte den Schalter geschlossen hatte, betraten die zwei Personen das Schnellrestaurant. Noch bevor es zu einer Bestellung kam, beleidigte der junge Mann erneut die Angestellte. Die Geschädigte erteilte beiden Personen ein Hausverbot. Ohne die beabsichtigte Essensbestellung und vermutlich hungrig verließen die unbekannten Personen das Schnellrestaurant.

Der junge Mann war ca. 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Zeugen die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise zur Identität des unbekannten Täters geben können, werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Wörth zu wenden. 

Wörth: Verkehrsunfallflucht 

Im Zeitraum von 06.02.2019, 16:00 Uhr bis 08.02.2019, 08:50 Uhr parkte der Geschädigte seinen PKW, ein grüner Mercedes Benz,  ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand in der Dammstraße. Ein bislang unbekannter Täter stieß mit seinem Fahrzeug  vermutlich beim Aus-/Einparken aus einer Parklücke an das Fahrzeug des Geschädigten und beschädigte dieses an der Frontstoßstange links. Es entstand ein Schaden von ca. 500 Euro. Am Fahrzeug des Geschädigten konnten hellblaue Fremdlackanhaftungen festgestellt werden. 

Derzeit liegen keine weiteren Hinweise auf den Verursacher vor.  

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Wörth unter der Telefonnummer 07271-92210 oder per E-Mail piwoerth@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Insheim, L543: Verkehrsunfall mit verletzter Person

Zu einem Verkehrsunfall kam es am 08.02.2019 gegen 07:50 Uhr als eine 29 jährige Verkehrsteilnehmer die L543 von Insheim in Richtung Herxheim befuhr. Hierbei übersah sie den Rückstau aufgrund eines weiteren Verkehrsunfalls und fuhr ungebremst auf das Stauende auf. Durch den Aufprall erlitt sie leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung ins Vinzentiuskrankenhaus verbracht.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von 12500 Euro. 

Landau- Dammheim: Versuchter Wohnungseinbruch 

Am 08.02.19 kam es gegen 20:57 Uhr in Landau Dammheim in der Lerchenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch.  

Zunächst klingelte eine unbekannte Person dreimal in kurzen Abständen an der Hauseingangstür. Nach kurzer Zeit bemerkte der Wohnungseigentümer wie der Rollladen hochgeschoben wurde. Nachdem sich dieser mit lauten Schreien bemerkbar machte, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Bei einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnte keine verdächtige Person mehr festgestellt werden. 

Edesheim: Falsche Polizeibeamte

Am Abend des 09.02.2019 wurde eine 55 -Jährige Edesheimerin angeblich telefonisch von einem Beamter der Polizei in Edenkoben kontaktiert. Der angebliche Beamte erklärte, dass in der unmittelbaren Nachbarschaft Täter nach einem Einbruch festgenommen worden seien. Diese hätten eine Liste mit der Adresse der Angerufenen dabei gehabt. Weiterhin wurde sie aufgefordert die 110 zu wählen um dann weiter verbunden zu werden. Als Anrufer-Nummer erschien eine Telefonnummer mit der  Endziffer 110. Die 55-Jährige zweifelte zu Recht an der Echtheit des Anrufers, legte auf und rief umgehend die "richtige Polizei" an.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Masche. Kriminelle versuchen auf diese Art, insbesondere ältere Menschen um deren Wertgegenstände zu bringen. Seien Sie vorsichtig. Wenden Sie sich unter 110 an ihre Polizeidienststelle. Ganz Wichtig: Am Telefon sollte niemals über finanzielle Verhältnisse gesprochen werden. Vor allem sollte man sich nicht unter Druck setzen lassen. Notfalls sollte man auflegen.  Die Polizei wird niemals um Geldbeträge bitten und ruft selbst nie unter der 110 an.

Maikammer: Ware aus Auto angeboten

Gestern Mittag, den 08.02.2019, gegen 14:00 Uhr kam es im Bereich der Friedhofstraße in Maikammer zu einem möglichen Betrug mit minderwertiger Rasierware. Ein bislang unbekannter Mann fuhr mit einem silberfarbenen Mittelklassewagen mit WI-Kennung durch die Friedhofstraße  und versuchte Ware aus seinem Fahrzeug heraus zu verkaufen. Weiter wurde bekannt, dass die gleiche Person einem weiteren Anwohner die Ware zunächst als Geschenk anbot um kurz darauf einen dreistelligen Betrag zu verlangen. Die Anwohner ließen sich glückerweise nicht auf dieses Geschäft ein. Der Unbekannte wird als ca. 40-50 jähriger Südländer beschrieben. 

