Aktuelle Polizeimeldungen (ots) 24.01.2023

aus der Vorderpfalz und Nordbaden

Schifferstadt: Mehrere Verkehrsverstöße bei Kontrollen festgestellt

Während mehrerer Verkehrskontrollen im Dienstbezirk der Polizeiinspektion Schifferstadt, teilweise durchgeführt durch Beamte und Beamtinnen der Bereitschaftspolizei, konnten über den gestrigen Montag verteilt mehrere Verstöße geahndet werden.

In der Speyerer Straße konnte am Mittag ein Pkw eines 43-jährigen aus Schifferstadt kontrolliert werden, an dem mehrere technische Veränderungen vorgenommen wurden. Da die Veränderungen teilweise nicht eingetragen bzw. abgenommen waren, führte dies zur Erlöschung der Betriebserlaubnis.

Um 22:30 konnte ein 32-jähriger Schifferstadter mit seinem Kleinkraftrad in der Jakobsgasse kontrolliert werden. Da sich im weiteren Verlauf der Kontrolle der Verdacht erhärtete, dass der Fahrzeuglenker Betäubungsmittel konsumiert hat, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Darüber hinaus wurde im Rahmen einer Dursuchung bei dem Mann geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden. Ein Haftbefehl gegen den Mann konnte gegen Bezahlung der Geldbuße abgewendet werden. Den Mann erwartet nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie des Besitzes von Betäubungsmittel.

Wie bereits am Vortag wurde auch das Durchfahrtsverbot auf der L454 zwischen Schifferstadt und Dannstadt-Schauernheim überwacht. Hierbei konnten innerhalb von 30 Minuten sechs Verkehrsteilnehmer festgestellt werden, die sich nicht an das Durchfahrtsverbot hielten. Entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet.

Edesheim: Geschwindigkeitsüberwachung

Am heutigen Dienstagmorgen wurde durch die Polizei Edenkoben die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung in der Staatsstraße überwacht. In knapp zwei Stunden mussten 38 Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, da sie die erlaubten 30 km/h überschritten. Eine 44-jährige Edenkobenerin war als unrühmliche Spitzenreiterin mit 58 km/h unterwegs. Sie erwartet ein Bußgeld von 115 Euro und ein Punkt im Fahrerlaubnisregister.

Neustadt/Weinstraße: Berauscht in den Feierabend

Am 24.01.2023 kurz nach 00:00 Uhr wurde ein 41-Jähriger aus der Verbandsgemeinde Weilerbach mit seinem Citroen in der Talstraße in 67433 Neustadt einer anlassunabhängigen Verkehrskontrolle unterzogen. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg von seiner Arbeitsstelle nach Hause. Im Rahmen der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit des Fahrers konnten bei diesem Auffälligkeiten festgestellt werden, welche auf eine aktuelle Betäubungsmittelbeeinflussung hindeuteten. Ein Vortest vor Ort reagierte letztlich positiv auf die Stoffgruppen Amfetamin und THC. Der 41-Jährige räumte den Konsum dieser Substanzen letztlich ein. Im weiteren Verlauf wurde diesem eine Blutprobe entnommen. Der Fahrzeugschlüssel wurde zur Verhinderung der Weiterfahrt sichergestellt. Nun kommt auf den Citroen-Fahrer ein Straf-, sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu. Des Weiteren wird die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall in Kenntnis gesetzt

Roschbach: 167 km/h statt 70 km/h

Am heutigen Dienstagmittag wurde durch die Polizei Edenkoben die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich der Kreuzung der L516/K54 überwacht. In knapp zwei Stunden mussten 27 Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, da sie die erlaubten 70 km/h überschritten.

Ein 41-Jähriger Mannheimer war als unrühmlicher Spitzenreiter mit unvorstellbaren 167 km/h unterwegs. Ihn erwartet ein Bußgeld von mindestens 700 Euro, zwei Punkte im Fahrerlaubnisregister und drei Monate Fahrverbot.

Lambrecht/Pfalz: Mit einem Drogencocktail im Blut auf dem Heimweg...

