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Chorreise ins „kleine Rom nördlich der Alpen“

Fahrt des Diözesan-Cäcilienverbandes führt im Oktober nach Salzburg

Speyer- Salzburg ist vom 7. bis 11. Oktober das Ziel einer Chorreise des Speyerer Diözesan-Cäcilienverbandes. Veranstalter der Fahrt ins „kleine Rom nördlich der Alpen“ ist das Pilgerbüro Speyer. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Diözesankirchenmusikdirektor Markus Eichenlaub, die geistliche Leitung hat Diözesanpräses Markus Magin.

Auf dem Programm stehen unter anderem die architektonischen und kunsthistorischen Höhepunkte der Stadt mit dem Dom, weiteren Kirchen, Festspielhäusern, der Festung und der Residenz, eine Entdeckungstour „Auf den Spuren des Salzes“ sowie „Mozart und die barocke Lebenslust“. Eine Schifffahrt führt von St. Gilgen nach St. Wolfgang. Im Dom zu Salzburg sowie in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain werden die Teilnehmenden Gottesdienste musikalisch mitgestalten. Der Reisepreis beträgt 559 Euro im Doppelzimmer (Einzelzimmeraufpreis 65 Euro).

Weitere Information und Anmeldung (möglichst umgehend): Pilgerbüro Speyer, Hasenpfuhlstraße 34, 67346 Speyer, Telefon 0 62 32/102-423, E-Mail: info@pilgerreisen-speyer.de

27.02.2013


Aufbruch beim Pilgerbüro Speyer

Neue Homepage www.pilgerreisen.de freigeschaltet

Speyer- Zu Beginn des Jahres hat das Bistum Speyer den Bereich Pilgerseelsorge und Pilgerreisen neu strukturiert und eine weitreichende Partnerschaft mit dem Bayerischen Pilgerbüro e.V. in München vereinbart. Inzwischen wurde in den Räumlichkeiten der Peregrinus GmbH beim Kloster St. Magdalena in Speyer das „Pilgerbüro Speyer“ eingerichtet, das mit der Münchener Partnerorganisation die Angebotspalette des bisherigen Diözesan-Ferienwerks weiterführt.



Die Homepage des Pilgerbüros Speyer ist jetzt freigeschaltet. Hier finden sich viele Informationen und Angebote zu Pilgerreisen und Wallfahrten sowie Kultur- und Studienreisen. Einen Schwerpunkt bildet zudem die Organisation von Gruppenreisen für Pfarrgemeinden, Verbände und Einrichtungen. Der aktuelle Katalog kann ebenfalls über die Homepage bestellt oder heruntergeladen werden. 

„Hier wächst etwas zusammen, was – über den Namen hinaus – gut zusammen passt“, freuen sich Domkapitular Franz Vogelgesang, Leiter der Diözesan-Pilgerstelle, und Marco Fraleoni, Geschäftsführer der Peregrinus GmbH, unter deren Dach auch der „pilger“, die Bistumszeitung der Katholiken im Bistum Speyer, erscheint. Viele Schnittmengen eröffneten neue Felder der Zusammenarbeit.

Dass der organisatorische und arbeitsmäßige Übergang zum neuen Pilgerbüro reibungslos klappt, dafür sorgt maßgeblich Marianne Backenstraß, vielen aus Kontakten zum Ferienwerk bekannt. Die ersten Wochen an ihrem neuen Arbeitsplatz waren spannend für sie, neben viel Arbeit gab es interessante Begegnungen mit Klosterbesuchern und den Schwestern. „Jetzt ist unsere neue Homepage freigeschaltet und die Jahresprospekte sind auf dem Weg ins Bistum. Damit ist ein wichtiger Schritt getan", sagt sie.

Pilgereisen und Wallfahrten liegen weiterhin im Trend, erfreuen sich steigender Beliebtheit. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Pilgerbüro e.V. in München stellt sicher, dass hier zukünftig ein noch breiteres und qualifizierteres Angebot möglich ist – ebenso wie bei Kultur- und Studienreisen.

Grundlage hierfür ist die Wiederaufnahme der Diözese Speyer in den „Bayerischen Pilgerbüro e.V.“. Speyer war übrigens 1925 Gründungsmitglied des Vereins. „Jetzt besteht eine große Chance zur langfristigen, gemeinsamen Weiterentwicklung von Pilgerreisen“, unterstreicht Bernhard Meyer, Geschäftsführer des Bayerischen Pilgerbüros. Er ist vom gegenseitigen Nutzen überzeugt: „München spielt seine Marktstellung als erfahrener Spezialist für Pilger-, Wander- und Studienreisen aus, das Pilgerbüro Speyer sichert als regionaler Ansprechpartner die Kundennähe. Speyer kann auf eine umfangreiche Infrastruktur in Planung, Einkauf und Verwaltung in München zurückgreifen und gewinnt damit eigene Kapazitäten.“ In Speyer ist man ebenfalls überzeugt, dass sich die Partner gegenseitig auch mit neuen Ideen ergänzen können. „Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, vor allem auch für die Kunden“, so Fraleoni von der Peregrinus GmbH.

Information, Beratung und Anmeldung zu Reisen: Pilgerbüro Speyer, Marianne Backenstraß, Hasenpfuhlstraße 33, 67346 Speyer, Telefon 06232/102-423, E-Mail: info@pilgerreisen-speyer.de, Internet: www.pilgerreisen-speyer.de Bischöfliches Ordenariat Speyer, Presse

10.02.2013


Gipfelerlebnisse und Sonnenuntergänge am Meer

Der neue Freizeitenprospekt der Evangelischen Jugend: „Mehr drin als du glaubst“

Kaiserslautern- Fasching auf der Piste, Sommer, Sonne und Strand an europäischen Küsten, Silvesterparty im Schnee: Der Freizeitenkatalog der Evangelischen Jugend verspricht jede Menge Möglichkeiten, „in den Ferien mal etwas anderes zu sehen und gemeinsam mit anderen Neues zu entdecken“.

„Mehr drin als du glaubst“: Der Titel ist Programm. Klettern und Kanufahren, Sonnenuntergänge und Gipfelerlebnisse, Lagerfeuer und Pulverschnee, Alpenglühen und Partytime, Spaß, Spannung und Entspannung – das Freizeitteam der Evangelischen Jugend der Pfalz habe attraktive Reiseziele und Aktivitäten ausgesucht, damit die Ferien zu einem einmaligen Erlebnis werden, heißt es im Vorwort von Landesjugendpfarrer Florian Geith. „Unsere Freizeiten werden von motivierten und engagierten Teamerinnen und Teamern geleitet, die sich gründlich auf ihre Aufgabe, Freizeiten zu leiten, vorbereitet haben“, unterstreicht Geith. „Evangelisch“ heiße auch, schonend mit der Umwelt und fair miteinander umzugehen.

Bei vielen Freizeiten könnten junge Menschen mit Behinderung mitfahren, erklärt der Landesjugendpfarrer. Zudem habe sich das Freizeitenprogramm der Evangelischen Jugend der Pfalz der Aktion „Gut drauf“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung angeschlossen. Diese setze verbindliche Grundsätze, um die Qualität gesundheitsfördernder Maßnahmen zu sichern und stehe außerdem für die Achtung der Rechte von Kindern und Jugendlichen.

Hinweis: Ein Sozialfonds des Landesjugendpfarramts soll benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an den Freizeiten ermöglichen. Wer helfen will, kann auf die Kontonummer: 000 111 948, BLZ: 540 501 10 bei der Stadtsparkasse Kaiserslautern seine Spende einzahlen. Kennwort: „Sozialfonds Freizeiten“. Weitere Informationen, Anmeldungen und den Freizeitenprospekt zum Downloaden gibt es auf www.bin-auf-freizeit.de. lk www.evkirchepfalz.de

07.01.2013


Viele Autos mit veralteten Innenraumfiltern unterwegs

Mit MANN-FILTER sicher und gesund durch den Winter

Höhere Feinstaubbelastung, schlechtere Sichtverhältnisse und frühere Dunkelheit – in der kalten Jahreszeit sollten Autofahrer ganz besonders auf Sicherheit im Straßenverkehr und den Schutz der Gesundheit achten. Umso wichtiger ist es daher, rechtzeitig und regelmäßig den Innenraumfilter austauschen zu lassen. Schließlich sorgen leistungsfähige Filter für saubere Luft und bessere Sicht. Vielen Autofahrern ist dies allerdings nicht bewusst.

Ludwigsburg- Der Innenraumfilter im Auto leistet Schwerstarbeit. Er befreit die Außenluft von Schadstoffen wie Dieselruß, Feinstaub, Reifenabrieb oder Streusalzresten, bevor sie über das Gebläse ins Wageninnere gelangt. Damit die Luftreinigung einwandfrei funktioniert, sollte der Innenraumfilter alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich ausgetauscht werden, sagt Emrullah Atilgan, Produktmanager Innenraumfilter bei MANN-FILTER. Doch die Notwendigkeit des regelmäßigen Filterwechsels ist Autofahrern oft nicht bewusst.

Wechsel findet viel zu selten statt

Nach Erkenntnissen des Automobilzulieferers MANN+HUMMEL lassen Autofahrer hierzulande im Durchschnitt nur alle sechs Jahre den Innenraumfilter wechseln. Dabei ist die Wechselhäufigkeit bei neueren Fahrzeugen noch etwas günstiger (durchschnittlich alle vier Jahre) als bei älteren Wagen (etwa alle sieben Jahre). „Bei den meisten Fahrzeugen findet der Austausch des Innenraumfilters viel zu selten statt“, erklärt Atilgan. Hauptgrund ist aus Sicht des Fachmanns schlicht fehlendes Bewusstsein. „Vielen Autofahrern ist nicht klar, dass ein Innenraumfilter im Fahrzeug verbaut ist und welche wichtigen Funktionen dieser zum Schutz der Insassen erfüllt.“

Gesundes Klima trotz dicker Winterluft

Gerade in den kalten Monaten wächst das Risiko einer hohen Feinstaubbelastung. Zum Autoverkehr hinzu kommen der Betrieb von Heizungen und oftmals ungünstige Witterungsverhältnisse. „Bei schwachen Winden und eingeschränktem Luftaustausch sammeln sich Schadstoffe aus unterschiedlichen Quellen wie unter einer Glocke an“, erklärt Ute Dauert vom Umweltbundesamt. Im November vergangenen Jahres etwa stellte die Behörde an 19 von 30 Tagen überhöhte Feinstaubwerte an mindestens 50 Messstationen bundesweit fest. Während solcher Phasen dicker Luft steigt die Feinstaubbelastung zum Teil auf das Doppelte des erlaubten Grenzwertes an. Zuverlässig und gründlich sorgen die Filter von MANN-FILTER dafür, dass die Luft im Wageninneren dennoch sauber bleibt. Eine regelmäßige Wartung vorausgesetzt, befreien sie die angesaugte Außenluft von den gefährlichen Partikeln zu fast 100 Prozent und sind damit ein wichtiger Faktor für Frischluft und ein gesundes Klima.

Wartung verbessert Verkehrssicherheit

Kernstück eines Innenraumfilters ist das Filtermedium. Mit der Zeit und zunehmender Belastung setzt sich dieses Medium langsam zu, in den Falten bildet sich ein sogenannter Filterkuchen. „Bei starker Verschmutzung steigt auch die Feuchtigkeit im Filtermaterial an, Keime finden einen Nährboden und vor allem sinkt der Luftdurchsatz immer mehr ab“, warnt ADAC-Experte Arnulf Thiemel. Leidet die Gebläseleistung, steigt das Unfallrisiko, da die Scheiben schneller beschlagen und ein gefährlicher Blend-Schmierfilm darauf entsteht. Besonders bei Gegenverkehr in den dunklen Morgen- oder Abendstunden ist die Sicht des Fahrers dadurch stark beeinträchtigt. Für mehr Verkehrssicherheit sollten Werkstätten und Handel daher Autofahrern vorsorglich zum rechtzeitigen Wechsel des Innenraumfilters raten.

