Chorreise ins „kleine Rom nördlich der Alpen“
Fahrt des Diözesan-Cäcilienverbandes führt im Oktober nach
Salzburg
Speyer- Salzburg ist vom 7. bis 11. Oktober das
Ziel einer Chorreise des Speyerer Diözesan-Cäcilienverbandes.
Veranstalter der Fahrt ins „kleine Rom nördlich der Alpen“ ist das
Pilgerbüro Speyer. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den
Händen von Diözesankirchenmusikdirektor Markus Eichenlaub, die
geistliche Leitung hat Diözesanpräses Markus Magin.
Auf dem Programm stehen unter anderem die architektonischen und
kunsthistorischen Höhepunkte der Stadt mit dem Dom, weiteren
Kirchen, Festspielhäusern, der Festung und der Residenz, eine
Entdeckungstour „Auf den Spuren des Salzes“ sowie „Mozart und die
barocke Lebenslust“. Eine Schifffahrt führt von St. Gilgen nach St.
Wolfgang. Im Dom zu Salzburg sowie in der Wallfahrtsbasilika Maria
Plain werden die Teilnehmenden Gottesdienste musikalisch
mitgestalten. Der Reisepreis beträgt 559 Euro im Doppelzimmer
(Einzelzimmeraufpreis 65 Euro).
Weitere Information und Anmeldung (möglichst umgehend): Pilgerbüro
Speyer, Hasenpfuhlstraße 34, 67346 Speyer, Telefon 0 62 32/102-423,
E-Mail: info@pilgerreisen-speyer.de
27.02.2013
Aufbruch beim Pilgerbüro Speyer
Neue
Homepage www.pilgerreisen.de
freigeschaltet
Speyer- Zu Beginn des Jahres hat das
Bistum Speyer den Bereich Pilgerseelsorge und Pilgerreisen neu
strukturiert und eine weitreichende Partnerschaft mit dem
Bayerischen Pilgerbüro e.V. in München vereinbart. Inzwischen wurde
in den Räumlichkeiten der Peregrinus GmbH beim Kloster St.
Magdalena in Speyer das „Pilgerbüro Speyer“ eingerichtet, das mit
der Münchener Partnerorganisation die Angebotspalette des
bisherigen Diözesan-Ferienwerks weiterführt.
Die Homepage des Pilgerbüros Speyer ist jetzt freigeschaltet. Hier
finden sich viele Informationen und Angebote zu Pilgerreisen und
Wallfahrten sowie Kultur- und Studienreisen. Einen Schwerpunkt
bildet zudem die Organisation von Gruppenreisen für Pfarrgemeinden,
Verbände und Einrichtungen. Der aktuelle Katalog kann ebenfalls
über die Homepage bestellt oder heruntergeladen werden.
„Hier
wächst etwas zusammen, was – über den Namen hinaus – gut zusammen
passt“, freuen sich Domkapitular Franz Vogelgesang, Leiter der
Diözesan-Pilgerstelle, und Marco Fraleoni, Geschäftsführer der
Peregrinus GmbH, unter deren Dach auch der „pilger“, die
Bistumszeitung der Katholiken im Bistum Speyer, erscheint. Viele
Schnittmengen eröffneten neue Felder der Zusammenarbeit.
Dass der organisatorische und arbeitsmäßige Übergang zum neuen
Pilgerbüro reibungslos klappt, dafür sorgt maßgeblich Marianne
Backenstraß, vielen aus Kontakten zum Ferienwerk bekannt. Die
ersten Wochen an ihrem neuen Arbeitsplatz waren spannend für sie,
neben viel Arbeit gab es interessante Begegnungen mit
Klosterbesuchern und den Schwestern. „Jetzt ist unsere neue
Homepage freigeschaltet und die Jahresprospekte sind auf dem Weg
ins Bistum. Damit ist ein wichtiger Schritt getan", sagt sie.
Pilgereisen und Wallfahrten liegen weiterhin im Trend, erfreuen
sich steigender Beliebtheit. Eine enge Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Pilgerbüro e.V. in München stellt sicher, dass hier
zukünftig ein noch breiteres und qualifizierteres Angebot möglich
ist – ebenso wie bei Kultur- und Studienreisen.
Grundlage hierfür ist die Wiederaufnahme der Diözese Speyer in den
„Bayerischen Pilgerbüro e.V.“. Speyer war übrigens 1925
Gründungsmitglied des Vereins. „Jetzt besteht eine große Chance zur
langfristigen, gemeinsamen Weiterentwicklung von Pilgerreisen“,
unterstreicht Bernhard Meyer, Geschäftsführer des Bayerischen
Pilgerbüros. Er ist vom gegenseitigen Nutzen überzeugt: „München
spielt seine Marktstellung als erfahrener Spezialist für Pilger-,
Wander- und Studienreisen aus, das Pilgerbüro Speyer sichert als
regionaler Ansprechpartner die Kundennähe. Speyer kann auf eine
umfangreiche Infrastruktur in Planung, Einkauf und Verwaltung in
München zurückgreifen und gewinnt damit eigene Kapazitäten.“ In
Speyer ist man ebenfalls überzeugt, dass sich die Partner
gegenseitig auch mit neuen Ideen ergänzen können. „Eine
Win-Win-Situation für alle Beteiligten, vor allem auch für die
Kunden“, so Fraleoni von der Peregrinus GmbH.
Information, Beratung und Anmeldung zu Reisen: Pilgerbüro Speyer,
Marianne Backenstraß, Hasenpfuhlstraße 33, 67346 Speyer, Telefon
06232/102-423, E-Mail: info@pilgerreisen-speyer.de,
Internet: www.pilgerreisen-speyer.de Bischöfliches
Ordenariat Speyer, Presse
10.02.2013
Gipfelerlebnisse und Sonnenuntergänge am Meer
Der neue
Freizeitenprospekt der Evangelischen Jugend: „Mehr drin als du
glaubst“
Kaiserslautern- Fasching auf der Piste, Sommer,
Sonne und Strand an europäischen Küsten, Silvesterparty im Schnee:
Der Freizeitenkatalog der Evangelischen Jugend verspricht jede
Menge Möglichkeiten, „in den Ferien mal etwas anderes zu sehen und
gemeinsam mit anderen Neues zu entdecken“.
„Mehr drin als du glaubst“: Der Titel ist Programm. Klettern und
Kanufahren, Sonnenuntergänge und Gipfelerlebnisse, Lagerfeuer und
Pulverschnee, Alpenglühen und Partytime, Spaß, Spannung und
Entspannung – das Freizeitteam der Evangelischen Jugend der Pfalz
habe attraktive Reiseziele und Aktivitäten ausgesucht, damit die
Ferien zu einem einmaligen Erlebnis werden, heißt es im Vorwort von
Landesjugendpfarrer Florian Geith. „Unsere Freizeiten werden von
motivierten und engagierten Teamerinnen und Teamern geleitet, die
sich gründlich auf ihre Aufgabe, Freizeiten zu leiten, vorbereitet
haben“, unterstreicht Geith. „Evangelisch“ heiße auch, schonend mit
der Umwelt und fair miteinander umzugehen.
Bei vielen Freizeiten könnten junge Menschen mit Behinderung
mitfahren, erklärt der Landesjugendpfarrer. Zudem habe sich das
Freizeitenprogramm der Evangelischen Jugend der Pfalz der Aktion
„Gut drauf“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
angeschlossen. Diese setze verbindliche Grundsätze, um die Qualität
gesundheitsfördernder Maßnahmen zu sichern und stehe außerdem für
die Achtung der Rechte von Kindern und Jugendlichen.
Hinweis: Ein Sozialfonds des Landesjugendpfarramts soll
benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an den
Freizeiten ermöglichen. Wer helfen will, kann auf die Kontonummer:
000 111 948, BLZ: 540 501 10 bei der Stadtsparkasse Kaiserslautern
seine Spende einzahlen. Kennwort: „Sozialfonds Freizeiten“. Weitere
Informationen, Anmeldungen und den Freizeitenprospekt zum
Downloaden gibt es auf www.bin-auf-freizeit.de.
lk www.evkirchepfalz.de
07.01.2013
Viele Autos mit veralteten Innenraumfiltern unterwegs
Mit
MANN-FILTER sicher und gesund durch den Winter
Höhere Feinstaubbelastung, schlechtere Sichtverhältnisse und
frühere Dunkelheit – in der kalten Jahreszeit sollten Autofahrer
ganz besonders auf Sicherheit im Straßenverkehr und den Schutz der
Gesundheit achten. Umso wichtiger ist es daher, rechtzeitig und
regelmäßig den Innenraumfilter austauschen zu lassen. Schließlich
sorgen leistungsfähige Filter für saubere Luft und bessere Sicht.
Vielen Autofahrern ist dies allerdings nicht bewusst.
Ludwigsburg- Der Innenraumfilter im Auto
leistet Schwerstarbeit. Er befreit die Außenluft von Schadstoffen
wie Dieselruß, Feinstaub, Reifenabrieb oder Streusalzresten, bevor
sie über das Gebläse ins Wageninnere gelangt. Damit die
Luftreinigung einwandfrei funktioniert, sollte der Innenraumfilter
alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich ausgetauscht werden,
sagt Emrullah Atilgan, Produktmanager Innenraumfilter bei
MANN-FILTER. Doch die Notwendigkeit des regelmäßigen Filterwechsels
ist Autofahrern oft nicht bewusst.
Wechsel findet viel zu selten statt
Nach Erkenntnissen des Automobilzulieferers MANN+HUMMEL lassen
Autofahrer hierzulande im Durchschnitt nur alle sechs Jahre den
Innenraumfilter wechseln. Dabei ist die Wechselhäufigkeit bei
neueren Fahrzeugen noch etwas günstiger (durchschnittlich alle vier
Jahre) als bei älteren Wagen (etwa alle sieben Jahre). „Bei den
meisten Fahrzeugen findet der Austausch des Innenraumfilters viel
zu selten statt“, erklärt Atilgan. Hauptgrund ist aus Sicht des
Fachmanns schlicht fehlendes Bewusstsein. „Vielen Autofahrern ist
nicht klar, dass ein Innenraumfilter im Fahrzeug verbaut ist und
welche wichtigen Funktionen dieser zum Schutz der Insassen
erfüllt.“
Gesundes
Klima trotz dicker Winterluft
Gerade in den kalten Monaten wächst das Risiko einer hohen
Feinstaubbelastung. Zum Autoverkehr hinzu kommen der Betrieb von
Heizungen und oftmals ungünstige Witterungsverhältnisse. „Bei
schwachen Winden und eingeschränktem Luftaustausch sammeln sich
Schadstoffe aus unterschiedlichen Quellen wie unter einer Glocke
an“, erklärt Ute Dauert vom Umweltbundesamt. Im November
vergangenen Jahres etwa stellte die Behörde an 19 von 30 Tagen
überhöhte Feinstaubwerte an mindestens 50 Messstationen bundesweit
fest. Während solcher Phasen dicker Luft steigt die
Feinstaubbelastung zum Teil auf das Doppelte des erlaubten
Grenzwertes an. Zuverlässig und gründlich sorgen die Filter von
MANN-FILTER dafür, dass die Luft im Wageninneren dennoch sauber
bleibt. Eine regelmäßige Wartung vorausgesetzt, befreien sie die
angesaugte Außenluft von den gefährlichen Partikeln zu fast 100
Prozent und sind damit ein wichtiger Faktor für Frischluft und ein
gesundes Klima.
Wartung verbessert
Verkehrssicherheit
Kernstück eines Innenraumfilters ist das Filtermedium. Mit der
Zeit und zunehmender Belastung setzt sich dieses Medium langsam zu,
in den Falten bildet sich ein sogenannter Filterkuchen. „Bei
starker Verschmutzung steigt auch die Feuchtigkeit im
Filtermaterial an, Keime finden einen Nährboden und vor allem sinkt
der Luftdurchsatz immer mehr ab“, warnt ADAC-Experte Arnulf
Thiemel. Leidet die Gebläseleistung, steigt das Unfallrisiko, da
die Scheiben schneller beschlagen und ein gefährlicher
Blend-Schmierfilm darauf entsteht. Besonders bei Gegenverkehr in
den dunklen Morgen- oder Abendstunden ist die Sicht des Fahrers
dadurch stark beeinträchtigt. Für mehr Verkehrssicherheit sollten
Werkstätten und Handel daher Autofahrern vorsorglich zum
rechtzeitigen Wechsel des Innenraumfilters raten.