... befand sich ein 54-Jähriger aus der VG Lambrecht, als er am 24.01.2023 um 03:30 Uhr in der Hauptstraße in 67466 Lambrecht einer anlassunabhängigen Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Dieser befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Nachhauseweg. Im Rahmen der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit des Mannes konnten mehrere Auffälligkeiten festgestellt werden, welche auf eine aktuelle Betäubungsmittelbeeinflussung schließen ließen.

Ein durchgeführter Vortest in der hiesigen Dienststelle reagierte letztlich positiv auf die Stoffgruppen Ecstasy, Kokain, Amfetamin, Metamfetamin und THC. Daher wurde dem VW-Fahrer eine Blutprobe entnommen und dessen Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Im Rahmen der Durchsuchung des 54-Jährigen konnte zudem eine geringe Menge Amfetamin aufgefunden und sichergestellt werden. Den Fahrer erwarten nun ein Straf-, sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Zudem wird die zuständige Führerscheinstelle über den Sachverhalt informiert.

Schwegenheim: Betrunken am Steuer

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde ein 47-jähriger Autofahrer in der Speyerer Straße in Schwegenheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass er nach Alkohol roch. Ein Alkoholtest ergab 1,77 Promille, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Zudem war er nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis.

Kuhardt: Vorsicht Schockanruf

Die sogenannten "Schockanrufer" sind Personen, die am Telefon die Notlage eines Familienmitglieds vorgaukeln, für das sie einen hohen Geldbetrag benötigen. Gestern versuchten es die Betrüger mit dieser Masche bei insgesamt fünf vermeintlichen Opfern in Kuhardt. Glücklicherweise haben alle vorbildlich reagiert und die Gespräche frühzeitig beendet. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.

Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt - wie etwa dem Unfall eines Angehörigen - konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei.

Grünstadt: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Vollstreckung eines Haftbefehls, Verdacht der illegalen Beschäftigung

Am gestrigen Montag, 23.01.2023, kontrollierten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Grünstadt einen Pkw mit ausländischer Zulassung. Der Fahrer des Wagens war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, weshalb ein entsprechendes Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Außerdem wurde im Rahmen der Kontrolle festgestellt, dass gegen einen der fünf Fahrzeuginsassen ein Haftbefehl besteht. Die Haft konnte der Mann durch Zahlung der festgesetzten Geldstrafe abwenden. Weil sich zudem Hinweise dafür ergaben, dass alle fünf Männer in Deutschland illegal beschäftigt werden, wurde die zuständige Zolldienststelle eingeschaltet und die Ermittlungen diesbezüglich durch diese übernommen.

Ludwigshafen: Gemeinsame Schwerpunktkontrolle des ÖPNV von Polizei und rnv

Am Freitag, den 20.01.2023 fand von 16 - 20 Uhr eine gemeinsame mobile Kontrolle der rnv (Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) zusammen mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 statt. Kontrolliert wurde in den Straßenbahnen im Liniennetz im Stadtgebiet Ludwigshafen. Insgesamt wurden rund 2.500 Fahrgäste bei den gemeinsamen Kontrollen überprüft. Hierbei konnten 63 Personen festgestellt werden, die ohne gültigen Fahrschein unterwegs waren. In 21 Fällen mussten die Polizeikräfte die Kontrollen unterstützen. Alle Kontrollen verliefen friedlich und ohne besondere Vorkommnisse. Weitere gemeinsame Kontrollen von Polizei und rnv sollen auch zukünftig stattfinden.

Ludwigshafen: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Am 23.01.2023 wurde der Polizei gegen 14 Uhr ein beschädigter Zaun im Torfstecherring gemeldet. Vermutlich verlor zuvor ein unbekannter Verursacher die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er vom Torfstecherring in den Schreinerweg abbog und beschädigte hierbei den Zaun. Danach flüchtete die Person von der Unfallstelle. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Wer kann Angaben zum Unfallgeschehen machen?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Angriff mit Reizgas