Komfort und Sicherheit für wenig Geld

MANN-FILTER liefert Innenraumfilter in Erstausrüstungsqualität für umgerechnet nur ein paar Cent pro Tag. Während Partikelfilter feste Teilchen wie Staub und Ruß zurückhalten, schalten Kombifilter dank einer zusätzlichen Aktivkohleschicht auch gesundheitsschädliche Gase wie Ozon, Benzol und unangenehme Gerüche aus. Aufrüsten ist problemlos möglich: Beim Filterwechsel setzt der Mechaniker anstelle des Partikelfilters ohne Zusatzaufwand den effektiveren Aktivkohlefilter ein.

Über MANN+HUMMEL

MANN+HUMMEL ist ein weltweit führender Experte für Filtrationslösungen und Entwicklungspartner und Serienlieferant der internationalen Automobil- und Maschinenbauindustrie. 2011 erwirtschafteten weltweit 14.338 Mitarbeiter an über 50 Standorten einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Zu den Produkten der Unternehmensgruppe gehören u.a. Luftfiltersysteme, Saugsysteme, Flüssigkeitsfiltersysteme, Innenraumfilter und Zylinderkopfhauben aus Kunststoff mit hohem Integrationsgrad für die Automobilindustrie sowie Filterelemente für die Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen. Für den Maschinenbau, die Verfahrenstechnik und die industrielle Fertigung umfasst das Produktportfolio Industriefilter, ein Programm zur Senkung von Rußemissionen in Dieselmotoren, Membranfilter für die Wasserfiltration und Filteranlagen. Weitere Informationen zu MANN+HUMMEL finden Sie unter http://www.mann-hummel.com. MANN+HUMMEL GmbH, Presse

05.12.2012


Bistum Speyer: Zusammenarbeit bei Reiseangeboten mit dem Bayerischen Pilgerbüro

von links: Marco Fraleoni (Geschäftsführer der Peregrinus GmbH), Kanzleidirektor Wolfgang Jochim, Generalvikar Dr. Franz Jung, Weihbischof Engelbert Siebler (Präsident des Bayerischen Pilgerbüros), Bernhard Meyer (Geschäftsführer des Bayerischen Pilgerbüros) und Monsignore Wolfgang Bouché (aus Kuhardt gebürtiger Reiseleiter des Bayerischen Pilgerbüros von links: Marco Fraleoni (Geschäftsführer der Peregrinus GmbH), Kanzleidirektor Wolfgang Jochim, Generalvikar Dr. Franz Jung, Weihbischof Engelbert Siebler (Präsident des Bayerischen Pilgerbüros), Bernhard Meyer (Geschäftsführer des Bayerischen Pilgerbüros) und Monsignore Wolfgang Bouché (aus Kuhardt gebürtiger Reiseleiter des Bayerischen Pilgerbüros

Bistum Speyer strukturiert den Bereich Pilgerreisen neu und verstärkt ab 2013 sein Angebot in der Pilgerseelsorge – weitreichende Partnerschaft mit dem Bayerischen Pilgerbüro vereinbart

Pilgern liegt weiterhin im Trend und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit Beginn der neuen Reisesaison ab 1. Januar 2013 wird das Bistum Speyer sein Angebot im Bereich der Pilger- und Studienreisen neu strukturieren und ausbauen. Grundlage hierfür ist die Wiederaufnahme der Diözese Speyer in den „Bayerischen Pilgerbüro e.V.“ Das Bayerische Pilgerbüro mit Sitz in München ist Marktführer im Bereich Pilgerreisen und wird bislang von den sieben bayerischen Diözesen getragen. Mit der neuen Partnerschaft wird im Bistum Speyer das bisherige Ferienwerk abgelöst, das seine Arbeit noch bis Jahresende 2012 fortsetzt. Die Durchführung von Reisen, die über das Ferienwerk gebucht sind, ist vom Bayerischen Pilgerbüro als neuem Träger und Veranstalter gewährleistet.

Mit dem neuen kompetenten Partner an seiner Seite kann die Diözese ein großes Spektrum an Reisen in die verschiedensten Länder und Regionen anbieten und hat zudem einen erfahrenen und zuverlässigen Partner für Pfarreien und Gruppen, die Sonderreisen planen. Um die Kunden und Reisegäste vor Ort künftig weiterhin gut betreuen zu können, wird das Bistum Speyer zum Jahreswechsel ein „Pilgerbüro“ bei der Peregrinus GmbH mit Sitz in Speyer einrichten.

Weitere Informationen und das neue Reiseprogramm erhalten Interessenten aus Speyer auch weiterhin unter der bekannten Telefonummer des Ferienwerks (06232-102423) sowie beim Bayerisches Pilgerbüro, Dachauer Str. 9, 80335 München, Tel. 089-545811-0, www.pilgerreisen.de . Medieninfo Bistum Speyer und Bayerisches Pilgerbüro

03.11.2012


Die Iglu-Dörfer: Fünf Erlebniswelten aus Schnee und Eis

Während sich die Blätter goldig färben, bereiten sich die Mitarbeitenden der Iglu-Dörfer schon auf den Winter vor. Sobald die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen unter 0 Grad sinken, wird mit dem Bau der Iglu-Dörfer begonnen. Bis dahin informieren wir Sie gerne über erste Neuigkeiten.

Jedes Iglu-Dorf mit eigener Erlebniswelt

Die Schneekunst-Themen für den kommenden Winter stehen fest. In Davos wird ein faszinierendes Ice Age Iglu-Dorf entstehen. Das Iglu-Dorf Gstaad lädt seine Gäste in die geheimnisvolle Welt des Zirkus ein und in Engelberg begegnet man der zauberhaften Welt aus 1001 Nacht. Zermatt greift nach den Sternen und lässt die Gäste die Weiten des Weltalls bestaunen. Und das Iglu-Dorf auf der Zugspitze (D) wird seine Besucherinnen und Besucher tief in einen weissen Wald aus Schnee entführen. Gestaltet werden die fünf Erlebniswelten von erfahrenen Eiskünstlern.

Das Hot-Iglu: Der besondere Komfort

An den beiden Standorten Zermatt und Engelberg wird das Iglu-Dorf-Erlebnis durch Hot-Iglus bereichert. Diese Iglus verfügen über einen wärmenden Holzofen, ein kuscheliges Doppelbett und bequeme Sessel zum versinken. Den Abend mit Nachtessen und Barbetrieb verbringen die Gäste in der Schneewelt des Iglu-Dorfes. Anschliessend geniessen sie den Luxus des privaten, gewärmten Design-Iglus. In Zermatt ist die Inneneinrichtung in warmen Holztönen gehalten, in Engelberg ist sie trendig farbenfroh.

Das Hot-Iglu ist die perfekte Kombination des klassischen Iglu-Dorf- Erlebnisses mit einer romantischen Nacht im geheizten Iglu.

Wettbewerb: Namen für die beiden Iglu-Dorf-Inuit gesucht

Noch sind die beiden Inuit-Maskottchen der Iglu-Dörfer namenlos, aber das soll sich nun ändern. Mit einem Wettbewerb werden zwei passende Namen gesucht. Es winken tolle Preise. Informationen zum Wettbewerb: www.iglu-dorf.com. Einsendeschluss: 30.November 2012.

Wettbewerb: Gib den Inuits einen Namen

Schicke eine E-Mail mit dem Stichwort „Inuit-Wettbewerb“, deinem Namensvorschlag und deiner vollständigen Adresse an: inuit@iglu-dorf.com.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir tolle Preise.
1. Ein Paar Tubbs Alp-Flex Schneeschuhe
2. Ein Paar Kamik Winterschuhe
3. Ein Winterpaket (Ziener Handschuhe, Powderhorn Mütze, Sonnenbrille und Sonnencrème)
Und... 25 ICE AGE DVD-Boxsets (Ice Age 1-3) werden unter allen Teilnehmern verlost!

Auf unserer Specials-Seite findest du die bisher eingegangenen Namensvorschläge!  Iglu-Dorf GmbH, Presse

26.10.2012


Individuelle Reiseapotheke

Warum fertige Zusammenstellungen nicht immer die beste Wahl sind

Baierbrunn (ots) - Bequem wäre es schon, für den Urlaub die All-inclusive-Reiseapotheke zu kaufen und sich geschützt zu fühlen. "So etwas gibt es zwar, wir beraten aber immer individuell", erklärt Apothekerin Jutta Rewitzer aus Furth im Wald im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Was jemand wirklich brauche, hänge auch von persönlichen Umständen ab. "Wer zum Beispiel Probleme mit dem Druckausgleich im Flugzeug hat, dem empfehle ich ein schleimhautabschwellendes Nasenspray", nennt sie als Beispiel. Im Gespräch mit dem Kunden wird so eine Reiseapotheke zusammengestellt, die wirklich passt. Zugleich gibt es wichtige Informationen, wie die nötigen Medikamente richtig transportiert werden, zum Beispiel wenn sie gekühlt werden müssen.

Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 6/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

25.06.2012


Start in die neue Motorradsaison

Fitnesstraining Fitnesstraining

Die meisten konnten es nach dem harten Winter kaum erwarten – endlich wieder schönes Wetter, Temperaturen im zweistelligen Bereich. Die Motorradfahrer holen ihre Maschinen wieder aus der Garage und auf geht’s zur ersten Ausfahrt im neuen Jahr.

Die Profis unter ihnen haben ihr Bike schon lange startklar gemacht, alles durchgecheckt, Batterie geladen, alle Schalter und Beleuchtung auf Funktion geprüft, Kette geschmiert, Reifen geprüft und was sonst noch alles dazu gehört. Auch ein Blick aufs Nummernschild lohnt sich. TÜV nicht abgelaufen, bei Saisonkennzeichen: Ist schon der Monat erreicht, ab dem man wieder fahren darf? Alles in Ordnung? Dann nichts wie rein in die Klamotten, den Helm mit dem neuen Visier auf den Kopf und los geht’s.

Stopp!!!!!!!!

Die Maschine ist zwar fit, aber was ist mit dem Fahrer? Ist er auch durchgecheckt und fit? Genau so, wie zum Skifahren im Winter die Skigymnastik gehört, muss auch der Motorradfahrer im Vorfeld sein persönliches Fitnessprogramm absolvieren. Denn auch hier gilt: Nur in einem fitten Körper wohnt auch ein wacher Geist und gerade der muss beim Motorradfahren höchste Leistungen erbringen.

Leider sind bereits jetzt im zeitigen Frühjahr die ersten tödlich verunglückten Motorradfahrer zu beklagen. Unfallursache: Fahrfehler. Denn: Die überlebensnotwendigen Reflexe der Motorradfahrer haben den ganzen Winter über brach gelegen und müssen jetzt auch erst wieder trainiert werden. Das gilt für aufmerksame Blicke für andere Verkehrsteilnehmer und Straße lesen ebenso, wie für das Popometer und das richtige Gefühl in der Gas- und Bremshand.

Es ist beileibe keine Schande, die erste Ausfahrt mit ein paar Warmfahr- und Bremsübungen zu beginnen und es verhalten angehen zu lassen, statt gleich den Hahn voll aufzureißen. Eine Investition in ein Sicherheitstraining ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch gut angelegtes Geld.

Diese Eingewöhnungszeit für uns Motorradfahrer gilt aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Auch sie müssen sich erst wieder an uns gewöhnen.

Die schmale Silhouette, die oft genug durch Verkehrszeichen oder Bäume verdeckt wird, das hohe Beschleunigungsvermögen der Motorräder oder das flinke Überholen bei kleinen Lücken im Gegenverkehr. Ein kurzer Dreh am Gasgriff lässt die Maschine nach vorne schießen und plötzlich ist ein Motorrad da, das man vorher überhaupt nicht so richtig wahrgenommen hat und sich erschrocken fragt, wo kommt denn der jetzt her? Über falsche Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmer muss man sich dann nicht wundern.

