Märchenhaftes für das neue Blumenjahr 2013
Von Jana
Volk
Unter dem Motto „Verwunschen und Verzaubert“ ist die
Blumeninsel Mainau in die neue Saison gestartet.
Die Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf
Märchenhaftes,Verwunschenes und auf viele zauberhafte Events
freuen. Die Themenwelt der Gebrüder Grimm sowie zahlreiche Fabeln
dienten als Inspirationsquelle für entsprechende Pflanzungen,
Installationen und Gärten an den verschiedenen Orten des Parks.
Wir haben uns
für die Leser des SPEYER-KURIER einmal umgesehen
und dabei so einiges entdeckt: Romantische Blumenwiesen, auf denen
bestimmt so manches Elflein gerne tanzt, einen geheimnisvollen
Schwedenturm (ob Rapunzel vielleicht in so einem Turm gefangen
gehalten wurde?) sowie skurrile, federleichte Wesen, die in der
„Welt der Feen“ zu Hause sind; an Zweigen befestigte, kleine
Glaskugeln in denen sich das Sonnenlicht in bunten Farben
widerspiegelt, Windspiele, die sich wie Harfen anhören oder
zartgelbe, duftende Heckenrosen, die geradezu die perfekte Kulisse
für Dornröschen bilden könnten, sollen die Phantasie von Groß und
Klein anregen.
Eitle Pfauen mit prächtigem Blumenschmuck und anderes,Wasser
speiendes Federvieh sind genauso präsent wie das Reich der Hexen
und Zauberer. In diesem kleinen, eigens dafür angelegten Teil des
Aboretums, dem Dornenwald, begegnet man auf verschlungenen Pfaden
so manchem bizarren Kräutlein und Pflanzen mit merkwürdig
klingenden Namen, die dunkelgefärbte Blätter und beinahe schwarzen
Blüten tragen. Hänsel und Gretel lassen grüßen...
Neuestes
Highlight der exotischen Blumeninsel im Bodensee ist der
Erlebniswald Mainau. Auf dem Gelände des ehemaligen Klosters St.
Katherina können sich die Besucher auf einem Areal von ca. 4 ha auf
einem Baumhöhenweg und einem Kletterwald mit Hochseilgarten
sportlich betätigen. Der Erlebniswald ist südwestlich des
Festland-Parkplatzes aus in einem Fußmarsch von ca. 800 m zu
erreichen und kann unabhängig besucht werden.
Für Firmen und Schulklassen gibt es darüber hinaus spezielle
Workshops und Seminare.
Informationen zur Blumeninsel und dem diesjährigen
Veranstaltungskalender gibt es unter: www.mainau.de
Informationen zum Hochseilgarten: www.erlebniswald-mainau.de
Foto: Jana und Alexander Volk
21.05.2013
Blumeninsel Mainau in die neue Saison gestartet - Bilderalbum
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Der HAFENGEBURTSTAG HAMBURG dankt allen Sponsoren, insbesondere
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Veranstalter: Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für
Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Veranstaltungsbeauftragte: Hamburg Messe und Congress GmbH
Hamburg Messe und Congress GmbH, Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
18.04.2013
Auf Frühlingssuche zwischen Azorenhoch und Islandtief
Wetterexperte
Oliver Klein gibt Auskunft über seine Arbeit im Wetterstudio und
erklärt warum das Frühjahr uns dieses Jahr so lange warten
lässt
Öfingen- Weiß und Grau in allen erdenklichen
Schattierungen sind die schon seit Wochen allerorts dominierenden
Farben. Der Frühling ließ in den letzten Wochen sein „blaues Band“
vorzugsweise nur als Markierung über die Wetterkarten in
Deutschland schweifen. Eiskalt provozierend. Höchste Zeit also,
einmal auf Spurensuche zu gehen und jemanden zu fragen, der es
einfach wissen muss.
Exklusiv für die Leser des SPEYER-KURIER hat
sich Meteorologe Oliver Klein – trotz seines streng getakteten
Arbeitstages – Zeit genommen, um gemeinsam mit mir dem verlorenen
Frühling auf die Schliche zu kommen.
Die Außentemperatur zeigt exakt 2 ° C an, als ich im 870 m hoch
gelegenen Feriendorf Öfingen, am Rande des südlichen Schwarzwalds,
aus dem Wagen steige. Ein scharfer Wind bläst mir entgegen. Die
Natur zeigt sich – wie könnte es anders sein – in einen dezenten
Grauton gehüllt. Ein Mäusebussard sitzt mit verdrießlicher Miene
auf einem Straßenschild und beobachtet die Umgebung. Der sonst so
herrliche Panoramablick über die Hochebene der Baar bis hin zu den
Schweizer Alpen und dem Feldberg ist unter einer dicken Nebeldecke
versteckt. Hier ist der Frühling jedenfalls noch nicht
angekommen.
Das charmante
„Wetterhäuschen“ des früheren ARD-Wetterstudios Süd, unschwer an
den rings umher aufgebauten Messgeräten zu erkennen, steht im
„Sonnendorf“ der Ferienanlage. Sonnendorf, das klingt schon mal
sehr gut, und hier werde ich schon mit einem herzlichen Lächeln
erwartet.
So, und wo ist nun der Frühling? Oliver Klein muss angesichts
dieser ungeduldigen Frage einfach nur lachen und erklärt mir in
aller Ruhe, dass durch die unterschiedlichen Druckverhältnisse
eines Tiefs im Norden des Atlantiks und einem instabilen Hoch über
den Azoren, ungehindert eisige Luft aus dem Osten bis in die
westlichen Regionen vordringen konnte. Gleichzeitig wurde das
schwache Tief über Island in Richtung Mittelmeerraum abgedrängt.
Diese so genannte Ostwetterlage wäre im Sommer einfach ideal, würde
sie uns doch Temperaturen um die 20 ° - 25 ° C bescheren.
Doch leider
ist es nun mal nicht Sommer. Und bedingt durch die eisige Kälte
kommt auch die Vegetation nicht so richtig in Schwung, von ein paar
unverzagten Krokussen oder Schneeglöckchen einmal abgesehen. In den
nächsten Tagen rechnet Klein jedoch stark mit dem Nachlassen der
Nachtfröste – ein deutliches Signal an die Natur, das es mit dem
Blühen und Grünen losgehen kann. „Was die Pflanzen jetzt aber
dringend brauchen ist Wärme und vor allem Feuchtigkeit.“
Seit 01.April
2001 arbeitet der „Meteorologe aus Leidenschaft“, der sich schon
während seiner Schulzeit Aufzeichnungen über das Wettergeschehen
gemacht hat, bei der Meteomedia Gruppe. Aus der kleinen Firma, die
1990 von Jörg Kachelmann gegründet wurde, ist in der Zwischenzeit
ein mittelständisches Unternehmen geworden, das an den Standorten
Hiddensee, Bochum, Bad Dürrheim, Zürich und an seinem Stammsitz
Gais in der Schweiz rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, und einer der
führenden privaten Wetterdienstleister in Europa ist. Hier in
Öfingen, dem kleinen Stadtteil von Bad Dürrheim, bewältigt Oliver
Klein zusammen mit seinem Kollegen Roland Vögtlin neben dem
Analysieren von Wetterdaten und Radarbilder auch Interviews und
Vorhersagen u. a. für den Hörfunk des WDR, den Saarländischen
Rundfunk, RTL-Luxemburg, Antenne Stuttgart und Radio Bremen, ebenso
wie die Einspieler der Wetternews für das Internet. Für die
Radiobeiträge, die er selbst schreibt, hat er sich in einem kleinen
Nebenraum ein Studio eingerichtet. Die fünfundzwanzig Printmedien
werden parallel in einer speziellen „Zeitungsschicht“ inklusive der
entsprechenden Grafiken bedient. Langeweile? Für die beiden
Wetterkundler, die in mehreren Schichtdiensten arbeiten, ein
Fremdwort.
Neben den
Wetterdaten der 830 Stationen des unternehmenseigenen Messnetzes
gibt es zusätzliche Rohdaten, Kartenmodelle von internationalen
Wetterdiensten. „Das ist für uns wesentlich günstiger, als die
Anschaffung eines Hochleistungsrechners“. Doch auch die
unvorstellbare Menge von Milliarden von Rechenoperationen ergeben
nur eine sehr grobe Kartierung. „Leider“, sagt Klein „hinkt man
ständig der Realität hinterher. Denn während das
Kartierungsmaterial ausgedruckt wird, hat sich das Modell schon
wieder geändert. Und für eine verlässliche Vorhersage macht es
beispielsweise einen gewaltigen Unterschied ob ein Tiefdruckgebiet
noch über Irland hängt oder bereits bis nach Wales vorgedrungen
ist“. Unterdessen sortiert er bereits routiniert die neuesten
Ausdrucke, wirft nebenbei immer wieder einen prüfenden Blick auf
den Monitor mit dem aktuellen Satellitenbild.
Beim Erstellen der Prognose verlässt er sich auf seine Intuition
und vor allem auf Erfahrung. Trotzdem sind Wetterphänomene wie
Nebel oder Hagel für einzelne Gebiete nicht so einfach
vorherzusagen. Das längste Zeitfenster für eine Vorhersage beträgt
im Internet maximal 10 – 14 Tage, bei Tageszeitungen liegt die
Spanne zwischen 3 und 4 Tagen.
Ob es Beschwerden gibt, wenn er mit seiner Ankündigung mal
daneben liegt? „Ja, klar“, grinst mein Gegenüber. „Wir wundern uns
immer wieder, wie vielen Menschen es gelingt unsere Telefonnummer
herauszufinden, nur um sich zu beklagen“. Relevante Anfragen von
Privatkunden der Meteomedia Gruppe kommen aus allen
wetterabhängigen Branchen; angefangen von ausländischen
Speditionen, die empfindliche Waren transportieren müssen, über
Piloten, bis hin zur Kriminalpolizei, für die bei der Aufklärung
von Verbrechen Wetterkomponenten von erheblicher Bedeutung sein
können.
Auch im Privatleben wird der gebürtige Saarländer, zu dessen
Hobbies das Joggen, Schwimmen und der Skilanglauf gehört, immer
wieder mit dem Thema Wetter konfrontiert. Ob ihn das stört? „Ganz
im Gegenteil. Einmal Wetter – immer Wetter“, so seine Devise.
Und wie geht
es jetzt mit dem Frühling weiter? Wird diese Jahreszeit vielleicht
ganz einfach übersprungen? Dazu gibt es am Schluss noch folgende
Erklärung: „Das meteorologische Frühjahr geht vom 01. März bis 31.
Mai. Davon ist bereits leider die Hälfte schon vorbei, und es war
in jedem Fall zu kalt. Überspringen werden wir den Frühling sicher
nicht, die Jahreszeit verkürzt sich eben nur. Eine beständige
Wetterlage ist eher nicht in Sicht. Aber es wird ganz sicher milder
werden“. Sein Ratschlag für alle, die von diesem langen Winter
genervt sind: „Sich entsprechend kleiden und nichts wie raus in die
Natur, zur Not einfach einen Regenschirm mitnehmen. Danach fühlt
man sich sofort ausgeglichener und entspannter, denn eines ist
Wetter trotz mancher Widrigkeiten mit Sicherheit nie: langweilig.“
Text und Foto: Jana Volk
Extra Info
Die beiden Wetterexperten in Öfingen bieten in regelmäßigen
Abständen Führungen durch das WETTERSTUDIO an. Die Teilnahme ist
kostenlos und dauert ca. eine halbe Stunde. Termine, Anmeldungen
sowie Infos zum Feriendorf gibt es unter: www.feriendorf.com
Aktuelle und interessant aufbereitete Wetternachrichten kann man
unter: www.wetter.info
abrufen.