Am späten Montagnachmittag (23.01.2023), gegen 17:45 Uhr, geriet ein 20-Jähriger mit einem Unbekannten in der Straße Im Zollhof in Streit. Der 20-Jährige hatte zuvor einen Schneeball in die Richtung des Unbekannten geworfen. Der Unbekannte besprühte den 20-Jährigen daraufhin mit Reizgas. Er wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, schwarze Haare, Ziegenbart. Er trug eine weiße Jacke.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Unfall mit verletztem Radfahrer

Am 23.01.2023 ereignete sich gegen 16:30 Uhr in der Rheingönheimer Straße ein Unfall mit zwei Elektrofahrrädern. Diese fuhren hintereinander in Richtung Hauptstraße auf dem gemeinsamen Fuß- und Radweg. Beim Überholen stürzte der 39-jährige Pedelecfahrer aufgrund des Schnees und touchierte die 36-jährige Fahrerin, die er überholen wollte. Sie stürzte ebenfalls und verletzte sich leicht. Sie kam zu weiteren Untersuchungen ein Krankenhaus. An ihrem Fahrrad entstand ein Schaden in Höhe von 150 Euro.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnheim - Zeugen gesucht

Im Zeitraum vom 19.01.2023, 12:00 Uhr bis 23.01.2023, 08:30 Uhr brachen Unbekannte in ein Wohnheim im Rampenweg ein und stahlen diverse Armaturen und Siphons. Das Gebäude befindet sich derzeit in der Sanierung. Der Schaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro. Der/Die Täter sind derzeit nicht bekannt. Die Polizei sucht daher nach Zeugen.

Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Hinweise geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Einbruch in der Ernst-Reuter-Schule

Im Zeitraum vom 20.01.2023, 22 Uhr bis 23.01.2023, 05:30 Uhr brachen Unbekannte in die Ernst-Reuter-Schule ein. Durch den Einbruch wurden zwei Türen beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 2.000 Euro. Entwendet wurde nach erster Einschätzung nichts.

Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Hinweise geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Jugendliche überfallen und berauben 14- und 15-Jährige

Eine Gruppe von vier Jugendlichen überfiel am Montag (23.01.2023, 17.30 Uhr) in der Hemshofstraße drei Jugendliche im Alter von 14- und 15-Jährigen und raubten Kleidung und Kopfhörer. Einer der Täter schlug hierbei einem 14-Jährigen in das Gesicht. Anschließend flüchtete die Gruppe. Einer der Täter war circa 1,80m groß, trug eine graue Jogginghose, eine dunkelblaue Jacke und hatte kurze lockige Haare. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2(at)nospampolizei.rlp.de .

Ludwigshafen: Trickdieb erbeutet Bargeld und Schmuck

Am Montag (23.01.2023), gegen 15 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Mann bei einer 93-Jährigen an der Wohnungstür in der Prager Straße. Da die Seniorin auf einen Handwerker wartete, ging sie davon aus, dass der Mann der bestellte Handwerker sei. Sie ließ ihn daraufhin in die Wohnung. In der Wohnung entdeckte der Mann den Safe der 93-Jährigen und gab vor, dass der Boden unterhalb des Safes nass sei und dieser nun ausgeräumt werden müsse. Die 93-Jährige räumte ihren Safe aus und legte das Bargeld und Schmuck auf einen Tisch. Nachdem der Unbekannte die Wohnung wieder verließ, bemerkte die Seniorin, dass das Bargeld und der Schmuck fehlten. Der Unbekannt war circa 1,80m groß, circa 50 Jahre alt und sprach mit einem pfälzischen Dialekt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd(at)nospampolizei.rlp.de entgegen.

Trickdiebstahl in Wohnungen ist ein Phänomen, von der fast ausschließlich ältere Menschen betroffen sind. Unter Vortäuschen von Notlagen, einer offiziellen Funktion oder Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer versuchen die Täter sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Hierbei werden skrupellos und zielgerichtet das Alter, die Gebrechlichkeit und die Gutgläubigkeit des Opfers ausgenutzt. Bedenken Sie, dass Tricktäter erfinderisch und schauspielerisch begabt sind. Sie reagieren schnell und denken sich immer neue Taktiken aus, um ihr Ziel zu erreichen. Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Trickdiebstahl zu schützen:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche zunächst nicht erkennen.
  • Gehen Sie keinesfalls auf telefonische Geldforderungen oder noch so inständige Bitten ein.
  • Rufen Sie Verwandte an, um die Echtheit des Anrufers abzuklären.
  • Reden Sie mit Personen Ihres Vertrauens über den Anruf.
  • Geben Sie kein Geld in fremde Hände.
  • Notieren Sie sich die Telefonnummer des Anrufers, wenn Sie in Ihrem Telefon angezeigt wird.
  • Melden Sie einen solchen Anruf direkt der Polizei.

