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Bruno Ganz erhält im Rahmen des 9. Festivals des deutschen Films den Preis für Schauspielkunst

Mit Bruno Ganz zeichnet das 9. Festival des deutschen Films (13. – 30. Juni 2013) einen der größten Stars des nationalen und internationalen Films dieses Jahr mit dem renommierten Preis für Schauspielkunst aus. Die Preisverleihung findet am Sonntag, den 16. Juni 2013 um 19.00 Uhr auf der Parkinsel in Ludwigshafen am Rhein statt. Anschließend wird die großartige Filmbiografie über unseren Preisträger Bruno Ganz – Behind Me von Norbert Widmer gezeigt. Ein Bühnengespräch und ein Empfang zu Ehren des Preisträgers komplettieren die Veranstaltung. „Bruno Ganz ist ein legendärer Schauspieler, der den deutschen Film und auch das deutschsprachige Theater entscheidend geprägt hat. Wir verleihen ihm diesen Preis aber auch, weil er mit seiner Arbeit stets ein wichtiger Mitstreiter für den intelligenten Autorenfilm war und weiterhin sein wird“, sagt Festivaldirektor Dr. Michael Kötz.

Bruno Ganz war der Lieblingsschauspieler von Peter Stein an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin. Mit Stein und seiner Verfilmung der „Sommergäste“ begann 1975 auch seine Filmkarriere in Deutschland. Er wurde Stammschauspieler in den Filmen von Wim Wenders, zum Beispiel in „Der amerikanische Freund“ und in „Der Himmel über Berlin“. Er landete große Publikumserfolge wie „Brot und Tulpen“ 2000, in dem er sich mit einer im Urlaub „vergessenen“ Ehefrau anfreundete. Einen vom Leben verdrossenen Einzelgänger spielte er 1998 in Theo Angelopoulos Meisterwerk „Die Ewigkeit und ein Tag“. Über hundert Filme verzeichnen die Filmographien. Aktuell ist in Cannes in der Rolle als Gouverneur in „Michael Kohlhaas“ von Arnaud des Pallières zu sehen. Der 1941 in Zürich geborene Schauspieler gilt als einer der größten Mimen deutscher Zuge, der auch dem Theater nie den Rücken gekehrt hat. Mit zahlreichen Preisen wurde er ausgezeichnet und als Hitler in Oliver Hirschbiegels Film „Der Untergang“ erreichte er fast fünf Millionen Zuschauer. „Der Empfang auf der Parkinsel wird außergewöhnlich herzlich sein, denn unser Publikum liebt die Meister ihres Fachs.“ sagt Festivaldirektor Dr. Michael Kötz

Die bisherigen Preisträger für Schauspielkunst waren: Klaus Maria Brandauer (2006), Katja Riemann (2007), Devid Striesow und Nina Hoss (2008), Hannelore Elsner (2009), Moritz Bleibtreu (2010), Andrea Sawatzki (2011), Sandra Hüller und Otto Sander (2012).

Festival des deutschen Films, Presse; Foto: Ruth Walz

15.05.2013


Rundfunkgottesdienst zur deutsch-französischen Freundschaft

Kirchen im Elsass und in der Pfalz für ein Europa ohne Grenzen – Kurt Beck als Zeitzeuge

Wissembourg- Im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft steht der Gottesdienst am Pfingstsonntag, den der Deutschlandfunk und der Südwestrundfunk live aus Wissembourg im Elsass übertragen. Aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags thematisieren Inspecteur Ecclésiastique (Dekan) Marc Seiwert und Kirchenpräsident Christian Schad  den Beitrag der Kirchen zur dauerhaften Aussöhnung zwischen Deutschen und Franzosen.

„Getragen von dem Glauben, dass es in Christus keine Grenzen gibt, engagieren sich die protestantischen Kirchen im Elsass und in der Pfalz für ein Europa ohne Grenzen“, erklären Seiwert und Schad, die im Gottesdienst in der Eglise St. Jean die Predigt halten. Im Gottesdienst wirken ferner der Generalsekretär der Konferenz Kirchen am Rhein, Rudolf Ehrmantraut, sowie als „Zeitzeuge“ der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck mit. Für die musikalische Gestaltung hat sich eine länderübergreifende Kantorei unter der Leitung von Christiane Martin-Seiwert und Maurice Croissant gebildet.