08.04.2013
Wetterexperte Oliver Klein gibt Auskunft über seine Arbeit im Wetterstudio - Bilderalbum
Blick ins Wetterstudio
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Das erste Gänseblümchen
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Im Tonstudio
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Immer das aktuelle Wetter im Blick
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Oliver Klein bei der Arbeit
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Wetterstudio
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Zarte Frühlingsboten
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Spannende Einblicke bei der Bodensee -Wasserversorgung in Sipplingen
Von unserer
Mitarbeiterin Jana Volk
Sipplingen- Für Wassersportler und
Erholungssuchende bietet das größte Binnengewässer Deutschlands
Freizeitvergnügen pur. Mit seiner reizvollen Lage im Dreiländereck
Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Region das
Highlight für Touristen aus aller Welt. Doch außerdem ist der
Bodensee der größte Trinkwasserspeicher Europas.
Hoch oben auf dem Sipplinger Berg, inmitten eines herrlichen
Wandergebietes, steht die Aufbereitungsanlage der
Bodensee-Wasserversorgung. Zur Besichtigung kommt nur rein, wer
vorher angemeldet ist. Ungefähr 20.000 Besucher pro Jahr schauen
hier hinter die Kulissen – möchten mehr über die
Trinkwasseraufbereitung wissen, wenn sie Zuhause den Hahn
aufdrehen. Bevor es überhaupt losgeht, werden akribisch die
Personalausweise samt der zugehörigen Nummer verglichen und
notiert. Anschließend gibt es einen Besucherausweis. „Fast wie in
einem Hochsicherheitstrakt“, witzelt einer der Teilnehmer.
Fotografieren ist hier verboten, ebenso die Mitnahme von
Handtaschen, Rucksäcken und Handys. Sicherheit wird groß
geschrieben - schließlich werden täglich 4 Millionen Menschen mit
Trinkwasser aus der Anlage beliefert.
Recht zügig wird die Gruppe über das weitläufige, sehr gepflegte
Gelände mit dem schönen Baumbestand gelotst, und dabei mit jeder
Menge an Zahlen und Informationen versorgt. So erfahren wir, dass
1954 die BWV gegründet und 1958 in Betrieb genommen wurde.
Dreihundert Mitarbeiter, verteilt über mehrere Zweigstellen, sorgen
für einen reibungslosen Ablauf des Unternehmens. 1.700 km beträgt
die gesamte Länge der Leitungen, die von Sipplingen über Stuttgart
bis hin zum Odenwald verlaufen. Über 29 Hochbehälter wird das
Wasser im gesamten Streckennetz verteilt. Die Fernleitung West
versorgt u. a. die angeschlossenen Städte und Gemeinden rund um das
Kraichtal bis nach Neckargmünd. Die Überwachung des Netzes erfolgt
von der Schaltwarte in Stuttgart aus.
Im Herzstück
der Anlage sprudeln in einem überdimensionierten Quelltopf rund um
die Uhr durchschnittlich 4.100 Liter Wasser pro Sekunde. In einer
Tiefe von ca. 60 m wird das Wasser des Sees entnommen. Sechs
leistungsstarke Pumpen sorgen für den Transport bis zum ca. 312 m
hohen Sipplinger Berg. Bei Bedarf könnten sogar bis zu 9.000 Liter
pro Sekunde in die Aufbereitungsanlage eingespeist werden. Das
Wasser, das hier wieder ans Tageslicht kommt, schimmert, bedingt
durch Algen und Plankton, in einem erfrischenden Türkis –
Assoziationen mit der Karibik kommen auf. Ob man wohl (rein
theoretisch) jetzt schon mal ein Schlückchen probieren könnte?
„Kein Problem“, erklärt Gruppenleiterin und Pressereferentin Maria
Quignon durch das ohrenbetäubende Rauschen hindurch. Das Wasser des
Bodensees entspricht schon im „Urzustand“ den strengen Richtlinien
der Deutschen Trinkwasserverordnung. Die kräftige Durchströmung des
Sees (zweihundert Bäche und Flüsse fließen dem Bodensee zu) bietet
zudem den Vorteil, dass eventuelle Schadstoffe so stark verdünnt
würden, dass kaum eine Gefahr für das Trinkwasser bestünde. Strenge
Auflagen tun ein Übriges.
Bereits beim ersten Sieben werden Schwebstoffe, Algen und
Kleinstlebewesen entfernt. Doch um in die 320 Städte und Gemeinden
zu gelangen, hat es noch einen weiten Weg vor sich, und muss
deshalb mit weiteren Mikrosieben, speziellen Filtern und etwas Ozon
zur Desinfizierung behandelt werden. Die Behandlung mit Ozon ist in
der Trinkwasseraufbereitung unbedenklich, da überzähliges Ozon
wieder zu Sauerstoff zerfällt. Modernste Technik sorgt dafür, dass
für das Reinigen der Siebe, das im Übrigen genauso funktioniert,
wie beim heimischen Küchensieb, der Filtrierungsvorgang nicht extra
unterbrochen werden muss. Physikalisch-chemische und
mikrobiologische Analysen in den hauseigenen Laboren sorgen für
gleichbleibende Qualität und Sicherheit.
Wie in einem
Hallenbad mit 27 Einzelschwimmbecken sieht es hingegen in der
Filterhalle aus. Verschiedene Sandschichten am Boden der Becken
fangen eventuell noch vorhandene Trübstoffe ab. Durch Glasscheiben
getrennt darf die Gruppe noch einen Blick in die Behälterkammer der
Anlage werfen - ein leichter Chlorgeruch liegt in der Luft. Denn:
So ganz ohne Chemie geht es dann eben doch nicht. Dieser minimale
Zusatz am Schluss der Aufbereitung verhindert die Verkeimung des
kostbaren Nass auf seiner bis zu sieben Tage langen Reise im
Leitungsnetz.
670.000 m³ Wasser darf pro Tag dem Bodensee entnommen werden.
Das hört sich erst einmal nach enorm Viel an. Und doch entspricht
die jährliche Entnahmemenge nur 1 % der Menge, die dem See
zufließt. Die natürliche Verdunstung liegt bei 9 m³.
Zum Schluss darf nach der 90-minütigen Führung, bei der jede
Menge an Fragen mit viel Geduld und Humor beantwortet wurden, das
(mittlerweile gefilterte) Endprodukt natürlich noch probiert
werden.
Wissenswertes
Der Pro-Kopf Verbrauch von Trinkwasser liegt in Deutschland bei
durchschnittlich 125 l/Tag.
Trinkwasser ist das am bestkontrollierte Lebensmittel
überhaupt.
Weltweit fehlt über einer Milliarde Menschen der Zugang zu
sauberem Trinkwasser.
Besichtigungsmöglichkeiten der Bodensee-Wasserversorgung:
Die Besichtigung der BWV ist sowohl für Gruppen als auch für
Einzelpersonen möglich.
Die Führung dauert rund 90 Minuten und ist kostenlos.
Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Die Anmeldung sowie weitere Auskünfte gibt es unter:
Tourist-Information
Seestraße 3
78354 Sipplingen
Tel.: 07551/949937-0
Fax: 07551/3570
www.sipplingen.de
Bilder: Bodensee-Wasserversorgung Sipplingen
19.02.2013
Aufbereitungsanlage der Bodensee-Wasserversorgung - Bilderalbum
Aufbereitungsanlage Sipplinger Berg
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Aufbereitungsschema
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Behaelterkammer
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Besuchergruppe beim Quellbecken
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Blick vom Pfaender auf den Bodensee
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Boje Wasserschutzgebiet
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Filterhalle Sipplinger Berg
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Längenprofil 2.-Hauptleitung
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Mikrosiebtrommel
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Ozonerzeuger
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Qualitaetssicherung
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Quellbecken Sipplinger Berg
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Reinwasserpumpwerk
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Rohrkeller Hochbehaelter Buettnau
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Schaltwarte Stuttgart
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Eröffnung des Iglu-Dorfes auf der Zugspitze
Am Samstag, 5.
Januar kann das Iglu-Dorf auf der Zugspitze witterungsbedingt mit
einigen Tagen Verspätung eröffnet werden. Das Iglu-Dorf präsentiert
sich unter dem Motto „Tief im Wald“ als wunderbar weißer Winterwald
und verzaubert die Gäste u.a. mit einer Jägerlodge, mit einem
Wildrosen-Garten, Bären, Adlern und Elfen.
Schnee wie Puderzucker und starker Wind machten dem Iglu-Bauteam
auf der Zugspitze in den vergangenen Wochen zu schaffen. Deshalb
konnte das Iglu-Dorf nicht wie geplant am 31. Dezember 2012
eröffnet werden. Einmal mehr hat sich gezeigt, wie nah die
Iglu-Dörfer der Natur sind und dass sich deshalb nicht alles so
genau planen lässt. Doch jetzt ist es soweit: Am 5. Januar gehen
abends die Türen des Iglu-Dorfes auf der Zugspitze für die ersten
Übernachtungsgäste auf.
Umso stolzer präsentiert sich das Iglu nun mit seinem neuen
Kunstthema „Tief im Wald“. Normalerweise ist es dort dunkel, im
Iglu zeigt sich der Wald jedoch von seiner hellsten Seite, ganz in
weiß. Das Winterwald-Thema zieht sich konsequent vom Eingang bis in
die einzelnen Schlafiglus durch.
Kommen Sie vorbei und staunen Sie zum Beispiel über eine
gemütliche Jägerlodge mit Schneekamin oder einen wilden
Rosengarten. Auch Bären, Adler und sogar Elfen können Sie im
Iglu-Dorf antreffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Géraldine
Pucken, Media Relations www.iglu-dorf.com
04.01.2013
Brückenschlag zweier Nationen
Passerelle de
deux rives auf beiden Seiten des Rheins gleichermaßen
beliebt
von Jana Volk
Sie verbindet die beiden Städte Kehl und Straßburg miteinander
und wurde anlässlich der ersten grenzüberschreitenden Gartenschau
2004 vom Pariser Architekten Marc Mimram entworfen, um die beiden
Ausstellungsgelände miteinander zu vereinen und gleichzeitig ein
sichtbares Zeichen der wachsenden Verbundenheit zweier Nationen zu
schaffen.
Obwohl hier 1056 t Stahl verbaut wurden, wirkt die Brücke der
zwei Ufer – anders als ihre große Schwester die Europabrücke – sehr
elegant und futuristisch. Vielen gilt sie sogar als Wahrzeichen von
Kehl. Dabei gab es vor der Realisierung des ehrgeizigen Projekts
mächtig Ärger. Die Baukosten von rund 22 Millionen Euro trieben den
Kritikern auf beiden Seiten des Rheins die Zornesröte ins Gesicht.
Auch Vogelschützer meldeten ihre Bedenken an. Acht Jahre danach ist
von all dem Zwist nichts mehr zu merken.