Komfort und Sicherheit für wenig Geld
MANN-FILTER liefert Innenraumfilter in Erstausrüstungsqualität
für umgerechnet nur ein paar Cent pro Tag. Während Partikelfilter
feste Teilchen wie Staub und Ruß zurückhalten, schalten Kombifilter
dank einer zusätzlichen Aktivkohleschicht auch
gesundheitsschädliche Gase wie Ozon, Benzol und unangenehme Gerüche
aus. Aufrüsten ist problemlos möglich: Beim Filterwechsel setzt der
Mechaniker anstelle des Partikelfilters ohne Zusatzaufwand den
effektiveren Aktivkohlefilter ein.
Über MANN+HUMMEL
MANN+HUMMEL ist ein weltweit führender Experte für
Filtrationslösungen und Entwicklungspartner und Serienlieferant der
internationalen Automobil- und Maschinenbauindustrie. 2011
erwirtschafteten weltweit 14.338 Mitarbeiter an über 50 Standorten
einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Zu den Produkten der
Unternehmensgruppe gehören u.a. Luftfiltersysteme, Saugsysteme,
Flüssigkeitsfiltersysteme, Innenraumfilter und Zylinderkopfhauben
aus Kunststoff mit hohem Integrationsgrad für die
Automobilindustrie sowie Filterelemente für die Wartung und
Reparatur von Kraftfahrzeugen. Für den Maschinenbau, die
Verfahrenstechnik und die industrielle Fertigung umfasst das
Produktportfolio Industriefilter, ein Programm zur Senkung von
Rußemissionen in Dieselmotoren, Membranfilter für die
Wasserfiltration und Filteranlagen. Weitere Informationen zu
MANN+HUMMEL finden Sie unter http://www.mann-hummel.com. MANN+HUMMEL
GmbH, Presse
05.12.2012
Bistum Speyer: Zusammenarbeit bei Reiseangeboten mit dem Bayerischen Pilgerbüro
von links: Marco Fraleoni (Geschäftsführer der Peregrinus GmbH), Kanzleidirektor Wolfgang Jochim, Generalvikar Dr. Franz Jung, Weihbischof Engelbert Siebler (Präsident des Bayerischen Pilgerbüros), Bernhard Meyer (Geschäftsführer des Bayerischen Pilgerbüros) und Monsignore Wolfgang Bouché (aus Kuhardt gebürtiger Reiseleiter des Bayerischen Pilgerbüros
Bistum Speyer strukturiert den Bereich Pilgerreisen neu und
verstärkt ab 2013 sein Angebot in der Pilgerseelsorge –
weitreichende Partnerschaft mit dem Bayerischen Pilgerbüro
vereinbart
Pilgern liegt weiterhin im Trend und erfreut sich großer
Beliebtheit. Mit Beginn der neuen Reisesaison ab 1. Januar 2013
wird das Bistum Speyer sein Angebot im Bereich der Pilger- und
Studienreisen neu strukturieren und ausbauen. Grundlage hierfür ist
die Wiederaufnahme der Diözese Speyer in den „Bayerischen
Pilgerbüro e.V.“ Das Bayerische Pilgerbüro mit Sitz in München ist
Marktführer im Bereich Pilgerreisen und wird bislang von den sieben
bayerischen Diözesen getragen. Mit der neuen Partnerschaft wird im
Bistum Speyer das bisherige Ferienwerk abgelöst, das seine Arbeit
noch bis Jahresende 2012 fortsetzt. Die Durchführung von Reisen,
die über das Ferienwerk gebucht sind, ist vom Bayerischen
Pilgerbüro als neuem Träger und Veranstalter gewährleistet.
Mit dem neuen kompetenten Partner an seiner Seite kann die
Diözese ein großes Spektrum an Reisen in die verschiedensten Länder
und Regionen anbieten und hat zudem einen erfahrenen und
zuverlässigen Partner für Pfarreien und Gruppen, die Sonderreisen
planen. Um die Kunden und Reisegäste vor Ort künftig weiterhin gut
betreuen zu können, wird das Bistum Speyer zum Jahreswechsel ein
„Pilgerbüro“ bei der Peregrinus GmbH mit Sitz in Speyer
einrichten.
Weitere Informationen und das neue Reiseprogramm erhalten
Interessenten aus Speyer auch weiterhin unter der bekannten
Telefonummer des Ferienwerks (06232-102423) sowie beim Bayerisches
Pilgerbüro, Dachauer Str. 9, 80335 München, Tel. 089-545811-0,
www.pilgerreisen.de .
Medieninfo Bistum Speyer und Bayerisches Pilgerbüro
03.11.2012
Die Iglu-Dörfer: Fünf Erlebniswelten aus Schnee und Eis
Während sich die Blätter goldig färben, bereiten sich die
Mitarbeitenden der Iglu-Dörfer schon auf den Winter vor. Sobald die
ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen unter 0 Grad
sinken, wird mit dem Bau der Iglu-Dörfer begonnen. Bis dahin
informieren wir Sie gerne über erste Neuigkeiten.
Jedes Iglu-Dorf mit eigener Erlebniswelt
Die Schneekunst-Themen für den kommenden Winter stehen fest. In
Davos wird ein faszinierendes Ice Age Iglu-Dorf
entstehen. Das Iglu-Dorf Gstaad lädt seine Gäste in die
geheimnisvolle Welt des Zirkus ein und in
Engelberg begegnet man der zauberhaften Welt aus 1001
Nacht. Zermatt greift nach den Sternen und lässt die Gäste
die Weiten des Weltalls bestaunen. Und das
Iglu-Dorf auf der Zugspitze (D) wird seine Besucherinnen und
Besucher tief in einen weissen Wald aus Schnee
entführen. Gestaltet werden die fünf Erlebniswelten von erfahrenen
Eiskünstlern.
Das Hot-Iglu: Der
besondere Komfort
An den beiden Standorten Zermatt und Engelberg wird das
Iglu-Dorf-Erlebnis durch Hot-Iglus bereichert. Diese Iglus verfügen
über einen wärmenden Holzofen, ein kuscheliges Doppelbett und
bequeme Sessel zum versinken. Den Abend mit Nachtessen und
Barbetrieb verbringen die Gäste in der Schneewelt des Iglu-Dorfes.
Anschliessend geniessen sie den Luxus des privaten, gewärmten
Design-Iglus. In Zermatt ist die Inneneinrichtung in warmen
Holztönen gehalten, in Engelberg ist sie trendig farbenfroh.
Das Hot-Iglu ist die perfekte Kombination des klassischen
Iglu-Dorf- Erlebnisses mit einer romantischen Nacht im geheizten
Iglu.
Wettbewerb: Namen für die beiden Iglu-Dorf-Inuit
gesucht
Noch sind die beiden Inuit-Maskottchen der Iglu-Dörfer namenlos,
aber das soll sich nun ändern. Mit einem Wettbewerb werden zwei
passende Namen gesucht. Es winken tolle Preise. Informationen zum
Wettbewerb: www.iglu-dorf.com. Einsendeschluss: 30.November
2012.
Wettbewerb: Gib den
Inuits einen Namen
Schicke eine E-Mail mit dem Stichwort „Inuit-Wettbewerb“, deinem
Namensvorschlag und deiner vollständigen Adresse an: inuit@iglu-dorf.com.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir tolle Preise.
1. Ein Paar Tubbs Alp-Flex Schneeschuhe
2. Ein Paar Kamik Winterschuhe
3. Ein Winterpaket (Ziener Handschuhe, Powderhorn Mütze,
Sonnenbrille und Sonnencrème)
Und... 25 ICE AGE DVD-Boxsets (Ice Age 1-3) werden unter allen
Teilnehmern verlost!
Auf unserer Specials-Seite
findest du die bisher eingegangenen
Namensvorschläge! Iglu-Dorf GmbH, Presse
26.10.2012
Individuelle Reiseapotheke
Warum fertige Zusammenstellungen nicht
immer die beste Wahl sind
Baierbrunn (ots) - Bequem wäre es schon, für
den Urlaub die All-inclusive-Reiseapotheke zu kaufen und sich
geschützt zu fühlen. "So etwas gibt es zwar, wir beraten aber immer
individuell", erklärt Apothekerin Jutta Rewitzer aus Furth im Wald
im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Was jemand wirklich
brauche, hänge auch von persönlichen Umständen ab. "Wer zum
Beispiel Probleme mit dem Druckausgleich im Flugzeug hat, dem
empfehle ich ein schleimhautabschwellendes Nasenspray", nennt sie
als Beispiel. Im Gespräch mit dem Kunden wird so eine Reiseapotheke
zusammengestellt, die wirklich passt. Zugleich gibt es wichtige
Informationen, wie die nötigen Medikamente richtig transportiert
werden, zum Beispiel wenn sie gekühlt werden müssen.
Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 6/2012 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur
Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
25.06.2012
Start in die neue Motorradsaison
Fitnesstraining
Die meisten konnten es nach dem harten Winter kaum erwarten –
endlich wieder schönes Wetter, Temperaturen im zweistelligen
Bereich. Die Motorradfahrer holen ihre Maschinen wieder aus der
Garage und auf geht’s zur ersten Ausfahrt im neuen Jahr.
Die Profis unter ihnen haben ihr Bike schon lange startklar
gemacht, alles durchgecheckt, Batterie geladen, alle Schalter und
Beleuchtung auf Funktion geprüft, Kette geschmiert, Reifen geprüft
und was sonst noch alles dazu gehört. Auch ein Blick aufs
Nummernschild lohnt sich. TÜV nicht abgelaufen, bei
Saisonkennzeichen: Ist schon der Monat erreicht, ab dem man wieder
fahren darf? Alles in Ordnung? Dann nichts wie rein in die
Klamotten, den Helm mit dem neuen Visier auf den Kopf und los
geht’s.
Stopp!!!!!!!!
Die Maschine ist zwar fit, aber was ist mit dem Fahrer? Ist er
auch durchgecheckt und fit? Genau so, wie zum Skifahren im Winter
die Skigymnastik gehört, muss auch der Motorradfahrer im Vorfeld
sein persönliches Fitnessprogramm absolvieren. Denn auch hier gilt:
Nur in einem fitten Körper wohnt auch ein wacher Geist und gerade
der muss beim Motorradfahren höchste Leistungen erbringen.
Leider sind bereits jetzt im zeitigen Frühjahr die ersten
tödlich verunglückten Motorradfahrer zu beklagen. Unfallursache:
Fahrfehler. Denn: Die überlebensnotwendigen Reflexe der
Motorradfahrer haben den ganzen Winter über brach gelegen und
müssen jetzt auch erst wieder trainiert werden. Das gilt für
aufmerksame Blicke für andere Verkehrsteilnehmer und Straße lesen
ebenso, wie für das Popometer und das richtige Gefühl in der Gas-
und Bremshand.
Es ist beileibe keine Schande, die erste Ausfahrt mit ein paar
Warmfahr- und Bremsübungen zu beginnen und es verhalten angehen zu
lassen, statt gleich den Hahn voll aufzureißen. Eine Investition in
ein Sicherheitstraining ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch
gut angelegtes Geld.
Diese Eingewöhnungszeit für uns Motorradfahrer gilt aber auch
für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Auch sie müssen sich erst
wieder an uns gewöhnen.
Die schmale Silhouette, die oft genug durch Verkehrszeichen oder
Bäume verdeckt wird, das hohe Beschleunigungsvermögen der
Motorräder oder das flinke Überholen bei kleinen Lücken im
Gegenverkehr. Ein kurzer Dreh am Gasgriff lässt die Maschine nach
vorne schießen und plötzlich ist ein Motorrad da, das man vorher
überhaupt nicht so richtig wahrgenommen hat und sich erschrocken
fragt, wo kommt denn der jetzt her? Über falsche Reaktionen anderer
Verkehrsteilnehmer muss man sich dann nicht wundern.
Motorradfahren ist sicherlich eines der schönsten Hobbys, aber
auch ein nicht ganz ungefährliches. Die einzige Knautschzone, die
der Motorradfahrer hat, ist seine Schutzkleidung. Gott sei Dank
gibt es europaweit außer der Helmpflicht keine
Schutzkleidungspflicht, denn sonst müssten wir uns wohl alle in
einer der früheren Ritterrüstung ähnlichen Schutzkleidung aufs
Motorrad zwängen. Aber ohne geht eben auch nicht. Wer seine
Sichtbarkeit in den meist dunklen Motorradklamotten erhöhen will,
zieht noch eine Warnweste über die Kutte.
Und noch ein Tipp zum Schluss:
Der vergangene Winter hat unseren Straßen doch deutlich zugesetzt.