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Eglise  St Jean, rue du presbytère, Wissembourg und ist ab 10.05 Uhr über die Frequenzen des Deutschlandfunks und SWR 4 Rheinland-Pfalz zu hören.www.evkirchepfalz.de lk

13.05.2013


Wellensiek Video Preis 2012 geht an Georg Stumpf

Speyer- Mit dem Video „Water“ hat Georg Stumpf den mit 1.000 Euro dotierten Töns-Wellensiek-Video-Preis 2012 gewonnen. Stumpf´s stimmungsvolle Aufnahmen vom Rhein, der Rheinbrücke und vom Alten Hafen in Speyer haben die Jury unter der Leitung von Bürgermeisterin Monika Kabs überzeugt. Sein Beitrag kommt ohne gesprochenen Kommentar aus und setzt ganz auf die Kraft der Bilder und die Stimmung, die damit erzeugt wird.

Von insgesamt zehn eingereichten Beiträgen hat die Jury drei ausgezeichnet. Den zweiten  Preis, dotiert mit 800 Euro, erhält die Dokumentation „Integration – Migration“ von Georg Latz, die sich dem Thema Integration durch den Sport verschrieben hat. Platz drei belegt das Koch-Video „Pfälzer Minestrone“ von Wolfgang Schuch und Gerlinde Drees. Dafür werden 700 Euro ausgeschüttet. 

Die Preise werden von Kulturbürgermeisterin Monika Kabs und Stifter Töns Wellensiek in einer Live-Sendung des Offenen Kanals im April 2013 verliehen.

Für den jetzt anlaufenden Wellensiek Video-Wettbewerb 2013 wollte die Jury kein festes Thema vorgeben. „Speyer und noch viel mehr …“ heißt das Motto der nächsten Runde, und damit ist der Wettbewerb wieder weit geöffnet für alle, die gerne Filme produzieren …   Stadt Speyer, Pressestelle; Foto: Georg Stumpf

19.03.2013


Diskussionsveranstaltung: „Urheberrecht - Interessenausgleich im digitalen Zeitalter“

Stadelmaier: Wir brauchen einen fairen Interessenausgleich im Internet

„Die Digitalisierung und das Internet haben Konservierung, Verfügbarkeit, Zugriff und Verteilung von Wissen grundlegend verändert. Die analogen Regelungen lassen sich nicht 1:1 auf die digitale Welt übertragen. Die kluge Anpassung von analogen Gerechtigkeitsgrundsätzen an die Anforderungen der digitalen Welt ist eine Herausforderung, die wir dringend angehen müssen. Wir sollten dabei sowohl den Anpassungsbedarf der analogen Grundsätze als auch die Anforderungsbedürfnisse der digitalen Welt berücksichtigen“, sagte Staatssekretär Martin Stadelmaier in seinem Grußwort bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Urheberrecht- Interessenausgleich im digitalen Zeitalter“ in Berlin, zu der er eingeladen hatte.

„Die Debatten der vergangenen Monate haben deutlich gezeigt, dass wir uns dabei vor einem internationalen Hintergrund bewegen, der sowohl Länder, Bund als auch die EU betrifft. Gerade dieser Umstand macht den Diskurs so schwierig und komplex“, so Stadelmaier.

Auf dem Podium in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz diskutierten Prof. Karl-Niko­laus Peifer, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht mit Urheberrecht an der Universität zu Köln, Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenhei­ten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und der Justitiar des ZDF, Peter Weber, Fragen des Rechtemanagements im TV-Bereich und wie unter den Vorzeichen der Digitalisierung die Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine faire Verteilung sicherstellen können.

Zu der Thematik des zweiten Panels - „Neue Bezahlmodelle im Netz - ist eine Kul­turflatrate eine Lösung?“ - sagte Staatssekretär Martin Stadelmaier auf dem Podium, dass die Debatte weiterhin offen geführt werden sollte, ob und wie durch ein allgemeines Modell Urhebern eine Vergütung aus der nichtkommerziellen Weitergabe oder Vervielfältigung von digitalen Produkten ermöglicht werden könne.

Dazu diskutierten neben dem Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Dr. Jeanette Hofmann, Direktorin am Alexander von Humboldt Institut für In­ternet und Gesellschaft, Prof. Oliver Castendyk, Gast-Professor für öffentliches und privates Medienrecht an der Universität Potsdam und wiss. Direktor der Allianz deut­scher Produzenten - Film und Fernsehen sowie Prof. Karl-Nikolaus Peifer von der Universität zu Köln.

„Bei all diesen Überlegungen muss die schützenswerte Struktur des Netzes mitgedacht und beachtet werden. Ein modernes Urheberrecht muss für einen gerechten Ausgleich zwischen den Schutzinteressen der Urheber an ihren digitalen Werken und den berechtigten Interessen der Internetnutzer an einem freien Zugang zu Wissen und kulturellen Werken sorgen. Um diesen Spagat zu schaffen, müssen viele Interessen gebündelt und balanciert werden“, betonte Staatssekretär Martin Stadelmaier bei der Veranstaltung. stk-rlp, Presse

16.11.2012


MedienKompetenznetzwerk Speyer erhält "Ohrenspitzer-Hörkoffer" zum Verleih

Die Direktorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Renate Pepper, übergibt den roten „Ohrenspitzer-Hörkoffer“ an MKN-Koordinator Ludwig Asal

Ohrenspitzer – Die Materialien der Stiftung MKFS laden zum aktiven Zuhören und Mitmachen ein!