Zwei unterschiedlich lange, parallel verlaufende Stege trennen
Fußgänger und Radfahrer voneinander. Doch irgendwie scheint sich
niemand so recht daran halten zu wollen. Platz ist an diesem
sonnigen Dienstagnachmittag ohnehin reichlich vorhanden - trotzdem
herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Auf der 100 qm großen
Plattform in der Mitte der Brücke genießt eine deutsche Schulklasse
ihre Mittagspause, Englisch sprechende Touristen schießen
Erinnerungsfotos, ein paar kleine Jungen, die mit ihren Fahrrädern
unterwegs sind, parlieren auf französisch. Am Brückengitter sind
zahlreiche bunte kleine Vorhängeschlösser angebracht, deren
Beschriftungen von romantischen Liebesschwüren junger Pärchen
zeugen. „Bonjour“ grüßen freundlich lächelnd zwei ältere Damen im
Vorbeigehen.
Auch die Bundeskanzlerin war schon einmal hier. 2009 beim
Nato-Gipfel spazierten Angela Merkel, der französische Präsident
Nicolas Sarkozy und der US-amerikanische Präsident Barack Obama
zusammen mit weiteren Teilnehmern über die Passerelle - ein
symbolischer Akt um die Rückkehr Frankreichs in die Nato zu
feiern.
Die Gelände
der ehemaligen Gartenschau zu beiden Seiten des Rheins sind heute
sehr gepflegte, weitläufige grüne Oasen, in denen zahlreiche Bänke
immer wieder zum Verweilen einladen. Auf der französischen Seite
läuft man von der Passerelle direkt zum sogenannten Planetenweg.
Auf einer Länge von rund 281 m wird auf zweisprachigen Infotafeln,
die mit kurzen Texten versehen sind, unser Sonnensystem im Maßstab
1:16 Mrd. dargestellt und erklärt.
Zurück auf der deutschen Seite führt der Weg zum Weißtannenturm
in Richtung des südlichen Altrheins entlang. Schon von weitem sieht
man den 44 m hohen Turm, dessen Grundpfeiler aus drei mächtigen
Stämmen der Weißtanne bestehen. 210 Stufen gilt es zu überwinden,
um die zweite Plattform auf 35 m Höhe zu erreichen, doch die
Anstrengung lohnt sich. Der Blick auf den Schwarzwald und die
Vogesen ist atemberaubend. Direkt zu unseren Füßen blicken wir auf
Kehl und Straßburg mit seinem markanten Münster im Vordergrund.
„Scary“ lacht mich eine englische Touristin mit gespieltem
Entsetzen angesichts der für sie wohl ungewohnten Höhe an – ja
klar, „yes“ lächle ich zurück. Unten auf der Spielwiese
beaufsichtigen zwei verschleierte Muslimas ihren Nachwuchs, neben
uns erläutert ein Vater seinem Sohn auf Deutsch die Umgebung, eine
ältere Dame winkt ihrer kleinen Enkelin zu. Man hört ein
kunterbuntes fröhliches Sprachgewirr – ein multikulturelles,
friedliches Miteinander auf kleinstem Raum. Und manchmal bedarf es
dazu einfach eines Brückenschlags.
Extra-Info:
Der Rad- und Fußweg der Passerelle ist 387,40 m lang.
Die Länge des Fußwegs beträgt 270,90 m.
Die Höhe der Brücke über den Rhein beträgt 38 m.
Besonders schön sieht die beleuchtete Brücke bei Nacht aus.
Um das Zentrum in Kehl zu Fuß zu erkunden, kann man zwischen
drei verschiedenen Tour-Varianten mit unterschiedlicher Dauer
wählen. Die längste Tour beträgt 2650 m und ist in ca. 90 Minuten
zu bewältigen; die kürzeste Tour hat eine Länge von 1750 m und
dauert ca. 50 Minuten.
Wer noch einen Abstecher nach Straßburg machen möchte, kann von
Kehl aus bequem mit dem Bus dorthin fahren. Weitere Infos unter:
www.marketing.kehl.de Foto: Jana
Volk
31.10.2012
Brückenschlag zweier Nationen - Bilderalbum
Unser Urlaubs-Tip: Hotel Kronhof im Passeiertal
Herzlich
Willkommen im Hotel Kronhof in Stuls, Südtirol, dem schönsten und
sonnigsten Bergdorf des Passeiertales.
Ein dem Licht zugewandtes Juwel mit Blick auf die faszinierende
Bergwelt der Texelgruppe und der Ötztaler Alpen, das ist Stuls. Die
Sonne scheint hier rund 10 Stunden täglich und auf eben dieser
Sonnenterasse im Hinterpasseier, auf 1.315m Seehöhe, finden Sie ein
wahres Paradies für Wanderer und Bergsteiger gleichermaßen.
Zahlreiche Waal- und Wanderwege und der größte Naturpark Südtirols
versprechen unvergessliche Urlaubstage, mit farbenfrohen Almen,
mächtigen Dreitausendern und urigen Bergbauernhöfen.
Ankommen und
sich wohl fühlen - im Hotel Kronhof in Stuls finden Sie alles was
Sie für Ihren Urlaub brauchen, von der familiären Atmosphäre zur
gepflegten Küche, dem zuvorkommenden Service, herrlicher
Entspannung und natürlich jede Menge Tatendrang.
Die liebenswürdige und äußerst gastfreundliche Familie Josef
Halbeisen heißt Sie herzlich willkommen!
Eine Gastfreundschaft die von Herzen kommt erfüllt unser Haus,
in dem Tradition und Familie noch groß geschrieben werden. Genießen
Sie das gemütliche und ansprechende Ambiente in unserem Haus und
die heimelige Wärme und feine Eleganz, die jeden Raum zu etwas
Besonderem macht.
Das gemütliche Familienhotel verfügt über 5 Einzelzimmer, 19
Doppelzimmer und 5 Appartements. Willkommen in unseren
Wohlfühlzimmern!
Es erwartet
Sie eine moderne Einrichtung aus wunderschönen verschiedenen
heimischen Hölzern gepaart mit schönen Stoffen und Bezügen,
ausgestattet mit großen Flachbildfernsehern incl. Radioprogrammen,
Safe, Telefon und Radioweckern, als auch schöne top ausgestatteten
Bäder. Übrigens, unsere neuen Zimmer sind besonders
allergikerfreundlich, da wir bei der Ausstattung auf Teppichböden
verzichtet haben. Vom Balkon aus genießen Sie einen grandiosen
Blick auf die Bergewelt des Passeiertals.
Entspannung und Momente der Ruhe erfahren alle
Gäste natürlich auch in unserem Hallenbad samt Whirlpool, in
der Sauna, der Infrarotkabine oder im Solarium.
Edle Naturhölzer und viel Liebe zum Detail versprechen ein
Wohlfühlerlebnis der besonderen Art…
5 großzügige und gemütliche Appartements mit Balkon oder
Terrasse für je 2-6 Personen erwarten Sie im Familienhotel
Kronhof. Hier finden Sie alles was Sie für Ihren Urlaub brauchen,
vom Sat-TV zum Safe und Telefon, von der Dusche/WC zur Geschirr-
und Wäschegarnitur. Genießen Sie ein ganz besonderes
Wohlfühlambiente gepaart mit modernem Komfort und stilvollem
Design. Es besteht natürlich die Möglichkeit, die Appartements mit
Frühstück oder Halbpension zu buchen.
Hier genießen Sie die Ruhe und vor allem eine einmalige
Aussicht auf die romantische Bergwelt des Passeiertales vom
ebenfalls neu gebaut und vergrößerten Sonnenbalkon Ihres Zimmers
und Sie verbringen einen unbeschwerten Urlaub im Hotel
Kronhof.
Erfreuen
können Sie sich an den kulinarischen Highlight´s, der von allen
Gästen stets gelobt und geschätzten Küche, zubereitet dem
hervorragenden Koch Gerald Halbeisen. Selbstverständlich
dürfen auch die passenden Südtiroler Weine nicht fehlen, welche
jedes Jahr aufs Neue von Patrick verkostet und ausgesucht
werden.
Viele Wandermöglichkeiten in der näheren Umgebung, Ausflüge
nach Pfelders, St. Leonhard und Meran, das nur ca. 25 km entfernt
liegt, lassen die Urlaubstage im Kronhof zu einem
"Rundumerlebniswohlfühlurlaub" werden.
Das gesamte "Kronhof-Team" mit der Familie Halbeisen sorgt von
der ersten Minute des Ankommens für eine unbeschwerte Urlaubszeit
bei der sich jeder Gast rundum wohlfühlen und vom Alltag
ausspannen kann. Weitere Informationen unter: www.kronhof.com
In unserem Bilderalbum zeigen wir Ihnen Fotos der Hotelzimmer
und der Ferienwohnungen. Außerdem von unseren Ausflügen nach Meran,
den Gärten des Schlosses Trautmannsdorf (eine der schönsten
Parkanlagen Europas) , Pfelders, usw.
Ein wunderschönes Tal mit liebenswerten Menschen bietet
seinen Gästen sehr erholsame Urlaubstage. Foto:
Hotel Kronhof; pem
28.05.2012
Erholung pur im Hotel Kronhof - Bilderalbum
Ein schönes Fleckchen Pfalz genießen
Die Pfälzer
wissen, was sie an ihrer Heimatregion so schätzen: Den Pfälzerwald,
ideal für Wanderungen und Spaziergänge, kleine, ruhige Weiher und
Seen zum Rasten und Entspannen und natürlich die Pfälzer Küche. Um
in den Genuss aller Vorzüge der schönen Pfalz zu kommen, sind
manchmal weite Wege zu gehen. Selten liegt das gewünschte
Restaurant direkt am Ende der Wanderstrecke oder am Ufer des
Weihers, den man als Ausflugsziel gewählt hat. An einigen Fleckchen
der Pfalz trifft man eben dennoch auf das komplette pfälzische
Rund-um-Paket. So am idyllischen Isenach Weiher in Bad Dürkheim.
Dort lädt das Forsthaus zur Isenach im gemütlich pfälzischen
Ambiente, ob draußen im Biergarten oder im Inneren des Blockhauses,
zum Schlemmen und Genießen ein. Serviert wird bayerisch-pfälzische
Küche, die den Urpfälzer mit Blutworscht un Zwiwwele, den
bayerischen Gaumen mit Weißwürsten, süßem Senf und Brezeln, sowie
auch die Feinschmecker mit ausgewählten Fischsorten, exzellenten
Beilagen und vielem mehr erfreut. Erweitert wird die klassische
Karte durch attraktive Tagesangebote. Ein kulinarisches Highlight
erwartet die Gäste jeden Sonntag.
Es werden
frisch gebackene Flammkuchen aus dem Holzofen aufgetischt und an
der Grillstelle im Biergarten gibt es deftig würzigen Spießbraten.
Auch bei schlechterem Wetter und in der kommenden Wintersaison muss
niemand auf das beliebte Grillerlebnis verzichten. An einem
Grilltisch im Blockhaus werden unabhängig von Wind und Wetter
Bratwurst, Steaks und allerlei Gegrilltes genossen. Auch für Feiern
und Feste ist das Forsthaus bestens gerüstet. Ob romantische
Hochzeiten am Isenach Weiher, Geburtstage, Weihnachtsfeiern,
Betriebsfeste oder Vereinsausflüge, ob im Freien oder in den
schönen Räumlichkeiten, das Forsthaus zur Isenach bietet
Platz für bis zu 250 Personen.
