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Besucherstatistik Gedächtniskirche - Abschied Frau Rosenbrock als BUFDI

BUFDI-Stelle ab 1. März zu besetzen

Speyer. Im letzten Jahr haben wir im Zuge des großen Reformationsjubiläums die Öffnungszeiten der Gedächtniskirche erheblich erweitern können, so dass die Kirche außer Montags, von Di-Fr von 11-17 Uhr, am Sa von 10-17 Uhr durchgängig geöffnet war, sowie an Sonn- und Feiertagen von 14-17 Uhr. dies war uns möglich durch den großen Einsatz des Hütedienstes, der Kreis der Ehrenamtlichen ist in zwischen auf über 30 angewachsen. Die Besucherstatistik zeugt davon: Hatten wir im Jahr 2015 23.479 Besucher waren es im Jahr 2016 dann 26.662 Besucher und im Jahr 2017 43.073 Besucher! Sicher war das Jubiläum der Reformation, in dem ja auch die Gedächtniskirche in Erinnerung an den Reichstag der Protestation von 1529 ihren Platz hatte, für viele Besucher, die sich auf die Spuren der Reformation bzw. Protestation begeben hatten, ein Impuls, die Kirche zu besuchen und zu besichtigen.

Ausschlaggebend für diesen großartigen Anstieg der Besucherzahlen waren und sind jedoch die nun erweiterten Öffnungszeiten. Auch die neue Beleuchtung, die den Kirchenraum und die Glasfenster so gut zur Geltung kommen lässt, wird durchweg gelobt und trägt mit dazu bei, dass Touristen und Besucher begeistert sind. Viele von ihnen bringen es im Gästebuch am Eingang zum Ausdruck. An den neuen Ausstellungstafeln bleiben viele stehen, um sich über die Kirche zu informieren.

Als Vorsitzender des Bauvereins und Pfarrer an der Gedächtniskirchengemeinde freue ich mich über diese Entwicklung sehr. Es zeugt auch davon, dass die Gedächtniskirche zunehmend in ihrer Bedeutung für den Protestantismus, über die Grenzen von Speyer hinaus, wahrgenommen wird.

Die Vormittagsdienste in der Gedächtniskirche hat Frau Ingrid Rosenbrock aus Brasilien im Rahmen ihres Dienstes als BUFDI (Bundesfreiwilligendienst) an der Gedächtniskirche versehen. Ohne ihren engagierten Einsatz wäre dies und vieles andere, gerade auch bei den vielen Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum, nicht möglich gewesen. Nun ist das Jahr, in dem sie bei uns war, doch schnell vergangen, am 11. Februar hat sie ihren letzten Arbeitstag und wir müssen mit einem großen Dankeschön von ihr Abschied nehmen.

Für den 1. März suchen wir nun einen Nachfolger, eine Nachfolgerin. Interessenten können sich gerne im Dekanat informieren.

Text: Prot. Dekanat Speyer-Markus Jäckle