Egal, ob im Beruf oder im Alltag – richtiges, gutes Zuhören macht erfolgreiche Kommunikation überhaupt erst möglich! In unserer lauten Welt allerdings gehen heutzutage ganz oft die leisen und die Zwischentöne verloren.

Um diesen Trend entgegenzusteuern, fördert die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest mit ihrem erfolgreichen Projekt „Ohrenspitzer“ seit dem Jahr 2003 das Zuhören. Richtiges Zuhören kann man nämlich lernen, und das sogar mit sehr viel Spaß: Der rote Hörkoffer, das Markenzeichen des Ohrenspitzer-Projekts, ist prall gefüllt mit vielen interessanten Hörspielen, die mit didaktische Materialien ergänzt sind. Und mit den digitalen Aufnahmegeräten können Kinder jeden Alters ganz leicht zu Geräuschesammlern und Lärmdetektiven werden: Zahlreiche Praxistipps machen das eigene, kreative Gestalten von Hörspielen beinahe zum Kinderspiel.

In diesem Jahr nun geht die Stiftung MKFS mit den rheinland-pfälzischen MedienKompetenzNetzwerken eine weitere Kooperation ein: Die Direktorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Renate Pepper, übergibt jedem MKN-Standort einen roten Hörkoffer, der ab sofort interessierten Pädagogen zur Ausleihe und für die praktische Arbeit zur Verfügung steht. Das engagierte und für die Zuhörförderung geschulte Personal der MKN’s kennt sich auch mit der Audioarbeit aus und steht bei Fragen gerne beratend zur Seite – so wird die Zuhörförderung zum interessanten „Gesamtpaket“. Los geht’s – und viel Spaß! Das MedienKompetenzNetzwerk Speyer ist zu erreichen unter 06232-29 06 57 oder per Mail asal@mkn-online.de.

Ohrenspitzer

Seit 2003 bringt das Ohrenspitzer-Projekt Kinder im Alter zwischen drei und 14 Jahren mit interessanten Hörspielen, aktiver Hörspielgestaltung und der Bedeutung des aktiven Zuhörens in Berührung. Ohrenspitzer wird von der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) – einem Gemeinschaftsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) und des Südwestrundfunks (SWR) – gefördert. Weitere Informationen unter www.ohrenspitzer.de

30.10.2012


„Der Rocker rackert – und ihr macht dafür blau“

RPR1.Comedian Sven Hieronymus geht für die Hörer arbeiten

Ludwigshafen-  Bisher wusste er nicht einmal, wie man „Arbeit“ richtig buchstabiert, doch jetzt ist Schluss mit lustig: Ab kommenden Montag, dem 22. Oktober, kann jeder Sven Hieronymus, den „Rocker vom Hocker“ aus der „RPR1.Guten Morgen Show“, einen Tag lang für sich schuften lassen und selbst mal „blau machen“. Der Rocker wird die RPR1.Hörer beim Job vertreten und alle anfallenden Arbeiten auf „seine Art“ erledigen. Er ist praktisch ein Universalgenie – und sich für nichts zu schade. Jetzt muss er ran!

In dieser Woche musste der faule Rocker einmal in eine Welt hinein schnuppern, die ihm sonst eher unbekannt ist – die normale Arbeitswelt. Üblicherweise ist er allenfalls mal als Spaßmacher auf Comedybühnen im RPR1. Land und an Bord der „AIDA“ unterwegs; so wie er „arbeitet“, würden viele gerne Urlaub machen. Wie die RPR1.Hörer ihr Geld verdienen, zum Beispiel als Elektroinstallateur in Trier oder als Musikinstrumente-Verkäufer in Walldorf, hat er sich nun jeweils eine Stunde lang angeschaut. Außerdem war er in einem Reisebüro in Bad Bergzabern und bei der Freiwilligen Feuerwehr in Flonheim. Den RPR1.Hörern war dies aber viel zu wenig: Nur eine Stunde täglich arbeiten? Er müsse wenigstens mal einen Tag lang selber ran, um überhaupt eine Ahnung von dem Job zu bekommen, ist der Tenor unter den Hörern. Gesagt, getan: Ab sofort steht der Rocker für einen Tag Urlaubsvertretung zur Verfügung. Die RPR1.Community stimmt online darüber ab, ob er im Büro „schafft“ oder auf einer Baustelle – ob Kopf- oder Handarbeit zu verrichten ist. In seinen Pausen meldet sich Sven Hieronymus dann tagsüber im Programm von RPR1. und berichtet von seinem Job. Und nach Feierabend kriegt er vom jeweiligen Chef ein „Arbeitszeugnis“ ausgestellt. Taugt der Rocker zur normalen Arbeit? Wie wird er den Job erledigen? Nach jedem Arbeitstag erscheint am nächsten Morgen ein Video mit der „Plackerei“ oder dem, was der Rocker so Arbeit nennt, auf der sendereigenen Homepage.