Seit einigen
Jahren steht das Forsthaus unter der Leitung Jürgen Wessas,
der mit dem Domcafé Triumphalis bereits in Speyer
erfolgreich einen Gastronomiebetrieb leitet. Mit dem neuen
Eigentümer kamen auch einige Veränderungen. Im Außenbereich des
Forsthauses wurde ein neuer Kinderspielplatz mit modernen
Spielgeräten und befestigte Wege zum Spielen einer Partie Boule
angelegt. Daneben lädt der umgestaltete Biergarten, den nun ein
original Paulaner Springbrunnen schmückt, zum Genießen der sonnigen
Stunden des Tages ein.
„Die größte Veränderung aber war die Umstellung an den
Wochenenden von Service auf Selbstbedienung, natürlich können die
Gäste,wenn es der Betrieb zulässt auch aus der Karte bestellen.
Durch unser freundliches und hilfsbereites Personal werden unsere
Gäste nun bestens bedient“, erläutert Jürgen Wessa das neue
Konzept.
Das
Forsthaus zur Isenach ist mit seiner einmaligen Lage ein
attraktives Ausflugsziel und der perfekte Ausgangspunkt für eine
Erkundung des Pfälzer Waldes. Ob gemütliche Spaziergänge oder
anspruchsvolle Routen für erprobte Wanderer, mit den vor Ort
erhältlichen Wandervorschlägen findet jeder den idealen Weg, um die
Natur in vollen Zügen zu genießen. Auch für Mountain Bike Touren
bietet sich das Gebiet rund um den Isenach Weiher bestens an. Alle,
die es lieber etwas ruhiger angehen lassen wollen, drehen mit den
Ruderbooten, die vom Forsthaus verliehen werden, unbeschwert eine
Runde auf dem Weiher. Für die kommende kältere Jahreszeit
veranstaltet das Forsthaus gemütliche Hüttenabende, die mit
Glühwein und einem abwechslungsreichen Programm eine amüsante
Alternative zu den klassischen Pfälzerwaldhütten bieten. Ein
wahrhaftiges pfälzisches Rund-um-Paket. Nadine Baumann
Forsthaus zur Isenach, Am Isenach Weiher, 67098 Bad Dürkheim,
06329/8147 www.forsthaus-isenach.de
15.05.2012
Forsthaus zur Isenach am Isenachweiher - Bilderalbum
Kinder lernen von Klassikstars
Bei der Sommerakademie für Kinder der Waldhaus Konzerte Flims
lernen die Kinder mit viel Spass die klassische Musik durch die
Festivalkünstler kennen. Sie entdecken spielerisch ihren eigenen
Zugang zur klassischen Musik und gehen auf Tuchfühlung mit den
Stars der Klassikszene wie Dorothee Oberlinger, Al Ayre Español und
dem Bennewitz Quartett.
Die Sommerakademie für Kinder der Waldhaus Konzerte Flims will
den Kindern zwischen 2 und 12 Jahren in erster Linie Spass an der
klassischen Musik vermitteln. Dazu werden sie spielerisch von
ausgebildeten Musikpädagogen in einzelnen Workshops an die
klassische Musik herangeführt. Ohne jeglichen Leistungsdruck wird
die Fantasie der Kinder angesprochen, so dass jedes Kind seinen
eigenen Zugang zur Musik entwickeln kann. Die Workshops sind dabei
thematisch an das Konzertprogramm der Erwachsenen angelehnt, so
dass Eltern und Kinder ähnliche musikalische Erlebnisse haben, über
die sie dann gemeinsam sprechen können. Während die Eltern die
Konzerte besuchen, sind die Kinder im Musikparadies der
Sommerakademie für Kinder bestens aufgehoben. Sie besuchen Proben
und Konzerte und gehen auf Tuchfühlung mit den Stars der
Klassikszene. In diesem Jahr beteiligen sich neben der
Echo-Klassik-Preisträgerin Dorothee Oberlinger, die schon in den
vergangenen beiden Jahren die Sommerakademie für Kinder aktiv
mitgestaltet hat, erstmals die spanische Sopranistin Maria Espada
zusammen mit dem Weltklasse-Ensemble Al Ayre Español sowie das
hervorragende Streichquartett Bennewitz Quartett.
Die exklusiven Wellnessangebote der Festivalhotels Waldhaus
Flims Mountain Resort & Spa, Hotel Adula,
Ayurveda-Wohlfühlhotel FidazerHof, Schweizerhof Flims – Romantik
Hotel sowie Sunstar Hotel Flims bieten absolute Entspannung. Die
atemberaubende Natur rund um Flims mit der Rheinschlucht und dem
UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona bildet einen idealen Raum für
die Sommerakademie für Kinder. Sie regt die Fantasie der Kinder an
und dient als Erholungsgebiet für die gesamte Familie.
2012 startet die Sommerakademie für Kinder am Samstag, den
28.07., gleich mit einem Highlight für die gesamte Familie. Beim
grossen Familiensamstag mit CoolTour kommen Grosse und Kleine ganz
auf Ihre Kosten. Während die ganz kleinen im musikalischen
Kinderhort betreut werden und die grossen Kinder zusammen mit den
Eltern ein Konzert besuchen, steht für die Kinder ab 4 Jahren der
erste Workshop mit integriertem Konzertbesuch auf dem Programm. Im
Anschluss an das Konzert und den Workshop startet die CoolTour, ein
musikalischer Spaziergang für die gesamte Familie auf dem es
allerhand zu entdecken gibt. Am ersten August wird es im Rahmen der
Sommerakademie für Kinder erstmals ein interaktives Kinderkonzert
geben, bei dem die gesamte Familie zum Mitmachen aufgefordert
ist.
Gäste der Waldhaus Konzerte Flims profitieren von den „Kultur
& More“-Packages und den exklusiven Pauschalangeboten der
Festivalhotels.
Mehr Informationen zur Sommerakademie für Kinder, den Konzerten
der Waldhaus Konzerte Flims sowie den Festivalhotels unter www.flimsfestival.ch Waldhaus
Konzerte Flims, Presse
10.05.2012
Insel Mainau startet in die Frühjahrssaison
Dichter und Maler sowie Kunstschaffende aller Art ließen sich
schon immer gerne von ihrer Schönheit inspirieren - für den
bekannten Krimi am Sonntagabend wurde sie sogar zum „Tatort“ - doch
wie oft sie von den vielen Besuchern aus aller Welt schon
fotografiert wurde, kann man nicht einmal annähernd
schätzen.
Nun hält der
Frühling Einzug auf der beliebten Blumeninsel im Bodensee, und für
die Leser des SPEYER-KURIER gibt es heute eine kleine Vorschau auf
das „Blumenjahr 2012“.
Schon Großherzog Friedrich I von Baden verbrachte hier mit
seiner Gemahlin Großherzogin Luise den Sommer. Beide wussten das
milde Klima dieser Region sehr zu schätzen, und so kaufte der
Großherzog 1853 die Insel. Als leidenschaftlicher Sammler von
Bäumen brachte er immer wieder Fundstücke aus allen Herren Ländern
mit. Mit seinen vielfältigen Ideen legte er damit den Grundstein
für die ca. 45 ha große Parkanlage, und bis heute stehen noch viele
der Libanonzedern, Ginkgo- und Mammutbäume, um nur ein paar dieser
wertvollen Gehölze zu nennen, von denen einige mittlerweile zu den
ältesten ihrer Art in Europa gehören.


Für viele
Besucher ist das Frühjahr die schönste Zeit, wenn tausende von
Krokussen, Tulpen, Primeln und Narzissen um die buntesten Farben
wetteifern. Bei klarem Wetter sind dann auf der gegenüberliegenden
Seite des Bodensees die oft noch schneebedeckten Gipfel der
Schweizer Alpen zu erkennen.
Da die Insel ganzjährig geöffnet hat, gibt es immer wieder Neues
zu entdecken. Das mediterrane Klima sorgt dafür, dass auch
empfindliche Gewächse wie Orangen- und Zitronenbäume, Palmen und
Bananenstauden gedeihen. Im Winter allerdings werden die Pflanzen
im sogenannten Palmenhaus durch die raffinierte Konstruktion einer
„mobilen Bedachung“ geschützt.
Ab dem 23. März findet hier die Orchideenschau 2012 mit ca. 3000
Orchideen statt. Kunstvoll arrangiert, präsentieren sich dann die
exotischen Schönheiten, die der Vielfältigkeit ihrer Formen und
Farben kaum zu übertreffen sind.


Der italienische Rosengarten, mit seinen romantischen und
verwunschenen Laubengängen, zeigt sich dagegen noch sehr ruhig und
fast noch etwas im Winterschlaf. Doch Liebhaber der „Königin der
Blumen“ kommen ab Ende Mai/Anfang Juni auf ihre Kosten, wenn die
ca. 1200 Rosenstöcke zu blühen beginnen. Dann ist auch die
Wassertreppe, die nach dem Vorbild italienischer Kaskaden gestaltet
wurde, wieder in Aktion.



In verspieltem Barock präsentiert sich die Schlosskirche St.
Marien aus dem Jahre 1739. Viele Hochzeitspaare schließen hier, vor
der traumhaften Kulisse, den Bund fürs Leben. Das
Inselschloss ist teilweise für verschiedene Veranstaltungen wie
beispielsweise Ausstellungen und Konzerte geöffnet.
Wer schon immer einmal wissen wollte, was ein „Papilio
ophidicephalus“ ist, findet hier im Schmetterlingshaus die
Antwort.
Bei einem Rundgang in tropischer Atmosphäre, zwischen meterhohen
Grün- und Blühpflanzen, über Brücken, vorbei an kleinen
Wasserfällen, kann man den Evolutionsprozess von der Larve bis zum
fertig geschlüpften Schmetterling beobachten. Scheu sind die frei
umherfliegenden Tiere nicht – eine gute Gelegenheit für
Hobbyfotografen.


Die einstige Parkanlage von damals, ist heute eines der
beliebtesten Ausflugsziele am Bodensee und ein florierendes
Wirtschaftsunternehmen, das seinen Werdegang vor allem dem
Engagement und unermüdlichen Wirken des einstigen Grafen Lennart
Bernadotte, verdankt. Zusammen mit seiner zweiten Ehefrau Sonja
machte er die Insel zu dem was sie heute ist, jedoch immer mit
Respekt und der Achtung vor der Natur. Dem fühlt sich auch die
Tochter, Gräfin Bettina Bernadotte verpflichtet, die seit 2007
zusammen mit ihrem Bruder Graf Björn Bernadotte, die Geschicke der
Insel leitet. Verschiedene Veranstaltungen das ganze Jahr hindurch
sorgen dafür, dass ein Besuch auf der Mainau immer etwas ganz
Besonderes ist.
Auf der Beliebtheitsskala ganz oben, stehen bei den Kindern der
Zaubergarten, ein Bauernhof mit Streichelzoo und ein großer
Abenteuerspielplatz mit Wasserbecken.