Zeugen, die Hinweise auf die Personen oder genutzte Fahrzeuge geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Edenkoben unter 06323-9550 oder piedenkoben@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Zeugen gesucht

Am Freitag, den 08.02.19, gegen 17:40 Uhr, überquerte eine 17 Jährige aus Ludwigshafen hinter einem Linienbus die Edigheimer Straße in Höhe der Hausnummer 35. Hierbei wurde sie von einem grünen Pkw erfasst und hierdurch leicht verletzt. Der Fahrzeugführer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Jugendliche zu kümmern.  

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621- 963 2222 in Verbindung zu setzten

Ludwigshafen: Diebstahl aus verschlossenem Pkw

Am 08.02.2019 kam es tagsüber zwischen 10:45 Uhr und 16:00 Uhr zu einem Diebstahl einer Handtasche aus einem Pkw. Das Fahrzeug war in der Wachenheimer Straße Höhe 46, 67067 Ludwigshafen geparkt. Durch einen unbekannten Täter wurde zunächst die Scheibe der verschlossenen Beifahrertür eingeschlagen und durch diese die Tasche aus dem Fahrzeug entwendet. Offenbar ohne verwertbaren Inhalt wurde die Tasche im weiteren Verlauf durch einen Bürger in einem Gebüsch im näheren Umfeld aufgefunden. Wer Hinweise zum vorliegenden Sachverhalt geben kann, wird gebeten diese der Kriminalinspektion Ludwigshafen unter Tel.: 0621 / 963-2773 mitzuteilen.  

Ludwigshafen: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht

Am Freitag, den 08.02.2019, gegen 17:40 Uhr, wurde an der Bushaltestelle Rüdigerstraße, Edigheim, eine 17-jährige Fußgängerin von einem Auto erfasst, welches anschließend flüchtete.

Die Jugendliche wollte hinter einem Linienbus die Straße überqueren, als sie von einem grünen PKW angefahren wurde, welcher aus Richtung Oppau kam. Der unbekannte Fahrer fuhr anschließend weiter. Eine hilfsbereite Bürgerin kümmerte sich bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei um das Mädchen. Die leichtverletzte 17-jährige wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Hinweise bitte an die Polizei unter der Telefonnr.: 0621/963-22 22

Mannheim-Feudenheim: 31-jähriger Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Ermittlungsrichter vorgeführt

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Mannheim

Gegen einen 31-jährigen Tunesier ermitteln derzeit Staatsanwaltschaft Mannheim und das Kriminalkommissariat Mannheim wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.

Wegen eines Randalierers wurde in der Nacht zum Samstag die Polizei in die Spinelli-Barracks beordert. Es wurde mitgeteilt, dass der Mann, der bereits am selben Abend auffällig gewesen sein soll, gegen 01:00 Uhr deutlich alkoholisiert in seine Unterkunft zurückgekehrt sei und es zum Streit mit den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gekommen sei. 

Beim Eintreffen der Beamten soll der Asylbewerber mit zwei Messern in der Hand die Uniformierten bedroht und schließlich auf diese losgegangen sein. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht die erwünschte Wirkung zeigte, kam es schließlich zur Abgabe eines Schusses aus der Waffe eines der eingesetzten Beamten.

Daraufhin sei der Beschuldigte, welcher unverletzt blieb, geflüchtet. Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen fand die Polizei, die zwischenzeitlich mit einem Großaufgebot vor Ort war, den Mann unweit des Tatorts in einem Gebüsch liegend, wo er unter Zuhilfenahme eines Polizeihundes festgenommen wurde.

Die ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Asylbewerber mit einem Wert von 1,1 Promille deutlich alkoholisiert war.

Er befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam und wird noch im Laufe des Samstags dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. Es wird nachberichtet.

 Heidelberg-Bahnstadt: Schläge vor Discothek

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am späten Freitagabend vor einer Discothek in der Heidelberger Bahnstadt.

Gegen 23:10 Uhr ließ der Geschädigte, ein 22-jähriger Rheinhesse, im Bereich Max-Jarecki-Straße/Zollhofgarten zwei Personen aus seinem Auto aussteigen. Eine dreiköpfige Personengruppe, die sich in der Nähe der Eventlocation aufhielt, fühlte sich hierdurch offenbar gestört. Ein Wort ergab das andere und schließlich wurde der Autofahrer aus der Gruppe heraus mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Danach machten sich die Aggressoren aus dem Staub.