Motorradfahren ist sicherlich eines der schönsten Hobbys, aber auch ein nicht ganz ungefährliches. Die einzige Knautschzone, die der Motorradfahrer hat, ist seine Schutzkleidung. Gott sei Dank gibt es europaweit außer der Helmpflicht keine Schutzkleidungspflicht, denn sonst müssten wir uns wohl alle in einer der früheren Ritterrüstung ähnlichen Schutzkleidung aufs Motorrad zwängen. Aber ohne geht eben auch nicht. Wer seine Sichtbarkeit in den meist dunklen Motorradklamotten erhöhen will, zieht noch eine Warnweste über die Kutte.

Und noch ein Tipp zum Schluss:
Der vergangene Winter hat unseren Straßen doch deutlich zugesetzt. Es klaffen teilweise immer noch riesige Frostaufbrüche im Asphalt, manche Löcher wurden einfach mal mit Bitumen ausgefüllt und Dreck und Split säumen den Straßenrand. Auch auf bekannten Strecken sollte deshalb immer mit einem ganz besonders wachen Auge für den Straßenzustand gefahren werden, um nicht buchstäblich auf die Nase zu fallen.

In diesem Sinne: Uns allen eine schöne und unfallfreie Motorradsaison!

(Quelle der Fotos: ifz)

06.04.2011


Gefaehrliche-Begegnung Gruppenfahrt vorausschauend fahren tiefstehende Sonne
Trainingsflaeche Wildgefahr    

Für alle Wohnwagenbesitzer - der neue Truma Mover

Truma bringt neuen Mover® TE R4 als stärkstes Rangiersystem mit hervorragenden Fahreigenschaften auf den Markt

Der neue Mover® TE R4 von Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, dem innovativen Zubehörspezialisten für Caravaning und Mobilität, bewegt mit Leichtigkeit schwerste Wohnwagen und Anhänger mit einem Gesamtgewicht
von 3000 Kilogramm. Damit ist der neue Mover das stärkste Rangiersystem
auf dem Markt. Gleichzeitig überzeugt der Kraftprotz mit hervorragenden Fahreigenschaften: Der TE R4 fährt Premium-Caravane ruckfrei und sicher um Ecken und durch Kurven.

Dank seiner vier starken Motoren bewegt der TE R4 auch sehr große und schwere doppelachsige Wohnwagen präzise und komfortabel in kaum zugängliche Stellplätze, durch Engpässe und auf jedem Untergrund. „Der TE R4 ist der erste Tandem-Mover, der die Caravan-Räder nur auf einer Seite antreibt“, erklärt Truma Produktmanager Oliver Schaurer die Wendigkeit des neuen Rangiersystems. „Dadurch kann der Mover® TE R4 selbst schwere Luxusmodelle um Ecken fahren.“ 

Für maximale Sicherheit sorgt der automatische Rückrollstopp des
Mover® TE R4, selbst bei Steigungen und Gefällen bis zu 15%.Trotz seiner großen Kraft benötigt das neue Rangiersystem nur eine Batterie und wird, wie alle Truma Mover, komfortabel über eine Funkfernbedienung gesteuert.

Als „großer Bruder“ des Tandem-Mover® TE R rundet Truma mit dem neuen
TE R4 das Produktportfolio im Bereich Rangiersysteme ab. „Unsere Kunden profitieren bei den Mover-Modellen von 12 Jahren Kompetenz und konsequenter Entwicklungsarbeit bei Rangiersystemen“, so Oliver Schaurer. In Ergänzung zu dem Basisprodukt Mover® SR, dem Alleskönner Mover® SE R und dem kleinen Tandem-Modell TE R bietet Truma mit dem neuen Mover® TE R4 eine sichere und komfortable Rangierlösung für alle Caravangrößen. Der Mover® TE R4 ist ab Mitte Mai 2011 im Handel erhältlich.

Text: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG,
Nähere Informationen zu Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG unter
Telefon +49 (0)89 4617-0 oder www.truma.com.

21.04.2011


Um einen Stern besser: HYMER baut StarLine auf Mercedes-Benz.

Ende Mai 2011 wird die europaweit erfolgreichste Reisemobil-Baureihe HYMER
B-Klasse mit dem Hymermobil StarLine erweitert: Der Branchenprimus aus Bad Waldsee baut ein B-Klasse Modell mit umfangreicher Serienausstattung auf einem Mercedes-Benz Chassis. Insgesamt werden sechs StarLine-Modelle, vier von ihnen mit Doppelboden, vorgestellt. Der Einstiegspreis liegt bei 80.990 Euro.

Ob Kurztrip in die Alpen oder mehrwöchige Toskana-Tour – dank des neuen Chassis reisen Mobilisten jetzt noch komfortabler und vor allem sicherer. „Mit dem serienmäßigen Sicherheitspaket, dem Tempomat, dem Wandler-Automatikgetriebe, den Bi-Xenon-Scheinwerfern mit statischem Kurvenlicht und der hohen Panorama-Bugscheibe entlasten wir den Fahrer mit Elementen der passiven Sicherheit“, so Produktmanager Rainer Wingart. „Zudem waren wir noch mit Mercedes gemeinsam auf der Teststrecke und haben die HYMER B-Klasse StarLine auf Herz und Nieren getestet. Vollbremsung, schnelles Ausweichen und Kurvenfahrt auf regennasser Straße standen auf dem Programm, alle Disziplinen hat die StarLine mit Bravour bestanden.“

Erstaunlich viel Ausstattung hat das neue B-Klasse-Modell neben dem Sicherheitspaket bereits serienmäßig. Bei der eleganten Alu-Glattblechausführung und Carrara-Weiß-Lackierung der Modelle sind beispielsweise abgehängte, elektrisch beheizte und verstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe mit Weitwinkelspiegel installiert. Die Fahrertür besitzt elektrische Fensterheber, Einstiegsbeleuchtung und eine elektrische Trittstufe mit Schmutzfänger, die beim Öffnen der Tür automatisch ausfährt. Die Komfort-Eingangstür verfügt über Fliegenschutzrollo, Fenster und elektrische Doppeltrittstufe. Auf beiden Fahrzeugseiten ermöglichen große Garagentüren das komfortable Packen und Verstauen. Unterschiedlich große Dachlüfter in Klarglas, Milchglas und in Panorama-Ausführung, jeweils mit Verdunkelungsplissee und Moskitorollo, sind serienmäßig über dem Heckbett, im Bad und im Wohnbereich vorgesehen. Ebenfalls inklusive sind die Faltverdunkelung für das Fahrerhaus, die Vorzeltleuchte mit Regenabweiser, individuelle Beleuchtungsinstallationen und die Auswahl aus mehreren hochwertigen Stoffen.

Mehr Unabhängigkeit garantieren die größeren Tanks für Frisch- und Abwasser mit 175 beziehungsweise 145 Litern, der Kühlschrank mit 150 Litern und integriertem Gefrierfach sowie die erweiterten Stauräume wie zum Beispiel unter der L-Sitzgruppe oder die flexibel einteilbaren Schubladen der Küchenzeile. Für zusätzlichen Stauraum sorgt die Ladehöhe des Doppelbodens mit 125 Millimeter und garantiert gleichzeitig die frostsichere Unterbringung von Tanks und Technik mit optimaler Gewichtsverteilung und entsprechend hohem Fahrkomfort.

Im Vordergrund steht darüber hinaus bei HYMER immer auch der Wohnkomfort. Hochwertige Sitzpolster und Gardinen sowie die gemütliche L-Sitzgruppe mit dem um 360° drehbaren Luxus-Tisch schaffen im neuen Vorzeigemodell ein wohnliches Ambiente. Optimale Aufbau- und Isolationseigenschaften der patentierten PUAL-Bauweise erzeugen zusätzlich ein angenehmes Raumklima. Im Schlafbereich präsentiert HYMER nicht nur das sehr große, leicht erreichbare Hubbett, sondern beispielsweise auch ein optional höhenverstellbares Heck-Doppelbett. Punkten kann die StarLine auch beim Thema Bad:
Die komplett versenkte Duschwanne bringt noch mehr Stehhöhe mit sich.

Die größeren Modelle haben den zwillingsbereiften MB-Sprinter 516 mit 163 PS und
5,0 Tonnen Gesamtmasse als Basis. Die Kleineren fahren ein MB-Sprinter 316-Chassis mit zulässiger Gesamtmasse von 4,2 Tonnen und ebenfalls 163 PS. Beide Modellreihen können mit 190-PS-Motor, Wandler-Automatikgetriebe und 100-Liter-Kraftstofftank ausgestattet werden.

„Insgesamt handelt es sich beim Hymermobil StarLine ganz einfach um die perfekte Kombination aus einem sehr soliden und zigtausendfach erprobten Aufbau mit einem
sehr hochwertigen und auf Komfort ausgelegten Chassis“, so Produktmanager Wingart abschließend.

04.05.2011


Mit dem E-Bike entlang des Achensees

20 Verleihstationen am Achensee
Ab 1. Juni können nun in der gesamten Region an 20 Verleihstationen E-Bikes ausgeliehen und an weiteren 13 Akkuladestationen wieder aufgeladen werden. Sportgeschäfte und Unterkunftsbetriebe haben die neue Initiative enorm gut angenommen und sich in nur wenigen Wochen bereit erklärt, dem E-Bike-Trend zu folgen. „Es gab ein äußerst positives Echo in der Region. Zahlreiche Betriebe interessieren sich für das E-Biken und haben uns mit ihrer Teilnahme am Projekt sofort unterstützt“, so Martin Tschoner.

Am Achensee setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Firma Movelo, die bereits seit 2006 die Umsetzung von E-Bike Projekten inklusive einer gezielten Vermarktung anbietet. Auch die angrenzenden Regionen arbeiten mit Movelo zusammen, was einen Vorteil für die Gäste bringt. Ein Ausflug mit dem E-Bike in eine andere Region ist dadurch ohne Probleme machbar, da die Infrastruktur überall genutzt werden kann. Und auch von München ist der Achensee mit dem E-Bike unproblematisch erreichbar, da mittlerweile 80 Prozent des Familienradweges „Via Bavarica Tyrolensis“ mit Verleih- und Akkuladestationen ausgestattet sind.

Was ist ein E-Bike?
Der Akku der E-Bikes hält 40 bis 80 Kilometer oder ca. 5 bis 6 Stunden. Das E-Bike verfügt über eine Sensorik, die ständig die Tretleistung des Fahrers misst. Ein Elektromotor unterstützt dann, wenn in die Pedale getreten wird. D.h. das E-Bike kann sowohl mit als auch ohne Unterstützung durch den Motor gefahren werden. Die Kosten für den Verleih pro Tag belaufen sich auf 18 Euro bis 22 Euro.Fotorechte: Movelo

Weitere Infos auch auf www.mountainbiken.achensee.info und www.achensee.info .

25.05.2011


Bürstner feiert 25 Jahre Reisemobile

Bürstner feiert Jubiläum. Vor 25 Jahren begann im Stammwerk in Kehl-Neumühl die Produktion von Reisemobilen. Die findigen Köpfe in den Entwicklungsabteilungen haben seit dem mit innovativen Ideen Trends geschaffen und der gesamten Branche, mit viel Kreativität, immer wieder neue Anstöße gegeben.

Die Neuausrichtung beim Innenraumdesign war einer der ersten Brüche mit althergebrachten Traditionen, deren Sinn bis dahin kaum hinterfragt wurde. Helle Möbel mit klaren Linien und glatten Fronten beendeten das schnörkelbehaftete „Gelsenkirchener Barock“ in Reisemobilen und Wohnwagen. Viele Menschen entdeckten so ihre Liebe zur Urlaubsgestaltung auf Rädern neu. Nahezu alle Wettbewerber überarbeiteten daraufhin auch ihre Einrichtungsstile.

Es folgte die Auffrischung des Außendesigns mit farbenfrohen oder eleganten Grafiken. Bis heute ist man bei Bürstner bestrebt das Rad nie still stehen zu lassen und mit innovativen und pfiffigen Lösungen für neue Impulse zu sorgen. In der jüngeren Vergangenheit machte Bürstner mit einer fast schon revolutionären Entwicklung auf sich aufmerksam. Das Hubbett in der Klasse der teilintegrierten Fahrzeuge, von Bürstner erfunden, markierte den Beginn einer neuen Ära und einer neuen Reisemobil-Klasse. Mittels dieser technisch feinen, wie auch praxisorientierten Lösung wurden die Schlafplätze im teilintegrierten Reisemobil um zwei weitere erhöht und das bei gleichzeitig beibehaltenem Komfort.