Es klaffen teilweise immer noch riesige Frostaufbrüche im Asphalt,
manche Löcher wurden einfach mal mit Bitumen ausgefüllt und Dreck
und Split säumen den Straßenrand. Auch auf bekannten Strecken
sollte deshalb immer mit einem ganz besonders wachen Auge für den
Straßenzustand gefahren werden, um nicht buchstäblich auf die Nase
zu fallen.
In diesem Sinne: Uns allen eine schöne und unfallfreie
Motorradsaison!
(Quelle der Fotos: ifz)
06.04.2011
Gefaehrliche-Begegnung
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Gruppenfahrt
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vorausschauend fahren
|
tiefstehende Sonne
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Trainingsflaeche
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Wildgefahr
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Für alle Wohnwagenbesitzer - der neue Truma Mover
Truma bringt neuen Mover® TE R4 als stärkstes Rangiersystem
mit hervorragenden Fahreigenschaften auf den Markt
Der neue Mover® TE R4 von Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG,
dem innovativen Zubehörspezialisten für Caravaning und Mobilität,
bewegt mit Leichtigkeit schwerste Wohnwagen und Anhänger mit einem
Gesamtgewicht
von 3000 Kilogramm. Damit ist der neue Mover das stärkste
Rangiersystem
auf dem Markt. Gleichzeitig überzeugt der Kraftprotz mit
hervorragenden Fahreigenschaften: Der TE R4 fährt Premium-Caravane
ruckfrei und sicher um Ecken und durch Kurven.
Dank seiner vier starken Motoren bewegt der TE R4 auch sehr
große und schwere doppelachsige Wohnwagen präzise und komfortabel
in kaum zugängliche Stellplätze, durch Engpässe und auf jedem
Untergrund. „Der TE R4 ist der erste Tandem-Mover, der die
Caravan-Räder nur auf einer Seite antreibt“, erklärt Truma
Produktmanager Oliver Schaurer die Wendigkeit des neuen
Rangiersystems. „Dadurch kann der Mover® TE R4 selbst schwere
Luxusmodelle um Ecken fahren.“
Für maximale Sicherheit sorgt der automatische Rückrollstopp
des
Mover® TE R4, selbst bei Steigungen und Gefällen bis zu 15%.Trotz
seiner großen Kraft benötigt das neue Rangiersystem nur eine
Batterie und wird, wie alle Truma Mover, komfortabel über eine
Funkfernbedienung gesteuert.
Als „großer Bruder“ des Tandem-Mover® TE R rundet Truma mit dem
neuen
TE R4 das Produktportfolio im Bereich Rangiersysteme ab. „Unsere
Kunden profitieren bei den Mover-Modellen von 12 Jahren Kompetenz
und konsequenter Entwicklungsarbeit bei Rangiersystemen“, so Oliver
Schaurer. In Ergänzung zu dem Basisprodukt Mover® SR, dem
Alleskönner Mover® SE R und dem kleinen Tandem-Modell TE R bietet
Truma mit dem neuen Mover® TE R4 eine sichere und komfortable
Rangierlösung für alle Caravangrößen. Der Mover® TE R4 ist ab Mitte
Mai 2011 im Handel erhältlich.
Text: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG,
Nähere Informationen zu Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG
unter
Telefon +49 (0)89 4617-0 oder www.truma.com.
21.04.2011
Um einen Stern besser: HYMER baut StarLine auf Mercedes-Benz.
Ende Mai 2011 wird die europaweit erfolgreichste
Reisemobil-Baureihe HYMER
B-Klasse mit dem Hymermobil StarLine erweitert: Der Branchenprimus
aus Bad Waldsee baut ein B-Klasse Modell mit umfangreicher
Serienausstattung auf einem Mercedes-Benz Chassis. Insgesamt werden
sechs StarLine-Modelle, vier von ihnen mit Doppelboden,
vorgestellt. Der Einstiegspreis liegt bei 80.990 Euro.
Ob Kurztrip in die Alpen oder mehrwöchige Toskana-Tour – dank
des neuen Chassis reisen Mobilisten jetzt noch komfortabler und vor
allem sicherer. „Mit dem serienmäßigen Sicherheitspaket, dem
Tempomat, dem Wandler-Automatikgetriebe, den Bi-Xenon-Scheinwerfern
mit statischem Kurvenlicht und der hohen Panorama-Bugscheibe
entlasten wir den Fahrer mit Elementen der passiven Sicherheit“, so
Produktmanager Rainer Wingart. „Zudem waren wir noch mit Mercedes
gemeinsam auf der Teststrecke und haben die HYMER B-Klasse StarLine
auf Herz und Nieren getestet. Vollbremsung, schnelles Ausweichen
und Kurvenfahrt auf regennasser Straße standen auf dem Programm,
alle Disziplinen hat die StarLine mit Bravour bestanden.“
Erstaunlich viel Ausstattung hat das neue B-Klasse-Modell neben
dem Sicherheitspaket bereits serienmäßig. Bei der eleganten
Alu-Glattblechausführung und Carrara-Weiß-Lackierung der Modelle
sind beispielsweise abgehängte, elektrisch beheizte und
verstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe mit Weitwinkelspiegel
installiert. Die Fahrertür besitzt elektrische Fensterheber,
Einstiegsbeleuchtung und eine elektrische Trittstufe mit
Schmutzfänger, die beim Öffnen der Tür automatisch ausfährt. Die
Komfort-Eingangstür verfügt über Fliegenschutzrollo, Fenster und
elektrische Doppeltrittstufe. Auf beiden Fahrzeugseiten ermöglichen
große Garagentüren das komfortable Packen und Verstauen.
Unterschiedlich große Dachlüfter in Klarglas, Milchglas und in
Panorama-Ausführung, jeweils mit Verdunkelungsplissee und
Moskitorollo, sind serienmäßig über dem Heckbett, im Bad und im
Wohnbereich vorgesehen. Ebenfalls inklusive sind die
Faltverdunkelung für das Fahrerhaus, die Vorzeltleuchte mit
Regenabweiser, individuelle Beleuchtungsinstallationen und die
Auswahl aus mehreren hochwertigen Stoffen.
Mehr Unabhängigkeit garantieren die größeren Tanks für Frisch-
und Abwasser mit 175 beziehungsweise 145 Litern, der Kühlschrank
mit 150 Litern und integriertem Gefrierfach sowie die erweiterten
Stauräume wie zum Beispiel unter der L-Sitzgruppe oder die flexibel
einteilbaren Schubladen der Küchenzeile. Für zusätzlichen Stauraum
sorgt die Ladehöhe des Doppelbodens mit 125 Millimeter und
garantiert gleichzeitig die frostsichere Unterbringung von Tanks
und Technik mit optimaler Gewichtsverteilung und entsprechend hohem
Fahrkomfort.
Im Vordergrund steht darüber hinaus bei HYMER immer auch der
Wohnkomfort. Hochwertige Sitzpolster und Gardinen sowie die
gemütliche L-Sitzgruppe mit dem um 360° drehbaren Luxus-Tisch
schaffen im neuen Vorzeigemodell ein wohnliches Ambiente. Optimale
Aufbau- und Isolationseigenschaften der patentierten PUAL-Bauweise
erzeugen zusätzlich ein angenehmes Raumklima. Im Schlafbereich
präsentiert HYMER nicht nur das sehr große, leicht erreichbare
Hubbett, sondern beispielsweise auch ein optional
höhenverstellbares Heck-Doppelbett. Punkten kann die StarLine auch
beim Thema Bad:
Die komplett versenkte Duschwanne bringt noch mehr Stehhöhe mit
sich.
Die größeren Modelle haben den zwillingsbereiften MB-Sprinter
516 mit 163 PS und
5,0 Tonnen Gesamtmasse als Basis. Die Kleineren fahren ein
MB-Sprinter 316-Chassis mit zulässiger Gesamtmasse von 4,2 Tonnen
und ebenfalls 163 PS. Beide Modellreihen können mit 190-PS-Motor,
Wandler-Automatikgetriebe und 100-Liter-Kraftstofftank ausgestattet
werden.
„Insgesamt handelt es sich beim Hymermobil StarLine ganz einfach
um die perfekte Kombination aus einem sehr soliden und
zigtausendfach erprobten Aufbau mit einem
sehr hochwertigen und auf Komfort ausgelegten Chassis“, so
Produktmanager Wingart abschließend.
04.05.2011
Mit dem E-Bike entlang des Achensees
20 Verleihstationen am Achensee
Ab 1. Juni können nun in der gesamten Region an 20 Verleihstationen
E-Bikes ausgeliehen und an weiteren 13 Akkuladestationen wieder
aufgeladen werden. Sportgeschäfte und Unterkunftsbetriebe haben die
neue Initiative enorm gut angenommen und sich in nur wenigen Wochen
bereit erklärt, dem E-Bike-Trend zu folgen. „Es gab ein äußerst
positives Echo in der Region. Zahlreiche Betriebe interessieren
sich für das E-Biken und haben uns mit ihrer Teilnahme am Projekt
sofort unterstützt“, so Martin Tschoner.
Am
Achensee setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Firma Movelo, die
bereits seit 2006 die Umsetzung von E-Bike Projekten inklusive
einer gezielten Vermarktung anbietet. Auch die angrenzenden
Regionen arbeiten mit Movelo zusammen, was einen Vorteil für die
Gäste bringt. Ein Ausflug mit dem E-Bike in eine andere Region ist
dadurch ohne Probleme machbar, da die Infrastruktur überall genutzt
werden kann. Und auch von München ist der Achensee mit dem E-Bike
unproblematisch erreichbar, da mittlerweile 80 Prozent des
Familienradweges „Via Bavarica Tyrolensis“ mit Verleih- und
Akkuladestationen ausgestattet sind.
Was ist ein E-Bike?
Der Akku der E-Bikes hält 40 bis 80 Kilometer oder ca. 5 bis 6
Stunden. Das E-Bike verfügt über eine Sensorik, die ständig die
Tretleistung des Fahrers misst. Ein Elektromotor unterstützt dann,
wenn in die Pedale getreten wird. D.h. das E-Bike kann sowohl mit
als auch ohne Unterstützung durch den Motor gefahren werden. Die
Kosten für den Verleih pro Tag belaufen sich auf 18 Euro bis 22
Euro.Fotorechte: Movelo
Weitere Infos auch auf www.mountainbiken.achensee.info und www.achensee.info
.
25.05.2011
Bürstner feiert 25 Jahre Reisemobile
Bürstner feiert
Jubiläum. Vor 25 Jahren begann im Stammwerk in Kehl-Neumühl die
Produktion von Reisemobilen. Die findigen Köpfe in den
Entwicklungsabteilungen haben seit dem mit innovativen Ideen Trends
geschaffen und der gesamten Branche, mit viel Kreativität, immer
wieder neue Anstöße gegeben.
Die Neuausrichtung beim Innenraumdesign war einer der ersten
Brüche mit althergebrachten Traditionen, deren Sinn bis dahin kaum
hinterfragt wurde. Helle Möbel mit klaren Linien und glatten
Fronten beendeten das schnörkelbehaftete „Gelsenkirchener Barock“
in Reisemobilen und Wohnwagen. Viele Menschen entdeckten so ihre
Liebe zur Urlaubsgestaltung auf Rädern neu. Nahezu alle
Wettbewerber überarbeiteten daraufhin auch ihre
Einrichtungsstile.
Es folgte die Auffrischung des Außendesigns mit farbenfrohen
oder eleganten Grafiken. Bis heute ist man bei Bürstner bestrebt
das Rad nie still stehen zu lassen und mit innovativen und
pfiffigen Lösungen für neue Impulse zu sorgen. In der jüngeren
Vergangenheit machte Bürstner mit einer fast schon revolutionären
Entwicklung auf sich aufmerksam. Das Hubbett in der Klasse der
teilintegrierten Fahrzeuge, von Bürstner erfunden, markierte den
Beginn einer neuen Ära und einer neuen Reisemobil-Klasse. Mittels
dieser technisch feinen, wie auch praxisorientierten Lösung wurden
die Schlafplätze im teilintegrierten Reisemobil um zwei weitere
erhöht und das bei gleichzeitig beibehaltenem Komfort.
Ideenreichtum und Fleiß führten jetzt, im Jubiläumsjahr, zu
einer besonderen Belohnung. Nachdem Bürstner bereits in Frankreich,
Norwegen und Spanien zur Nummer 1 geworden war, hat das Unternehmen
nun auch im Heimatland eine Spitzenposition erreicht.