Weitere Informationen gibt es unter: www.mainau.de
Text: Jana Volk, Bilder: Alexander Volk
22.03.2012
Insel Mainau - Bilderalbum
Ein halbes Jahr nach dem BUGA-Ende sind die Daueranlagen fast fertig gestellt – Nachnutzungskonzept steht
KOBLENZ (pm). „Nachhaltigkeit“ war eines der
Leitmotive, unter denen die Bundesgartenschau Koblenz 2011
vorbereitet und durchgeführt wurde. Dazu zählte insbesondere das
Ziel, hochwertige Freianlagen und Grünflächen zu schaffen, die
dauerhaft die Aufenthaltsqualität in der Stadt für Bewohner wie für
Besucher gleichermaßen erhöhen. Diese Daueranlagen wurden in ihren
Grundzügen bereits in den Jahren 2007 und 2008 geplant. Darauf
aufbauend wurde dann erst die eigentliche Ausstellungskonzeption
der Bundesgartenschau Koblenz 2011 entwickelt. Nachdem die
Bundesgartenschau Koblenz 2011 am 16. Oktober letzten Jahres ihre
Tore geschlossen hatte, wurden die temporären Aufbauten wie
beispielsweise die Infopavillons entfernt, um den Endausbau der
Daueranlagen vollenden zu können. Das Nachnutzungskonzept stellt
sicher, dass diese neu entstandenen Parkanlagen auch nach der BUGA
gepflegt und genutzt werden.
Von Beginn an saßen Vertreter des städtischen Eigenbetriebs
Grünflächen- und Bestattungswesen sowie weiterer beteiligter Ämter
am Tisch, um die Planungen auch im Hinblick auf die spätere
Nachnutzung voranzutreiben. Analog dazu entschied der Koblenzer
Stadtrat, dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ein
höheres Budget zuzuweisen, um die Pflege der neuen Parkanlagen mit
der Gesamtgröße von 33.000 Quadratmetern leisten zu können. So war
es möglich, einen großen Teil der BUGA-Pflanzflächen zu belassen,
entweder mit den Original-Stauden oder mit pflegeleichterer Flora.
Zusätzlich hat sich der Verein „Freunde der Bundesgartenschau
Koblenz 2011 e.V.“ bereit erklärt, in einer Art Patenschaft die
Pflege einzelner Pflanzflächen zu übernehmen.
Kurfürstliches Schloss
Die spektakuläre Wechselflorkrone, die während der BUGA Koblenz
2011 vor dem Kurfürstlichen Schloss begeisterte, wird 2012 in einer
kleineren Version wieder aufleben. In der ursprünglichen Form
erhalten bleiben der Spielplatz „Schmuckkästchen der Kaiserin
Augusta“ sowie die Skateranlage. Auch wird die Lange Tafel
weiterhin ein beliebter Treffpunkt bleiben. Der BUGA-Freundeskreis
führt zur Saisoneröffnung eine Aktion durch, in deren Rahmen die
neuen Stühle bemalt werden. Zudem engagiert sich der Verein
langfristig bei der Pflege der prächtigen Staudenflächen innerhalb
des Halbrundes der beiden Zirkularbauten und leistet damit einen
tollen Beitrag zur Erhaltung dieser Beete. Was ebenfalls bleibt,
ist die Gastronomie im Mittelteil des Kurfürstlichen Schlosses, der
in Anlehnung an die Entwürfe des preußischen Gartenbaumeisters
Peter Joseph Lenné aufwändig rekonstruierte Schlossgarten sowie die
Leselounge im Garten des Oberlandesgerichtes. Wo sich die
BUGA-Besucher in der Orangerie stärken konnten, wird ein flexibel
für diverse Veranstaltungen nutzbarer Schotterrasen gepflanzt.
Nachdem an der Neustadt am Schlossrondell die BUGA-Kassenhäuschen
und übrigen temporären Infrastrukturgebäude verschwunden waren,
konnten hier ein asphaltierter Weg für Fußgänger, zwei
Wechselflorflächen rechts und links davon sowie Rasenflächen
entstehen, so wie bereits in der Daueranlagenplanung festgelegt.
Die beiden Brunnen bleiben natürlich bestehen.
Blumenhof am Deutschen Eck
Nachdem während der BUGA die bunten Pflanzquadrate die Besucher
begeistert hatten, werden sich die Stadtgärtner auch zukünftig an
diesem Gestaltungselement orientieren und die entsprechenden
Flächen und immer neuen Farben aufblühen lassen. Auch sonst ändert
sich nicht viel in diesem BUGA-Kernbereich: Die Koblenzer und ihre
Gäste werden weiterhin in der großzügigen Freifläche hinter dem
Denkmal und im Biergarten entspannen können, während ihre Kinder im
Wasserspielplatz toben.
Festungspark und Festung Ehrenbreitstein
Nach dem Rückbau der temporären Bauten ist der Festungspark zu
einer beeindruckenden freien Fläche geworden, die durch das „freie
Schussfeld“ die aufwändig renovierte Festung Ehrenbreitstein so
richtig ins rechte Licht rückt. Auch hier konnten viele
Pflanzflächen wie etwa die amerikanischen Präriestauden rund um das
ab dem 31. März wieder offene Aussichtsbauwerk erhalten bleiben.
Der BUGA-Freundeskreis ist auch in diesem Geländeteil als
Pflanzenpate aktiv und hat sich bereit erklärt, die Staudenflächen
an den Eichenbosquetten zu pflegen. Das Werk Bleidenberg, in dem
während der Bundesgartenschau Koblenz 2011 Hunderte von
Veranstaltungen des Bunten Klassenzimmers stattfanden, wird auch
nach der BUGA schwerpunktmäßig für Kinder- und Jugendliche genutzt.
Dementsprechend liegt die Verwaltung dieses Gebäudes in der Hand
des Koblenzer Jugendamtes, das dabei auf die Unterstützung des
BUGA-Freundeskreises zurückgreifen kann. Gegenüber dem
Kletterspielplatz, der am 31. März neu eröffnet, wird auf der
ehemaligen Gastrofläche (Weingartenrestaurant) eine weitere Fläche
mit Eichenbosquetten gestaltet.
Im nördlichen Festungspark, wo der Ausstellungsbeitrag „Vielfalt
des Lebens“ verortet war, entsteht in den nächsten Wochen eine
attraktive Anlage für Generationensport. Entsprechende Sportgeräte
in wetterfester Ausführung laden, wie auch die neue Laufstrecke, zu
körperlicher Betätigung unter freiem Himmel ein. Der neue Parkplatz
der Festung Ehrenbreitstein befindet sich an dem Entreégebäude auf
der Fläche, auf der während der BUGA die beiden Blumenhallen mit
immer neuen Ausstellungen lockten. Die Zufahrt zu diesen
kostenpflichtigen Parkplätzen wird nach dem BUGA-Festival über eine
neu zu errichtende Schrankenanlage an der Greiffenklaustraße
geregelt.
Koblenzer Gartenkultur
„Koblenzer Gartenkultur“ ist der Titel der neuen Marke, unter
der die Stadt an Rhein und Mosel auch in der Zeit nach der BUGA für
ihre attraktiven Gärten und Parks werben und diese mit einem bunten
Strauß an Kultur und Aktionen beleben wird. Gartenkultur bedeutet
bewahren, pflegen, entwickeln und beleben von Parks und Gärten. Mit
der „Koblenzer Gartenkultur“ soll ein Bewusstsein für unbeschwertes
Genießen und Sichwohlfühlen in den Parks und Gärten auf der einen
und den pfleglichen Umgang sowie das umfängliche Erleben von Natur
und Kultur geschaffen werden. Den Auftakt bildet die Veranstaltung
„Koblenzer Gartenkultur – Saisoneröffnung 2012“, die
zeitgleich mit der „Saisoneröffnung Festung Ehrenbreitstein“ sowie
„Koblenz blüht“ am 31. März und 1. April 2012 auf allen drei
ehemaligen BUGA-Geländeteilen stattfindet. In Erinnerung schwelgen
können BUGA-Fans insbesondere beim „BUGA-Festival 2012“ vom 11. bis
20. Mai 2012. Weitere Infos sind auf der Internet-Seite www.koblenzer-gartenkultur.de
abrufbar. Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH,
Presse
20.03.2012
Leinen los! Hamburg feiert den 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG
Das größte
Hafenfest der Welt vom 11. bis 13. Mai 2012
Alex II und Star Flyer zum Antrittsbesuch im Hamburger
Hafen
Weltgrößte Schiffstaufe von AIDAmar
Partnerland Indien bietet ein farbenfrohes Festival
Hamburg- Hamburg macht die Leinen los für
den 823. Geburtstag seines weltbekannten Hafens. So verkündet es
das Plakat des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG 2012 und stimmt damit auf
Hamburgs maritimes Großereignis im Mai ein. Das neue Kampagnenmotiv
vereint einen Schiffsbug und bekannte Wahrzeichen der Hansestadt
und ist in seinem Design an die historischen Schiffsplakate der
internationalen Schiffslinien angelehnt. Majestätische Großsegler,
imposante Kreuzfahrtschiffe, moderne Marineeinheiten und
altehrwürdige Traditionsschiffe reihen sich vom 11. bis 13. Mai
2012 in die Parade der Gratulanten ein, die dem Geburtstagskind
beim größten Hafenfest der Welt ihre Aufwartung machen.
Unter den schwimmenden Gästen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und
damit zum ersten Mal im Hamburger Hafen zu bewundern ist die
Dreimastbark Alexander von Humboldt II, die im vergangenen Herbst
das Erbe der berühmten gleichnamigen „grünen Lady“ mit der Nummer 1
angetreten hat. Seinen Antrittsbesuch im Hamburger Hafen macht auch
der luxuriöse Großsegler Star Flyer, der in der Vergangenheit unter
anderem im Mittelmeer und in der Karibik kreuzte und ab Mai in der
Ost- und Nordsee segelt. Die 115 Meter lange, viermastige
Barkentine beteiligt sich an der großen Einlauf- und Auslaufparade
und macht an den drei Veranstaltungstagen an der Überseebrücke
fest.
Neben Alex II und Star Flyer nehmen drei weitere beeindruckende
Windjammer zum 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG Kurs auf die
Hansestadt. Die 114 Meter lange, russische Viermastbark
Kruzenshtern gilt mit ihren stolzen 85 Jahren immer noch als wahre
Schönheit unter den Großseglern. Und wenn die polnische Dar
Młodzieży ihre 26 Segel setzt, erfreut sie das Herz der
Windjammer-Fans. Das rund 109 Meter lange Vollschiff dient seit
1982 der Maritimen Universität Gdynia als Ausbildungsstätte für
junge Offiziere der Handelsmarine. Die 108 Meter lange Mir aus
Russland zählt zu den Stammgästen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und
begeistert das Publikum jedes Jahr aufs Neue.
Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge am 823.
HAFENGEBURTSTAG HAMBURG, von Traditionsseglern und Museumsschiffen,
über Sportboote und Fahrzeuge der Bundesmarine bis hin zu
Einsatzfahrzeugen von Behörden und Institutionen wie Zoll,
Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Fischereischutz, dem
Technischen Hilfswerk (THW) und dem Institut für Küstenforschung
des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Die meisten der schwimmenden
Gäste sind dabei aus nächster Nähe zu besichtigen. Bei den Open
Ship Aktionen können die Besucher an Bord gehen, um sich ein
ausgiebiges Bild an und unter Deck zu machen und Informationen aus
erster Hand von den Besatzungsmitgliedern zu erfahren.
Als besonderer Programmhöhepunkt findet in diesem Jahr während
der Geburtstagsfeierlichkeiten die spektakuläre Taufe von AIDAmar
auf der Elbe statt: Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA
Cruises begrüßt am Abend des 12. Mai sein neuntes Flottenmitglied
mit einer im Hamburger Hafen noch nie da gewesenen Schiffsparade
der Clubschiffe AIDAluna, AIDAblu und AIDAsol. Zum ersten Mal in
der Geschichte der Kreuzfahrt werden damit drei baugleiche
Schwesterschiffe ihr nächstes Flottenmitglied als Taufpaten
begleiten. Ein fulminantes Feuerwerk über dem Hafen setzt
anschließend den atemberaubenden Schlussakkord der
Taufinszenierung.