So geht’s:

Wer den Rocker für sich einspannen will, braucht nur online auf RPR1.de seinen Beruf auf die Job-Pinnwand zu posten, sowie den Grund, warum der Rocker der Richtige für diesen Job ist. Alternativ können die Hörer unter der kostenlosen Telefon-Nummer 0800-8-62-62-62 auf seinen Anrufbeantworter sprechen. Regelmäßig losen die RPR1.Morningshow-Moderatoren Kunze & Nadja einen Antragsteller aus. Gemeinsam rufen sie dessen Chef an, und wenn er dem Arbeitstausch mit dem Rocker zustimmt, kann es losgehen. Wenn nicht, wird sofort der nächste Teilnehmer gezogen und angerufen.

Am Werktag danach erscheint der Rocker auf der Arbeitsstelle des Hörers, wird von ihm begrüßt, dessen Chef vorgestellt und in die Tätigkeit eingewiesen. Der Hörer kann dann „blau machen“. Der Arbeitstag wird in Bild und Ton verfolgt, am darauf folgenden Tag berichtet der Rocker dann in der RPR1.Guten Morgen Show, wie er gerackert hat. Auf www.rpr1.de steht ein „Best of Video“ von seinen Erlebnissen, durch das sich die Hörer ein Bild von der Mission des Rockers machen können. Mehr unter: www.rpr1.de/directlink

18.10.2012


Wissenswertes und Unterhaltsames rund um die Dom- und Kaiserstadt

„Deutschlandradio Kultur“ live zu Gast im Speyerer Rathaus

von Gerhard Cantzler

Für eine Stunde stand Speyer am Samstag ganz im Fokus der Aufmerksamkeit der Hörer von Deutschlands Kulturprogramm Nr. 1, von „Deutschlandradio Kultur“, das mit einer Ausgabe seiner Sendereihe „Deutschlandrundfahrt“ im Historischen Ratssaal der Stadt Station gemacht hatte. Auf der Hauptstraße vor dem Rathaus war der Übertragungswagen des Senders „in Stellung gegangen“, im Innenhof des Rathauses die dazu gehörenden Rüstwagen aufgebaut. Schon gut eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Sendebeginn um 15.05 - nach der stündlichen Nachrichtensendung - begannen Moderatorin Nana Brink und ihr zuständiger Redakteur Alf Dammann mit dem „Warm up“ - der Einstimmung der zahlreichen Besucher, die den Saal bis auf den letzten Platz gefüllt hatten. Ulf Dammann gab als erstes Informationen zu Struktur und Sendeplan des Programms - der hat sich in den letzten Jahren zum beliebtesten deutschen Kulturprogramm gemausert - Nana Brink erläuterte das Konzept der Sendereihe und „übte“ mit den Gästen schon einmal einen Pfälzer „Schlachtruf“, der im Verlauf der Live-Sendung noch eine Rolle spielen sollte. Sibylle Laux und Jutta Keller, unterstützt von ihrem „Schlagwerker“ Tommy Baldu gaben erste Proben ihres Könnens.

Dann war es soweit: Nachrichten und Wettervorhersage waren vorbei - Nana Brink meldete sich aus Speyer: In einem kurzen Beitrag wurde unter dem Titel „Es begann mit den Nemetern“ die Geschichte der alten Dom- und Kaiserstadt skizziert - und dann war auch schon der erste Gesprächsgast an der Reihe. Mario Colletto, Stellvertretender Speyerer Dombaumeister und ab 1. Januar 2013 dann ohne „Stellvertretend“ im Amt, bekannte, dass er es sich als geborener und dort sozialisierter Bayer das Innere des Speyerer Domes durchaus „etwas opulenter“ wünschen würde, „aber das war halt damals der Zeitgeschmack, als der Dom Ende der fünfziger Jahre gründlich restauriert wurde“.