Ideenreichtum und Fleiß führten jetzt, im Jubiläumsjahr, zu einer besonderen Belohnung. Nachdem Bürstner bereits in Frankreich, Norwegen und Spanien zur Nummer 1 geworden war, hat das Unternehmen nun auch im Heimatland eine Spitzenposition erreicht.

Sonderedition zum Jubiläum

All dies ist Grund genug, das Jubiläum mit einer Sonderedition in der beliebten Baureihe Nexxo zu feiern. Das Modell Nexxo t 728 G glänzt mit einer sehr umfangreichen Serienausstattung. Als Basis dient der Fiat Ducato 2.0 JTD mit einem 115 PS starken Vierzylinderdiesel, der die Euro 5 Norm erfüllt. Optisch zeigt sich der Bürstner Nexxo t 728 G von einer ganz starken Seite. Das Fahrerhaus ist in Schwarzmetallic lackiert und harmoniert trefflich mit dem in Champagner-Ton gehaltenem Aufbau und der eigens auf dieses Modell abgestimmten Grafik. Elegante Leichtmetallräder und LED-Tagfahrlicht geben dem Auftritt des sportlich-eleganten Teilintegrierten den letzten Schliff.

Den Nexxo t 728 G in der limitierten Jubiläums-Edition gibt’s in der Basisversion für nur 49.990,- Euro (Preisvorteil gegenüber Listenpreis beim Einzelbezug:  8.495,- Euro).

Ein Dankeschön an alle Camper, die Bürstner begeistern konnte und mitgeholfen haben, die ebenso traditionsreiche wie innovative Marke in Europa an die Spitzenposition zu bringen.

21.06.2011


Aventa comfort punktet bei Stromverbrauch und Luftverteilung

Vorteile der neuen Truma Dachklimaanlage im promobil-Test bestätigt

Die neue Dachklimaanlage Aventa comfort von Truma ist ein Allroundtalent, das mit einer Vielzahl an Funktionen und Vorteilen überzeugt. Zu diesem Ergebnis kommt auch die promobil-Redaktion, die das Gerät bei einem Vergleichstest (Heft 09/2011) auf Herz und Nieren überprüfte.

Schnelle Abkühlung und Entfeuchtung

Mit 2400 W sorgt die Aventa comfort für schnellste Abkühlung und Entfeuchtung. Bereits nach 30 Minuten ist eine deutliche Senkung der Temperatur zu spüren. Dank des ausgeklügelten Luftverteilers fällt die Temperaturverteilung im gesamten Fahrzeug sehr gleichmäßig aus. Vier einzeln verstellbare Auslässe lenken die klimatisierte Luft auf Wunsch nicht nur nach vorne oder hinten, unten oder oben sowie geradeaus, sondern auf jeder Seite des Luftverteilers auch nach rechts oder links. So erreicht die kühle Luft bei Bedarf nur bestimmte Bereiche oder jede Ecke des mobilen Heims. Auch die absolute Luftfeuchtigkeit im Fahrzeug sinkt signifikant.

Geringer Stromverbrauch

Trotz der starken Kühl- und Luftleistung setzt die Aventa comfort in Sachen Stromverbrauch Maßstäbe: Sie benötigt im vierstündigen Betrieb bei heißen Adria-Bedingungen (35°C, 55% Luftfeuchtigkeit) durchschnittlich 4,5 A inklusive Anlaufstrom. „Dies macht sie zur effizientesten Dachklimaanlage ihrer Klasse“, erläutert Produktmanagerin Simone Sassmannshausen.

Leichtgewicht

Damit nicht genug: Die Aventa comfort ist mit 30 Kilogramm für die Dachanlage und 5 Kilogramm für den Luftverteiler und das Montagezubehör ein absolutes Leichtgewicht auf dem Markt. Truma erreicht das geringe Gewicht durch den Einsatz von expandiertem Polypropylen (EPP). Dies sorgt auch für einen besonders leisen Betrieb der Anlage. „Die integrierte Sleep-Funktion senkt zusätzlich die Geräusche im Außenbereich ab“, so Simone Sassmannshausen.

Flachster Luftverteiler

Doch die Aventa comfort ist nicht nur funktional und effizient – sie macht auch in punkto Design eine gute Figur. Neben der geschwungenen Linienführung auf dem Dach und im Wohnraum überzeugt die Aventa mit dem flachsten Luftverteiler auf dem Markt: Mit 46 mm ermöglicht er eine große Durchgangsfreiheit. Zudem ist der Luftverteiler in zwei Farbvarianten erhältlich und kann so individuell auf den Wohnraum abgestimmt werden.

Einfacher und unkomplizierter Einbau

Die Aventa comfort lässt sich einfach und unkompliziert einbauen und kühlt Fahrzeuge bis ca. 7,50 Meter Länge. Weiterer Vorteil: In Kombination mit dem Aventa Dichtrahmen bietet Truma eine perfekte Montagelösung. Denn bei Dachluken gibt es häufig Löcher außerhalb der Öffnung, die sehr aufwändig abgedichtet werden müssen. Hier deckt der Rahmen Öffnungen von einem Maß von 460 x 460 mm sicher ab.

Fazit: Die Dachklimaanlage Aventa comfort punktet neben der starken Kühlleistung insbesondere beim Energieverbrauch und der individuell verstellbaren Luftverteilung – und bietet mit einem Preis von 1.975 Euro ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG  www.truma.com.

23.08.2011


Truma Service über Weihnachten/Neujahr

Truma Kundendienst sorgt für unbeschwertes Wintercamping

Alle Jahre wieder sind die Truma Servicetechniker auch über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2011/2012 im Einsatz. Egal, ob die Heizung nicht richtig funktioniert oder der Wasserboiler streikt – der Truma Kundendienst sorgt mit Rat und Tat für unbeschwertes Wintercamping. Die acht Servicetechniker sind auf Campingplätzen in Deutschland, Italien und Österreich stationiert. Umliegende Plätze werden von dort aus mit betreut.

 

Standort

Servicetechniker

Zeitraum

Wohnmobilpark / Stellplatz      
83242 Reit im Winkl

Manfred Pursian

24.12.11 - 07.01.12

Naturcamping Isarhorn
82481 Mittenwald

Hartmut Wossidlo

24.12.11 - 07.01.12

Erlebnis Comfort Camping Aufenfeld
A-6274 Aschau

Daniel Wimmer

24.12.11 - 07.01.12

Campingplatz Seiseralm
I-39050 Völs / Fie, Bozen

Klaus Zantop

24.12.11 - 07.01.12

Campingplatz Caravan-Park Sexten
I-39030 Sexten

Enno Fischer

24.12.11 - 07.01.12

Campingplatz Hohenwarth
93480 Hohenwarth

Jürgen Nitsch

24.12.11 - 07.01.12

Campingplatz Bankenhof
79822 Titisee

Joachim Nies

24.12.11 - 01.01.12

Kur-Campingplatz
37581 Bad Gandersheim

Jürgen Lüth

24.12.11 - 01.01.12

Sie erreichen den Truma Service wie folgt:

Notfall-Service-Telefon an den Samstagen und Feiertagen

24.12.-26.12.2011 und 31.12.2011-02.01.2012 von 9:00 bis 16:30 Uhr:
+49 (0)151-52 80 75 36

Servicezentrale an den Werktagen von 07:30 bis 17:30 Uhr:
+49 (0)89 46 17-2142

Am 01.01.2012 bietet Truma keinen Notfall-Kundendienst an.

Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, Presseabteilung  www.truma.com.

18.10.2011


Startschuss fürs Rad- und Wanderjahr auf der CMT

Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern wächst weiter / Mehr als 200 Aussteller aus 16 Ländern / Neu: Beratungszentrum Wanderausrüstung

Für Rad- und Wandertouristen sowie Freunde des Aktivurlaubs startet das neue Jahr mit einem sehenswerten Event: Am ersten CMT-Wochenende, 14. und 15. Januar 2012, öffnet traditionell die Sonderausstellung Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern ihre Pforten. Sie gilt als renommierte und gewachsene Veranstaltung mit hohem Nutzwert für die Besucher. Ziele im In- und Ausland, Radreisen, Wanderrouten, Erlebnisreisen, Ausrüstung für Radfahrer und Wanderer sowie eine riesige Informationsfülle: die Messe Stuttgart hat gemeinsam mit Ausstellern und Partnern ein attraktives Paket geschnürt. „Die hochkarätige Veranstaltung gibt den Startschuss für das Rad- und Wanderjahr 2012", betont Guido von Vacano, Bereichsleiter Lifestyle & Freizeit der Messe Stuttgart.

Indonesien und Südafrika zum ersten Mal dabei

Premium-Aussteller aus ganz Europa und erstmals aus Indonesien, Südafrika und den USA stehen mit Qualitätsprodukten, Tipps und Expertenwissen zur Verfügung. „Insgesamt konnten wir fünf neue Länder für die Messe gewinnen", freut sich Projektleiterin Sabrina Sledzinski. Wie in den Jahren zuvor warten viele Aussteller mit einem vielseitigen Angebotsspektrum auf: Ob Insel-Hopping mit dem Mountainbike auf den Kanaren, Radurlaub mit dem E-Bike, Radwandern, Klettertouren oder Pilgerreisen, für jeden Geschmack und Anspruch gibt es das passende Angebot. Die Fahrrad-& ErlebnisReisen mit Wandern ist ein Veranstaltungsereignis der Superlative: Mehr als 200 Aussteller aus 16 Ländern werden erwartet, um mit ihren Innovationen und Qualitätsprodukten zu trumpfen. Auf 10.000 Quadratmeter Fläche finden die Besucher in Halle 9 die neuesten Entwicklungen auf dem Fahrrad- und Wandermarkt, Technik-Trends oder touristische Ziele und erhalten auf Wunsch jede Menge fachlichen Input. Auch wer auf der Suche nach einem neuen Rad oder Zubehör ist, wird auf der Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern fündig. „Ob Reisen, Routen, GPS, die richtige Kleidung und passendes Zubehör: Interessierte können Produkte testen und sich umfassend informieren", sagt von Vacano. Er ist überzeugt davon, dass die Besucherzahl des Vorjahrs von mehr als 30.000 erneut geknackt wird.

Gemeinsamer Nenner aller Dienstleistungen und Hardware-Angebote auf der Sonderausstellung ist das Thema Qualität. Auf Expertenforen, wie beispielsweise dem GPS-Forum können Technikbegeisterte Navigationsgeräte ausprobieren und sich von den Experten an den Ständen Informationen zu Software, Handling, Tourenplanung oder Routingfunktionen einholen. Neu auf der Messe ist das Beratungszentrum Wanderausrüstung: „Hier erfahren Wanderer, worauf sie beim Kauf von Rucksäcken, Schuhen, Socken und sonstigem Zubehör achten müssen, welches Equipment für sie sinnvoll ist und wie sie dieses richtig nutzen", sagt Sledzinski. Der Themenpark Wandern ist für alle Wanderfreunde eine umfangreiche Inspirationsquelle und liefert dazu jede Menge Know-how.

Kletterturm und Slacklines für aktive Besucher

Neben Informationstiefe und Angebotsvielfalt soll es auch viel Spaß und Unterhaltung auf der Fahrrad-& ErlebnisReisen mit Wandern geben: Auf dem großen Fahrradparcours können Messebesucher Räder nach Herzenslust ausprobieren und erhalten auf Wunsch eine fachmännische Beratung. Wer möchte, kann am Stand des Outdoor-Komplettanbieters „naturzeit" einen Kletterturm erklimmen oder auf gespannten Gummiseilen – den Slacklines - sein Gleichgewicht testen. Besonders empfehlenswert für die Besucher sind das abwechslungsreiche Bühnenprogramm und die spannenden Multivisionsvorführungen. „Von Jahr zu Jahr verbessert die Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern ihre Performance und zieht damit immer mehr Besucher in ihren Bann", bestätigt Sledzinski. Das Bühnenvortragsprogramm bietet am Samstag und Sonntag informative und unterhaltsame Vorführungen rund um die Uhr. Zum Beispiel zu aktuellen Themen wie Elektrofahrräder, Wanderausrüstung oder GPS-Navigation. Auch Tanz- und Musikvorführungen stehen auf dem Programm.