Sie wurden wie folgt beschrieben:

Angeblicher Schläger: ca. 1,80m groß, korpulent, etwa 20 Jahre alt, kurzes Haar Begleiter 1: ebenfalls ca. 20 Jahre alt, 1,60m groß, normale Statur, blondes Haar Begleiter 2: auch etwa 20 Jahre alt. 1,80m bis 1,90m groß, korpulent, kurzes Haar

Personen, die auf den Vorfall aufmerksam wurden, werden gebeten das ermittelnde Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter 06221/99-1700 anzurufen.

Mauer/Meckesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Wohnungseinbrüche

Im Laufe des Freitags wurde im Bereich des Polizeireviers Neckargemünd in zwei Anwesen eingebrochen. 

Im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr und 21:40 Uhr drangen bislang Unbekannte in ein Anwesen in der Mozartstraße in Mauer ein, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Nachdem sie Keller und Wohnräume durchsucht hatten, entkamen die Eindringlinge mit Schmuck im Wert von mehreren Hundert Euro.

Auf frischer Tat ertappt wurden am Freitagabend um 20:45 Uhr zwei Einbrecher in der Königsberger Straße in Meckesheim. Sie wurden bei ihrem Vorhaben, den Rollladen der Terrassentür anzuheben und die dahinterliegende Tür aufzuhebeln von einem aufmerksamen Nachbar überrascht und flüchteten daraufhin.

Personen, die an den beschriebenen Orten zur fraglichen Zeit verdächtige Personen bemerkt haben, werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 oder das Revier in Neckargemünd unter 06223/9254-0 anzurufen.

Epfenbach/Rhein-Neckar-Kreis: Anrufer gibt sich als Polizeibeamter aus

Mit einem falschen Polizeibeamten hatte es am Donnerstagmittag eine 83-jährige Seniorin in Epfenbach zu tun.

Gegen 11:30 Uhr klingelte das Telefon der Frau. Ein Mann meldete sich mit den Worten: "Hier spricht die Polizei". Letztlich beendete die Angerufene das Gespräch alsbald wieder. Zum Eintritt eines schädigenden Ereignisses kam es nicht.

Die Kriminalpolizeidirektion in Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Polizei rät dringend, die nachfolgenden Ratschläge zu beherzigen:

  • Versichern Sie sich, wer anruft - fragen Sie kritisch nach.
  • Geben Sie keine Auskunft über Besitz-/Vermögensverhältnisse.
  • Vereinbaren Sie niemals Treffen.
  • Alarmieren Sie umgehend die Polizei unter 110.
  • Bei Anrufen der Polizei erscheint nie die Nummer 110.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - legen Sie auf.
  • Notieren Sie sich eine evtl. angezeigte Telefonnummer.

Auf die Möglichkeit einer kostenfreien Beratung durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Mannheim unter 0621/174-1212 sei zudem hingewiesen. 

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Polizei muss Party auflösen

Eine Party auf Privatgelände in Schriesheim musste die Polizei am Freitagabend auflösen.

Zunächst feierten etwa 100 junge Leute, vorwiegende Minderjährige.

Gegen 20:35 Uhr wollten sich etwa 50 weitere Feierwillige Zutritt zu der Veranstaltung verschaffen und suchten dabei die Konfrontation zu bereits Anwesenden. Nach bislang unbestätigten Gerüchten soll es hierbei auch zu Körperverletzungen gekommen sein. Ein als "Türsteher" eingeteilter junger Mann rief daraufhin die Polizei.

Diese rückte mit einem Großaufgebot, insgesamt waren 13 Funkwagen im Einsatz, an. Daraufhin verließen die Anwesenden fluchtartig in alle Richtungen den Veranstaltungsort. Nachdem sich die Beamten einen ersten Überblick verschafft hatten, entschlossen sie sich die Party aufzulösen. In der Folge kam es zur Missachtung polizeilicher Weisungen und auch zu Provokationen sowie Beleidigungen der Einsatzkräfte. Drei Jugendliche wurden daraufhin in Gewahrsam genommen und den Eltern überstellt.

Schließlich gelang es der Polizei, die Verbliebenen zum Verlassen der Örtlichkeit zu bewegen.

Eventuelle Zeugen, aber auch Geschädigte werden gebeten, das ermittelnde Polizeirevier in Weinheim unter 06201/1003-0 anzurufen.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Wohnungseinbruch, Zeugenaufruf!

Zeugen für einen Wohnungseinbruch im Leimener Stadtteil St. Ilgen suchen die Kriminalpolizei und der Polizeiposten Leimen.

Zwischen letztem Mittwoch und Freitagvormittag, 11:00 Uhr drangen Unbekannte über ein Kellerfenster in ein Anwesen in der Theodor-Storm-Straße ein. Sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss des Hauses wurden mehrere Räume durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, kann beim derzeitigen Stand der Ermittlungen noch nicht gesagt werden. 