Am 28. Oktober wird sich sein Wunsch – zumindest zum Teil - erfüllen, wenn der Kaisersaal nach langer Restaurierung wieder eröffnet wird. Colletto: „An dem Projekt 'Kaisersaal' arbeite ich inzwischen schon seit mehr als drei Jahren“. Denn dort werden dann die Schraudolph-Fresken, die im Zuge der großen Restaurierung in den frühen 60er Jahren abgenommen und konserviert wurden, nach mühevoller Detailarbeit wieder bewundert werden können. Besonders auf den Blick aus der Domvorhalle hinauf in den Kaisersaal auf den dort aufgespannten Marien-Zyklus freut sich der Dombaumeister schon heute. Colletto versteht sich in seiner Verantwortung für das Weltkulturerbe „Kaiser- und Mariendom zu Speyer“ selbst als den derzeit letzten in einer langen Reihe von Baumeistern, die den Dom errichtet haben und ihn bis heute weiterbauen. Dieses Erbe will er eines Tages in gutem Zustand an seinen Nachfolger weitergeben.

Welche Vision hat der Dombaumeister jenseits seiner Alltagsaufgaben? will die Moderatorin wissen. „Dieses Bauwerk bedeutet für die Menschen, die in seinem Umfeld leben, ein Stück ihrer eigenen Identität und der ihrer Region - eine Wurzel ihres Lebens, aber auch ein alltäglicher Anblick“, so Colletto. Manchmal träume er deshalb davon, den Dom einfach einmal auf ein Fahrzeug zu packen und ihn von seinem angestammten Ort wegzufahren – zum Beispiel in den Pfälzer Wald. „Dann könnten die Speyerer auf dem leeren Platz darüber nachdenken, was sie an diesem Monument haben und was ihnen dann fehlt“.

Als zweiter Gast in der Sendung trat sodann Ludger Schulte auf, Restaurator im „Archäologischen Schaufenster“ in der Gailergasse, der sich von den Besuchern dieser Einrichtung gerne über die Schulter schauen lässt, etwa, wenn er versucht, aus einem Haufen Scherben ein Gefäß zu rekonstruieren. „Macht das nicht krank?“, will Nana Brink wissen. „Im Gegenteil“, erwidert Schulte. „Ich habe mir diesen Beruf ausgesucht und mir macht er Spaß“. Gerne zeigt er seinen Besucher auch einmal eines der Highlights seiner Arbeit – etwa wenn er eine 'terra-sigilata-Scherbe' findet, auf der noch der Fingerabdruck ihres Schöpfers über zwei Jahrtausende erhalten ist, oder wenn er seinen Gästen einen originalen „römischen Imbiss“ anbieten kann. „Hoffentlich wird das jetzt nicht zu bekannt, sonst kann ich mich vor Besuchern nicht mehr retten“, scherzt Schulte.

Mit Wilhelm Hauth und Susanne Butt konnte Moderatorin dann zwei Experten einer ganz besonderen Tierart vorstellen: Hauth ist 1. Vorsitzender des „Elwetrittche Vereins Landau“, Susanne Butt leitet das „Elwedritsche-Museum“ in Speyer. Wilhelm Hauth überraschte die in Bayer geborene Moderatorin mit der Tatsache, dass es sich bei den legendären bayrischen „Wolpertdingern“ - einer Kreuzung aus einer Vielzahl unterschiedlicher Tierarten – um einen Ableger der Elwetrittche handele. Schließlich konnte er den Berliner Gästen auch noch die Ausbeute einer der letzten Elwetrittche-Jagd präsentieren, die seine Kollegin mitgebracht hatte und die ihre Heimat künftig im Speyerer „Elwedritsche-Museum“ finden werden.

Um Spaß ganz anderer Art ging es dann auch, als Matthias Meckel, Leiter Event- und Firmenbetreuung des Technik-Museums Speyer, über das museumspädagogische Konzept dieser in der Verantwortung eines Vereins betriebenen Einrichtung berichtete. „Wir wollen, dass unsere Besucher an dem, was wir zeigen, Spaß haben“, so sein Credo, „dann lernen sie auch ganz automatisch etwas dabei“. Meckel berichtete von den diversen Großtransporten, die das Museum immer wieder organisieren müsse, um ihre gewaltigen Exponate an ihren letzten Standplatz zu bringen: Der „Jumbo-Jet Boeing 747“ oder die russische Weltraumfähre „Buran“ - Meckel auf eine entsprechende Zwischenfrage: „Seine Form ist nicht das Ergebnis von groß angelegter Spionage der Russen bei den Amerikanern, sondern allein der für diesen Zweck idealtypischen Form dieses Raumtransporters geschuldet“.