Sonderedition zum Jubiläum
All dies ist Grund genug, das Jubiläum mit einer Sonderedition in
der beliebten Baureihe Nexxo zu feiern. Das Modell Nexxo t 728 G
glänzt mit einer sehr umfangreichen Serienausstattung. Als Basis
dient der Fiat Ducato 2.0 JTD mit einem 115 PS starken
Vierzylinderdiesel, der die Euro 5 Norm erfüllt. Optisch zeigt sich
der Bürstner Nexxo t 728 G von einer ganz starken Seite. Das
Fahrerhaus ist in Schwarzmetallic lackiert und harmoniert trefflich
mit dem in Champagner-Ton gehaltenem Aufbau und der eigens auf
dieses Modell abgestimmten Grafik. Elegante Leichtmetallräder und
LED-Tagfahrlicht geben dem Auftritt des sportlich-eleganten
Teilintegrierten den letzten Schliff.
Den Nexxo t 728 G in der limitierten Jubiläums-Edition gibt’s in
der Basisversion für nur 49.990,- Euro (Preisvorteil gegenüber
Listenpreis beim Einzelbezug: 8.495,- Euro).
Ein Dankeschön an alle Camper, die Bürstner begeistern konnte
und mitgeholfen haben, die ebenso traditionsreiche wie innovative
Marke in Europa an die Spitzenposition zu bringen.
21.06.2011
Aventa comfort punktet bei Stromverbrauch und Luftverteilung
Vorteile der neuen Truma Dachklimaanlage im promobil-Test
bestätigt
Die neue
Dachklimaanlage Aventa comfort von Truma ist ein Allroundtalent,
das mit einer Vielzahl an Funktionen und Vorteilen überzeugt. Zu
diesem Ergebnis kommt auch die promobil-Redaktion, die das Gerät
bei einem Vergleichstest (Heft 09/2011) auf Herz und Nieren
überprüfte.
Schnelle Abkühlung und Entfeuchtung
Mit 2400 W sorgt die Aventa comfort für schnellste Abkühlung und
Entfeuchtung. Bereits nach 30 Minuten ist eine deutliche Senkung
der Temperatur zu spüren. Dank des ausgeklügelten Luftverteilers
fällt die Temperaturverteilung im gesamten Fahrzeug sehr
gleichmäßig aus. Vier einzeln verstellbare Auslässe lenken die
klimatisierte Luft auf Wunsch nicht nur nach vorne oder hinten,
unten oder oben sowie geradeaus, sondern auf jeder Seite des
Luftverteilers auch nach rechts oder links. So erreicht die kühle
Luft bei Bedarf nur bestimmte Bereiche oder jede Ecke des mobilen
Heims. Auch die absolute Luftfeuchtigkeit im Fahrzeug sinkt
signifikant.
Geringer Stromverbrauch
Trotz der starken Kühl- und Luftleistung setzt die Aventa
comfort in Sachen Stromverbrauch Maßstäbe: Sie benötigt im
vierstündigen Betrieb bei heißen Adria-Bedingungen (35°C, 55%
Luftfeuchtigkeit) durchschnittlich 4,5 A inklusive Anlaufstrom.
„Dies macht sie zur effizientesten Dachklimaanlage ihrer Klasse“,
erläutert Produktmanagerin Simone Sassmannshausen.
Leichtgewicht
Damit nicht genug: Die Aventa comfort ist mit 30 Kilogramm für
die Dachanlage und 5 Kilogramm für den Luftverteiler und das
Montagezubehör ein absolutes Leichtgewicht auf dem Markt. Truma
erreicht das geringe Gewicht durch den Einsatz von expandiertem
Polypropylen (EPP). Dies sorgt auch für einen besonders leisen
Betrieb der Anlage. „Die integrierte Sleep-Funktion senkt
zusätzlich die Geräusche im Außenbereich ab“, so Simone
Sassmannshausen.
Flachster Luftverteiler
Doch die Aventa comfort ist nicht nur funktional und effizient –
sie macht auch in punkto Design eine gute Figur. Neben der
geschwungenen Linienführung auf dem Dach und im Wohnraum überzeugt
die Aventa mit dem flachsten Luftverteiler auf dem Markt: Mit 46 mm
ermöglicht er eine große Durchgangsfreiheit. Zudem ist der
Luftverteiler in zwei Farbvarianten erhältlich und kann so
individuell auf den Wohnraum abgestimmt werden.
Einfacher und unkomplizierter Einbau
Die Aventa comfort lässt sich einfach und unkompliziert einbauen
und kühlt Fahrzeuge bis ca. 7,50 Meter Länge. Weiterer Vorteil: In
Kombination mit dem Aventa Dichtrahmen bietet Truma eine perfekte
Montagelösung. Denn bei Dachluken gibt es häufig Löcher außerhalb
der Öffnung, die sehr aufwändig abgedichtet werden müssen. Hier
deckt der Rahmen Öffnungen von einem Maß von 460 x 460 mm sicher
ab.
Fazit: Die Dachklimaanlage Aventa comfort punktet neben der
starken Kühlleistung insbesondere beim Energieverbrauch und der
individuell verstellbaren Luftverteilung – und bietet mit einem
Preis von 1.975 Euro ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.
Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG www.truma.com.
23.08.2011
Truma Service über Weihnachten/Neujahr
Truma
Kundendienst sorgt für unbeschwertes Wintercamping
Alle Jahre wieder sind die Truma Servicetechniker auch über die
Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2011/2012 im Einsatz.
Egal, ob die Heizung nicht richtig funktioniert oder der
Wasserboiler streikt – der Truma Kundendienst sorgt mit Rat und Tat
für unbeschwertes Wintercamping. Die acht Servicetechniker sind auf
Campingplätzen in Deutschland, Italien und Österreich stationiert.
Umliegende Plätze werden von dort aus mit betreut.
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Standort
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Servicetechniker
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Zeitraum
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Wohnmobilpark / Stellplatz
83242 Reit im Winkl
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Manfred Pursian
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24.12.11 - 07.01.12
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Naturcamping Isarhorn
82481 Mittenwald
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Hartmut Wossidlo
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24.12.11 - 07.01.12
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Erlebnis Comfort Camping Aufenfeld
A-6274 Aschau
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Daniel Wimmer
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24.12.11 - 07.01.12
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Campingplatz Seiseralm
I-39050 Völs / Fie, Bozen
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Klaus Zantop
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24.12.11 - 07.01.12
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Campingplatz Caravan-Park Sexten
I-39030 Sexten
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Enno Fischer
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24.12.11 - 07.01.12
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Campingplatz Hohenwarth
93480 Hohenwarth
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Jürgen Nitsch
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24.12.11 - 07.01.12
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Campingplatz Bankenhof
79822 Titisee
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Joachim Nies
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24.12.11 - 01.01.12
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Kur-Campingplatz
37581 Bad Gandersheim
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Jürgen Lüth
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24.12.11 - 01.01.12
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Sie erreichen den Truma Service wie folgt:
Notfall-Service-Telefon an den Samstagen und
Feiertagen
24.12.-26.12.2011 und 31.12.2011-02.01.2012 von 9:00 bis 16:30
Uhr:
+49 (0)151-52 80 75 36
Servicezentrale an den Werktagen von 07:30 bis 17:30
Uhr:
+49 (0)89 46 17-2142
Am 01.01.2012 bietet Truma keinen Notfall-Kundendienst an.
Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG,
Presseabteilung www.truma.com.
18.10.2011
Startschuss fürs Rad- und Wanderjahr auf der CMT
Fahrrad- &
ErlebnisReisen mit Wandern wächst weiter / Mehr als 200 Aussteller
aus 16 Ländern / Neu: Beratungszentrum Wanderausrüstung
Für Rad- und Wandertouristen sowie
Freunde des Aktivurlaubs startet das neue Jahr mit einem
sehenswerten Event: Am ersten CMT-Wochenende, 14. und 15. Januar
2012, öffnet traditionell die Sonderausstellung Fahrrad- &
ErlebnisReisen mit Wandern ihre Pforten. Sie gilt als renommierte
und gewachsene Veranstaltung mit hohem Nutzwert für die Besucher.
Ziele im In- und Ausland, Radreisen, Wanderrouten, Erlebnisreisen,
Ausrüstung für Radfahrer und Wanderer sowie eine riesige
Informationsfülle: die Messe Stuttgart hat gemeinsam mit
Ausstellern und Partnern ein attraktives Paket geschnürt. „Die
hochkarätige Veranstaltung gibt den Startschuss für das Rad- und
Wanderjahr 2012", betont Guido von Vacano, Bereichsleiter Lifestyle
& Freizeit der Messe Stuttgart.
Indonesien und Südafrika zum ersten
Mal dabei
Premium-Aussteller aus ganz Europa und
erstmals aus Indonesien, Südafrika und den USA stehen mit
Qualitätsprodukten, Tipps und Expertenwissen zur Verfügung.
„Insgesamt konnten wir fünf neue Länder für die Messe gewinnen",
freut sich Projektleiterin Sabrina Sledzinski. Wie in den Jahren
zuvor warten viele Aussteller mit einem vielseitigen
Angebotsspektrum auf: Ob Insel-Hopping mit dem Mountainbike auf den
Kanaren, Radurlaub mit dem E-Bike, Radwandern, Klettertouren oder
Pilgerreisen, für jeden Geschmack und Anspruch gibt es das passende
Angebot. Die Fahrrad-& ErlebnisReisen mit Wandern ist ein
Veranstaltungsereignis der Superlative: Mehr als 200 Aussteller aus
16 Ländern werden erwartet, um mit ihren Innovationen und
Qualitätsprodukten zu trumpfen. Auf 10.000 Quadratmeter Fläche
finden die Besucher in Halle 9 die neuesten Entwicklungen auf dem
Fahrrad- und Wandermarkt, Technik-Trends oder touristische Ziele
und erhalten auf Wunsch jede Menge fachlichen Input. Auch wer auf
der Suche nach einem neuen Rad oder Zubehör ist, wird auf der
Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern fündig. „Ob Reisen,
Routen, GPS, die richtige Kleidung und passendes Zubehör:
Interessierte können Produkte testen und sich umfassend
informieren", sagt von Vacano. Er ist überzeugt davon, dass die
Besucherzahl des Vorjahrs von mehr als 30.000 erneut geknackt
wird.
Gemeinsamer Nenner aller Dienstleistungen
und Hardware-Angebote auf der Sonderausstellung ist das Thema
Qualität. Auf Expertenforen, wie beispielsweise dem GPS-Forum
können Technikbegeisterte Navigationsgeräte ausprobieren und sich
von den Experten an den Ständen Informationen zu Software,
Handling, Tourenplanung oder Routingfunktionen einholen. Neu auf
der Messe ist das Beratungszentrum Wanderausrüstung: „Hier erfahren
Wanderer, worauf sie beim Kauf von Rucksäcken, Schuhen, Socken und
sonstigem Zubehör achten müssen, welches Equipment für sie sinnvoll
ist und wie sie dieses richtig nutzen", sagt Sledzinski. Der
Themenpark Wandern ist für alle Wanderfreunde eine umfangreiche
Inspirationsquelle und liefert dazu jede Menge Know-how.
Kletterturm und Slacklines für aktive
Besucher
Neben Informationstiefe und
Angebotsvielfalt soll es auch viel Spaß und Unterhaltung auf der
Fahrrad-& ErlebnisReisen mit Wandern geben: Auf dem großen
Fahrradparcours können Messebesucher Räder nach Herzenslust
ausprobieren und erhalten auf Wunsch eine fachmännische Beratung.
Wer möchte, kann am Stand des Outdoor-Komplettanbieters „naturzeit"
einen Kletterturm erklimmen oder auf gespannten Gummiseilen – den
Slacklines - sein Gleichgewicht testen. Besonders empfehlenswert
für die Besucher sind das abwechslungsreiche Bühnenprogramm und die
spannenden Multivisionsvorführungen. „Von Jahr zu Jahr verbessert
die Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern ihre Performance und
zieht damit immer mehr Besucher in ihren Bann", bestätigt
Sledzinski. Das Bühnenvortragsprogramm bietet am Samstag und
Sonntag informative und unterhaltsame Vorführungen rund um die Uhr.
Zum Beispiel zu aktuellen Themen wie Elektrofahrräder,
Wanderausrüstung oder GPS-Navigation. Auch Tanz- und
Musikvorführungen stehen auf dem Programm.