Das diesjährige Partnerland Indien verleiht dem 823.
HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ein wahrhaft exotisches Flair. Der indische
Subkontinent präsentiert sich mit einem vielfältigen kulturellen
Angebot, Tanz- und Musikdarbietungen, landestypischen Speisen und
traditionellem Kunsthandwerk auf dem farbenfrohen INDIEN-FESTIVAL
direkt neben der Fischauktionshalle. Aufgrund der Baumaßnahmen zum
Hochwasserschutz wird die Partnerlandpräsentation in diesem Jahr
von ihrem traditionellen Standort auf der Kehrwiederspitze auf eine
Teilfläche des Fischmarktgeländes verlegt. Besucher können sich
dort unter anderem über vielfältige Reisen nach Indien informieren,
klassische indische Heilmethoden wie Ayurveda und Yoga hautnah
erleben oder auf den Geschmack der indischen Küche aus drei
unterschiedlichen Landesregionen kommen.
Auch an Land wird das größte Hafenfest der Welt mit einem
maritimen und attraktiven Programm für die ganze Familie gefeiert.
Von der Kehrwiederspitze bis zur Fischauktionshalle sorgen
Live-Musik und kulturelle Darbietungen, Kunsthandwerk und
kulinarische Genüsse für ein abwechslungsreiches Vergnügen bei Groß
und Klein. Wer es beschaulicher mag, findet abseits des Trubels in
der HafenCity, im Museumshafen Oevelgönne sowie im
Traditionsschiffhafen und in der Speicherstadt an den drei
Veranstaltungstagen weitere Programmangebote, die zum Mitfeiern,
Mitmachen und Genießen anregen.
Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des
HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an, bei den Paraden mitzufahren oder laden
zur Besichtigung ein. Eine Übersicht und weitere wertvolle Tipps
rund um das größte Hafenfest der Welt gibt es unter
www.hamburg.de/hafengeburtstag oder täglich von 8 bis 20 Uhr unter
der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH: 040 30051300.
Traditionelle und neue Programmhöhepunkte des 823.
HAFENGEBURTSTAG HAMBURG:
- Internationaler ökumenischer Eröffnungsgottesdienst in der
Hauptkirche St. Michaelis (Freitag, 11. Mai, 13.00 Uhr)
- Große Einlaufparade (Freitag, 11. Mai, 15.00 Uhr)
- Große Auslaufparade (Sonntag, 13. Mai, 16.30 Uhr)
- Schlepperballett (Samstag, 12. Mai, 18.00 Uhr)
- Taufshow AIDAmar (Samstag, 12. Mai, 21.00 Uhr)
- Taufakt AIDAmar (Samstag, 12. Mai, 22.20 Uhr)
- Großes AIDA Feuerwerk (Samstag, 12. Mai, 22.30 Uhr)
Hamburg Messe und Congress GmbH, Presse
29.02.2012
Die Sommerferien zum Erlebnis machen
Caritasverband veranstaltet Kindererholung in Natz in
Südtirol
Speyer- Der Caritasverband für die Diözese
Speyer veranstaltet in den Sommerferien eine dreiwöchige
Kindererholung in Natz bei Brixen in Südtirol. Teilnehmen können
Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren. Die Kinderfreizeit
beginnt am 13. Juli und dauert bis zum 3. August.
Die Kinder erwarten drei Wochen voller Aktivitäten, Spiel und Spaß
- ob bei der Pool-Olympiade, dem Herstellen von Gipsmasken und
Flip-Flops oder beim Karaoke-Wettbewerb. Ehrenamtliche Betreuer
gestalten mit den Kindern ein abwechslungsreiches Ferienprogramm.
Eine wichtige Rolle spielt der gesundheitliche Aspekt. Viele
Aktivitäten an der frischen Luft und ein geregelter Tagesablauf mit
festen Essens- und Ruhezeiten tragen zur körperlichen und
seelischen Erholung bei. Die Kinder und ihre Betreuer sind in der
Pension „Fürstenhof“ im Bergdorf Natz untergebracht, das in rund
900 Metern Höhe auf einem idyllischen Hochplateau liegt. Den
Kindern stehen ein Fußballplatz, ein Schwimmbad im Freien, eine
große Spielwiese, Tischtennis, Tischfussball und vieles mehr zur
Verfügung. Die Kindererholung wird von den meisten Krankenkassen
als ambulante Gesundheitsvorsorge anerkannt und bezuschusst. Auch
die Jugendämter beteiligen sich an der Finanzierung.
Der Caritasverband sucht junge Erwachsene ab 18 Jahren, die bei der
Kindererholung in Natz als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer
mitwirken und die Leitung einer kleinen Gruppe übernehmen. Das
Angebot richtet sich „junge Menschen, die gern mit Kinder arbeiten
oder einen pädagogischen Beruf erlernen“, erklärt Maria Johann vom
Caritas-Zentrum Landau. Während der dreiwöchigen Kindererholung
sind die Betreuer Ansprechpartner und Vertrauensperson für die
Kinder in ihrer Gruppe. Ein Betreuerkurs des Caritasverbandes dient
der Vorbereitung auf diese Aufgabe.
Weitere Information und Anmeldung bei den Caritas-Zentren:
Landau, Telefon 0 63 41/93 55 11, E-Mail: maria.johann@caritas-speyer.de
Neustadt, Telefon 0 63 21/39 29-0, E-Mail: kirstin.lingelbach@caritas-speyer.de
Kaiserslautern, Telefon 06 31/3 63 82 24, E-Mail: michaela.koch@caritas-speyer.de
Ludwigshafen, Telefon 06 21/53 90 73-10/-50, E-Mail: caecilia.wieser@caritas-speyer.de
14.12.2011
Das Mädchen mit der Lichterkrone
Früh morgens am 13.
Dezember erleuchten überall in Schweden junge Mädchen in langen,
weißen Gewändern und mit einer Lichterkrone aus elektrischen Kerzen
auf dem Kopf und einer brennenden Kerze in der Hand die Dunkelheit
des schwedischen Winters.
Sie stellen die Lucia dar, die eine Prozession aus Jungfern und
„Sternenknaben“ anführt, die ebenfalls lange, weiße Gewänder und
spitze Hüte mit goldenen Sternen tragen. Das Ende des Zuges bilden
Kinder, die als Wichtel verkleidet sind. Zauberhaft ist noch zu
wenig, um die Prozession der Weihnachtslieder singenden Kinder zu
beschreiben, die langsam aus der Dunkelheit mit ihren brennenden
Kerzen auf Sie zukommen. Auf ihrem Weg verteilen Lucia und ihre
Jungfern Safrangebäck und Pfefferkuchen an die Menge. Ein Erlebnis,
bei dem einem warm ums Herz wird, und das an die eigentliche
Bedeutung von Weihnachten erinnert.
Die Lucia-Prozession, die auf eine 400 Jahre alte Tradition
zurückgeht, findet in Kirchen, Schulen, Krankenhäusern und an
Arbeitsplätzen im ganzen Land statt und ist in Schweden ein
wichtiger, nicht wegzudenkender Bestandteil der Vorweihnachtszeit.
Das Lichterfest markiert den Mittelpunkt der vierwöchigen
Adventszeit, und die meisten schwedischen Haushalte zünden für jede
neue Adventswoche eine weitere Kerze an. Und genau wie in den
meisten anderen europäischen Ländern wird auch in Schweden in der
ersten Adventswoche der Weihnachtsschmuck aufgehängt. Während
dieser Zeit zeigen sich die schwedischen Städte und Dörfer in ihrem
festlichsten Kleid und die Straßen erstrahlen in weihnachtlichem
Glanz.
Der Luciabrauch kommt
ursprünglich aus Syrakus in Italien, und es gibt unterschiedliche
Versionen, wie diese Tradition ihren Weg nach Schweden gefunden
hat. Im 18. Jahrhundert war es die schwedische Oberschicht, die
diesen Brauch einführte, und für gewöhnlich war es die älteste
Tochter der Familie, die die Rolle der Lucia übernahm und ihren
Eltern am Morgen des 13. Dezember das Frühstück am Bett servierte.
Ihren eigentlich Durchbruch hatte Lucia in Schweden jedoch erst im
20. Jahrhundert, als eine Stockholmer Zeitung 1927 den ersten
Lucia-Wettbewerb veranstaltete, bei dem die Leser aufgefordert
wurden, ihre eigene Lucia zu wählen.
Wenn Sie Mitte Dezember in Schweden sind, sollten Sie Lucia, das
Mädchen mit der Lichterkrone, keinesfalls
verpassen.VisitSchweden, Presse
16.11.2011
Familienangebote auf Europas Fähren
Alle Kids an Bord!
Die Vorfreude auf die Ferien lässt nicht nur Kinderherzen höher
schlagen. Doch gerade für Familien kann der Urlaub auch eine extrem
kostspielige Zeit werden. Flug, Hotel, Essen – wer überall den
vollen Preis zahlt, spürt schnell die Grenzen des Reisebudgets.
Dass es auch anders geht, zeigen viele Fähranbieter und
präsentieren jetzt besonders günstige Familienangebote, angefangen
beim Nulltarif für die Kleinen bis hin zu komfortablen
Eltern-Kind-Ermäßigungen, die auch während der Ferienzeiten im
Sommer oder Herbst gelten. Reichlich Bewegungsfreiheit an Bord
sowie der Umstand, dass man im Unterschied zu Flug und Bahn bequem
jede Menge Gepäck im Auto transportieren kann, macht Fährreisen
zusätzlich attraktiv – vor allem für Familien. Der Verband der
Fährschifffahrt (VFF) zeigt, wie günstig Reisen mit Kindern sein
können.
Mittelmeer-Routen
Familienfreundlichkeit auf Griechisch demonstrieren die
Reedereien Anek Lines und Superfast Ferries: Kinder
unter vier Jahren reisen grundsätzlich kostenfrei von Italien
(Ancona, Venedig oder Bari) in die griechischen Häfen Igoumenitsa,
Korfu oder Patras. Darüber hinaus fährt ab Ancona oder Venedig pro
Familie ein Kind bis zwölf Jahre zum Nulltarif ins Land der Götter.
Weitere Kinder über vier Jahre erhalten 50 Prozent Ermäßigung.
Ostsee-Routen
Auch die für Familienreisen hoch im Kurs stehenden
skandinavischen Länder sind kostengünstig per Fähre erreichbar. In
Travemünde und Rostock legen die Schiffe von TT-Line in
Richtung Trelleborg ab und nehmen kleine Schwedenreisende bis sechs
Jahre kostenfrei an Bord. Gleichzeitig werden die Mahlzeiten im
Restaurant oder in der Cafeteria für Kinder bis sechs Jahre nicht
berechnet.
Viking Line (Schweden, Åland, Finnland, Estland) nimmt
alle Kinder unter zwölf Jahren kostenfrei (in Begleitung
Erwachsener) an Bord.
Gleiches gilt bei Scandlines auf der Strecke nach
Lettland. Für die Routen nach Dänemark oder Schweden reisen Kinder
bis drei kostenlos auf den Scandlines-Schiffen.