Dann kam - wie könnte es anders sein in Speyer – noch einmal die Kultur in ihrer reinsten Form zu ihrem Recht. Götz Vatter in der Rolle des Johann Sebastian Bach, am Spinett begleitet von dem präludierenden Domkapellmeister Markus Melchiori, spielte eine kurze Szene aus dem „Bach-Projekt“ „Euer Diener Johann Sebastian Bach“, mit dem das Ensemble des Speyerer Kinder- und Jugendtheaters in diesem Jahr bereits zehnmal Erfolge feiern konnte. Regisseur Matthias Folz erläuterte das Konzepts dieses Stücks (der SPEYER-KURIER berichtete am 22.09.2012), zeigte sich schlagfertig, als Moderatorin Nana Brink ihn fragte, ob so ein schwieriger Stoff von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen verstanden würde, als er augenzwinkernd antwortete: „Verstehen Sie alles, wenn Sie ins Theater gehen?“ und ging auf die ganz besondere Herausforderung ein, ein solches Stück in einer Kirche aufzuführen. Da müssen wir uns meist erst eine Bühne bauen, weil ein ansteigender Zuschauerraum fehlt. „Würden Sie das auch gerne einmal im Dom spielen?“ fragte Nana Brink. Darauf Matthias Folz spontan: „Nein, da ist die Akustik zu schlecht“.

Noch ein letztes Mal das „JuSi“-Ensemble mit Sängerin Sibylle Laux, Gitarristin Jutta Keller und dem multifunktionalen Schlagzeuger Tommy Baldu, die sich an diesem Nachmittag mit ihrer Mischung an spanisch inspirierten Titeln sowie Speyerer und Pfälzer Liedern in die Herzen der Zuhörer gespielt hatten, die noch nach Zugaben riefen, als beim „Deutschlandradio Kultur“ in Berlin länhst schon wieder die 16:00 Uhr-Nachrichten vorüber waren.

Die Besucher im Historischen Speyerer Ratssaal und die vielen Zuhörer der Sendung draußen an den Rundfunkempfängern hatten eine Stunde gut und unterhaltsam gemachter Speyerer Heimatkunde erlebt - die (Sende-)Zeit verging wie im Fluge. Manch einer ging mit der Gewissheit hinaus auf die Hauptstraße - dort waren die Weinprobierstände inzwischen noch dichter umlagert als noch zwei Stunden zuvor - dass das „gute alte Dampfradio“ mit seiner Intimität in der Informationsvermittlung auch heute noch immer mit den vermeintlich „schnelleren“ Medien auf „Augen- und Ohrenhöhe“ mithalten kann. Foto: gc

07.10.2012


„Deutschlandradio Kultur“ live zu Gast im Speyerer Rathaus - Bilderalbum

RPR1.Musikclub

Die größten Stars live und so nah wie nie zuvor erleben

Ludwigshafen- Phil Collins in die Augen schauen, auf Tuchfühlung mit Lady GaGa und Madonna, ein Shakehands mit David Guetta oder dem „Graf“ von Unheilig – das bietet der neue RPR1.Musikclub. Und das Beste ist: Jeder kann kostenlos mitmachen. Wer sich einmal registriert, kann als „RPR-Einser“ exklusive und unvergessliche Privatkonzerte mit den größten Stars der Popszene live und so nah wie nie zuvor erleben.

Das erste exklusive Privatkonzert für alle RPR-Einser gibt Nelly Furtado am 12. September in Berlin. Seit dem Jahr 2000, als ihr Debütalbum „Whoa Nelly!“ erschien, verzaubert die 33-jährige Kanadierin ihr Publikum. Hits wie „Say It Right“, „All Good Things (Come To An End)“ oder „I’m like a bird“ gingen um die ganze Welt. Bei ihrem Besuch im RPR1.Studio in Köln versprach sie: „Ich würde gerne für Euch singen!“ Das wird sie nun einlösen bei einem privaten Gig in Berlin am Mittwoch, den 12. September. Dort wird sie auch Songs ihres neuen Studioalbums „The Spirit Indestructible“ vorstellen, das zwei Tage darauf in Deutschland erscheint.

Nur, wer sich rechtzeitig im RPR1.Musikclub anmeldet, hat die Chance, Nelly Furtado so nah wie nie zuvor live in einem exklusiven Privatkonzert zu erleben. Karten für dieses einmalige Event gibt es nirgends zu kaufen, die Tickets können nur von „RPR-Einsern“ gewonnen werden, die auch einen Partner nach Berlin mitnehmen dürfen.

Jeder kann kostenlos dem RPR1.Musikclub beitreten. Wer sich einmal online auf der Senderhomepage registriert, kann mit ein bisschen Glück Tickets zu exklusiven Konzertevents gewinnen. Der Gig von Nelly Furtado ist erst der Anfang! Mit der Kultband „No Doubt“ steht das nächste Konzert an.

Informationen und Anmeldung zum RPR1.Musikcub unter: www.rpr1.de

31.08.2012


Unterwegs auf Wolke sieben im Cyberspace

Anmerkungen von Jana und Alexander Volk

Der Umgang mit dem Internet ist im digitalen Zeitalter für viele von uns so selbstverständlich,wie der morgendliche Gang zum Bäcker. Die sogenannte Medienkompetenz ist zur Grundvoraussetzung für das, mit immer neueren und innovativeren Anforderungen aufwartende, Berufsleben geworden.