Schwerpunkt Elektroräder und
Pedelecs
Das Thema „Elektroräder" ist derzeit in
aller Munde und deshalb auch auf der Sonderausstellung
schwerpunktmäßig mit vertreten. „Mit dieser neuen Fahrradklasse
werden neue Reichweiten, neue Räume und neue Zielgruppen
erschlossen", sagt ADFC-Landesgeschäftsführer Erich Kimmich.
Dreimal täglich gibt es auf der Aktionsbühne einen Vortrag zu
E-Bikes und Pedelecs. Zudem können sich Interessierte am Stand des
ADFC eingehend informieren. Neben Informationen zu
Elektrofahrrädern gibt es viel Wissenswertes zum richtigen Fahrrad
für unterschiedliche Fahrradtypen und zur Bedeutung von Ausrüstung
und Technik. „Experten zeigen, wie man eine Tour plant und sie
geben Tipps zu Radausstattung, Übernachtungsmöglichkeiten sowie zu
besonderen Reisezielen", erklärt Kimmich. „Wir bieten den Besuchern
mehr Informationen und mehr Qualität als je zuvor".
Druckfrisch am Stand des ADFC gibt es
wieder das Übernachtungsverzeichnis Bett+Bike. Es listet
Übernachtungsbetriebe auf, die ihr Angebot speziell auf die
Bedürfnisse radelnder Gäste zugeschnitten haben. Der Datensatz mit
mittlerweile 5350 Bett+Bike-Betrieben kann übers Internet kostenlos
heruntergeladen werden. Informationen dazu unter: www.bettundbike.de.
Fahrradfahren wird auch als
Wirtschaftsfaktor immer wichtiger. In den vergangenen Jahren hat
sich vielerorts der Radverkehrsanteil deutlich erhöht. Eine neue
Studie des Meinungsforschungsinstituts SINUS in Kooperation mit dem
ADFC hat ergeben, dass 41 Prozent der Deutschen mehrmals pro Woche
Fahrrad fahren, 15 Prozent davon sogar täglich. Aktuellen
Statistiken zufolge werden in Deutschland pro Jahr rund 9,2
Milliarden Euro allein mit dem Radtourismus erwirtschaftet.
Auszeichnung für
Qualitätswanderwege
Auch das Wandern kurbelt die Wirtschaft
in den Tourismusregionen kräftig an. Für ihre liebste
Freizeitaktivität geben die Deutschen jährlich rund 11 Milliarden
Euro aus. Der Erfolg der mittlerweile zehnjährigen Plattform
„Wanderbares Deutschland" des Deutschen Wanderverbands (DWV) zeigt,
dass der Wandertourismus nach wie vor boomt. „Qualitätswanderwege
und Qualitätsgastgeber sind bei Wandertouristen beliebt wie nie
zuvor", sagt Ute Dicks, Geschäftsführerin beim DWV. „Mit rund 1400
Qualitätsgastgebern und rund 80 Qualitätswegen wird der DWV während
der CMT mehr Angebote präsentieren als in den Vorjahren." Während
der Messe werden rund ein Dutzend Wege das Zertifikat „Qualitätsweg
Wanderbares Deutschland" erhalten. Ein derzeit wichtiges Vorhaben
des DWV ist, zusammen mit der Europäischen Wandervereinigung (EWV),
Qualitätskriterien für europäische Wanderwege zu entwickeln. „Diese
Kriterien haben ihren Praxistest hinter sich und werden mit dem
gesamten Label erstmals während der CMT in Stuttgart vorgestellt",
berichtet Dicks. Am Stand des DWV gibt es für Interessierte das
Magazin Ferienwandern, mittlerweile in der 53. Auflage. Darin sind
auf 106 Seiten 200 geführte Wanderungen und rund 140
wanderfreundliche Unterkünfte zu finden. Die Touren reichen von
einfachen Tageswanderungen bis hin zu einem mehrwöchigen
Wanderurlaub.
Das „Jahr der Familie" beim
Schwäbischen Albverein
Beim Schwäbischen Albverein liegt der
Schwerpunkt neben touristischen Angeboten, Informationen zu
Tourenplanungen und der Bedeutung von Wanderwegen verstärkt auf dem
Thema Familie. Der Schwäbische Albverein hat das Jahr 2012 zum Jahr
der Familie erklärt. „Das Familienaktionsjahr soll die schon
vorhandenen sehr guten Angebote der rund 275 Familiengruppen im
Land bekannter machen", erklärt Sabine Wuchenauer,
Hauptfamilienwartin des Schwäbischen Albvereins. „Auf der
Sonderausstellung Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern wollen
wir vermitteln, dass es für Familien ein Gewinn ist, seine Freizeit
in eine Familiengruppe zu investieren". Gerade Kinder und
Jugendliche würden von der Bewegung im Freien profitieren. „Wandern
wirkt auf Körper, Seele und Geist positiv", weiß Dr. Hans-Ulrich
Rauchfuß. Der Präsident des Schwäbischen Albvereins sowie des DWV
wirbt unter diesem Aspekt für ein Mehr an gemeinsamer und aktiver
Freizeitgestaltung in Familien und für die dementsprechenden
Albvereinsangebote. „Besonders freue ich mich über den geplanten,
landesweiten Familienwandertag im September, der unter der
Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht",
sagt Rauchfuß. Neben Informationen zum Familienjahr erfahren die
Besucher am Stand des Schwäbischen Albvereins alles Wissenswerte zu
Vereinsaktivitäten und Angeboten, bekommen Kartenmaterial und
können sich zu den Themen Natur, Kultur und Brauchtum schlau
machen. Der Schwäbische Albverein ist mit 570 Ortsgruppen und
110.000 Mitgliedern Wanderheime der größte Wanderverein Europas.
Das Wanderwegenetz des Albvereins umfasst ca. 24.000 Kilometer.
Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß die
Schönheiten der Natur bereits bei seiner Anreise zur
Sonderausstellung Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern
genießen will, kann mit dem Schwäbischen Albverein wie in den
Jahren zuvor zur Messe wandern oder mit dem ADFC dorthin radeln.
Treffpunkt für die Wanderer ist am Samstag, 14. Januar, um 9 Uhr an
der Stadtbahnhaltestelle Ruhbank / Fernsehturm (U 15 / U 7). Wer
mit dem ADFC zur Messe radeln will, findet Informationen zu
Treffpunkt und Uhrzeit unter www.adfc-bw.de/CMT. Die Teilnehmer
erhalten jeweils ermäßigten Messeeintritt (www.messe-stuttgart.de/fahrrad).
Landesmesse Stuttgart GmbH. Presse
Die CMT ist täglich von 10 bis 18
Uhr geöffnet.
23.12.2011
Kroatien - zum Baden (alleine) viel zu schade
Das
Partnerland der CMT 2012 hat mehr zu bieten als Sonne, Strand und
Meer Reizvolles Hinterland lockt mit Kultur, Städten und herrlicher
Natur
Winnetou war auch schon da. Mit einigem
Stolz zeigt Helena Petrovic die Stelle, von der sich Old
Shatterhands Blutsbruder aus Schwindel erregender Höhe den
Wasserfall hinunter gestürzt hat – um drehbuchgerecht, wenngleich
nicht ganz der Topographie entsprechend – im zwei Kilometer
entfernten „Silbersee" einzutauchen. Wer erinnert sich nicht an das
schier irreale Türkis aus dem Filmklassiker „Der Schatz im
Silbersee"? Gedreht wurde 1962 überwiegend im Nationalpark der
Plitvicer Seen - damals im Westen weitgehend unbekannt, heute eine
der größten Touristenattraktionen Kroatiens, nicht weit von der
Grenze Bosnien-Herzegowinas und der im Jugoslawien-Krieg schwer
umkämpften Stadt Bihac entfernt.
Baden darf man heute,
anders als Winnetou vor 50 Jahren, nicht im glasklaren Wasser der
Korana, die insgesamt 16 Seen im Nationalpark speist, der übrigens
seit 1979 auch zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Das ökologische
Gleichgewicht im 295 Quadratkilometer großen Schutzgebiet ist
fragil, der Belastung von mehr als einer Million Besuchern jährlich
ausgesetzt. Das funktioniert nur mit strengen Regeln. Wunderschöne
Wanderwege führen durch das Waldrefugium, kleine Elektrofähren
setzen die Touristen über den See – überall gluckst, plätschert und
rauscht es, die Fische im Wasser scheinen zum Greifen nah. Sich
ablagerndes Calciumkarbonat hat zwischen den treppenförmig
angeordneten Seen Travertinbarrieren gebildet, ungewöhnlich
schnelle Verkalkung lässt diese innerhalb von 30 Jahren bis zu 90
Zentimeter wachsen. Bären, Wölfe, Hirsche, Fischotter, Wildkatzen
und Füchse leben im Nationalpark Plitvice, dazu 321 verschiedene
Schmetterlingsarten und knapp 1.500 Pflanzenarten, darunter 55
unterschiedliche Orchideen. „Das ist ein Paradies hier", sagt
Fremdenführerin Helena Petrovic, „deshalb muss man es gut
schützen".
Eigentlich gilt die Maxime von Plitvice
für ganz Kroatien: zum Baden (alleine) viel zu schade! Obwohl es
über 90 Prozent der 1,6 Millionen deutschen Touristen wie magisch
an die 6.176 Kilometer lange Küstenlinie zwischen Piran und
Dubrovnik oder auf eine der 47 bewohnten Inseln zieht – das
europäische Partnerland der CMT 2012 hat viel mehr zu bieten als
Sonne, Strand und Meer.
Die Kapitale Zagreb zum Beispiel, mit
ihrer stark von K.u.K.-Architektur geprägten Unter- und Oberstadt
mit den beiden Kernen Kaptol und Gradec, dem Präsidentenpalast, der
Kathedrale, dem Steinernem Tor, der bunten Kneipenzone um die
Tkalčića Ulica, regem Kulturleben und allerlei Skurrilem wie dem
2010 eröffneten „Museum der zerbrochenen Beziehungen" hat sich in
jüngster Zeit stark als eigenes Städtereiseziel entwickelt. Oder
Varaždin, ein 50.000 Einwohner zählendes Barockstädtchen 60
Kilometer nördlich nahe der Grenze zu Ungarn und Slowenien an der
Drau gelegen: „Klein-Wien" nannten die Habsburger die früher zu
ihrem Riesenreich gehörende Kommune, die im 18. Jahrhundert für
kurze Zeit sogar zur Hauptstadt Kroatiens avancierte. Emerich
Kálman hat der Rosenstadt in seiner „Csardasfürstin" ein ewiges
Denkmal gesetzt.
Auch heute
strahlt Varaždin viel heiteren Charme aus mit seinen Barockbauten,
dem Palais Drašković und dem bis ins 15. Jahrhundert zurück
reichenden Rathaus, den netten Straßencafés, der mittelalterlichen
Burg mit Wallgraben und dem angeblich „zweitschönsten Friedhof
Europas" nach dem Père Lachaise in Paris, ab 1905 angelegt vom
Landschaftsgärtner Hermann Haller. Beim alljährlichen „Špazirfest"
im Spätsommer bestimmen eine Woche lang Straßenkünstler die
Szenerie in der Stadt; rund 150.000 Menschen, viele davon
standesgemäß in Barockkostümen, flanieren dazu durch die Gassen.
Unweit der Stadt lockt mit Varaždinske Toplice der älteste
Thermalkurort Kroatiens mit warmen Wasser und Gesundheit. Wem es
mehr nach Wein gelüstet, der dürfte in den Zlatne Gorice-Hügeln
unweit der Stadt fündig werden. Ein Stück weiter landeinwärts in
Slawonien warten vor allem in der Gegend um Kutjevo noch jede Menge
unentdeckter Wein-Juwelen auf den Kenner. Erzeuger wie Ivan
Enjingij und Vlado Krauthaker sind inzwischen zumindest den
Experten ein Begriff.
Während die der Küste Norddalmatiens
vorgelagerten Kornati-Inseln schon lange als Paradies für Segler,
Taucher und Schnorchelfans gelten, rückt die 75.000-Einwohner-Stadt
Zadar trotz ihrer 3000-jährigen, stets wechselvollen Geschichte
erst in jüngster Zeit stärker in den Blickpunkt des internationalen
Tourismus‘. Darüber freut sich einer wie Bruno Skoblar natürlich
sehr: gemeinsam mit seinem Bruder Josip, der Ende der sechziger
Jahre sehr erfolgreich bei Hannover 96 in der deutschen Bundesliga
kickte und jugoslawischer Nationalspieler war, führt er die
Familientaverne „Konoba Skoblar" am Trg Petra Zoranića in der
Altstadt: „Wir bemühen uns um unsere Gäste, und die wissen das auch
zu schätzen." Die Konoba ist bekannt für ihre ungezwungene
Atmosphäre, leckere Meeresfrüchte und dalmatinische Live-Musik am
Wochenende.