Schwerpunkt Elektroräder und Pedelecs

Das Thema „Elektroräder" ist derzeit in aller Munde und deshalb auch auf der Sonderausstellung schwerpunktmäßig mit vertreten. „Mit dieser neuen Fahrradklasse werden neue Reichweiten, neue Räume und neue Zielgruppen erschlossen", sagt ADFC-Landesgeschäftsführer Erich Kimmich. Dreimal täglich gibt es auf der Aktionsbühne einen Vortrag zu E-Bikes und Pedelecs. Zudem können sich Interessierte am Stand des ADFC eingehend informieren. Neben Informationen zu Elektrofahrrädern gibt es viel Wissenswertes zum richtigen Fahrrad für unterschiedliche Fahrradtypen und zur Bedeutung von Ausrüstung und Technik. „Experten zeigen, wie man eine Tour plant und sie geben Tipps zu Radausstattung, Übernachtungsmöglichkeiten sowie zu besonderen Reisezielen", erklärt Kimmich. „Wir bieten den Besuchern mehr Informationen und mehr Qualität als je zuvor".

Druckfrisch am Stand des ADFC gibt es wieder das Übernachtungsverzeichnis Bett+Bike. Es listet Übernachtungsbetriebe auf, die ihr Angebot speziell auf die Bedürfnisse radelnder Gäste zugeschnitten haben. Der Datensatz mit mittlerweile 5350 Bett+Bike-Betrieben kann übers Internet kostenlos heruntergeladen werden. Informationen dazu unter: www.bettundbike.de.

Fahrradfahren wird auch als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger. In den vergangenen Jahren hat sich vielerorts der Radverkehrsanteil deutlich erhöht. Eine neue Studie des Meinungsforschungsinstituts SINUS in Kooperation mit dem ADFC hat ergeben, dass 41 Prozent der Deutschen mehrmals pro Woche Fahrrad fahren, 15 Prozent davon sogar täglich. Aktuellen Statistiken zufolge werden in Deutschland pro Jahr rund 9,2 Milliarden Euro allein mit dem Radtourismus erwirtschaftet.

Auszeichnung für Qualitätswanderwege

Auch das Wandern kurbelt die Wirtschaft in den Tourismusregionen kräftig an. Für ihre liebste Freizeitaktivität geben die Deutschen jährlich rund 11 Milliarden Euro aus. Der Erfolg der mittlerweile zehnjährigen Plattform „Wanderbares Deutschland" des Deutschen Wanderverbands (DWV) zeigt, dass der Wandertourismus nach wie vor boomt. „Qualitätswanderwege und Qualitätsgastgeber sind bei Wandertouristen beliebt wie nie zuvor", sagt Ute Dicks, Geschäftsführerin beim DWV. „Mit rund 1400 Qualitätsgastgebern und rund 80 Qualitätswegen wird der DWV während der CMT mehr Angebote präsentieren als in den Vorjahren." Während der Messe werden rund ein Dutzend Wege das Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" erhalten. Ein derzeit wichtiges Vorhaben des DWV ist, zusammen mit der Europäischen Wandervereinigung (EWV), Qualitätskriterien für europäische Wanderwege zu entwickeln. „Diese Kriterien haben ihren Praxistest hinter sich und werden mit dem gesamten Label erstmals während der CMT in Stuttgart vorgestellt", berichtet Dicks. Am Stand des DWV gibt es für Interessierte das Magazin Ferienwandern, mittlerweile in der 53. Auflage. Darin sind auf 106 Seiten 200 geführte Wanderungen und rund 140 wanderfreundliche Unterkünfte zu finden. Die Touren reichen von einfachen Tageswanderungen bis hin zu einem mehrwöchigen Wanderurlaub.

Das „Jahr der Familie" beim Schwäbischen Albverein

Beim Schwäbischen Albverein liegt der Schwerpunkt neben touristischen Angeboten, Informationen zu Tourenplanungen und der Bedeutung von Wanderwegen verstärkt auf dem Thema Familie. Der Schwäbische Albverein hat das Jahr 2012 zum Jahr der Familie erklärt. „Das Familienaktionsjahr soll die schon vorhandenen sehr guten Angebote der rund 275 Familiengruppen im Land bekannter machen", erklärt Sabine Wuchenauer, Hauptfamilienwartin des Schwäbischen Albvereins. „Auf der Sonderausstellung Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern wollen wir vermitteln, dass es für Familien ein Gewinn ist, seine Freizeit in eine Familiengruppe zu investieren". Gerade Kinder und Jugendliche würden von der Bewegung im Freien profitieren. „Wandern wirkt auf Körper, Seele und Geist positiv", weiß Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß. Der Präsident des Schwäbischen Albvereins sowie des DWV wirbt unter diesem Aspekt für ein Mehr an gemeinsamer und aktiver Freizeitgestaltung in Familien und für die dementsprechenden Albvereinsangebote. „Besonders freue ich mich über den geplanten, landesweiten Familienwandertag im September, der unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht", sagt Rauchfuß. Neben Informationen zum Familienjahr erfahren die Besucher am Stand des Schwäbischen Albvereins alles Wissenswerte zu Vereinsaktivitäten und Angeboten, bekommen Kartenmaterial und können sich zu den Themen Natur, Kultur und Brauchtum schlau machen. Der Schwäbische Albverein ist mit 570 Ortsgruppen und 110.000 Mitgliedern Wanderheime der größte Wanderverein Europas. Das Wanderwegenetz des Albvereins umfasst ca. 24.000 Kilometer.

Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß die Schönheiten der Natur bereits bei seiner Anreise zur Sonderausstellung Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern genießen will, kann mit dem Schwäbischen Albverein wie in den Jahren zuvor zur Messe wandern oder mit dem ADFC dorthin radeln. Treffpunkt für die Wanderer ist am Samstag, 14. Januar, um 9 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Ruhbank / Fernsehturm (U 15 / U 7). Wer mit dem ADFC zur Messe radeln will, findet Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit unter www.adfc-bw.de/CMT. Die Teilnehmer erhalten jeweils ermäßigten Messeeintritt (www.messe-stuttgart.de/fahrrad). Landesmesse Stuttgart GmbH. Presse 

Die CMT ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

23.12.2011


Kroatien - zum Baden (alleine) viel zu schade

Das Partnerland der CMT 2012 hat mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer Reizvolles Hinterland lockt mit Kultur, Städten und herrlicher Natur

Winnetou war auch schon da. Mit einigem Stolz zeigt Helena Petrovic die Stelle, von der sich Old Shatterhands Blutsbruder aus Schwindel erregender Höhe den Wasserfall hinunter gestürzt hat – um drehbuchgerecht, wenngleich nicht ganz der Topographie entsprechend – im zwei Kilometer entfernten „Silbersee" einzutauchen. Wer erinnert sich nicht an das schier irreale Türkis aus dem Filmklassiker „Der Schatz im Silbersee"? Gedreht wurde 1962 überwiegend im Nationalpark der Plitvicer Seen - damals im Westen weitgehend unbekannt, heute eine der größten Touristenattraktionen Kroatiens, nicht weit von der Grenze Bosnien-Herzegowinas und der im Jugoslawien-Krieg schwer umkämpften Stadt Bihac entfernt.

Baden darf man heute, anders als Winnetou vor 50 Jahren, nicht im glasklaren Wasser der Korana, die insgesamt 16 Seen im Nationalpark speist, der übrigens seit 1979 auch zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Das ökologische Gleichgewicht im 295 Quadratkilometer großen Schutzgebiet ist fragil, der Belastung von mehr als einer Million Besuchern jährlich ausgesetzt. Das funktioniert nur mit strengen Regeln. Wunderschöne Wanderwege führen durch das Waldrefugium, kleine Elektrofähren setzen die Touristen über den See – überall gluckst, plätschert und rauscht es, die Fische im Wasser scheinen zum Greifen nah. Sich ablagerndes Calciumkarbonat hat zwischen den treppenförmig angeordneten Seen Travertinbarrieren gebildet, ungewöhnlich schnelle Verkalkung lässt diese innerhalb von 30 Jahren bis zu 90 Zentimeter wachsen. Bären, Wölfe, Hirsche, Fischotter, Wildkatzen und Füchse leben im Nationalpark Plitvice, dazu 321 verschiedene Schmetterlingsarten und knapp 1.500 Pflanzenarten, darunter 55 unterschiedliche Orchideen. „Das ist ein Paradies hier", sagt Fremdenführerin Helena Petrovic, „deshalb muss man es gut schützen".

Eigentlich gilt die Maxime von Plitvice für ganz Kroatien: zum Baden (alleine) viel zu schade! Obwohl es über 90 Prozent der 1,6 Millionen deutschen Touristen wie magisch an die 6.176 Kilometer lange Küstenlinie zwischen Piran und Dubrovnik oder auf eine der 47 bewohnten Inseln zieht – das europäische Partnerland der CMT 2012 hat viel mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer.

Die Kapitale Zagreb zum Beispiel, mit ihrer stark von K.u.K.-Architektur geprägten Unter- und Oberstadt mit den beiden Kernen Kaptol und Gradec, dem Präsidentenpalast, der Kathedrale, dem Steinernem Tor, der bunten Kneipenzone um die Tkalčića Ulica, regem Kulturleben und allerlei Skurrilem wie dem 2010 eröffneten „Museum der zerbrochenen Beziehungen" hat sich in jüngster Zeit stark als eigenes Städtereiseziel entwickelt. Oder Varaždin, ein 50.000 Einwohner zählendes Barockstädtchen 60 Kilometer nördlich nahe der Grenze zu Ungarn und Slowenien an der Drau gelegen: „Klein-Wien" nannten die Habsburger die früher zu ihrem Riesenreich gehörende Kommune, die im 18. Jahrhundert für kurze Zeit sogar zur Hauptstadt Kroatiens avancierte. Emerich Kálman hat der Rosenstadt in seiner „Csardasfürstin" ein ewiges Denkmal gesetzt.

Auch heute strahlt Varaždin viel heiteren Charme aus mit seinen Barockbauten, dem Palais Drašković und dem bis ins 15. Jahrhundert zurück reichenden Rathaus, den netten Straßencafés, der mittelalterlichen Burg mit Wallgraben und dem angeblich „zweitschönsten Friedhof Europas" nach dem Père Lachaise in Paris, ab 1905 angelegt vom Landschaftsgärtner Hermann Haller. Beim alljährlichen „Špazirfest" im Spätsommer bestimmen eine Woche lang Straßenkünstler die Szenerie in der Stadt; rund 150.000 Menschen, viele davon standesgemäß in Barockkostümen, flanieren dazu durch die Gassen. Unweit der Stadt lockt mit Varaždinske Toplice der älteste Thermalkurort Kroatiens mit warmen Wasser und Gesundheit. Wem es mehr nach Wein gelüstet, der dürfte in den Zlatne Gorice-Hügeln unweit der Stadt fündig werden. Ein Stück weiter landeinwärts in Slawonien warten vor allem in der Gegend um Kutjevo noch jede Menge unentdeckter Wein-Juwelen auf den Kenner. Erzeuger wie Ivan Enjingij und Vlado Krauthaker sind inzwischen zumindest den Experten ein Begriff.

Während die der Küste Norddalmatiens vorgelagerten Kornati-Inseln schon lange als Paradies für Segler, Taucher und Schnorchelfans gelten, rückt die 75.000-Einwohner-Stadt Zadar trotz ihrer 3000-jährigen, stets wechselvollen Geschichte erst in jüngster Zeit stärker in den Blickpunkt des internationalen Tourismus‘. Darüber freut sich einer wie Bruno Skoblar natürlich sehr: gemeinsam mit seinem Bruder Josip, der Ende der sechziger Jahre sehr erfolgreich bei Hannover 96 in der deutschen Bundesliga kickte und jugoslawischer Nationalspieler war, führt er die Familientaverne „Konoba Skoblar" am Trg Petra Zoranića in der Altstadt: „Wir bemühen uns um unsere Gäste, und die wissen das auch zu schätzen." Die Konoba ist bekannt für ihre ungezwungene Atmosphäre, leckere Meeresfrüchte und dalmatinische Live-Musik am Wochenende.