Selbst in unseren vier Wänden hat die Informationstechnik längst schon Einzug gehalten. Einkaufen, Reisen buchen oder nach Informationen suchen: alles ganz bequem, alles ganz einfach. Die Teilnahme an sozialen Netzwerken ist inzwischen sogar d i e Freizeitbeschäftigung schlechthin. Schöne neue Medienwelt! Ob bei StudiVZ, Twitter oder Facebook & Co.: Wir posten Neuigkeiten, oder das, was wir dafür halten, teilen Inhalte mit anderen und haben einfach das Bedürfnis uns mitzuteilen, bis die Tastaturen „glühen“. Und jeder darf es sehen! „Privatsphäre“ so Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, „gibt es nicht mehr“. Überhaupt ist ja sowieso alles kostenlos – also eigentlich richtig nett - von den Betreibern dieser Netzwerke, dass sie uns diesen Spaß einfach so ermöglichen. Oder etwa nicht?

Schon taucht die neueste Erfindung am schier unendlichen Horizont der Informationstechnik auf: Cloud Computing, so versichern uns die Experten, ist das absolute „Muss“ für Firmen, wie auch den privaten Konsumenten. Hierbei werden die Daten, mittels einer speziellen Software, in externen Rechenzentren ausgelagert, um sie von unseren High-Tech-Spielzeugen, wie beispielsweise Smart-TV, Smartphone, Playstation oder Tablets, ortsunabhängig und jederzeit aufrufen zu können. Anstatt also die lokale Festplatte unserer Rechner unter der Datenlast von Anwendungen, Spielen oder den 200 Fotos der letzten Familienfeier rotieren zu lassen, packt man alles in eine mehr oder minder große, digitale Wolke - die sogenannte Cloud -  die nun alles ganz „watteweich“ umhüllt und scheinbar irgendwo im digitalen Orbit umher schwebt. Ökologisch sinnvoll ist das Ganze natürlich auch noch, da dieses Wolkennetzwerk in der Lage ist, sich den tatsächlich gebrauchten Kapazitäten anzupassen. Datensicherheit? „Na klar“, versichern uns die Anbieter mit eifrigem Kopfnicken, „kein Problem“.

Schaut man aber hinter die Kulissen, stellt man schnell fest, dass Uneigennützigkeit und Datensicherheit wohl kaum zum gängigen Vokabular der vielen Internetdienstleister gehört. Datenschützern stehen die Haare zu Berge,  über die Flut von Informationen, die wir bei allen unseren Aktivitäten immer und überall hinterlassen. Denn diese werden von fleißigen Datenanalysten gesammelt, bewertet und gegen entsprechendes Honorar weiterverkauft. So wird erfasst wie oft und zu welchen Zeiten wir virtuell unterwegs sind, wo wir uns gerade befinden, was wir dort tun und mit wem, sowie für welche Produkte wir uns interessieren. Daraus ergibt sich ein Profil und für diejenigen, die diese Informationen weitergeben ein rentables Geschäft. Die Suchmaschine „Google“, die ganz nebenbei die Nummer eins der Online – Werbung ist, führt auf diese Weise die Daten seiner Nutzer ca. 20 Diensten zu. Bedenkt man dabei, dass jeder einzelne Dienst vielleicht mit weiteren, uns unbekannten Diensten und Werbefirmen vernetzt ist, bekommt der Ausdruck „World-Wide-Web“ urplötzlich eine ganz andere Bedeutung. „Big-Data“ nennt sich übrigens dieser anfallende Datenberg, der der Analyse bzw. der Vermarktung, dem Profit dient. Laut einer Angabe der Wochenzeitung DIE ZEIT, geben private Internetnutzer immerhin 2,3 Mrd. Euro für kostenpflichtige Cloud-Dienste, wie beispielsweise Videos und Spiele aus. (Quelle: DIE ZEIT, 08.März 2012)

Doch auch immer mehr Personalabteilungen von verschiedenen Firmen nutzen, aufgrund einer rechtlichen Grauzone, mittlerweile die Möglichkeit, sich über das Umfeld ihrer Bewerber und mitunter über deren private Plaudereien auf den verschiedenen Kommunikationsplattformen zu informieren. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt...

Sind wir vielleicht bei der Weitergabe unserer privaten Bits und Bites eine Gemeinschaft der Freigiebigen und Sorglosen? Eine Umfrage unter Jugendlichen und Erwachsenen ergab einen recht lockeren, bisweilen gleichgültigen Umgang mit dem Thema. Interessant: die wenigsten dabei würden einem Fremden, der ihnen zufällig auf der Straße begegnet, Auskunft über sich, ihre Adresse, das Geburtsdatum oder gar die Kontonummer geben. Meldungen über den Missbrauch von Daten, Cybermobbing oder gehackte Accounts scheinen die Technik begeisterte Community jedoch langsam zum Umdenken zu bewegen.