Wer fünf ist oder noch jünger, hat es bei Finnlines gut
getroffen: Kostenfrei geht es ins schwedische Malmö, nach Helsinki,
nach Gdynia in Polen, Ventspils in Lettland oder ins russische St.
Petersburg. Sechs- bis Zwölfjährige zahlen bei der finnischen
Reederei nur 20 Prozent des Normalpreises, Jugendliche zwischen 13
und 17 Jahren erhalten eine Ermäßigung von 60 Prozent.
Nordsee-Routen
Häfen in Großbritannien, die norwegische Hauptstadt Oslo und
Litauen werden von den DFDS Seaways-Fähren angesteuert, auf
denen kleine Passagiere unter drei Jahren zum Nulltarif befördert
werden.
Neben den kostenfreien Überfahrten für Kinder bieten viele
Reedereien günstige Pakete – sei es nur für die Fährüberfahrt oder
für Minireisen mit Familie und Freunden:
Nach Norwegen bietet Color Line eine kleine Kreuzfahrt
an. Zwischen Kiel und Oslo ist man zwei Tage und Nächte unterwegs,
und die lohnen sich besonders für Familien, denn Kinder bis 15
Jahre reisen während der Ferien (bis 12.9., vom 1.10. bis 5.11. und
vom 21.12.2011 bis zum 7.1.2012) in der Kabine der Eltern
kostenfrei.
Kurz mal nach Schweden: Ab 549 Euro reisen vier Personen mit
Stena Line ab Kiel ins schwedische Göteborg hin und zurück,
der Pkw ist inklusive.
Zwischen Calais und Dover bietet SeaFrance das Family
Pack ab 40 Euro. Der kleine Preis gilt für zwei Erwachsene und drei
Kinder, Pkw-Mitnahme sowie Zwei-Gang-Menüs im
Selbstbedienungsrestaurant. Verband der Fährschifffahrt und
Fährtouristik e.V.
03.08.2011
Von Rittern und Johannitern
Von Rittern
und Johannitern zeugt seit kurzer Zeit ein schmucker, gotischer
Torbogen aus Sandstein gleich neben der Bundesstraße 272 nähe
Zeiskam und Lustadt. Mitte Mai diesen Jahres wurde der
Torbogen im Rahmen einer Feierstunde von der Gemeinde Zeiskam dort
aufgestellt. Erinnern soll er an das Johanniter-Kloster Heimbach,
das sich seit dem Mittelalter an dieser Stelle befand und bis zu
seiner Zerstörung während der französischen Revolution wichtige
geschichtliche Ereignisse beeinflußte und hervorbrachte.
Alles begann 1185 mit Kaiser Friedrich Barbarossa, der dem
Johanniterorden als Dank für seine Dienste an Pilgern im Heiligen
Land diese Komturei stiftete. Die umliegenden Dörfer Zeiskam, das
heutige Lustadt und auch Hochstadt wurden dem Kloster zugeschlagen,
noch heute trägt die Gemeinde Lustadt das Johanniterkreuz in seinem
Wappen.
Die Komturei
Heimbach selbst war ein befestigter Klosterhof mit Kirche. In der
Amtszeit von Komtur Egeno von Mußbach traf 1310 der damals
14-jährige Prinz Johann, Sohn Kaiser Heinrich VII. seine 4 Jahre
ältere Braut Elisabeth von Böhmen zum ersten Mal, bevor beide im
nahen Speyer dann den Bund fürs Leben eingingen.
Anläßlich dieses 700 jährigen Jubiläums feierte die Gemeinde
Zeiskam bereits im letzten Jahr die Kaiserhochzeit im Rahmen eines
Festes nach. Bei archäologischen Grabungen im gleichen Jahr konnte
auf dem Gelände bei Zeiskam in 1,5 Meter Tiefe der Boden der
ehemaligen Klosterkirche lokalisiert werden, Grund, den vier Meter
hohen gotischen Bogen mit seiner Spannweite von 3,5 Metern exakt
dort aufzustellen, wo sich damals der Eingang zur Kirche befand. Um
die Feierlichkeiten in den beiden Jahren plastischer zugestalten,
gründete sich die Interessengemeinschaft Kloster
Heimbach.
In entsprechender Gewandung lassen sie immer wieder die alte
Geschichten um den Komtur und die Komturei von Heimbach aufleben.
Vertreten sind dabei alle gesellschaftliche Schichten des
Mittelalters, vom Kaiser, Hochadel, Klerus, Bürger, Bauer Bettler,
bis hin zum Ritter und Johanniter. (jüs)
Hinweis: Der Torbogen befindet sich an der B272
von Speyer nach Landau kommend auf der rechten Seite, Abfahrt
Zeiskam. Neben dem Bogen und den stilisierten Eckpfosten befindet
sich auch eine Informationstafel mit näheren Informationen zum
Kloster Heimbach und seiner Geschichte
29.07.2011
Von Rittern und Johannitern - das Kloster Heimbach bei Zeiskam
Zu Besuch bei Schneewitchen und den Spessarträubern
von Jürgen Schaaf

Zwischen Würzburg und Aschaffenburg - hinter den Bergen bei den
sieben Zwergen im Maintal liegt Lohr am Main, das Tor zu
Spessart – und ist immer eine Reise wert. Das wissen inzwischen
auch die vielen amerikanischen und japanischen Touristen, die im
Sommer das kleine Städtchen mit seinen knapp 16.000
Einwohnern heimsuchen. Sie sind auf der Suche nach dem
Schneewitchen-Schloss, denn das haben damals die Hanauer Gebrüder
Grimm in Lohr am Main gefunden und in ihrem Märchen von
Schneewittchen berühmt gemacht.
Schneewittchen gibt es übrigens auch heute noch: „ein Kind so weiß
wie Schnee, Lippen so rot wie Blut und Haare so schwarz wie
Ebenholz“ soll sie haben, so die Mär. Und wer durch das
beschauliche Städtchen Lohr mit seinen Fachwerkhäusern und
Kopfsteinpflaster spaziert, kann sie auch heute noch bei einem
Fest, einer Modeschau, bei der monatlichen Vorlesestunde oder
anderen Events leibhaftig treffen und bestaunen, oder gar mit ihren
Zwergen buchen. Geboren wurde das erste Schneewittchen als
Freifräulein von Erthal um 1729 im Lohrer Schloss, das berühmte
„Spieglein an der Wand“ kann man auch heute noch in den
Räumlichkeiten finden. Sprechende Spiegel wurden im 18.
Jahrhundert übrigens in der Lohrer Spiegel Manufaktur gefertigt und
waren Spiegel mit Sinnsprüchen und in ganz Europa geschätzt.
Der „wilde Wald“ im Märchen ist natürlich der Spessart, der auch
durch andere Geschichten mit wilden Gesellen und Räubern von sich
Reden gemacht hat. Die Spessarträuber muss der heutige Besucher
nicht mehr fürchten, wenn er sich Lohr durch den Naturpark
Bayrischer Spessart nähert, die gibt es heutzutage nur noch als
Touristenführer und –erschrecker oder als Musikduo.
Neben dem Schloss mit seinem Spessartmuseum , das sich
hauptsächlich mit Wirtschaft und Handwerk aber auch mit der
Geschichte des Raumes Spessart befasst gibt es im Stadtteil
Sendelbach auf der anderen Mainseite noch das Schulmuseum mit den
Schwerpunkten Kaiserreich (1871–1918) und Drittes Reich
(1933–1945).
Wer den Flair des
mittelalterlichen Städtchen in Unterfranken mit seinen zahlreichen
Fachwerkbauten bei einem Cafe oder Latte Macchiato auf sich wirken
lassen will, hat bei der abwechslungsreichen Lohrer Gastronomie
hierzu ausgiebig Gelegenheit. Und vielleicht bekommt man nach einer
Ruhepause Lust, das Alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, den
mittelalterlichen Stadtturm oder die alte Pfarrkirche
zu besichtigen.
Nicht weit von Lohr entfernt laden das Kloster Mariabuchen und
das Barockschloss in Steinbach ein.
Einmal im Jahr sind alle Lohrer außer Rand und Band – die Lohrer
Spessartfestwoche steht vor der Tür, die zehn Tage lang, immer um
den 1. August herum stattfindet. Ein bayerisches Bierzelt mit 4.500
Sitzplätzen und Live-Musik, ein Biergarten direkt am Mainufer mit
weiteren 2.000 Sitzplätzen bilden den Kern der Veranstaltung, ein
Rummelplatz mit Fahrgeschäften sowie ein großes Abschlussfeuerwerk
runden die Veranstaltung ab. Ein Oktoberfest im Kleinen in der
fränkischen Kleinstadt, bei dem wie beim großen Bruder in der
Landeshauptstadt inzwischen Dirndl und Lederhosen angesagt sind.
Allerdings muß das blauweiße Karo der Männerhemden natürlich
den rotweißen fränkischen Farben weichen. Im Gegensatz zu den
Pfälzern sind die Franken die Bayern damals nicht losgeworden und
wollen auf diese Weise Farbe bekennen.
Das unterfränkische Lohr am Main liegt ca. 150 km Luftlinie von
Speyer entfernt im östlichsten Teil Bayern und ist am besten zu
erreichen über die A3 von Frankfurt her kommend in Richtung
Würzburg und dann über die B 26 von der Abfahrt Weibersbrunn
durch die Spessarthochstrasse. Die Fahrtzeit für die knapp 190 km
beträgt je nach Verkehrslage ca. 2 Stunden. Alle Fotos: Sven
Teschke
13.07.2011
STREISSELHOCHZEIT – Seebach im Elsass
Immer am
folgenden Wochenende nach dem französischen
Nationalfeiertag lädt Seebach, eines der schönsten Dörfer des
Elsass, zur Streisselhochzeit ein. Über 1000 ehrenamtliche
Helfer tragen engagiert zum Erfolg des Fests bei und freuen sich,
vor einzigartiger Kulisse an die 20 000 Besucher zu empfangen.
3 Tage lang wird sie gefeiert, die Streisselhochzeit. 3 Tage
sind auch nicht zu viel, um ein einzigartiges Abenteuer aus einer
anderen Zeit zu erleben: den Alltag unserer Ahnen, die im
Rhythmus der Jahreszeiten lebten, den Gang der schweren
Ardenner-Pferde, längst vergessene Handwerke und Künste. Sie können
in den Höfen der geschmückten und beleuchteten Fachwerkhäuser dem
Klang der Blechbläser lauschen und kulinarische Köstlichkeiten
kosten.
Die Streisselhochzeit steht für den Erhalt der seebacher der
Traditionen. Höhepunkte sind der Festakt am Sonntag morgen
mit anschließenden Trachten- und Folkloreumzügen sowie - nach
Einbruch der Dunkelheit - die „Straße der Erinnerungen“ und die
Nacht der tausend Lichter (Freitag und Samstag) mit beleuchtetem
Nachtumzug (Samstag).
Die Besucher werden auf vielfältige Weise
unterhalten:
Weitere Infos unter www.uas.fr
oder Telefon : 0033 3 88 94 70 94
09.06.2011
Dolomiten nicht nur für Extrem-Bergsteiger
Von Reinhard Bruckner
Mit dem Namen Dolomiten verbinden die meisten Deutschen
schroffes Gebirge, Gipfel jenseits der 3000 Meter-Marke und
zahlreiche Skigebiete. Im Sommer locken Felswände, die ein
Eldorado für Kletterer darstellen aber auch die zahlreichen
Wanderwege, die bestens präpariert und ausgeschildert sind. Dabei
ist es keineswegs so, dass man Bergsteiger mit Superkondition sein
muss, um die Wandermöglichkeiten in großer Höhe ausnutzen zu
können. Ein Beispiel für eine "Jedermann-Wanderung" ist der Rundweg
um die Drei Zinnen, dem wohl bekanntesten Massiv der Dolomiten.