Keine 30 Kilometer von Zadar entfernt schmiegt sich ein weiteres wenig bekanntes Kleinod in die zerrissene Küstenlinie Norddalmatiens hinein: die einstige Königsstadt Nin, das „Herz der kroatischen Kultur". Im Jahre 879 wurde das heute 1700 Einwohner zählende und etwas verschlafen wirkende Städtchen auf einer kleinen Laguneninsel erstmals in einem Brief von Papst Johannes VIII. als Geburtsort des neuen kroatischen Staates erwähnt. Außer einem informativen Archäologie-Museum mit Funden bis zurück in die Römerzeit, einer Saline und Heilschlamm-Behandlungen für Rheumatiker lockt Nin mit einer besonderen Attraktion: der aus dem 9. Jahrhundert stammenden „Kirche des Heiligen Kreuzes", der kleinsten Kathedrale der Welt. Und einen Atem beraubenden Blick über die Küste und das Velebit-Gebirge gibt‘s gratis dazu. Seit 2010 ist Nin offiziell „European Destination of Excellence".

Wer (verständlicherweise) trotzdem nicht auf das Baden im Wasser der Adria verzichten will, findet quasi vor der Haustür im Holiday Village Zaton, einer vom ADAC ausgezeichneten Fünf-Sterne-Campinganlage, sehr schönen Sandstrand. Oder er fährt er ein paar Kilometer weiter auf die karge, schroffe Kalkstein-Insel Pag, die neben Salz und geklöppelten Spitzen vor allem für ihren würzigen Schafskäse bekannt ist. Und neuerdings auch als Partytreff für die junge Generation, denn Pag verfügt über herrliche Strände. So ganz ohne Baden geht’s dann doch nicht in Kroatien…

Kroatien ist europäisches Partnerland der CMT 2012, die vom 14. bis 22. Januar in der Messe Stuttgart stattfindet. Das Land wird sich am Stand in Halle 4 (B 12) in seiner ganzen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt präsentieren. Folklore-Gruppen treten während der gesamten Messe am Stand und auf verschiedenen Showbühnen auf, die berühmte Zagreber Cellistin Ana Rucner gastiert bei der CMT-Eröffnung am 14. Januar und gibt am Abend zuvor ein Konzert in Stuttgart. Der 100.000. CMT-Besucher darf sich – voraussichtlich am Mittwoch, 18. Januar – über eine Woche Urlaub für zwei Personen in Dalmatien freuen. Und am Donnerstag, 19. Januar, kann man bei kroatischen Spezialitäten und Weinen im Café le Théatre schlemmen. Landesmesse Stuttgart GmbH, Presse 

23.12.2011


Italien - Mautgebühren werden erhöht

ADAC: Unnötige Belastung für die Autofahrer München

(ots) - Italienurlauber müssen sich auf erhöhte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung im September 2011 sind die Gebühren erneut angehoben worden. Schon wieder teurer wird es für Touristen, die etwa von der österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird diese Fahrt mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann. Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent erhöht. Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe. Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten.

05.01.2012


Ostern in Rom

Ferienwerk der Diözese Speyer bietet Reise im April


Speyer- Rom zum Höhepunkt des Kirchenjahres erleben, diese Möglichkeit bietet das Ferienwerk der Diözese Speyer mit einer Reise in die Ewige Stadt vom 4. bis 10. April. Im Mittelpunkt steht die Feier der Kar- und Ostergottesdienste. Höhepunkt ist die Teilnahme an der Osterliturgie mit dem Heiligen Vater auf dem Petersplatz.

Aber auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kommen bei dieser Reise nicht zu kurz. So steht das antike Rom, verkörpert durch Kolosseum, Kapitol, Forum Romanum und die Kaiserforen, ebenso auf dem Programm wie das barocke Rom mit dem Trevi-Brunnen, der Spanischen Treppe, dem Pantheon und der Piazza Navona. Geplant ist auch der Besuch der Domitilla-Katakomben sowie der Kirchen St. Paul vor den Mauern, Santa Maria Maggiore und San Giovanni. Begleitet wird die Reise von Pfarrer Klaus Armbrust. Der Preis beträgt 1165 Euro im Doppelzimmer (Einzelzimmer-Zuschlag 285 Euro).

Weitere Informationen sowie ein ausführliches Programm sind erhältlich beim Ferienwerk der Diözese Speyer, Webergasse 11, 67346 Speyer, Telefon 0 62 32/102-423, E-Mail: ferienwerk@bistum-speyer.de.

05.01.2012


ADAC Campingführer 2012 / Der perfekte Platz für den perfekten Urlaub / 2 500 Sparangebote mit der CampCard nutzen

München (ots) - Der neue ADAC Campingführer 2012 bietet nicht nur Informationen zu Plätzen, Ausstattung oder Preisen, Camper können mit der darin enthaltenen CampCard auch noch viel Geld sparen.

Rund 2.500 Sparpreise und Vorteilsangebote auf über 1 600 Campingplätzen locken vor allem in der Nebensaison. Erstmals bieten in diesem Jahr rund 400 Plätze auch in der Hauptsaison attraktive Vergünstigungen bei Standplatz- und Personengebühr. Ebenfalls neu in 2012 sind satte Rabatte für Mietunterkünfte, die der ADAC Campingführer detailliert vorstellt. Ausstattungsmerkmale wie Kochgelegenheit, Nasszelle, TV oder Klimaanlage erleichtern die Auswahl.

Insgesamt werden in den Bänden Südeuropa und Deutschland/Nordeuropa über 5 400 Campingplätze in 37 Ländern ausführlich vorgestellt und bewertet. Damit erhalten Urlauber einen umfassenden Überblick mit bis zu 300 Informationen zu jedem Platz. Wer seinen Campingurlaub in diesem Jahr in Albanien oder Mazedonien plant, findet beide Länder ab sofort im Band Südeuropa.

Die Daten im ADAC Campingführer werden von qualifizierten und erfahrenen ADAC Testern erhoben, die jährlich rund 2 000 Anlagen inspizieren. Auf Basis dieser Informationen entsteht das bewährte ADAC Campingplatz-Profil, das die Plätze mit Hilfe von Sternen in fünf Kategorien, wie Standplätze, Sanitärausstattung oder Freizeitangebot, bewertet. Damit findet jeder Campingtyp den perfekten Platz für seinen perfekten Urlaub. Vor Ort ermittelte GPS-Koordinaten ermöglichen eine zielgenaue Navigation. Eine separate Planungskarte schafft einen zusätzlichen Überblick.

Den neuen ADAC Campingführer 2012, erhältlich in den Bänden Südeuropa sowie Deutschland/Nordeuropa, gibt es zum Preis von je 19,99 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de und unter 01805/10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42 Cent/Min.).

11.01.2012


NABU fordert komplettes Schwerölverbot für Kreuzfahrtschiffe

NABU-Experten empfehlen Lehren aus "Concordia"-Unglück

Berlin (ots) - Der NABU-Meeresbiologe Dr. Kim Detloff, der drei Jahre im Unglücksgebiet forschte, sieht große Gefahren für das Naturparadies vor der Insel Giglio, vor allem durch die 2400 Tonnen Schwer- und Dieselöl, die in den Tanks des verunglückten Kreuzfahrtschiffes gebunkert sind. "Schweröl ist eine hochgiftige, teerartige Substanz, die schwer abzupumpen ist. Wenn das Schweröl ausläuft, sinkt es auf den Meeresboden ab und überdeckt dort alles. Damit würden weite Areale unter Wasser unweigerlich zum Friedhof für alle Lebewesen."

So ist das Schweröl im Rumpf der "Concordia" eine tödliche Gefahr für Zehntausende von Meerestieren, die in dem 1996 gegründeten Nationalpark Toskanischer Archipel mit seiner besonders großen Artenvielfalt leben. "Das Gebiet um Giglio ist ein Naturparadies mit bunten Korallenwänden, in dem große Schwärme von Barrakudas, Lippfischen- und Meerbrassen vorkommen. Zudem gehören die Gewässer zu einem wichtigen Walschutzgebiet, in dem Pott- und Finwale und verschiedene Delfine leben. Die Insel ist Rastplatz für viele Zugvögel, auch kommen hier die seltenen Sturmtaucher und die Korallenmöwe vor", erklärt NABU-Experte Detloff.

Zudem ist Schweröl besonders schwer zu bekämpfen: "Die bisherigen Schiffskatastrophen zeigen leider, dass es praktisch unmöglich ist, alles austretende Öl abzufangen." Noch dazu ist nicht ausgeschlossen, dass die Gifte des Schweröls auch in die Nahrungskette gelangen, erklärt der NABU-Meeresbiologe: "Falls Öl austritt, wird es von Kleinlebewesen aufgenommen und gelangt so zwangsläufig in den Körper von Fischen, die womöglich am Ende auf unserem Mittagstisch landen. Aber diese Zusammenhänge sind bisher erst ansatzweise erforscht. Man sollte hier nicht unnötig dramatisieren."

Der NABU dringt auf politische Konsequenzen aus dem Unglück. "Der NABU fordert, das Kreuzfahrtschiffe, die Naturschutzgebiete und sensible ökologische Meeres- und Küstenräume befahren, komplett auf Schweröl verzichten müssen", sagt der Leiter der NABU-Verkehrspolitik Dietmar Oeliger Oeliger. "In Europa dürfen Schiffe bislang nur in der Nord- und Ostsee nicht mit Schweröl angetrieben werden. In der Antarktis dagegen ist es seit kurzem verboten Schweröl mitzuführen. Es ist völlig unverständlich, warum diese Regelung nicht auch für das stark befahrene Mittelmeer gilt."

"Angetrieben mit Schweröl stoßen allein die 15 größten Seeschiffe jedes Jahr mehr schädliche Luftschadstoffe wie Schwefeldioxid und Rußpartikel aus, als alle Autos weltweit. Und die gigantischen Abgaswolken in Häfen und vor den Küsten belasten Mensch und Umwelt. Eine Studie des dänischen Center for Center for Energy, Environment and Health zufolge kosten diese Schadstoffe jedes Jahr bis zu 50 000 Menschen vorzeitig das Leben, die zum Beispiel an Krebs erkranken und vorzeitig sterben", erklärt NABU-Experte Oeliger. Die Schiffsabgase zu reinigen wie bei Diesel-Pkws funktioniert mit Schweröl nicht. "Deshalb fordern wir seit Jahren den Umstieg, denn das teurere Dieselöl enthält viel weniger Schadstoffanteile. Zudem kann man beim Einsatz von Schiffsdiesel Rußfilter installieren und so einen großen Teil der Schadstoffemissionen verhindern."

Die NABU-Experten betonen: "Auch ein Unfall mit Dieselöl ist verheerend, aber die Folgen sind einfacher zu bekämpfen, denn Dieselöl ist leichter und schwimmt an der Wasseroberfläche. So kann es besser bekämpft werden und verursacht nicht die chronische Verseuchung des Wassers und des Meeresbodens."

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.nabu.de/themen/meere/lebensraum/oelpest/, Link zur NABU-Kampagne "Mir stinkt's! Kreuzfahrtschiffe sauber machen!": http://www.nabu.de/themen/verkehr/schifffahrt/mirstinkts/

20.01.2012


Dethleffs Geschäftsführer Thomas Fritz nimmt sich eine Auszeit

Wenn nicht jetzt wann dann, getreu diesem Motto hat der langjährige Dethleffs- Geschäftsführer Thomas Fritz die Familie Hymer gebeten, ihm eine Auszeit zur Verwirklichung lang geplanter Projekte zu gewähren.

