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Spendenaufruf Großbrand in Martell (Südtirol)

In dieser Woche ereignete sich in Martell/Südtirol ein Großbrand, bei dem eine Höfegruppe völlig zerstört wurde

Hilfe für die Bewohner der Höfegruppe Marzon

Martell. Der Rhein-Pfalz-Kreis unterhält seit 54 Jahren eine rege Partnerschaft mit den Vinschgau-Gemeinden Naturn, Schnals, Schlanders und Martell. Martell ist zudem auch die Partnergemeinde von Dudenhofen.

Spendenaufruf

Zu einer raschen und unkomplizierten Hilfe rufen die Gemeinde und die bäuerlichen Ortsgruppen von Martell, Bauernbund, Bäuerinnen und Bauernjugend sowie die Südtiroler Vinzenzgemeinschaft Konferenz Martell gemeinsam mit dem Bäuerlichen Notstandsfonds auf.

Ein Großbrand hat in der Nacht die Bewohner der Höfegruppe in Martell aus dem Schlaf gerissen. Sie konnten sich glücklicherweise ins Freie retten und alle sind mit dem Leben davongekommen. Fassungslos stehen sie vor der Brandstelle, sind dennoch dankbar, dass niemand verletzt wurde. Sie sind traurig darüber, dass die Schafe im Stall leider nicht gerettet werden konnten. Ihr Heim brannte bis auf die Grundmauern nieder. Sie mussten fassungslos zuschauen wie sämtliches Hab und Gut, alle persönlichen Sachen und Erinnerungen zerstört wurden.

Die Solidarität im Dorf ist sehr groß und Hilfe wird von allen Seiten angeboten. So wurde auch gleich vorübergehend eine Wohnmöglichkeit für alle gefunden.

Helfen wir den Familien gemeinsam und schenken ihnen in dieser schwierigen Zeit unsere Solidarität. Spenden können über die Spendenkonten des Bäuerlichen Notstandsfonds eingezahlt werden, die zur Gänze den Betroffenen zugutekommt.

Herzlichen Dank für jede noch so kleine Spende.

Kennwort: Großbrand Höfegruppe Marzon

Raiffeisen Landesbank IBAN IT30 D 03493 11600 000300011231

Südtiroler Volksbank IBAN IT15 U 05856 11601 050570004004

Südtiroler Sparkasse IBAN IT67 D 06045 11600 000000034500

 

Spenden können in der Einkommenssteuererklärung abgesetzt werden.

Infos unter www.menschen-helfen.it

Der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, Presse; Foto Häuser: Notburga Pardatscher; Foto Feuer: Rene Holzknecht