Hinweisgeber werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-4444 oder 06224/1749-0 anzurufen.

Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: zwei hochwertige Pkw gestohlen, Zeugen gesucht!

Wegen des Diebstahls zweier hochwertiger Audi-Pkw ermitteln derzeit die Beamten der Kriminalinspektion 2 der Kriminalpolizeidirektion in Heidelberg.

In der Zeit zwischen Donnerstagabend, ca. 23:00 Uhr und Freitagfrüh, 06:00 Uhr entwendeten bislang unbekannte Täter zwei im Eckertsberg abgestellte Audi: einen SUV, Modell SQ 5 -an dem grau lackierten Fahrzeug waren die amtlichen Kennzeichen HD-FA 1989 angebracht- und einen Audi A 6 Avant, schwarze Lackierung mit den Kennzeichen HD-JB 326. Die Fahrzeuge haben jeweils einen Wert von annähernd 100.000 Euro. 

Eventuelle Zeugen des Diebstahls werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen. 

Sinsheim/Neckarbischofsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbrüche in Privatwohnungen 

Zeugen für zwei Einbrüche in Neckarbischofsheim bzw. dem Sinsheimer Stadtteil Steinsfurt suchen derzeit die Ermittler der Kriminalpolizei bzw. die Beamten des Reviers in Sinsheim.

Zwischen Freitag, 15:00 Uhr und 19:00 Uhr hebelten Unbekannte in der Neckarbischofsheimer Buchenstraße das Fenster eines Anwesens auf und drangen in die Wohnräume ein. Im Büroraum fanden sie in einem Schrank einen Tresor, scheiterten jedoch daran, den Wertschrank abzutransportieren, weil dieser fest auf/mit dem Boden verankert war.

Um 22:30 Uhr gelangte mindestens ein Einbrecher über die unverschlossene Hausabschlusstür in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Steinsfurter Straße in Sinsheim-Steinsfurt.

Im Obergeschoss versuchte er, die Wohnungstür aufzubrechen. Durch den auslösenden Bewegungsmelder und den Lärm im Flur aufmerksam geworden, begab sich das geschädigte Ehepaar zum Eingangsbereich, wo es die aufgebrochene Tür vorfand. Der oder die Einbrecher hatten sich zu diesem Zeitpunkt aber bereits aus dem Staub gemacht. Gestohlen wurde nichts.

Eventuelle Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, die Polizei unter 07261/690-0 oder 0621/174-4444 anzurufen. 

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Feier läuft aus dem Ruder, polizeiliches Großaufgebot im Einsatz!

Wegen eines Körperverletzungsdelikts wurde am späten Freitagabend, gegen 23:30 Uhr eine Funkstreife des Reviers Weinheim in den Bereich Bahnhof-/Schulstraße gerufen. Telefonisch war mitgeteilt worden, dass dort ein junger Mann bei einer Schlägerei verletzt wurde. Noch während der Sachverhaltsabklärung erhielten die Beamten Kenntnis davon, dass es einen weiteren Geschädigten gebe. Nahezu zeitgleich wies einer der Geschädigten auf den vermeintlichen Täter, welcher sofort sein Heil in der Flucht suchte. Der Fluchtversuch wurde durch anwesende Partygäste unterbunden. Andere solidarisierten sich nun mit dem Tatverdächtigen, sodass es schließlich zu tumultartigen Zuständen kam.

Die zuerst anwesenden Ordnungshüter alarmierten umgehend Kräfte nach. Schlussendlich waren 30 Funkwagenbesatzungen, darunter auch Kriminalbeamte, Kräfte aus dem angrenzenden Südhessen sowie Hundeführer im Einsatz, ebenso zwei Gruppen Bereitschaftspolizei.

Dabei gelang es der Polizei anfangs nur mit Mühe, sie angreifende Personen auf Distanz zu halten. Erst mit zunehmender Einsatzdauer konnte die Polizei Ordnung in das Einsatzgeschehen bringen.

Bekannt ist bislang lediglich, dass es mehrere Verletzte gegeben hat. Ob die Aggressionen aus der Gruppe der Feiernden heraus entstanden oder ob von sich von außen weitere, nicht geladene Personen Zutritt zu der Veranstaltung verschaffen wollten und in der Folge Streit suchten, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Derzeit ermittelt das Polizeirevier Weinheim zumindest wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Hinweisgeber und bislang nicht bei der Polizei vorstellig gewordene Geschädigte, werden gebeten, unter 06201/1003-0 die Polizei in Weinheim zu kontaktieren.