Keine 30 Kilometer von
Zadar entfernt schmiegt sich ein weiteres wenig bekanntes Kleinod
in die zerrissene Küstenlinie Norddalmatiens hinein: die einstige
Königsstadt Nin, das „Herz der kroatischen Kultur". Im Jahre 879
wurde das heute 1700 Einwohner zählende und etwas verschlafen
wirkende Städtchen auf einer kleinen Laguneninsel erstmals in einem
Brief von Papst Johannes VIII. als Geburtsort des neuen kroatischen
Staates erwähnt. Außer einem informativen Archäologie-Museum mit
Funden bis zurück in die Römerzeit, einer Saline und
Heilschlamm-Behandlungen für Rheumatiker lockt Nin mit einer
besonderen Attraktion: der aus dem 9. Jahrhundert stammenden
„Kirche des Heiligen Kreuzes", der kleinsten Kathedrale der Welt.
Und einen Atem beraubenden Blick über die Küste und das
Velebit-Gebirge gibt‘s gratis dazu. Seit 2010 ist Nin offiziell
„European Destination of Excellence".
Wer (verständlicherweise) trotzdem nicht
auf das Baden im Wasser der Adria verzichten will, findet quasi vor
der Haustür im Holiday Village Zaton, einer vom ADAC
ausgezeichneten Fünf-Sterne-Campinganlage, sehr schönen Sandstrand.
Oder er fährt er ein paar Kilometer weiter auf die karge, schroffe
Kalkstein-Insel Pag, die neben Salz und geklöppelten Spitzen vor
allem für ihren würzigen Schafskäse bekannt ist. Und neuerdings
auch als Partytreff für die junge Generation, denn Pag verfügt über
herrliche Strände. So ganz ohne Baden geht’s dann doch nicht in
Kroatien…
Kroatien ist europäisches Partnerland der
CMT 2012, die vom 14. bis 22. Januar in der Messe Stuttgart
stattfindet. Das Land wird sich am Stand in Halle 4 (B 12) in
seiner ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt
präsentieren. Folklore-Gruppen treten während der gesamten Messe am
Stand und auf verschiedenen Showbühnen auf, die berühmte Zagreber
Cellistin Ana Rucner gastiert bei der CMT-Eröffnung am 14. Januar
und gibt am Abend zuvor ein Konzert in Stuttgart. Der 100.000.
CMT-Besucher darf sich – voraussichtlich am Mittwoch, 18. Januar –
über eine Woche Urlaub für zwei Personen in Dalmatien freuen. Und
am Donnerstag, 19. Januar, kann man bei kroatischen Spezialitäten
und Weinen im Café le Théatre schlemmen. Landesmesse Stuttgart
GmbH, Presse
23.12.2011
Italien - Mautgebühren werden erhöht
ADAC: Unnötige Belastung für die Autofahrer
München
(ots) - Italienurlauber müssen sich auf erhöhte Mautpreise
einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung im
September 2011 sind die Gebühren erneut angehoben worden. Schon
wieder teurer wird es für Touristen, die etwa von der
österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die
nördliche Adriaküste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer
wird diese Fahrt mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann. Die
Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung
französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent
erhöht. Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz
nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die
Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf
den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um
zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die
Höhe. Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen
im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr
Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand
der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert
hätten.
05.01.2012
Ostern in Rom
Ferienwerk der Diözese Speyer bietet Reise im
April
Speyer- Rom zum Höhepunkt des Kirchenjahres
erleben, diese Möglichkeit bietet das Ferienwerk der Diözese Speyer
mit einer Reise in die Ewige Stadt vom 4. bis 10. April. Im
Mittelpunkt steht die Feier der Kar- und Ostergottesdienste.
Höhepunkt ist die Teilnahme an der Osterliturgie mit dem Heiligen
Vater auf dem Petersplatz.
Aber auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kommen bei
dieser Reise nicht zu kurz. So steht das antike Rom, verkörpert
durch Kolosseum, Kapitol, Forum Romanum und die Kaiserforen, ebenso
auf dem Programm wie das barocke Rom mit dem Trevi-Brunnen, der
Spanischen Treppe, dem Pantheon und der Piazza Navona. Geplant ist
auch der Besuch der Domitilla-Katakomben sowie der Kirchen St. Paul
vor den Mauern, Santa Maria Maggiore und San Giovanni. Begleitet
wird die Reise von Pfarrer Klaus Armbrust. Der Preis beträgt 1165
Euro im Doppelzimmer (Einzelzimmer-Zuschlag 285 Euro).
Weitere Informationen sowie ein ausführliches Programm sind
erhältlich beim Ferienwerk der Diözese Speyer, Webergasse 11, 67346
Speyer, Telefon 0 62 32/102-423, E-Mail: ferienwerk@bistum-speyer.de.
05.01.2012
ADAC Campingführer 2012 / Der perfekte Platz für den perfekten Urlaub / 2 500 Sparangebote mit der CampCard nutzen
München (ots) - Der neue ADAC Campingführer
2012 bietet nicht nur Informationen zu Plätzen, Ausstattung oder
Preisen, Camper können mit der darin enthaltenen CampCard auch noch
viel Geld sparen.
Rund 2.500 Sparpreise und Vorteilsangebote auf über 1 600
Campingplätzen locken vor allem in der Nebensaison. Erstmals bieten
in diesem Jahr rund 400 Plätze auch in der Hauptsaison attraktive
Vergünstigungen bei Standplatz- und Personengebühr. Ebenfalls neu
in 2012 sind satte Rabatte für Mietunterkünfte, die der ADAC
Campingführer detailliert vorstellt. Ausstattungsmerkmale wie
Kochgelegenheit, Nasszelle, TV oder Klimaanlage erleichtern die
Auswahl.
Insgesamt werden in den Bänden Südeuropa und
Deutschland/Nordeuropa über 5 400 Campingplätze in 37 Ländern
ausführlich vorgestellt und bewertet. Damit erhalten Urlauber einen
umfassenden Überblick mit bis zu 300 Informationen zu jedem Platz.
Wer seinen Campingurlaub in diesem Jahr in Albanien oder Mazedonien
plant, findet beide Länder ab sofort im Band Südeuropa.
Die Daten im ADAC Campingführer werden von qualifizierten und
erfahrenen ADAC Testern erhoben, die jährlich rund 2 000 Anlagen
inspizieren. Auf Basis dieser Informationen entsteht das bewährte
ADAC Campingplatz-Profil, das die Plätze mit Hilfe von Sternen in
fünf Kategorien, wie Standplätze, Sanitärausstattung oder
Freizeitangebot, bewertet. Damit findet jeder Campingtyp den
perfekten Platz für seinen perfekten Urlaub. Vor Ort ermittelte
GPS-Koordinaten ermöglichen eine zielgenaue Navigation. Eine
separate Planungskarte schafft einen zusätzlichen Überblick.
Den neuen ADAC Campingführer 2012, erhältlich in den Bänden
Südeuropa sowie Deutschland/Nordeuropa, gibt es zum Preis von je
19,99 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet
unter www.adac-shop.de und unter
01805/10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42
Cent/Min.).
11.01.2012
NABU fordert komplettes Schwerölverbot für Kreuzfahrtschiffe
NABU-Experten empfehlen Lehren aus
"Concordia"-Unglück
Berlin (ots) - Der NABU-Meeresbiologe Dr. Kim
Detloff, der drei Jahre im Unglücksgebiet forschte, sieht große
Gefahren für das Naturparadies vor der Insel Giglio, vor allem
durch die 2400 Tonnen Schwer- und Dieselöl, die in den Tanks des
verunglückten Kreuzfahrtschiffes gebunkert sind. "Schweröl ist eine
hochgiftige, teerartige Substanz, die schwer abzupumpen ist. Wenn
das Schweröl ausläuft, sinkt es auf den Meeresboden ab und
überdeckt dort alles. Damit würden weite Areale unter Wasser
unweigerlich zum Friedhof für alle Lebewesen."
So ist das Schweröl im Rumpf der "Concordia" eine tödliche
Gefahr für Zehntausende von Meerestieren, die in dem 1996
gegründeten Nationalpark Toskanischer Archipel mit seiner besonders
großen Artenvielfalt leben. "Das Gebiet um Giglio ist ein
Naturparadies mit bunten Korallenwänden, in dem große Schwärme von
Barrakudas, Lippfischen- und Meerbrassen vorkommen. Zudem gehören
die Gewässer zu einem wichtigen Walschutzgebiet, in dem Pott- und
Finwale und verschiedene Delfine leben. Die Insel ist Rastplatz für
viele Zugvögel, auch kommen hier die seltenen Sturmtaucher und die
Korallenmöwe vor", erklärt NABU-Experte Detloff.
Zudem ist Schweröl besonders schwer zu bekämpfen: "Die
bisherigen Schiffskatastrophen zeigen leider, dass es praktisch
unmöglich ist, alles austretende Öl abzufangen." Noch dazu ist
nicht ausgeschlossen, dass die Gifte des Schweröls auch in die
Nahrungskette gelangen, erklärt der NABU-Meeresbiologe: "Falls Öl
austritt, wird es von Kleinlebewesen aufgenommen und gelangt so
zwangsläufig in den Körper von Fischen, die womöglich am Ende auf
unserem Mittagstisch landen. Aber diese Zusammenhänge sind bisher
erst ansatzweise erforscht. Man sollte hier nicht unnötig
dramatisieren."
Der NABU dringt auf politische Konsequenzen aus dem Unglück.
"Der NABU fordert, das Kreuzfahrtschiffe, die Naturschutzgebiete
und sensible ökologische Meeres- und Küstenräume befahren, komplett
auf Schweröl verzichten müssen", sagt der Leiter der
NABU-Verkehrspolitik Dietmar Oeliger Oeliger. "In Europa dürfen
Schiffe bislang nur in der Nord- und Ostsee nicht mit Schweröl
angetrieben werden. In der Antarktis dagegen ist es seit kurzem
verboten Schweröl mitzuführen. Es ist völlig unverständlich, warum
diese Regelung nicht auch für das stark befahrene Mittelmeer
gilt."
"Angetrieben mit Schweröl stoßen allein die 15 größten
Seeschiffe jedes Jahr mehr schädliche Luftschadstoffe wie
Schwefeldioxid und Rußpartikel aus, als alle Autos weltweit. Und
die gigantischen Abgaswolken in Häfen und vor den Küsten belasten
Mensch und Umwelt. Eine Studie des dänischen Center for Center for
Energy, Environment and Health zufolge kosten diese Schadstoffe
jedes Jahr bis zu 50 000 Menschen vorzeitig das Leben, die zum
Beispiel an Krebs erkranken und vorzeitig sterben", erklärt
NABU-Experte Oeliger. Die Schiffsabgase zu reinigen wie bei
Diesel-Pkws funktioniert mit Schweröl nicht. "Deshalb fordern wir
seit Jahren den Umstieg, denn das teurere Dieselöl enthält viel
weniger Schadstoffanteile. Zudem kann man beim Einsatz von
Schiffsdiesel Rußfilter installieren und so einen großen Teil der
Schadstoffemissionen verhindern."
Die NABU-Experten betonen: "Auch ein Unfall mit Dieselöl ist
verheerend, aber die Folgen sind einfacher zu bekämpfen, denn
Dieselöl ist leichter und schwimmt an der Wasseroberfläche. So kann
es besser bekämpft werden und verursacht nicht die chronische
Verseuchung des Wassers und des Meeresbodens."
Weitere Informationen im Internet unter: http://www.nabu.de/themen/meere/lebensraum/oelpest/,
Link zur NABU-Kampagne "Mir stinkt's! Kreuzfahrtschiffe sauber
machen!": http://www.nabu.de/themen/verkehr/schifffahrt/mirstinkts/
20.01.2012
Dethleffs Geschäftsführer Thomas Fritz nimmt sich eine Auszeit
Wenn nicht jetzt wann dann, getreu diesem Motto hat der
langjährige Dethleffs- Geschäftsführer Thomas Fritz die Familie
Hymer gebeten, ihm eine Auszeit zur Verwirklichung lang geplanter
Projekte zu gewähren.