Die Zeit sei reif, um nach 21 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in verschiedenen Firmen der Familie Hymer einmal auch private Dinge zu priorisieren, sagte Fritz. Die CMC Firmen seien wirtschaftlich hervorragend aufgestellt, die Führungsmannschaft mit neu eingestellten Managern optimal besetzt und die Gesamtstrategie liege in guten erfahrenen Händen. Der Zeitpunkt für diese, laut Fritz in Manage-mentkreisen leider immer noch ungewöhnlichen Bitte, passe optimal.

Thomas Fritz (45) wird zum 31. März 2012 auf eigenen Wunsch aus der Ge-schäftsführung der Dethleffs GmbH & Co. KG und der CMC Caravan GmbH & Co. Beteiligungs KG ausscheiden. „Wir bedauern diesen Wunsch, können ihn aber auch nach den Belastungen der vergangenen Jahre und seinem enormen Einsatz verstehen“, so Johannes Stegmaier, Beiratsvorsitzender der CMC. „Herr Fritz hat sich in den vergangenen Jahren stets für die Belange der Unterneh-men der Familie Hymer und vor allem der Marke Dethleffs und deren Töchter eingesetzt. Wir wünschen ihm für die Verwirklichung seiner Pläne alles Gute“. Projektbezogen wird Herr Fritz der CMC und der Familie Hymer bis Januar 2015 weiterhin beratend zur Verfügung stehen.

Thomas Fritz war seit 1991 in der Caravaning Branche tätig. Er startete als Personalleiter bei Dethleffs und wurde wenig später Marketing-Leiter. 1995 wech-selte Fritz als Geschäftsführer zu TEC. Seit 1997 war er Geschäftsführer bei Dethleffs. In diese Zeit fielen auch die Gründung von McRent, Capron, Sunlight und Caraconsult. Seit 1.1.2010 war Herr Thomas Fritz zusätzlich für die CMC und die Marken LMC und TEC zuständig.

23.01.2012


Michael Suckart neuer Serviceleiter bei Truma

Seit 01.02.2012 leitet Michael Suckart den Servicebereich bei Truma. Er tritt die Nachfolge von Eduard Pieger an, der im Januar 2012 in Ruhestand ging. Herr Pieger war 40 Jahre bei Truma tätig und baute den Kundenservice von Anfang an mit auf. Truma war 1972 das erste Unternehmen in der Branche, das einen eigenen Kundendienst mit mobilen Servicetechnikern einrichtete. Seitdem hat sich der Truma Service unter der Leitung von Eduard Pieger ständig weiterentwickelt. Heute bietet das Unternehmen neben 23 mobilen Servicetechnikern in Deutschland eine Kunden-Hotline, die Truma Werkstatt in Putzbrunn und einen Ersatzteilservice. Zudem sorgt ein großflächiges Netzwerk an 247 zertifizierten Servicepartnern in ganz Europa für professionelle Hilfe und Beratung.

Michael Suckart bringt beste Voraussetzungen mit, um an diese Erfolgsgeschichte anzuknüpfen. Der Feinwerk- und Mikrotechnikingenieur verfügt über langjährige Erfahrung im Servicebereich. Zuletzt war der 42-Jährige als Geschäftsführer für den englischen Yachthersteller Sunseeker in Palma de Mallorca tätig. „Ich freue mich sehr, den Service bei Truma zu übernehmen, weiter auszubauen und zum Beispiel durch die Nutzung neuer Medien noch kundenorientierter zu machen,“ so Michael Suckart. Truma Gerätetechnik, Presse  www.truma.com.

27.01.2012


Rossi genießt die Augenblicke im Concorde Charisma 890G

Die Concorde Reisemobile GmbH begleitet die aktuelle Konzerttournee „Augenblicke“ von

Semino Rossi und stellt für die Dauer der Tournee einen Concorde Charisma Classic 890G zur Verfügung. Dieses Fahrzeug aus der aktuellen Produktpalette der Concorde Reisemobile GmbH wird Semino Rossi zu allen Veranstaltungsorten begleiten und eine optimale Vorbereitung auf die jeweiligen Konzerttermine ermöglichen.

Semino Rossi ist einer der in Deutschland erfolgreichsten LIVE-Künstler der letzten Jahre. Über 500.000 Besucher haben bisher seine Tourneen besucht. Seinen größten Erfolg feierte er mit seiner Tournee „Die Liebe bleibt – live mit Orchester – Tour 2010“. 200.000 Besucher durften ein Konzertprogramm erleben, das durch seine abwechslungsreiche, multikulturelle und ganz persönliche Programm-Zusammenstellung auch Nicht-Schlagerfans berührt und begeistert hat. Natürlich ganz abgesehen von einem hervorragend aufgelegten Semino Rossi, der Musikgenuss auf höchstem Niveau präsentierte und Spielfreude demonstrierte, die von Herzen kommt und sein südamerikanisches Temperament offensichtlich macht.

Die Tournee wird am 29. Januar 2012 starten und beinhaltet über 50 Termine in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Frankreich, Dänemark und der Schweiz. Der aktuelle Tourplan und weitere Informationen zu Semino Rossi sind unter www.seminorossi.com sowie www.semmel.de aufgeführt.

Der Concorde Charisma Classic 890 G ist eines der erfolgreichsten Modelle aus der Traditionsbaureihe Charisma Classic. Der Wohnraum mit einer Breite von 2,38 Metern macht einen imposanten Eindruck. Dass der Raum im Charisma Classic sogar noch größer und freundlicher wirkt, liegt zunächst an den großen Fensterflächen und zahlreichen Lampen und Spots. Auch das Raumbad lässt keine Wünsche offen. Im Heckbereich des Fahrzeuges befindet sich die „Ruheoase“. Alle Heckbetten im Charisma Classic kombinieren eine speziell entwickelte Schaumstoffmatratze mit einer dreidimensionalen Unterfederung. Dieses innovative System ist ein Garant für erholsamen Schlaf und Entspannung.

Concorde Reisemobile GmbH ist der führende Hersteller im Premium-Segment, was auch regelmäßig durch Kundenumfragen bestätigt wird. Weitere Informationen zur Concorde Reisemobile GmbH, zu den neuesten Produkten und Serviceleistungen sind unter www.concorde.eu abrufbar.

30.01.2012


Lawinenexperte Rudi Mair: „ABS Lawinenairbag rettet Leben“

Angesichts der dramatischen Lawinenereignisse der letzten Tage warnt Rudi Mair, Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol, erneut zur Vorsicht im freien Gelände. Laut Ansicht des Experten ist ein genaues Einschätzen der Lage ebenso Pflicht wie die Mitnahme professioneller Lawinennotfallausrüstung. ABS Lawinenairbags gehören für ihn seit Jahren zum Standard. Ausgestattet mit dem Doppelairbag-System des Technologieführers liegt die Wahrscheinlichkeit eine Lawine zu überleben bei 97%.

Innerhalb der letzten Tage kam es zu mehreren Lawinenunfällen mit Personenbeteiligung, bei denen Betroffene dank ihres Lawinenairbags überlebten, wie etwa in Brixen im Thale oder Lech am Arlberg. Dabei kam das Wirkungsprinzip des ABS Lawinenairbags zum Tragen, erklärt Lawinenexperte Rudi Mair: „Durch den Lawinenairbag gewinnt der Träger deutlich an Volumen, weshalb er in der fließenden Lawine obenauf bleibt. Eine Verschüttung mit ausgelöstem Lawinenairbag ist nahezu unmöglich.“ Vom Wirkungsprinzip des ABS ist Rudi Mair überzeugt: „Seit 25 Jahren bin ich im Lawinenwarndienst tätig, und ich habe mittlerweile einige Unfälle miterlebt, bei denen die Betroffenen dem Lawinenairbag ihr Leben verdanken.“

Rudi Mair gehört zu den ABS-Benutzern der ersten Stunde: „Seit es das ABS-System gibt benutze ich es, das sind mir meine Sicherheit und mein Leben wert. Ein ABS Rucksack hat zwar gegenüber einem herkömmlichen Rucksack deutlich mehr Gewicht, aber es ist in jedem Fall ein Sicherheitsgewinn, den ich mir nie entgehen lassen würde. Das System erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit des Trägers bei einem Lawinenabgang eindeutig. Einfach ausgedrückt: Lieber bin ich in einer Lawine mit Airbag als ohne!“

Die Lawinensituation wird sich laut Rudi Mair gegenüber dem vergangenen Wochenende in den nächsten Tagen wieder entspannen: „Durch die wärmeren Temperaturen kann sich die Schneedecke wieder verfestigen und setzen, die Tendenz geht in Richtung Lawinenwarnstufe 2.“

Profis vertrauen auf das ABS-System

Jahrzehntelange Expertise und zahlreiche Patente machen ABS zum Innovations- und Technologieführer im Segment der Lawinenairbags. Heute bauen vor allem jene auf die bewährte Qualität des Originals, die tagtäglich mit der Lawinengefahr konfrontiert sind: Für viele Bergrettungen, Lawinenkommissionen, Heliski-Organisationen, Militär und Bergführer weltweit ist der ABS Lawinenairbag ein ständiger Begleiter in ihrer täglichen Arbeit. Auch vertrauen zahlreiche Athleten im professionellen Freeride-Bereich auf das ABS System.

ABS steht für „doppelte Sicherheit“

Bereits 1996 stellte ABS sein Doppelairbag-System vor. Im Vergleich zur Hinterkopf-Anordnung bei Einkammersystemen, den sogenannten „Monobags“, reagieren die seitlich angebrachten ABS TwinBags deutlich flexibler und bewegen sich mit der Lawine mit. Dadurch werden in jeder Situation Volumen und Auftriebsfläche maximal genutzt und die Sturzturbulenz reduziert. Jeder der beiden TwinBags eines ABS-Systems hat 85 Liter Volumen. Sie werden gleichzeitig gefüllt, haben aber separate Verschlussventile, was für zusätzliche Sicherheit sorgt, denn: Sollte eine der beiden Luftkammern beschädigt werden, ist die andere noch einsatzbereit und hält lange genug ihre Füllung, um den Lawinenabgang zu überdauern. So sorgt der ABS TwinBag nach der Auslösung für die lebenswichtige Volumenvergrößerung, die den Sportler an der Oberfläche der Lawine hält und ein Einsinken wirkungsvoll reduziert. Wer nicht verschüttet wird, kann sich häufig selbst befreien oder schneller gerettet werden, da er sichtbar ist.


ABS-TwinBag for life

Die eigene Verschüttung zu verhindern, gilt als oberste Maxime der Lawinenexperten. Ein Zug am Auslösegriff der ABS® TwinBags reicht, um blitzschnell zwei Airbags mit 170l Volumen aufzublasen. Ein zusätzliches Volumen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verschüttung des Trägers verhindert.Die beiden seitlich am Körper platzierten ABS® TwinBags bewirken, dass das Lawinenopfer in eine möglichst flache Position auf der Lawine kommt und generieren eine dynamisch geformte Auftriebsfläche. Gerade im kritischen Lawinenauslaufbereich wird der Auftrieb so gegenüber Monobags deutlich erhöht.Die zwei getrennten Luftkammern sorgen für doppelte Sicherheit und bieten freie Sicht und volle Bewegungsfreiheit auch bei ausgelösten Airbags. Denn nur wer selbst nicht verschüttet wird, kann Kameradenhilfe leisten. Die Ergebnisse der Studien sprechen für sich und das ABS® TwinBag System: Von 262 Personen mit ausgelöstem ABS® Lawinenairbag haben 97% überlebt, 84% davon unverletzt.* * Quelle: SLF, Bekannte und dokumentierte Lawinenunfälle mit ABS Lawinenairbag, August 2010.

21.02.2012


Thomas Gross wird zum Geschäftsführer der Carado GmbH, Bad Waldsee bestellt

Thomas Gross (43) übernimmt die Position des Geschäftsführers der Carado GmbH von Herrn Herrmann Pfaff. Zielsetzung ist, die Erfolgsgeschichte der preiswerten Einsteigermarke für Reisemobile und Caravans auch in Zukunft weiter fortzuführen.