Nähere Informationen zum Thema sowie die Tricks der Täter erfahren sie unter www.polizei-beratung.de

Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963 - 1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Ludwigshafen: Falsche Tochter meldet sich über WhatsApp

Eine 54-jährige Ludwigshafenerin erhielt am Montag (23.01.2023) eine Nachricht über WhatsApp von einer Person, die sich als Tochter ausgab. Die angebliche Tochter forderte die 54-Jährige auf zu antworten, da sie eine neue Telefonnummer habe. Die Ludwigshafenerin erkannte den Betrug und ging nicht auf die Nachricht ein. Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab.
  • Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach.
  • Geldüberweisungen über WhatsApp und andere Messenger sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden.
  • Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten Nachrichtendienstes.
  • Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963-1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

Mannheim-Neckarstadt: Unfallhergang wirft Fragen auf- Zeugenaufruf!

Am Montag kam es gegen 16.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Käfertaler Straße und der Gutenbergstraße. Eine 35-Jährige stand mit ihrem Auto in der Gutenbergstraße an der Ampelanlage und wartete auf Grünlicht, um den Kreuzungsbereich passieren zu können. Ein 49-jähriger Mercedes-Fahrer befuhr die Käfertaler Straße in Fahrtrichtung Röntgenstraße. Als die Ampel für den Mercedes Fahrer auf Gelblicht schaltete, beschleunigte er sein Fahrzeug, um den Kreuzungsbereich noch überqueren zu können. Da die wartende 35-Jährige jedoch Grünlicht bekam, fuhr sie in den Kreuzungsbereich ein und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Verkehrsteilnehmer wurden hierbei nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2500 Euro.

Aufgrund der offenen Fragen zum Unfallhergang und der Unfallursache sucht die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden unter: 0621-33010.

Mannheim, Rheinau: Gewerbsmäßiger Betrug, sog. "WhatsApp-Fraud"

Zu einem sog. WhatsApp-Fraud kam es am Montag in Schwetzingen. Eine über 60-jährige Frau erhielt eine SMS-Nachricht einer ihr unbekannten Nummer. Der Verfasser gab sich als ihr Sohn aus, woraufhin sie sich auf eine Konversation einließ. Im Glauben, ihrem Sohn zu helfen, überwies die über 60-jährige schließlich einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag auf ein ihr fremdes Bankkonto. Erst im Nachgang bemerkte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet wiederholt um Vorsicht bei WhatsApp-Nachrichten oder SMS von angeblichen Familienangehörigen, die auf diese Art und Weise um Geld bitten.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Betrugsphänomenen sowie Verhaltenstipps finden Sie unter dem nachfolgenden Link der polizeilichen Kriminalprävention: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Mannheim, Innenstadt: Einbruch in Handyshop - Zeugenaufruf

In der Nacht von Montag auf Dienstag gelangten bislang unbekannte Täter in einen Handyshop in den Q-Quadraten. Der oder die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt, und entwendeten diverse Elektronikartikel. Der Schaden konnte bislang noch nicht beziffert werden. Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wer Hinweise zur Tat oder den oder dem unbekannten Täter machen kann, wird gebeten, sich unter Tel.: 0621 12580 zu melden.

Mannheim- Innenstadt: Fußgänger wird von Straßenbahn erfasst, Pressemitteilung Nr. 1

Gegen 08:20 Uhr kam es in Mannheim zwischen Wasserturm und Strohmarkt zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger. Derzeit wird durch den Verkehrsdienst Mannheim der Unfall aufgenommen. Die Hintergründe zur Unfallursache sowie die Schwere der Verletzungen des Fußgängers sind noch nicht bekannt. Der Straßenbahnverkehr in Fahrtrichtung Wasserturm ist aktuell gesperrt.