Die Zeit sei reif, um nach 21 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in
verschiedenen Firmen der Familie Hymer einmal auch private Dinge zu
priorisieren, sagte Fritz. Die CMC Firmen seien wirtschaftlich
hervorragend aufgestellt, die Führungsmannschaft mit neu
eingestellten Managern optimal besetzt und die Gesamtstrategie
liege in guten erfahrenen Händen. Der Zeitpunkt für diese, laut
Fritz in Manage-mentkreisen leider immer noch ungewöhnlichen Bitte,
passe optimal.
Thomas Fritz (45) wird zum 31. März 2012 auf eigenen Wunsch aus
der Ge-schäftsführung der Dethleffs GmbH & Co. KG und der CMC
Caravan GmbH & Co. Beteiligungs KG ausscheiden. „Wir bedauern
diesen Wunsch, können ihn aber auch nach den Belastungen der
vergangenen Jahre und seinem enormen Einsatz verstehen“, so
Johannes Stegmaier, Beiratsvorsitzender der CMC. „Herr Fritz hat
sich in den vergangenen Jahren stets für die Belange der
Unterneh-men der Familie Hymer und vor allem der Marke Dethleffs
und deren Töchter eingesetzt. Wir wünschen ihm für die
Verwirklichung seiner Pläne alles Gute“. Projektbezogen wird Herr
Fritz der CMC und der Familie Hymer bis Januar 2015 weiterhin
beratend zur Verfügung stehen.
Thomas Fritz war seit 1991 in der Caravaning Branche tätig. Er
startete als Personalleiter bei Dethleffs und wurde wenig später
Marketing-Leiter. 1995 wech-selte Fritz als Geschäftsführer zu TEC.
Seit 1997 war er Geschäftsführer bei Dethleffs. In diese Zeit
fielen auch die Gründung von McRent, Capron, Sunlight und
Caraconsult. Seit 1.1.2010 war Herr Thomas Fritz zusätzlich für die
CMC und die Marken LMC und TEC zuständig.
23.01.2012
Michael Suckart neuer Serviceleiter bei Truma
Seit 01.02.2012
leitet Michael Suckart den Servicebereich bei Truma. Er tritt die
Nachfolge von Eduard Pieger an, der im Januar 2012 in Ruhestand
ging. Herr Pieger war 40 Jahre bei Truma tätig und baute den
Kundenservice von Anfang an mit auf. Truma war 1972 das erste
Unternehmen in der Branche, das einen eigenen Kundendienst mit
mobilen Servicetechnikern einrichtete. Seitdem hat sich der Truma
Service unter der Leitung von Eduard Pieger ständig
weiterentwickelt. Heute bietet das Unternehmen neben 23 mobilen
Servicetechnikern in Deutschland eine Kunden-Hotline, die Truma
Werkstatt in Putzbrunn und einen Ersatzteilservice. Zudem sorgt ein
großflächiges Netzwerk an 247 zertifizierten Servicepartnern in
ganz Europa für professionelle Hilfe und Beratung.
Michael Suckart bringt beste Voraussetzungen mit, um an diese
Erfolgsgeschichte anzuknüpfen. Der Feinwerk- und
Mikrotechnikingenieur verfügt über langjährige Erfahrung im
Servicebereich. Zuletzt war der 42-Jährige als Geschäftsführer für
den englischen Yachthersteller Sunseeker in Palma de Mallorca
tätig. „Ich freue mich sehr, den Service bei Truma zu übernehmen,
weiter auszubauen und zum Beispiel durch die Nutzung neuer Medien
noch kundenorientierter zu machen,“ so Michael Suckart. Truma
Gerätetechnik, Presse www.truma.com.
27.01.2012
Rossi genießt die Augenblicke im Concorde Charisma 890G
Die Concorde Reisemobile GmbH begleitet die aktuelle
Konzerttournee „Augenblicke“ von
Semino Rossi und
stellt für die Dauer der Tournee einen Concorde Charisma Classic
890G zur Verfügung. Dieses Fahrzeug aus der aktuellen
Produktpalette der Concorde Reisemobile GmbH wird Semino Rossi zu
allen Veranstaltungsorten begleiten und eine optimale Vorbereitung
auf die jeweiligen Konzerttermine ermöglichen.
Semino Rossi ist einer der in Deutschland erfolgreichsten
LIVE-Künstler der letzten Jahre. Über 500.000 Besucher haben bisher
seine Tourneen besucht. Seinen größten Erfolg feierte er mit seiner
Tournee „Die Liebe bleibt – live mit Orchester – Tour 2010“.
200.000 Besucher durften ein Konzertprogramm erleben, das durch
seine abwechslungsreiche, multikulturelle und ganz persönliche
Programm-Zusammenstellung auch Nicht-Schlagerfans berührt und
begeistert hat. Natürlich ganz abgesehen von einem hervorragend
aufgelegten Semino Rossi, der Musikgenuss auf höchstem Niveau
präsentierte und Spielfreude demonstrierte, die von Herzen kommt
und sein südamerikanisches Temperament offensichtlich macht.
Die Tournee wird am 29. Januar 2012 starten und beinhaltet über
50 Termine in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien,
Frankreich, Dänemark und der Schweiz. Der aktuelle Tourplan und
weitere Informationen zu Semino Rossi sind unter
www.seminorossi.com sowie www.semmel.de aufgeführt.
Der Concorde Charisma Classic 890 G ist eines der
erfolgreichsten Modelle aus der Traditionsbaureihe Charisma
Classic. Der Wohnraum mit einer Breite von 2,38 Metern macht einen
imposanten Eindruck. Dass der Raum im Charisma Classic sogar noch
größer und freundlicher wirkt, liegt zunächst an den großen
Fensterflächen und zahlreichen Lampen und Spots. Auch das Raumbad
lässt keine Wünsche offen. Im Heckbereich des Fahrzeuges befindet
sich die „Ruheoase“. Alle Heckbetten im Charisma Classic
kombinieren eine speziell entwickelte Schaumstoffmatratze mit einer
dreidimensionalen Unterfederung. Dieses innovative System ist ein
Garant für erholsamen Schlaf und Entspannung.
Concorde Reisemobile GmbH ist der führende Hersteller im
Premium-Segment, was auch regelmäßig durch Kundenumfragen bestätigt
wird. Weitere Informationen zur Concorde Reisemobile GmbH, zu den
neuesten Produkten und Serviceleistungen sind unter www.concorde.eu abrufbar.
30.01.2012
Lawinenexperte Rudi Mair: „ABS Lawinenairbag rettet Leben“
Angesichts der dramatischen Lawinenereignisse
der letzten Tage warnt Rudi Mair, Leiter des Lawinenwarndienstes
Tirol, erneut zur Vorsicht im freien Gelände. Laut Ansicht des
Experten ist ein genaues Einschätzen der Lage ebenso Pflicht wie
die Mitnahme professioneller Lawinennotfallausrüstung. ABS
Lawinenairbags gehören für ihn seit Jahren zum Standard.
Ausgestattet mit dem Doppelairbag-System des Technologieführers
liegt die Wahrscheinlichkeit eine Lawine zu überleben bei 97%.
Innerhalb der letzten Tage kam es zu mehreren Lawinenunfällen
mit Personenbeteiligung, bei denen Betroffene dank ihres
Lawinenairbags überlebten, wie etwa in Brixen im Thale oder Lech am
Arlberg. Dabei kam das Wirkungsprinzip des ABS Lawinenairbags zum
Tragen, erklärt Lawinenexperte Rudi Mair: „Durch den
Lawinenairbag gewinnt der Träger deutlich an Volumen, weshalb er in
der fließenden Lawine obenauf bleibt. Eine Verschüttung mit
ausgelöstem Lawinenairbag ist nahezu unmöglich.“ Vom
Wirkungsprinzip des ABS ist Rudi Mair überzeugt: „Seit 25 Jahren
bin ich im Lawinenwarndienst tätig, und ich habe mittlerweile
einige Unfälle miterlebt, bei denen die Betroffenen dem
Lawinenairbag ihr Leben verdanken.“
Rudi Mair gehört zu den ABS-Benutzern der ersten Stunde: „Seit es
das ABS-System gibt benutze ich es, das sind mir meine Sicherheit
und mein Leben wert. Ein ABS Rucksack hat zwar gegenüber einem
herkömmlichen Rucksack deutlich mehr Gewicht, aber es ist in jedem
Fall ein Sicherheitsgewinn, den ich mir nie entgehen lassen würde.
Das System erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit des Trägers bei
einem Lawinenabgang eindeutig. Einfach ausgedrückt: Lieber bin ich
in einer Lawine mit Airbag als ohne!“
Die Lawinensituation wird sich laut Rudi Mair gegenüber dem
vergangenen Wochenende in den nächsten Tagen wieder entspannen:
„Durch die wärmeren Temperaturen kann sich die Schneedecke wieder
verfestigen und setzen, die Tendenz geht in Richtung
Lawinenwarnstufe 2.“
Profis vertrauen auf das ABS-System
Jahrzehntelange Expertise und zahlreiche Patente machen ABS zum
Innovations- und Technologieführer im Segment der Lawinenairbags.
Heute bauen vor allem jene auf die bewährte Qualität des Originals,
die tagtäglich mit der Lawinengefahr konfrontiert sind: Für viele
Bergrettungen, Lawinenkommissionen, Heliski-Organisationen, Militär
und Bergführer weltweit ist der ABS Lawinenairbag ein ständiger
Begleiter in ihrer täglichen Arbeit. Auch vertrauen zahlreiche
Athleten im professionellen Freeride-Bereich auf das ABS
System.
ABS steht für „doppelte Sicherheit“
Bereits 1996 stellte ABS sein Doppelairbag-System vor. Im Vergleich
zur Hinterkopf-Anordnung bei Einkammersystemen, den sogenannten
„Monobags“, reagieren die seitlich angebrachten ABS TwinBags
deutlich flexibler und bewegen sich mit der Lawine mit. Dadurch
werden in jeder Situation Volumen und Auftriebsfläche maximal
genutzt und die Sturzturbulenz reduziert. Jeder der beiden TwinBags
eines ABS-Systems hat 85 Liter Volumen. Sie werden gleichzeitig
gefüllt, haben aber separate Verschlussventile, was für zusätzliche
Sicherheit sorgt, denn: Sollte eine der beiden Luftkammern
beschädigt werden, ist die andere noch einsatzbereit und hält lange
genug ihre Füllung, um den Lawinenabgang zu überdauern. So sorgt
der ABS TwinBag nach der Auslösung für die lebenswichtige
Volumenvergrößerung, die den Sportler an der Oberfläche der Lawine
hält und ein Einsinken wirkungsvoll reduziert. Wer nicht
verschüttet wird, kann sich häufig selbst befreien oder schneller
gerettet werden, da er sichtbar ist.
ABS-TwinBag for
life
Die eigene
Verschüttung zu verhindern, gilt als oberste Maxime der
Lawinenexperten. Ein Zug am Auslösegriff der ABS® TwinBags reicht,
um blitzschnell zwei Airbags mit 170l Volumen aufzublasen. Ein
zusätzliches Volumen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die
Verschüttung des Trägers verhindert.Die beiden seitlich am Körper
platzierten ABS® TwinBags bewirken, dass das Lawinenopfer in eine
möglichst flache Position auf der Lawine kommt und generieren eine
dynamisch geformte Auftriebsfläche. Gerade im kritischen
Lawinenauslaufbereich wird der Auftrieb so gegenüber Monobags
deutlich erhöht.Die zwei getrennten Luftkammern sorgen für doppelte
Sicherheit und bieten freie Sicht und volle Bewegungsfreiheit auch
bei ausgelösten Airbags. Denn nur wer selbst nicht verschüttet
wird, kann Kameradenhilfe leisten. Die Ergebnisse der Studien
sprechen für sich und das ABS® TwinBag System: Von 262 Personen mit
ausgelöstem ABS® Lawinenairbag haben 97% überlebt, 84% davon
unverletzt.* * Quelle: SLF, Bekannte und dokumentierte
Lawinenunfälle mit ABS Lawinenairbag, August 2010.
21.02.2012
Thomas Gross wird zum Geschäftsführer der Carado GmbH, Bad Waldsee bestellt
Thomas Gross (43) übernimmt die Position des Geschäftsführers
der Carado GmbH von Herrn Herrmann Pfaff. Zielsetzung ist, die
Erfolgsgeschichte der preiswerten Einsteigermarke für Reisemobile
und Caravans auch in Zukunft weiter fortzuführen.
Die Carado GmbH, eine Tochtergesellschaft der HYMER AG, stellt
Thomas Gross (43) als neuen Geschäftsführer vor. „Die Fahrzeuge der
Marke Carado stehen für pure Funktionalität, schlichte Eleganz und
große Qualität zum kleinen Preis. Diese von Beginn an gelebte und
erfolgreiche Produkt- und Markenphilosophie werden wir fortsetzen
und weiter ausbauen“, so Thomas Gross.