Die Carado GmbH, eine Tochtergesellschaft der HYMER AG, stellt Thomas Gross (43) als neuen Geschäftsführer vor. „Die Fahrzeuge der Marke Carado stehen für pure Funktionalität, schlichte Eleganz und große Qualität zum kleinen Preis. Diese von Beginn an gelebte und erfolgreiche Produkt- und Markenphilosophie werden wir fortsetzen und weiter ausbauen“, so Thomas Gross.

Gleichzeitig wurde der Jurist Gross zum Prokuristen der HYMER AG ernannt. Thomas Gross ist seit 1997 in verschiedenen Positionen im HYMER-Konzern tätig und war seit 2006 - seit Gründung Capron GmbH, die Reisemobile und Wohnwagen für die Marke Carado fertigt - als Vertriebsleiter für den Aufbau der Marke Carado verantwortlich.

Dr. Josef Spichtig, Vorstandsvorsitzender der HYMER AG, ist sich sicher: „Herr Gross verfügt aufgrund seiner ausgeprägten Berufserfahrung und langjährigen Zugehörigkeit zum HYMER-Konzern über die idealen Voraussetzungen, um die Positionierung der Marke Carado nachhaltig zu optimieren.“

HYMER AG

Die HYMER AG ist führender Freizeitfahrzeug-Hersteller Europas. Zum Konzern gehören die Marken HYMER, Bürstner, der italienische Reisemobilhersteller Laika sowie Carado und Niesmann+Bischoff. Zur HYMER AG gehören auch Beteiligungen an der Produktionsfirma Capron, dem Freizeit- und Caravaning-Center Expocamp sowie dem Zubehörspezialisten Movera. Hymer AG, Presse

19.03.2012


Ferientermine in Deutschland - 85 heiße Stautage im Sommer

ADAC: Quartiere zeitig buchen und nicht unbedingt samstags starten

München (ots) - Wenn Deutschlands Schüler Sommerferien bekommen, müssen sich Autofahrer in Geduld üben. Von Ende Juni bis Mitte September wird es eng auf deutschen Straßen und in touristisch gefragten Regionen. Die Hauptreisezeit für ganz Deutschland erstreckt sich damit dieses Jahr im Sommer auf 85 Tage. Der ADAC rät Urlaubern mit schulpflichtigen Kindern, frühzeitig ihre Ferienquartiere zu buchen. Wer unnötige Verzögerungen auf dem Weg in den Urlaub vermeiden möchte und mit dem Auto unterwegs ist, sollte nach Möglichkeit den Samstag als Reisetag meiden.

Den Ferienauftakt im Sommer bestreiten in diesem Jahr Berlin, Brandenburg und Hamburg am 20. bzw. 21. Juni. In Mecklenburg-Vorpommern beginnt die schulfreie Zeit ab dem 23. Juni, in Schleswig-Holstein ab dem 25. Juni. Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland folgen ab dem 2. Juli.

Die Wochenenden vom 6. Juli bis zum 11. August 2011 sind besonders staugefährdet. Denn acht Bundesländer gehen dann in die Sommerpause. Am 9. Juli heißt es in Nordrhein-Westfalen "Endlich Ferien!". Ab dem 23. Juli jubeln die Schüler in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ab 26. Juli bleiben die Klassenzimmer auch in Baden-Württemberg leer. Schlusslicht ist Bayern, wo die Sommerferien am 1. August beginnen.

Die ersten langen Staus auf den Autobahnen sind laut ADAC dieses Jahr aber bereits zum Beginn der Osterferien am 30. und 31. März sowie vor dem Osterwochenende ab dem 5. April zu erwarten. Viele Familien werden dann vor allem Richtung Süden reisen. Auch Mitte Mai wird es vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt (17. Mai) und am Freitag, 25. Mai, vor dem Pfingstwochenende auf den deutschen Straßen eng werden.

Eine Übersicht der heißesten Stauwochenenden des Jahres mit den Ferienterminen 2012 gibt es im Internet unter www.adac.de/staukalender.

15.03.2012


Karlsruhe ist die einzige deutsche Stadt mit zwei TGV-Anbindungen

Erster TGV-Halt der neuen Hochgeschwindigkeitsverbindung Marseille - Frankfurt

Begleitet von den Klängen des Stadtjugendorchesters lief heute Nachmittag im Karlsruher Hauptbahnhof auf Gleis 4 der erste TGV der neuen Hochgeschwindigkeitsdirektverbindung Marseille - Frankfurt ein. Mit an Bord waren der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Dr. Rüdiger Grube, Barbara Dalibard, Generaldirektorin der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF, sowie der EU-Koordinator Prof. Pétér Balázs.

"Mit dieser Verbindung wird Karlsruhe ein ganzes Stück europäischer", freute sich Oberbürgermeister Heinz Fenrich bei der Begrüßung der Gäste, die viele Reisende an den Bahnsteigen mit großem Interesse verfolgten. "Wir sind jetzt die einzige Stadt Deutschlands, von der man mit dem TGV in jede Himmelsrichtung reisen kann", hob Fenrich weiter darauf ab, dass Karlsruhe zum richtigen TGV-Knoten geworden sei, nachdem man nun neben der Ost-West-Verbindung Paris - Bratislava auch noch den Halt an der Strecke Marseille - Paris biete. Damit werde Karlsruhe noch mehr zum Tor zu Frankreich. "Ich hoffe, die Strecke wird gut angenommen, damit schon bald nicht nur ein, sondern mehrere Züge täglich in jede Richtung eingesetzt werden müssen", wünschte OB Fenrich der neuen Linie viel Erfolg.

Nach der Eröffnungsfahrt wird den Reisenden täglich eine Direktverbindung mit Abfahrt in Marseille (8.00 Uhr), acht Haltepunkten in Frankreich sowie in Baden-Baden (14.22 Uhr), Karlsruhe (14.46) Mannheim (15.18) und Ankunft in Frankfurt am Main (16 Uhr) angeboten. In der Gegenrichtung startet der Zug jeden Tag gegen 14 Uhr in Frankfurt und erreicht gegen 21.45 Uhr Marseille. Presseportal Karlsruhe; Foto: Reinhard Bruckner

23.03.2012


Eltern aufgepasst: Kinder brauchen eigenes Reisedokument

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden ab 26. Juni 2012 ungültig / Grund ist eine neue EU-Regelung / Das Bürgerbüro berät

Kurz vor Beginn der Reisezeit treten für Kinder die neuen Regelungen im Passrecht in Kraft. Danach benötigen alle Kinder ab dem 26. Juni 2012 bereits ab Geburt bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument. Wie das Bundesinnenministerium informiert, sind ab diesem Stichtag Kindereinträge im Reisepass der Eltern aufgrund europäischer Vorgaben ungültig. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Das Bürgerbüro der Stadt Schwetzingen empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder zu beantragen, da die Wartezeit bis zu vier Wochen betragen kann. Die Kinder benötigen bereits das so genannte biometrische Passbild. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und - je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung. Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. für den so genannten "Schengen-Raum". Auch wenn in diesem Gebiet die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies die Reisenden nicht von der Pflicht ein gültiges Dokument mitzuführen.

Das Bürgerbüro berät Sie bei allen Fragen rund um die neue Regelung gerne. Die Mitarbeiter sind zu den Öffnungszeiten (Montag, Dienstag, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Mittwoch von 8 bis 12 Uhr, Freitag von 7 bis 12 Uhr) in der Zeyherstraße 1 und unter der Telefonnummer (06202) 87-230 erreichbar. Stadtverwaltung Schwetzingen, Presse 

27.03.2012


Bürstner setzt gezielt auf Social Media

Die Bürstner GmbH baut mit dem Fotowettbewerb „Frühlingsgefühle“ im sozialen Netzwerk Facebook und dem eigenen YouTube-Kanal ihre Social-Media-Aktivitäten weiter aus

Kehl -. Social Web ist inzwischen auch für Bürstner – führender Hersteller von Reisemobilen und Caravans – ein fester Bestandteil der Kundenkommunikation. 55 Prozent aller Deutschen haben laut dem Branchenverband BITKOM mittlerweile ein Konto in einem sozialen Netzwerk. Allein mehr als 23 Millionen Bundesbürger sind aktive Nutzer von Facebook. Die steigende Relevanz in der Kern-Zielgruppe der Bürstner-Produkte – bei den Caravans ab 35 Jahren und bei Reisemobilen älter als 55 Jahre – hat die Marketing-Spezialisten aufmerksam werden lassen. Der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller intensiviert deshalb sein Social-Media-Engagement auf den beiden in Deutschland reichweitenstärksten Plattformen Facebook und YouTube.

Seit Oktober 2010 betreibt Bürstner bei Facebook eine eigene Unternehmensseite (www.facebook.com/buerstnergmbh). Der Hersteller von Freizeitfahrzeugen möchte im aktuell wichtigsten sozialen Netzwerk das Thema mobiles Reisen präsentieren, mit den Kunden in Dialog treten und einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens ermöglichen. Vor wenigen Wochen hat Bürstner auf Facebook deshalb den Fotowettbewerb „Frühlingsgefühle“ gestartet. Noch bis 30. April 2012 können sich alle Fans mit ihren schönsten Motiven zum Thema Frühling bewerben. Zu gewinnen gibt es einen hochwertigen Weber Grill im Wert von fast 500 Euro.

Parallel hat Bürstner einen eigenen Kanal auf dem Internet-Videoportal YouTube online gestellt. Dort werden alle Videos rund um das Thema Caravaning eingestellt und gebündelt, wie zum Beispiel hilfreiche Videos zur Bedienung der vielfältigen technischen Geräte im Reisemobil und Caravan. Bürstner trägt damit der großen Beliebtheit des bewegten Bildes Rechnung. Allein auf YouTube werden weltweit täglich bis zu vier Milliarden Videos abgespielt. Bürstner GmbH, Presse

 

 

17.04.2012


Wohnmobil-Sonderedition zum Sparpreis

Bürstner bringt zwei Reisemobile als „Moonlight Edition“  

Kehl- Der Reisemobil und Caravan Hersteller Bürstner bietet die Modelle Nexxo t 660 und Ixeo time it 695 in der Sonderausführung Moonlight Edition.

Bürstner bekannt dafür, Reisemobil mit gutem Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, setzt bei der Moonlight Edition noch eines drauf und hat die Modelle mit umfangreicher Sonderausstattung aufgepeppt.

Dazu zählt unter anderem die markante Außenlackierung des Fahrerhauses in metallic-schwarz in Kombination mit dem champagner-farbenen Aufbau. Eine weitere Steigerung erreicht das Erscheinungsbild durch die black polish Alu-Felgen, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel und die LED-Tagfahrleuchten.

Den Urlaubskomfort steigern die Sonnenmarkise im passenden Champagner-Ton, das Skyroof (nur t 660), eine Fliegenschutztür und die Kombisteckdose außen. Ausgerüstet sind die Moonlight Edition Modelle außerdem mit einem Pioneer DVD-Radio samt Rückfahrkamera.

Innen punkten beide Modelle mit einem Beifahrer Airbag, Lederlenkrad, Tempomat, Holzapplikationen am Armaturenbrett, einer Klimaanlage sowie einem großen Kühlschrank der 149 L Volumen bietet. Die besondere Note bekommt der Innenraum durch das Sonderpolster „nova cruz“ in der bekannten, schmutzunempfindlichen Hightech Faser nova quality. Selbst die Pilotensitze sind damit bezogen. So entsteht ein großzügiger Wohnraum aus einem Guss.

Zum Preis von 51.990 Euro bekommt der Kunde ein komplett ausgestattetes Reisemobil mit Wohlfühl-Ambiente. Der Nexxo t 660 ist mit dem 130 PS starken Fiat 2,3 Liter Motor ausgerüstet, den Ixeo time it 695 treibt der 2,0 Liter-Diesel mit 115 PS an. Beide Fahrzeuge stehen ab Mitte Juli bei allen teilnehmenden Fachhändlern zur Verfügung. Die Auflage der Modelle ist streng limitiert. www.buerstner.com Bürstner GmbH, Presse

02.07.2012