Fazit des Ganzen: Eigeninitiative ist angesagt. Durch das Internet ist eine neue Form der Kommunikation und Informationsbeschaffung entstanden, die, bedingt durch die unübersichtlichen Verknüpfungen einer Vielzahl von Dienstleistern und Angeboten, in puncto Datensicherheit und Privatsphäre beim Verbraucher große Ratlosigkeit und nicht selten ein ungutes Gefühl hinterlässt.

Allein auf Reglementierungen von Seiten der Datenschutzbehörden zu hoffen, ist schlicht zu wenig, denn die Verantwortung für sein mediales Handeln trägt zum großen Teil jeder Anwender selbst. Statt bloßem technischen Know-how kann hier echte Medienkompetenz bewiesen werden: kritisches Hinterfragen des eigenen Nutzerverhaltens gehört dazu, um nicht eines Tages aus allen Wolken zu fallen.

13.08.2012


Erfolg für die Ingolf Lück Show

Lück im Glück: Sender steigern Gesamtreichweite am Samstag

Ludwigshafen- Ein halbes Jahr nach Start der „Ingolf Lück Show“ können die Programmmacher von RPR1., Antenne 1, Radio 7 und Radio Regenbogen eine erste positive Bilanz ziehen. Laut aktueller Reichweitenanalyse (ma 2012 Radio II) konnte die Gesamtreichweite aller beteiligten Sender am Samstag gesteigert werden.

Im Gesamtverbreitungsgebiet erreichen die vier Privatsender jeden Samstag zwischen zehn und 14 Uhr zusammen nun 2,064 Millionen Hörer*). Im Vergleich zur Ausweisung im Frühjahr sind das 101.000 Hörer mehr (+ 5,1 Prozent). „Ich freue mich sehr, dass die Menschen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz offenbar genauso viel Spaß beim Hören der Show haben, wie ich ihn beim Moderieren habe“, zeigt sich Ingolf Lück zufrieden. Für den TV- und Comedy-Star ist es die erste eigene Radioshow. 

Stärkere Bedeutung des Samstags

Unser Ziel war es, die wichtigste Zeit am Samstag für Hörer und Werbekunden gleichermaßen mit einem bundeslandübergreifenden Radiohighlight zu versehen“, erklärt RPR1.-Programmdirektor Dirk Alexander Lude. „Das erste Halbjahr zeigt, dass wir mit der Ingolf Lück Show auf dem richtigen Weg sind“, so Lude weiter.

Mit der Umstellung der Ausweisung der Media-Analyse auf die Durchschnittsstundenwerte von Montag bis Freitag und der neuen Einzelausweisung des Samstages und Sonntages hat das Wochenende für die Programmgestaltung und Vermarktung eine noch größere Bedeutung erhalten. In einer deutschlandweit bisher einmaligen Kooperation hatten sich die vier reichweitenstärksten Privatsender in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zusammengetan, um gemeinsam ein attraktives Personality-Showformat für den Samstagvormittag zu entwickeln.

Moderator mit Strahlkraft für Hörer und Werbekunden

Mit TV-Moderator Ingolf Lück wurde eine für den Sender attraktive und in der Zielgruppe bekannte Persönlichkeit gefunden und gemeinsam mit ihm die „Ingolf Lück Show“ entwickelt. Nach fast dreißig Jahren auf der Bühne und im TV startete er am 21. Januar dieses Jahres mit seiner ersten eigenen Radioshow und ist seitdem immer samstags von 10 bis 14 Uhr bei RPR1. in Rheinland-Pfalz zu hören.

Flächendeckende Vermarktung von Köln bis Ulm

Für Werbekunden im privaten Radio ist so eine attraktive und durchgehend vermarktbare Programmfläche von Ulm bis Köln entstanden. Einzigartig ist, dass die vier reichweitenstärksten Privatsender in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in einem identischen Showformat auch crossmedial belegt werden können. Dabei spielen Radio und Onlineauftritt der Sendermarken eine starke Rolle. „Die Möglichkeiten sind breit und attraktiv, da sowohl klassische Werbemöglichkeiten, Sonderwerbeformen wie auch crossmediale Werbeansätze umsetzbar sind“, erklärt RPR1. und bigFM Geschäftsführer Kristian Kropp. Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co.KG, Presse

*) Quelle: ma 2012 Radio II (p-Werte), Samstag ohne Doppelhörer, 10:00 - 14:00 Uhr (netto) Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren

08.08.2012