Gleichzeitig wurde der Jurist Gross zum Prokuristen der HYMER AG
ernannt. Thomas Gross ist seit 1997 in verschiedenen Positionen im
HYMER-Konzern tätig und war seit 2006 - seit Gründung Capron GmbH,
die Reisemobile und Wohnwagen für die Marke Carado fertigt - als
Vertriebsleiter für den Aufbau der Marke Carado verantwortlich.
Dr. Josef Spichtig, Vorstandsvorsitzender der HYMER AG, ist sich
sicher: „Herr Gross verfügt aufgrund seiner ausgeprägten
Berufserfahrung und langjährigen Zugehörigkeit zum HYMER-Konzern
über die idealen Voraussetzungen, um die Positionierung der Marke
Carado nachhaltig zu optimieren.“
HYMER AG
Die HYMER AG ist führender Freizeitfahrzeug-Hersteller Europas.
Zum Konzern gehören die Marken HYMER, Bürstner, der italienische
Reisemobilhersteller Laika sowie Carado und Niesmann+Bischoff. Zur
HYMER AG gehören auch Beteiligungen an der Produktionsfirma Capron,
dem Freizeit- und Caravaning-Center Expocamp sowie dem
Zubehörspezialisten Movera. Hymer AG, Presse
19.03.2012
Ferientermine in Deutschland - 85 heiße Stautage im Sommer
ADAC: Quartiere zeitig buchen und nicht
unbedingt samstags starten
München (ots) - Wenn Deutschlands Schüler
Sommerferien bekommen, müssen sich Autofahrer in Geduld üben. Von
Ende Juni bis Mitte September wird es eng auf deutschen Straßen und
in touristisch gefragten Regionen. Die Hauptreisezeit für ganz
Deutschland erstreckt sich damit dieses Jahr im Sommer auf 85 Tage.
Der ADAC rät Urlaubern mit schulpflichtigen Kindern, frühzeitig
ihre Ferienquartiere zu buchen. Wer unnötige Verzögerungen auf dem
Weg in den Urlaub vermeiden möchte und mit dem Auto unterwegs ist,
sollte nach Möglichkeit den Samstag als Reisetag meiden.
Den Ferienauftakt im Sommer bestreiten in diesem Jahr Berlin,
Brandenburg und Hamburg am 20. bzw. 21. Juni. In
Mecklenburg-Vorpommern beginnt die schulfreie Zeit ab dem 23. Juni,
in Schleswig-Holstein ab dem 25. Juni. Hessen, Rheinland-Pfalz und
das Saarland folgen ab dem 2. Juli.
Die Wochenenden vom 6. Juli bis zum 11. August 2011 sind
besonders staugefährdet. Denn acht Bundesländer gehen dann in die
Sommerpause. Am 9. Juli heißt es in Nordrhein-Westfalen "Endlich
Ferien!". Ab dem 23. Juli jubeln die Schüler in Bremen,
Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ab 26. Juli
bleiben die Klassenzimmer auch in Baden-Württemberg leer.
Schlusslicht ist Bayern, wo die Sommerferien am 1. August
beginnen.
Die ersten langen Staus auf den Autobahnen sind laut ADAC dieses
Jahr aber bereits zum Beginn der Osterferien am 30. und 31. März
sowie vor dem Osterwochenende ab dem 5. April zu erwarten. Viele
Familien werden dann vor allem Richtung Süden reisen. Auch Mitte
Mai wird es vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt (17. Mai) und am
Freitag, 25. Mai, vor dem Pfingstwochenende auf den deutschen
Straßen eng werden.
Eine Übersicht der heißesten Stauwochenenden des Jahres mit den
Ferienterminen 2012 gibt es im Internet unter www.adac.de/staukalender.
15.03.2012
Karlsruhe ist die einzige deutsche Stadt mit zwei TGV-Anbindungen
Erster
TGV-Halt der neuen Hochgeschwindigkeitsverbindung Marseille -
Frankfurt
Begleitet von den Klängen des Stadtjugendorchesters lief heute
Nachmittag im Karlsruher Hauptbahnhof auf Gleis 4 der erste TGV der
neuen Hochgeschwindigkeitsdirektverbindung Marseille - Frankfurt
ein. Mit an Bord waren der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn
Dr. Rüdiger Grube, Barbara Dalibard, Generaldirektorin der
französischen Eisenbahngesellschaft SNCF, sowie der EU-Koordinator
Prof. Pétér Balázs.
"Mit dieser
Verbindung wird Karlsruhe ein ganzes Stück europäischer", freute
sich Oberbürgermeister Heinz Fenrich bei der Begrüßung der Gäste,
die viele Reisende an den Bahnsteigen mit großem Interesse
verfolgten. "Wir sind jetzt die einzige Stadt Deutschlands, von der
man mit dem TGV in jede Himmelsrichtung reisen kann", hob Fenrich
weiter darauf ab, dass Karlsruhe zum richtigen TGV-Knoten geworden
sei, nachdem man nun neben der Ost-West-Verbindung Paris -
Bratislava auch noch den Halt an der Strecke Marseille - Paris
biete. Damit werde Karlsruhe noch mehr zum Tor zu Frankreich. "Ich
hoffe, die Strecke wird gut angenommen, damit schon bald nicht nur
ein, sondern mehrere Züge täglich in jede Richtung eingesetzt
werden müssen", wünschte OB Fenrich der neuen Linie viel
Erfolg.
Nach der Eröffnungsfahrt wird den Reisenden
täglich eine Direktverbindung mit Abfahrt in Marseille (8.00 Uhr),
acht Haltepunkten in Frankreich sowie in Baden-Baden (14.22 Uhr),
Karlsruhe (14.46) Mannheim (15.18) und Ankunft in Frankfurt am Main
(16 Uhr) angeboten. In der Gegenrichtung startet der Zug jeden Tag
gegen 14 Uhr in Frankfurt und erreicht gegen 21.45 Uhr Marseille.
Presseportal Karlsruhe; Foto: Reinhard
Bruckner
23.03.2012
Eltern aufgepasst: Kinder brauchen eigenes Reisedokument
Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden ab 26.
Juni 2012 ungültig / Grund ist eine neue EU-Regelung / Das
Bürgerbüro berät
Kurz vor Beginn der Reisezeit treten für Kinder die neuen
Regelungen im Passrecht in Kraft. Danach benötigen alle Kinder ab
dem 26. Juni 2012 bereits ab Geburt bei Reisen ins Ausland ein
eigenes Reisedokument. Wie das Bundesinnenministerium informiert,
sind ab diesem Stichtag Kindereinträge im Reisepass der Eltern
aufgrund europäischer Vorgaben ungültig. Für die Eltern als
Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.
Das Bürgerbüro der Stadt Schwetzingen empfiehlt den von der
Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen
rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder zu beantragen, da
die Wartezeit bis zu vier Wochen betragen kann. Die Kinder
benötigen bereits das so genannte biometrische Passbild. Als
Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und -
je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung. Dies gilt auch
für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. für den so
genannten "Schengen-Raum". Auch wenn in diesem Gebiet die
Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies die Reisenden nicht
von der Pflicht ein gültiges Dokument mitzuführen.
Das Bürgerbüro berät Sie bei allen Fragen rund um die neue
Regelung gerne. Die Mitarbeiter sind zu den Öffnungszeiten (Montag,
Dienstag, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Mittwoch von 8 bis 12 Uhr,
Freitag von 7 bis 12 Uhr) in der Zeyherstraße 1 und unter der
Telefonnummer (06202) 87-230 erreichbar. Stadtverwaltung
Schwetzingen, Presse
27.03.2012
Bürstner setzt gezielt auf Social Media
Die Bürstner GmbH
baut mit dem Fotowettbewerb „Frühlingsgefühle“ im sozialen Netzwerk
Facebook und dem eigenen YouTube-Kanal ihre
Social-Media-Aktivitäten weiter aus
Kehl -. Social Web ist inzwischen auch für
Bürstner – führender Hersteller von Reisemobilen und Caravans – ein
fester Bestandteil der Kundenkommunikation. 55 Prozent aller
Deutschen haben laut dem Branchenverband BITKOM mittlerweile ein
Konto in einem sozialen Netzwerk. Allein mehr als 23 Millionen
Bundesbürger sind aktive Nutzer von Facebook. Die steigende
Relevanz in der Kern-Zielgruppe der Bürstner-Produkte – bei den
Caravans ab 35 Jahren und bei Reisemobilen älter als 55 Jahre – hat
die Marketing-Spezialisten aufmerksam werden lassen. Der
Reisemobil- und Wohnwagenhersteller intensiviert deshalb sein
Social-Media-Engagement auf den beiden in Deutschland
reichweitenstärksten Plattformen Facebook und YouTube.
Seit Oktober 2010 betreibt Bürstner bei Facebook eine eigene
Unternehmensseite (www.facebook.com/buerstnergmbh).
Der Hersteller von Freizeitfahrzeugen möchte im aktuell wichtigsten
sozialen Netzwerk das Thema mobiles Reisen präsentieren, mit den
Kunden in Dialog treten und einen Blick hinter die Kulissen des
Unternehmens ermöglichen. Vor wenigen Wochen hat Bürstner auf
Facebook deshalb den Fotowettbewerb „Frühlingsgefühle“ gestartet.
Noch bis 30. April 2012 können sich alle Fans mit ihren schönsten
Motiven zum Thema Frühling bewerben. Zu gewinnen gibt es einen
hochwertigen Weber Grill im Wert von fast 500 Euro.
Parallel hat Bürstner einen eigenen Kanal auf dem
Internet-Videoportal YouTube online gestellt. Dort werden alle
Videos rund um das Thema Caravaning eingestellt und gebündelt, wie
zum Beispiel hilfreiche Videos zur Bedienung der vielfältigen
technischen Geräte im Reisemobil und Caravan. Bürstner trägt damit
der großen Beliebtheit des bewegten Bildes Rechnung. Allein auf
YouTube werden weltweit täglich bis zu vier Milliarden Videos
abgespielt. Bürstner GmbH, Presse
17.04.2012
Wohnmobil-Sonderedition zum Sparpreis
Bürstner
bringt zwei Reisemobile als „Moonlight Edition“
Kehl- Der Reisemobil und Caravan Hersteller
Bürstner bietet die Modelle Nexxo t 660 und Ixeo time it 695 in der
Sonderausführung Moonlight Edition.
Bürstner bekannt dafür, Reisemobil mit gutem
Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, setzt bei der Moonlight
Edition noch eines drauf und hat die Modelle mit umfangreicher
Sonderausstattung aufgepeppt.
Dazu zählt unter anderem die markante Außenlackierung des
Fahrerhauses in metallic-schwarz in Kombination mit dem
champagner-farbenen Aufbau. Eine weitere Steigerung erreicht das
Erscheinungsbild durch die black polish Alu-Felgen, elektrisch
verstell- und beheizbare Außenspiegel und die
LED-Tagfahrleuchten.
Den Urlaubskomfort steigern die Sonnenmarkise im passenden
Champagner-Ton, das Skyroof (nur t 660), eine Fliegenschutztür und
die Kombisteckdose außen. Ausgerüstet sind die Moonlight Edition
Modelle außerdem mit einem Pioneer DVD-Radio samt
Rückfahrkamera.
Innen punkten beide Modelle mit einem Beifahrer Airbag,
Lederlenkrad, Tempomat, Holzapplikationen am Armaturenbrett, einer
Klimaanlage sowie einem großen Kühlschrank der 149 L Volumen
bietet. Die besondere Note bekommt der Innenraum durch das
Sonderpolster „nova cruz“ in der bekannten, schmutzunempfindlichen
Hightech Faser nova quality. Selbst die Pilotensitze sind damit
bezogen. So entsteht ein großzügiger Wohnraum aus einem Guss.
Zum Preis von 51.990 Euro bekommt der Kunde ein komplett
ausgestattetes Reisemobil mit Wohlfühl-Ambiente. Der Nexxo t 660
ist mit dem 130 PS starken Fiat 2,3 Liter Motor ausgerüstet, den
Ixeo time it 695 treibt der 2,0 Liter-Diesel mit 115 PS an. Beide
Fahrzeuge stehen ab Mitte Juli bei allen teilnehmenden Fachhändlern
zur Verfügung. Die Auflage der Modelle ist streng limitiert.
www.buerstner.com Bürstner
GmbH, Presse
02.07.2012