Die Anfahrt erfolgt aus dem Pustertal, aus dem man am
Ortseingang von Toblach nach rechts in das Höhlental abbiegt, das
man bei Schluderbach abermals links abbiegend Richtung Misurinasee
verlässt. An diesem angekommen biegt man sofort scharf links ab auf
die Straße zum "Refugio Auronzo". Nach kurzer Zeit erreicht
man die Mautstelle, wo im Jahr 2011 für einen PKW mit "beliebig
vielen" Insassen 22 Euro gezahlt werden müssen. Dafür kann man dann
in zahlreichen steilen Kehren auf einer breiten Asphaltstraße bis
zur Auronzo-Hütte in 2300 Metern Höhe fahren, wo ein großer
Parkplatz zur Verfügung steht. [Bild 1]
Man beginnt
den Rundweg bei der Hütte auf einem breiten nahezu ebenen Weg und
hat nach etwa 40 Minuten ein Kirchlein erreicht. Ähnlich bequem
geht es weiter bis zur Lavaredo-Hütte, die bereits Mitte Juni
bewirtschaftet ist und Speisen und Getränke anbietet.[Bild 2]
Hier teilt
sich der Weg und man muss entscheiden, ob man links den etwas
kürzeren, aber dafür beschwerlicheren Weg direkt unter der kleinen
Zinne nimmt oder lieber rechts auf dem etwas längeren Weg nach oben
steigt. Auf dem bequemeren Weg erreicht man den höchsten Punkt der
Wanderung, den Paternsattel (2452m) nach ca 45 Minuten. Hier bietet
sich erstmals der Blick auf die Nordwand der Drei Zinnen und
hinüber zur Drei-Zinnen-Hütte, dem nächsten Ziel. [Bild
3]
Größtenteils
leicht bergab benötigt man wiederum ca. 45 Minuten bis zu einem
Wegekreuz unterhalb der Drei-Zinnen-Hütte, wo man die Wanderung
sofort weiter nach unten fortsetzen kann. Empfehlenswert ist jedoch
die etwa 30 Höhen-Meter zur Hütte hinauf zu steigen und dort auf
der großen Südterrasse die Sonne und den unvergesslichen Blick auf
die Drei Zinnen zu genießen. [Bild 4 und 5]
Erinnerungsfotos nicht vergessen! Danach geht man zurück zum
Wegekreuz und folgt dem Schild "Auronzohütte". Der Weg führt
relativ steil hinab in ein Tal, das am tiefsten Punkt der ganzen
Wanderung von einem kleinen Bach durchzogen wird, den zu überqueren
kein Problem darstellt. Dann geht es wieder bergauf. Dieser längste
Anstieg führt nach etwa 30 Minuten zu einem Hochplateau mit einem
kleinen See, einem etwas breiteren Bach und schließlich zur Hütte
Lange Alm. [Bild 6]
Hier kann man
noch einmal zu einer kleinen Jause einkehren oder direkt weiter zum
Ausgangspunkt der Wanderung laufen, der in etwa 40 Minuten erreicht
wird. Dauer der Wanderung inklusive ausgiebiger Pausen ziemlich
genau 4 Stunden. Geübte Wanderer schaffen das auch in der halben
Zeit. Auch wenn der Weg, besonders zu Beginn sehr einfach ist,
sollte man ordentliches Schuhwerk tragen. Proviant ist weniger
wichtig, da die vier nahezu gleichmäßig an der Strecke verteilten
Hütten alle bewirtschaftet sind und Speisen und Getränke
anbieten. Fotos: Reinhard Bruckner
22.06.2011
Bilder Dolomiten
Bild 1
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Bild 2
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Bild 3
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Bild 4
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Bild 5
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Bild 6
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Achensee – Zauberhaftes Urlaubsparadies im Herzen Tirols
Die Ferienzeit soll die schönste Zeit des Jahres
sein. Überfüllte Strände und lange Schlangen an Hotelbuffets sind
nicht gerade die perfekte Voraussetzung für unbeschwerte
Urlaubsfreuden. Vielmehr sind Entspannung, Erholung und Ruhe die
Komponenten, die einen solchen Urlaub ausmachen. Saubere, klare
Bergluft, saftig grüne Wiesen, schroffe, atemberaubende Berggipfel
und das tiefe Blau des Seewassers – dies sind die richtigen Zutaten
eines zauberhaften Urlaubs. Am Achensee – dem größten See im Herzen
Tirols – wird damit eindeutig jeder Urlaub zur schönsten Zeit des
Jahres.
Angebote, um den Urlaub am Achensee nach eigenem Belieben zu
gestalten, gibt es viele. Von Entspannung in einer der aufwendig
gestalteten Wellnessoasen der Top-Hotellerie über Wassersportarten
wie Segeln, Surfen, Kitesurfen oder auch Stand Up Paddleboarding
(SUP) bis hin zum Mountainbiken und natürlich Wandern – hier kann
jeder völlig unbeschwert seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen.
Und das Beste: Mit dem kostenlosen Regionsbus sind die
Sehenswürdigkeiten am Achensee bequem und unkompliziert
erreichbar.
Bei ambitionierten Bergsportlern hat sich die Region um den
Achensee einen Namen gemacht und das nicht ohne Grund. Ein neuer
Klettersteig, der „Achensee 5-Gipfel-Klettersteig“ eröffnet ein
völlig neues Bergerlebnis. Der zwei Kilometer lange Steig führt,
wie der Name schon sagt, über fünf zentrale Gipfel des Rofan und
bietet daher auch fünf Sektionen in fünf unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden. Alle Sektionen können einzeln begangen
werden. Der Klettersteig stellt somit für Anfänger wie auch für
ambitionierte Kletterer, die alle fünf Sektionen an einem Tag
begehen, eine Herausforderung dar.
Text und Foto:Achensee Tourismus
27.04.2011
Ferien wie aus dem Kinderbuch:
Mit TT-Line zum Astrid-Lindgren- Erlebnispark in Schweden,
mit Pippi, Ronja, Michel und den Kindern von Bullerbü
Sommerferien im Erlebnispark „Astrid Lindgrens
Värld“ in Vimmerby
-
TT-Line Familien Spezial: ab 240 Euro* (hin und
zurück) für z.B. vier Erwachsene und zwei Kinder sowie Pkw
(Travemünde/Rostock-Trelleborg)
-
Urlaub an Bord: Kinderanimation für die Kleinen
und Entspannung auf dem Sonnendeck für die Großen
-
Kinder bis sechs Jahren reisen und essen
kostenfrei an Bord
Hamburg/Travemünde, Mai 2011 – Wahrlich
märchenhafte Sommerferien können kleine und große Kinder im
schwedischen Erlebnispark „Astrid Lindgrens Welt“ erleben. Hier
liegt Bullerbü gleich neben Saltkrokan und die Villa Kunterbunt
samt Limonadenbaum lugt hinter der Krachmacherstraße hervor. Die
Kinderbuch-Helden Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga oder
Ronja Räubertochter sind hier zu Hause und mischen sich gern mal
unter die Besucher. In Astrid Lindgrens Buch-Klassikern sind Kinder
das Wichtigste von der Welt, wie Pippi sagen würde – und
dieses geniale wie sympathische Konzept gilt auch für Schwedens
schönsten Erlebnispark. Hier reist jeder, widdewiddewitt,
zurück in die Welt seiner Kindheit.
Die Fähren von TT-Line bieten in den Sommerferien besonders
günstige und kinderfreundliche Überfahrten von Deutschland nach
Schweden an: Familien mit bis zu sechs Personen reisen inklusive
Auto schon ab 240 Euro* über die Ostsee und zurück. An Bord gibt es
Kinderbetreuung mit Piratenabenteuern für die Kleinen – und
Erholung für die Großen: im Bordrestaurant oder Cafeteria, an der
Bar, in der Sauna oder in den bequemen Kabinen vergeht die
Schiffsreise wie im Flug. Ausgeruht kommt man im Hafen
Trelleborg/Südschweden an. Von dort aus sind die
Lindgren-Schauplätze in weniger als sechs Stunden per Auto zu
erreichen. In Vimmerby finden Besucher alles im Kinderformat: die
Häuser klein – gerade so, dass Erwachsene nicht durch die Tür
passen, und die Abenteuer dagegen so groß, dass Erwachsene auch
gern etwas länger bleiben wollen. Theaterstücke mit Szenen aus den
Büchern werden täglich auf der großen Bühne im Heckenrosental
aufgeführt.
Pippi, Michel und Kalle … allesamt sind sie vertreten in „Astrid
Lindgrens Värld“ in Vimmerby, der Heimatstadt der Autorin. Ab 14.
Mai bis 28. August 2011 ist der Erlebnispark durchgehend geöffnet.
In der Nachsaison (September) kann man den Park an den Wochenenden
besuchen und im Oktober hat er noch einmal für ein paar Tage
während der Herbstferien geöffnet. Polly Patent hat hier ihren
kleinen Marktstand, an dem sie Großmutters Bonbons verkauft: rot
und weiß, süß und herrlich. Um die Ecke trifft man Lotta, die
alles kann und ganz besonders Krach machen; wer die Lotta-Filme
kennt, dem wird vieles in der Krachermacherstraße in „Astrid
Lindgrens Värld“ bekannt vorkommen: Die Straße mit ihren bunten
Häusern und Läden ist nämlich der Original-Drehort für die Filme,
die Anfang der 90er Jahre entstanden. Ganz Mutige können sogar mit
Krümel und seinem großen Bruder Jonathan Löwenherz gegen
Tengils Soldaten kämpfen und den bösen Drachen Katla
besiegen.
Der Familienurlaub beginnt schon an Bord: Auf den
TT-Line-Schiffen Nils Holgersson und Peter Pan ab Travemünde sowie
auf den TT-Line-Fähren Tom Sawyer und Huckleberry Finn, die
Trelleborg ab Rostock ansteuern, gibt es für Kinder während der
Hauptsaison (2.7. bis 4.9.2011) neben Spielräumen täglich
Unterhaltung mit Animateuren wie Piratenabenteuer oder Schatzsuche
an Bord.
Im Restaurant und in der Cafeteria essen Kinder bis sechs Jahre
kostenlos, Sieben- bis Zwölfjährigen serviert TT-Line leckere
Gerichte zum halben Preis. Kleinen müden „Matrosen“ stehen in den
Kabinen Babybetten zur Verfügung, die ohne Aufpreis bestellt werden
können, am besten beim Buchen der Tickets unter www.ttline.com oder
telefonisch unter 04502-801 81.
*Der Familien Spezial Preis ab 240 Euro enthält Hin-und
Rückfahrt mit Kabine auf Tagesabfahrten ab Deutschland (Travemünde
bzw. Rostock) und gilt für maximal sechs Personen (maximal vier
Erwachsene und mindestens einem Kind) sowie ein Fahrzeug bis sechs
Metern Länge. www.ttline.com
Text und Foto: TTLine
02.05.2011