Mannheim- Innenstadt: Fußgänger wird von Straßenbahn erfasst, Pressemitteilung Nr. 2

Der Straßenbahnverkehr in Fahrtrichtung Wasserturm konnte wieder freigegeben werden.

Mannheim- Innenstadt: Fußgänger wird von Straßenbahn erfasst, Pressemitteilung Nr. 3

In den P-Quadraten kam es gegen 08:20 Uhr zwischen dem Wasserturm und der Haltestelle Strohmarkt zu einem Zusammenstoß zwischen einem 41-jährigen Mann und einer Straßenbahn. Der Mann trat unvermittelt hinter seinem geparkten Fahrzeug hervor und geriet so in den Gleisbereich. Dabei wurde er von der durchfahrenden Straßenbahn, die in Fahrtrichtung Wasserturm unterwegs war, erfasst. Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde der Mann leicht verletzt und wurde nach erster Versorgung vor Ort in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme musste der Straßenbahnverkehr in Fahrtrichtung Wasserturm kurzfristig gesperrt werden.

BAB6 Mannheim-Vogelstang: Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen // Pressemitteilung Nr.1

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten am Dienstagmorgen um kurz vor 08 Uhr auf der BAB6 zwischen dem Autobahnkreuz Viernheim und dem Autobahnkreuz Mannheim in Fahrtrichtung Heilbronn drei Autos miteinander, wobei sich ein Unfallbeteiligter leicht verletzte. Aufgrund des Einsatzes eines Rettungshubschraubers, welcher auf der Fahrbahn landete, musste die BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn vorübergehend gesperrt werden. Die Vollsperrung konnte um 08:30 Uhr wieder aufgehoben werden. Der rechte Fahrstreifen bleibt jedoch für den Zeitraum der Unfallaufnahme weiterhin gesperrt. Aktuell (08.54 Uhr) kommt es zu mehr als sieben Kilometern Rückstau.

Heidelberg-Rohrbach: Entgleisung von Straßenbahn // Pressemitteilung Nr. 1

Am Dienstagmorgen gegen 09 Uhr entgleiste aus noch ungeklärter Ursache zwischen Leimen und Heidelberg-Rohrbach eine Straßenbahn, wodurch Teile der Bahnanlage beschädigt wurden. Die Fahrerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Fahrgäste befanden sich keine an Bord. Für die Bergung der entgleisten Bahn befindet sich ein Schwerlastkran im Einsatz. Während der Bergungsarbeiten, welche voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern werden, muss der Schienenverkehr in Richtung Leimen sowie Teile der B3 gesperrt werden. Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen sind derzeit nicht zu erwarten. Ein Schienenersatzverkehr zwischen der Haltestelle Bergfriedhof und Leimen wurde eingerichtet.

Heidelberg-Rohrbacch: Entgleisung von Straßenbahn // Pressemitteilung Nr. 2

Zum Bergen der Straßenbahn wurde ein Kran angefordert. Damit dieser aufgestellt werden kann, muss die Karlsruher Straße stadteinwärts komplett, und eine Fahrspur stadtauswärts gesperrt werden. Die Sperrung dauert wahrscheinlich 5 Stunden an. Der Stadteinwärtsverkehr wird in Leimen umgeleitet.

Schwetzingen: 34-Jähriger baut Unfall unter Drogeneinfluss

Am Montag gegen 14.30 Uhr befuhr ein 34-jähriger BMW-Fahrer die Ketscher Landstraße. In einer Linkskurve in Fahrtrichtung L 599 verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr gegen ein Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel und prallte anschließend gegen eine Ampel. Er alarmierte die Polizei und gab an, dass es soeben zu einem Unfall gekommen sei. Im Laufe der Verkehrsunfallaufnahme bemerkten die Beamten deutliche Anzeichen für einen Drogenkonsum bei dem 34-Jährigen. Einen Urintest verweigerte er. Stattdessen wurde ihm von einem Polizeiarzt auf dem Revier Blut abgenommen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang unbekannt. Die Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Schwetzingen geführt.